Aufpreisstrategie: Audi A4 für 81.815€ !
Sorry, aber ich mußte es einfach mal posten, auch wenn wohl schon viele A4 Besteller sicher ihre Erfahrungen mit der Aufpreisliste bei Audi gemacht haben:
Ich hab heute mal spaßeshalber einen A4 Avant in der Ambition Ausstattung mit dem 3.0TDI quattro und tiptronic konfiguriert und hab nahezu bei jedem verlockenden Kästchen der Aufpreisliste eine Haken hinterlassen (sogar die dekadenten 1.000€ Fußmatten) und siehe da, am Ende erschien ein vollausgestatteter A4 für unglaubliche 81.815€ auf dem Schirm! Für die Differnz zwischen Grundpreis und Gesamtpreis bekommt man locker einen A4 Avant 1.8TFSI!
Beste Antwort im Thema
Audi verliert m.E. so langsam die Realität!
Gruß Olli
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229 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von thbe
Wenn mir mein Arbeitgeber EUR 710,- mehr brutto auszahlt (und mir dann natürlich keinen Dienstwagen zur Verfügung stellt, ich statt dessen Taxi, Bahn und Flieger nehme), dann kommt es steuerlich auf das gleiche hinaus, wie wenn ich einen Dienstwagen habe, bei dem der Privatanteil bei EUR 710,- liegt.
Das ist natürlich schon so, aber deine Frage war ja ob der Staat den Dienstwagen mitfinanziert. Das ist hier doch ganz klar der Fall. Wenn der AG dir die EUR 710 auszahlt und dafür keinen Dienstwagen stellt, muss er die Differenz zu den effektiven Kosten, also in deinem Beispiel EUR 730, versteuern. (Ohne Betrachtung der Lohnnebekosten und unter der Annahme, dass der Betrieb profitabel arbeitet.) Mal ganz abgesehen davon, dass man die Betrachtung für die gesamten EUR 1'430 machen müsste (also entweder versteuern von EUR 710 geldwertem Vorteil oder von EUR 1'430 als Einkommen).
Zitat:
Original geschrieben von thbe
Steuerlich habe ich bei der Pauschalisierung einen Vorteil, wenn der private Kostenanteil über EUR 710,- liegt. Denn dann habe ich mehr erhalten als ich versteuern muss. Einen steuerlichen Nachteil habe ich, wenn mein privater Kostenanteil unter EUR 710,- liegt. Dann muss ich mehr versteuern als ich eigentlich erhalten habe. Bei mir trifft letzteres zu.
Ob du den Privatanteil pauschal oder effektiv abrechnest bleibt ja dir überlassen. In beiden Fällen wird der Gegenwert viel höher sein verglichen mit einem Privatkauf.
Zitat:
Original geschrieben von Twatston
Das ist natürlich schon so, aber deine Frage war ja ob der Staat den Dienstwagen mitfinanziert. Das ist hier doch ganz klar der Fall. Wenn der AG dir die EUR 710 auszahlt und dafür keinen Dienstwagen stellt, muss er die Differenz zu den effektiven Kosten, also in deinem Beispiel EUR 730, versteuern. (Ohne Betrachtung der Lohnnebekosten und unter der Annahme, dass der Betrieb profitabel arbeitet.) Mal ganz abgesehen davon, dass man die Betrachtung für die gesamten EUR 1'430 machen müsste (also entweder versteuern von EUR 710 geldwertem Vorteil oder von EUR 1'430 als Einkommen).
Nein, das ist nicht richtig. Die Denke ist bereits grundsätzlich falsch. Dass Kosten in der Wirtschaft den Gewinn mindern, ist kein Ausdruck einer Mitfinanzierung durch den Staat. Es ist zum einen üblich, zum anderen fließt kein Geld. Der Staat wird vielmehr u. a. durch die Wirtschaft finanziert. Generell ist es eine unsinnige Sicht, dass man durch weniger Steuern zahlen staatlich finanziert wird. Unser Steuersystem ist wie es ist. Würde man statt des Gewinns noch mehr den Umsatz besteuern würde, hätte wir ganz bestimmt andere Steuersätze.
