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Audi stoppt die Produktion vom A3

Themenstarteram 20. Januar 2010 um 12:40

Zitat:

Kurzarbeit für 2000 Audi-Beschäftigte

Erschienen am 20. Januar 2010 | apn, dpa, t-online.de

Rückschlag für den erfolgsverwöhnten Autobauer aus Ingolstadt:

Audi hält in der Zeit vom 15. bis zum 20. Februar die Montage-Bänder des Modells A3 an.

Ein Sprecher des Herstellers bestätigte einen entsprechenden Bericht des "Donaukuriers".

Ein Großteil der etwa 5400 Beschäftigten, die mit der A3-Montage zu tun haben, werde Zeitkonten oder Resturlaub abbauen, sagte der Sprecher.

Für rund 2000 Betroffene laufe die Maßnahme jedoch auf Kurzarbeit hinaus, berichtet die Zeitung.

Audi begründete die Produktionspause mit dem Wegfall der Abwrackprämie.

Diese sorgte im vergangenen Jahr für einen Boom bei kleineren Neuwagen.

"Es liegt aber auch am so genannten Produktlebenszyklus", so Pressesprecherin Antje Bauer gegenüber dem "Donaurier".

Die aktuelle Generation des A3 ist schon seit mehreren Jahren auf dem Markt und soll vermutlich erst 2011 abgelöst werden.

Sonderschichten für den A4 und den A5

Andere Mitarbeiter im Audi-Werk sind von Kurzarbeit nicht betroffen.

Für die Modelle A4 und A5 werden wegen der großen Nachfrage derzeit sogar Sonderschichten gefahren.

 

Audi machte in den letzten Jahren durch ständig steigende Absatzzahlen Furore.

Im Gegensatz zu manch anderem Premiumhersteller hat sich der Autobauer in der Automobilkrise wacker geschlagen.

Mit neuen Modellen will Audi in den kommenden Jahren sogar die Konkurrenten BMW und Daimler überholen.

quelle: t-online

 

tja wird zeit für ein nachfolgermodell ;-)

und schön, dass audi auch mal merkt, dass man sich auch um die a3 kundschaft kümmern sollte...

wer hoch fliegt, wird tief fallen :p

Beste Antwort im Thema

Wir haben vorige Woche versucht bei 3 Händlern einen neuen A3 Sportback zu kaufen:

 

Verkäufer absolut lustlos

 

Preisnachlass für Neuwagen uninteressant

 

Preis für Gebrauchten jenseits von gut und böse

 

Also nicht  bestellt und das vorhandene Auto wird weitergefahren.

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Das ist halt der Fluch eines nicht-brandneuen Modells. In 2 Jahren sieht das wieder genau anders herum aus - du fährst dann den alten Golf 6 und andere den frischen A3. So ist das Leben :D

Zitat:

Original geschrieben von patrickx

Das ist halt der Fluch eines nicht-brandneuen Modells. In 2 Jahren sieht das wieder genau anders herum aus - du fährst dann den alten Golf 6 und andere den frischen A3. So ist das Leben :D

Das stimmt natürlich. Aber wenn ich beim (so sichtbar älteren) Audi ca 5000 € mehr bezahle als beim (neueren) Golf, ist das halt ein no go.

Niko

am 21. Januar 2010 um 13:53

Zitat:

Original geschrieben von Niko_12

wenn ich beim (so sichtbar älteren) Audi ca 5000 € mehr bezahle als beim (neueren) Golf, ist das halt ein no go.

Das ist FÜR DICH ein No-Go. Ich würde trotzdem den A3 wieder kaufen. Ich will gar keinen Golf fahren.

am 21. Januar 2010 um 13:57

Zitat:

Original geschrieben von derguteneue

Zitat:

Original geschrieben von R8Michael

Achso alles klar.

Andererseits wird der neue Golf 6 seit wann produziert? Ende 2008?

Und das jetzige A3/S3 Modell? Seit 2003, oder?

Auch wenn es kleinere Facelifts gab, große Innovationen heben sich die Entwickler immer für die neue Generation auf. Und die kommt eben erst 2011. ( Meine Meinung )

Sieht man ja eben auch beim A8. Der ist ewig lang mit der alten Ausstattung rumgekurvt, auch die neu produzierten Fahrzeuge. Es gab immer nur kleinere Veränderungen. Und das neue Modell ist komplett vollgepumpt mit Gimmicks. ( Oh wie ich die Massagesitze liebe ;) )

Sind die gut ?....Kenne sie nur von BMW...da wirkte es auf mich, will sagen, etwas befremdlich:D

Gruß

Genial. Ich habe direkt gefragt ob man die womöglich bei mir in der R8 bauen kann. Habe nur seltsame Blicke bekommen...okay dann eben nicht. :mad:

am 21. Januar 2010 um 14:06

Zitat:

Original geschrieben von Blacky11111

Wir haben vorige Woche versucht bei 3 Händlern einen neuen A3 Sportback zu kaufen:

Verkäufer absolut lustlos

Preisnachlass für Neuwagen uninteressant

Preis für Gebrauchten jenseits von gut und böse

Also nicht  bestellt und das vorhandene Auto wird weitergefahren.

Schön! Exakt die gleiche Erfahrung habe ich letzte Woche hier in München auch machen müssen. Bei der Arroganz die mir beim Audi Händler entgegenschlug, habe ich irgendwann gedacht, ich bin im falschen Film.