Im Detail: Du gehst davon aus, dass der Arbeitgeber keine Kosten für meine Mobilität hätte, wenn er keinen Dienstwagen finanzieren würde. Ich bin jedoch mehrmals wöchentlich beruflich unterwegs, auch über längere Strecken. Dafür nehme ich stets den Wagen. Würde ich statt dessen Taxi, Bahn und Flieger nehmen (alles steuerlich absetzbar, und zwar ohne Versteuerung eines lohnwerten Vorteils), käme ich einfach auf die EuR 730,-, die Du als Einsparung siehst.
Zitat:
Original geschrieben von Twatston
Ob du den Privatanteil pauschal oder effektiv abrechnest bleibt ja dir überlassen. In beiden Fällen wird der Gegenwert viel höher sein verglichen mit einem Privatkauf.
Sorry, aber das stimmt eben nicht. Würde ich den Wagen privat kaufen und die beruflichen km nach Fahrtenbuch abrechnen, käme es exakt auf dasselbe raus. Ich würde sogar Gewinn machen, wenn ich einen z. B. drei Jahre alten Wagen kaufe, bei dem ich unter 0,30 Cent pro km Gesamtkosten käme. Ist bei drei Jahre alten Fahrzeuge kein Problem. Dann habe ich die Differenz sogar steuerfrei plus ggf. Auszahlung des vorherigen lohnwerten Vorteils als zusätzliches Brutto.
@ thbe
Jetzt fängst du aber an Birnen mit Äpfeln zu vergleichen. Du kannst doch nicht einen drei Jahre alten Gebrauchte mit deinem schicken Dienstwagen (neu) vergleichen und dann jammern, dass Du mit dem Gebrauchten besser kämest. Vom Cash Flow her mag das ja stimmen, aber der Gegenwert ist doch ein ganz anderer. Wenn du einen fünf Jahre alten Gebrauchten nimmst, kommst du vielleicht noch besser. Aber der Vergleich zum neuen Dienstwagen hinkt doch dann sehr.
Was denn Rest deiner Argumentation angeht finde ich, dass du aus deiner persönlichen Situation zu sehr verallgemeinerst. Mal ganz abgesehen davon, dass deine Angeben für mich kaum nachprüfbar sind (z.B. am Ende vom Monat kosten meinen Reisen den AG so oder so EUR 730). Ich bleibe dabei, das der Dienstwagen den einzelnen deutlich besser kommt, als wenn er sich einen vergleichbaren Wage selber finanzieren müsste.
Zitat:
Original geschrieben von Twatston
Jetzt fängst du aber an Birnen mit Äpfeln zu vergleichen. Du kannst doch nicht einen drei Jahre alten Gebrauchte mit deinem schicken Dienstwagen (neu) vergleichen und dann jammern, dass Du mit dem Gebrauchten besser kämest. Vom Cash Flow her mag das ja stimmen, aber der Gegenwert ist doch ein ganz anderer. Wenn du einen fünf Jahre alten Gebrauchten nimmst, kommst du vielleicht noch besser. Aber der Vergleich zum neuen Dienstwagen hinkt doch dann sehr.
Halt! Ich habe gesagt, dass ich mit einem privat angeschafften Wagen gleich rauskomme, wenn ich ihn so nutze, wie es der lohnwerte Vorteil vermutet. Würde ich den gleichen Wagen so abrechnen, wie meine tatsächliche Nutzung ist, würde ich sogar merklich besser liegen. Dabei bin ich sogar davon ausgegangen, dass das Fahrtenbuch immer korrekt geführt wird. Was m. E. kein realistisches Szenario ist.
Das mit den Äpfeln und Birnen kann sich allenfalls auf mein zusätzliches Beispiel beziehen, wo ich dargestellt habe, wie man sogar mit dem privaten Wagen Geld deutlich verdienen kann.
Kurz gesagt: Bei Äpfeln mit Äpfeln liegst Du falsch. Bei Äpfel mit Birnen sogar diametral.
Zitat:
Was denn Rest deiner Argumentation angeht finde ich, dass du aus deiner persönlichen Situation zu sehr verallgemeinerst. Mal ganz abgesehen davon, dass deine Angeben für mich kaum nachprüfbar sind (z.B. am Ende vom Monat kosten meinen Reisen den AG so oder so EUR 730). Ich bleibe dabei, das der Dienstwagen den einzelnen deutlich besser kommt, als wenn er sich einen vergleichbaren Wage selber finanzieren müsste.
An die EUR 730,- komme ich ja bereits ran, wenn ich meine beruflichen km mit EUR 0,30 pro km steuerfrei abrechnen würde. Auch mit gerade Mal zwei Flügen im Monat kommt man da locker drüber. Keine Ahnung, wo Dir da die Phantasie fehlt. Aufwendungen für Mobilität machen bei uns einen signifikanten Kostenblock aus.
Und es geht hier um die steuerliche Frage, nicht "ob ein Dienstwagen besser kommt". Natürlich hat ein Dienstwagen seine Vorteile. Sonst hätte ich ja keinen.
Nur ist es eine vollkommen unzutreffende Propaganda, dass Dienstwagen steuerlich allgemein besser kommen. Kommt vor, ist aber keinesfalls die Regel.
Zitat:
Original geschrieben von thbe
Auch mit gerade Mal zwei Flügen im Monat kommt man da locker drüber.
Du musst Dich einfach mal entscheiden, was du willst. Nach Vergleich Gebrauchtwagen mit (Neu)Dienstwagen kommt jetzt Flugzeug vs. Dienstwagen. Gut, 250 Km/h auf der BAB kommen einem fast vor wie fliegen - aber ansonsten stehen die beiden doch kaum in Konkurenz zueinander bzw. sind keine Substituts.
Es ging auch nie darum, ob du mit einem privaten Wagen Geld verdienen kannst, sondern ob der Steuerzahler eine Teil der Dienstwagenkosten trägt. Und glaubst du eigentlich wirklich, dass du bei EUR 0.30 pro KM einen Gewinn machst? Da hast du vielleicht einen positiven Deckungsbeitrag aber einen Gewinn? Wohl kaum.
Hier ist wahrscheinlich sowieso der falsche Ort für so eine Diskussion, deswegen werde ich mich jetzt auch verabschieden. Bleib du bei deine Meinung, kauf dir einen Gebrauchten und fange an Flugtickets und Kilometer abzurechen und Gewinn zu machen.
Zitat:
Original geschrieben von Twatston
Es ging auch nie darum, ob du mit einem privaten Wagen Geld verdienen kannst, sondern ob der Steuerzahler eine Teil der Dienstwagenkosten trägt. Und glaubst du eigentlich wirklich, dass du bei EUR 0.30 pro KM einen Gewinn machst? Da hast du vielleicht einen positiven Deckungsbeitrag aber einen Gewinn? Wohl kaum.
Hier ist wahrscheinlich sowieso der falsche Ort für so eine Diskussion, deswegen werde ich mich jetzt auch verabschieden. Bleib du bei deine Meinung, kauf dir einen Gebrauchten und fange an Flugtickets und Kilometer abzurechen und Gewinn zu machen.
So, so. Bei allem, was eine Steuer reduzieren kann, trägt der Steuerzahler also einen Teil der Kosten. Kauft sich Opa ein Eis und stirbt, weshalb die Erbschaftssteuer dann reduziert ausfällt (Eis gekauft), hat der Steuerzahler einen Teil der Kosten für das Eis getragen. Kauft sich jemand ein Fachbuch und setzt es von der Steuer ab, dann trägt hier auch der Steuerzahler einen Teil der Kosten. Bei Kinder trägt natürlich auch der Steuerzahler einen Teil der Kosten. Auch bei Ehefrauen und Ehemänner. Ganz schön nett, was der Steuerzahler sich so alles bezahlt.
Das einzig interessante an dieser verqueren Sichtweise ist, dass sie häufiger anzutreffen ist, als man denkt.
Zitat:
Original geschrieben von enred
Sorry, aber ich mußte es einfach mal posten, auch wenn wohl schon viele A4 Besteller sicher ihre Erfahrungen mit der Aufpreisliste bei Audi gemacht haben:
Ich hab heute mal spaßeshalber einen A4 Avant in der Ambition Ausstattung mit dem 3.0TDI quattro und tiptronic konfiguriert und hab nahezu bei jedem verlockenden Kästchen der Aufpreisliste eine Haken hinterlassen (sogar die dekadenten 1.000€ Fußmatten) und siehe da, am Ende erschien ein vollausgestatteter A4 für unglaubliche 81.815€ auf dem Schirm! Für die Differnz zwischen Grundpreis und Gesamtpreis bekommt man locker einen A4 Avant 1.8TFSI!
Hey ein Navi für 2800€!!! Was aus Carbon mit Diamanten oder was?? Sorry aber die sind bei Audi bekloppt. Aber das ist bei BMW, Benz und VW auch nicht anders. Opel ebenfalls, aber nicht ganz so schlimm. Bei VW muss für ein poppligen Aschenbescher 21€ bezahlen. Hey Leute sind die noch Normal???? Diese Aufpreispolitik untersatütze ich nicht und da kann komme was will werde ich kein dt. Auto kaufen. Hey 81k€ das waren mal 162k DM. Da bekamm man früher einen flammneuen 500er SL für und heute gibt es ein Mittelklasseauto. Die sind doch echt nicht ganz dicht.
Ne dafür gebe ich das Geld nicht aus. Da fahre ich lieber in Urlaub und kaufe mir dann für gerade mal die Hälfte ein
schickes Renault Coupe das auch alles drin hat. :D
Zitat:
Original geschrieben von DSG 68
Zitat:
Original geschrieben von olli190175
Ist doch kein Problem .......... solang man ca. 150.000 € Jahresgehalt hat :)
Gruß Olli
Jaaa Olli, das stimt. Aber ich habe aug eine teure frau............... also had ich mir vorgenommen in de aufpreisliste zu stichen..( weis nicht ob das gut Deutsch ist aber ich bin nu ein dumme Hollander....)
Hoffe das ich am ende diesen monat maal edlich die 3.0TDI mit automaat bestellen kan....
Wir laufen ein bischen hinterher in holland
Ciao Cees
Es gibt keine dummen Holländer, nur paar blöde. :D
War nicht so böse gemeint. Ich komme aus der Nähe von der holländischen Grenze und muss sagen es gibt solche und solche. Genau wie bei den Deutschen. Also alles wieder Ansichtsache ;)
Zitat:
Original geschrieben von Markou
Zitat:
Original geschrieben von enred
[...] am Ende erschien ein vollausgestatteter A4 für unglaubliche 81.815€ auf dem Schirm!
Das ist ein freies Land und keinem Bürger wurde gesetzliche verboten, sich einen gebrauchten Fiat Punto zu kaufen. Noch Fragen?
Was kostet denn ein neuer Fiat Punto??? Mist den kann man gar nicht neu kaufen. Also vergleichst du Birnen mit Mist.:D
Zitat:
Original geschrieben von Markou
Zitat:
Original geschrieben von ap11
so ganz frei von Zwängen leider zwar auch nicht ,aber was wolltest du uns damit sagen?
Brille vergessen? Nochmal für unsere Bildzeitungs-Fraktion:
1. JA, ein neuer A4 mit großem Motor und fast allen Extras kostet viel Geld.
2. NEIN, es besteht für niemanden ein Kaufzwang.
Na das weiß ich aber noch nicht. Es soll ja noch kommen damit die dt. Wirtschaft vorallem im eigenen Land angekurbelt wird. Damit die "Bösen" nicht Japaner, Franzosen, Italiener oder andere kaufen können.
Na wie man so was finanziert??? Ein schöner Kredit vom Staat und du kannst dir den A4 fpr 81k€ bestellen.
Was solls wir haben doch schon so viele Schulden und da kommt es auch paar Mrd. auch nicht mehr an. Denn was die Amis können können wir doch schon lange. Auf in die neue Zukunft :)
Zitat:
Original geschrieben von pfirschau
Zitat:
Original geschrieben von ap11
na klar, jetzt erzählt mir noch ,daß ihr mit einem Dienstwagen Miese macht und eigentlich am Liebsten garkeinen wollt :D Klingt wirklich so ,als sollten mir die Dienstwagenfahrer leid tun :D
Niemand hat gesagt ,daß der Wagen umsonst ist aber ein finanzieller Vorteil ist er schon.
Alex.
brauchst du für einen 5km Arbeitsweg ein Mittelklasse Auto ? Nö gell aber mit einem Polo fährst du nicht von Stuttgart morgens nach Düsseldorf machst am Nachmittag einen Termin in Frankfurt und kommst um 21:30 nach Hause... Vorstellungen sind das immer.....
lg
Peter
Muss man dafür denn einen A6 oder A8 fahren???? Aber da hast du recht Vorstellungen sind das immer. Muss man sich immer mit diesen Kleinwagenfahrer rumägern die denn mit 130 auf der linken Spur fahren wenn man mit 250 ankommt :D
Zitat:
Original geschrieben von Havanna27
Leute, was geht denn hier ab..... Motor-Talk vs. GKV/PKV Diskussion... naja Otto von Bismarck wär stolz auf Euch ;-))
:D
Zitat:
Original geschrieben von pfirschau
Zitat:
Original geschrieben von Counderman
aber dafür brauch ich mit sicherheit auch keinen SuV
wer redet denn von einem SUV.... gängig ist da mein 320D oder eure A4 TDI, die kommen aber gerne auch einmal in die Nähe von 50.000€ (40 ist doch schon fast normal)
lg
Peter
Hier ist aber die Rede von eienem A4 für über 80.000€ (160.000 DM)
Zitat:
Original geschrieben von roughneck78
Keine Frage. Audi war nie günstig, ist es nicht und wird es vermutlich auch nie werden. Inwieweit sich die Preise - unter Berücksichtigung der Preis- und Lohnentwicklung - erhöht haben, kann ich nicht sagen. Aber auch einen B5 konnte man vermutlich dank Extras im Preis verdoppeln.
Ich wollte auch nur verdeutlichen, dass vieles was früher noch Luxus war, heute selbstverständlich ist - und das wird halt gern unterschlagen.
War ein neuer Mercedes, BMW oder Audi vor 20 Jahren je für einen "Durchschnittsdeutschen" finanzierbar. Ich denke nicht. Klar, die Fahrzeuge sind heute sehr teuer, dass waren sie vor 20 Jahren aber auch :)
Auf einem anderen Blatt steht, ob die Hersteller ihre Fahrzeuge dank "effizienterer" Produktion günstiger anbieten könnten - es aber trotzdem nicht tun!
MfG
roughneck
Nun vor 20 Jahren konnte sich ein Vorarbeiter der in einer großen Fabrik arbeitete aber schon einen 190er leisten oder einen Audi 100. Mhhh mal überlegen was kostet denn schon ein popliger A-Mercedes???
Ne die Kosten, vorallem bei den Deutschen sind explodiert, vorallem in der Grundausstattung, die meist wirklich nur Minimal sind. So wenn ich zb. den aktuellen Laguna mit dem Passat vergleiche sind da aber einige tausende € Unterschied drin obwohl der Laguna wirklich alles drin hat, auch Luxus wie Leder usw....
Was noch ein Unterschied ist das man bei ausländischen Hersteller nicht für alles bezahlen muss.
Hey ich verstehe nicht das hier einige sich die Preispoltik der dt. Hersteller schön reden. Es muss doch in jedem Verbraucher sein die Autos, auch Deutsche, so günstig wie möglich zu bekommen. Oder glaubt ihr ewta Teuer=Besser. Dies ist aber ein Irrtum. Nicht alles was Teuer ist muss auch besser sein. Das sieht man ja zb. bei VW und Skoda. Skoda ist um einiges günstiger obwohl das der Gleiche Konzern ist. Klar jetzt kann man wieder sagen die Löhne, ne kann man nicht denn einer der bei Audi arbeitet verdient auch keine Unsummen. Der Unterschied ist die Manager verdienen ein Vielfaches und wollen den Gewinn immer mehr maximieren, was ja eigentlich für das Unternehmen gut ist solange die Autos verkauft werden. Nur wenn man immer teurer wird, dann kann das auch schnell nach hinten gehen. Denn ganz auf die Privatkäufer kann ein Hersteller auch nicht verzichten. Und Audi hebt in dieser Weise schon sehr ab, wenn man denkt das sie nicht immer diesen Eindruck von Premium hatten.
Ach was heißt schon Premium???? Premium ist in meinen Augen nur der Preis und nicht die Qualität, denn so groß wie der Preisunterschied ist die Qualität nicht. Aber im schön teuer kaufen, einige wenige wird es freuen.
Ne dann kaufe ich mir einen Ausländer dann kann ich für das ersparte einiges andere kaufen was andere dann nicht können. Wie meinte einer: Jaja einen dicken Wagen fahren, aber nix im Kühlschrank. Dann fahre ich gerne ein Franzose und leiste mir dann lieber schonmal ein leckeres Charleroi-Rinderfilet, daß zwar aus Begien kommt, aber trozdem Schweineteuer ist. :D
Ich versteh das nicht, es beschwert sich doch auch keiner das ein Versace-Peltzmantel 25.000 Euro kostet. Wer es nicht mag, muß es auch nicht kaufen und wem Audi zu teuer ist, der kauft halt was anderes!
Leben und leben lassen....
ich habe fertig...
greetz...
:-)