Ich hatte den Eindruck, dass von mir erwartet wurde, dass ich:

1. gefälligst mit einem miserablen Preis für meinen Gebrauchten glücklich sein soll

2. Immerhin ein völlig inakzeptles und überteuertes Angebot für ein Neufahrzeug bekommen habe als Ausgleich für ein ebenfalls inakzeptables Angebot für meinen Gebrauchten ;-)

3. im übrigen ja wohl dankbar sein müsste, dass Audi mir überhaupt ein Auto verkaufen würde.

Da merkt man irgendwie nix von Absatzproblemen und Kurzarbeit bzw. Stop bei A3 Fertigung. Aber es ist natürlich auch eine Möglichkeit so lange auf dem hohen Ross sitzen zu bleiben, bis das Ross unter einem zusammenklappt ;-)

 

Fazit: Aus Freude über meinen freundlichen Audihändler habe mir bei BMW ein Angebot machen lassen und wurde sehr freundlich und zuvorkommend behandelt. Das Angebot stimmt ebenfalls und ich habe demnächst zum ersten Mal in meinem Leben keinen Audi mehr.

 

Viele Grüße,

Christian

Ich wünschte da könnte ich anderes berichten. Aber leider ist das eine VAG-Krankheit. Und Audi ist eben VAG, auch wenn sie im Premiumsegment wildern. Hätte BMW nur ansatzweise ein schickes Design in der Golf-Klasse und dazu effiziente Benziner im Bereich 4-Zylinder, hätte ich nicht gezögert. Aber da liegen ganz einfach aktuell die Stärken von Audi bzw. VAG.

Zitat:

Original geschrieben von R8Michael

Genial. Ich habe direkt gefragt ob man die womöglich bei mir in der R8 bauen kann. Habe nur seltsame Blicke bekommen...okay dann eben nicht. :mad:

Priceless :D

Zitat:

Original geschrieben von Koyote1_de

 

 

Fazit: Aus Freude über meinen freundlichen Audihändler habe mir bei BMW ein Angebot machen lassen und wurde sehr freundlich und zuvorkommend behandelt. Das Angebot stimmt ebenfalls und ich habe demnächst zum ersten Mal in meinem Leben keinen Audi mehr.

 

Viele Grüße,

Christian

Warum nicht mal bei nem 2. manchmal :) vorbeigeschaut ???

Bevor ich BMW fahr, hol ich mir eher nen Daihatsu :D

am 21. Januar 2010 um 14:54

Zitat:

Original geschrieben von TFSI NRW

 

Warum nicht mal bei nem 2. manchmal :) vorbeigeschaut ???

Bevor ich BMW fahr, hol ich mir eher nen Daihatsu :D

Das möcht ich sehen :D ;)

 

Aber Spaß beiseite.

Ich war nicht nur bei einem Händler. Das war lediglich das Extrembeispiel. Der zweite Händler war zwar nicht so arrogant, jedoch war die Grundhaltung vergleichbar.

Ich gehe jetzt mal nicht davon aus, dass ich so einen erbärmlichen Eindruck mache, dass man mir generell keine Auto verkaufen möchte;)

 

Viele Grüße,

Christian

am 21. Januar 2010 um 15:09

Ein Für und wieder bei einem Fahrzeughersteller an seinen schwächen zu messen, ist der falsche Ansatz !

Konstruktiv mit dem Fahrzeughersteller versuchen die Problematiken aus der Welt zu schaffen, auch als Kunde mal nen Auge zu drücken, wenn es nichts gravierendes ist. Wir sind nun mal, wenn es um Neufahrzeuge geht 2 Jahre in der Gewährleistung, da ist genug Zeit

die Fehler zu erkennen und zu beheben. Es werden laufend neue Bauteile selbst in ausgreiften Modellen verbaut.

Wo ich Recht gebe sind die Details die immer noch defekt gehen bei Audi z.B. das Funkuhrenmodul, ein ganz klares "NO GO" das muß sitzen. Oder die neueren Xenon erblinden und Wasserflecke verursachen beim Facelift, das nach 2 Jahren produktion darf auch nicht mehr vorkommen, ein "NO GO"

Auch über die Haltbarkeit des Antriebsstrangs bin ich mir nicht sicher gerade bei dem neuen 7.Gang DSG ein klares NO GO , wenn der Antriebsstrang schon nach 5000km auffallend Geräusche entwickelt, wird es sehr fraglich sein ob es 150.000km schaffen wird.

Die DSG Konstruktion sollte nach vielen Jahren seit (2002) mittlerweile in seinen verschiedenen Bauarten ausgereift sein. Erfahrungswerte gibt es schon seit 2003.

Somit hat jeder Fahrzeughersteller Zulieferer und es liegt an der Konzern Führung ob ein Modell erfolgreich ohne Mängel und ordentliche Kilometerlaufleistung schafft oder halt mehr Rendite und Kosten im Vordergrund stehen. Da Audi ein Premiumhersteller sein will darf zwangsläufig nicht gespart werden, aber das tun Sie und sogar am Kunden. Es verwundert mich nicht das Audi langsam die puste ausgeht.

am 21. Januar 2010 um 15:13

Ich finde, dass die Händler eigentlich nichts mit AUDI an sich zu tun haben. Das sind allenfalls Vertragspartner von Audi. Also kann man sich nur über das Geschäftsgebahren eines bestimmten Händlers wundern, was aber nichts mit dem Hersteller an sich zu tun hat.

Ich habe da sehr große Unterschiede bemerkt. Je größer die Stadt oder der Ballungsraum, wo ich meinen gebrauchten (!) A3 kaufen wollte, desto weniger haben mich die Verkäufer ernst genommen.

Ich kann mich noch gut an den geradezu offenen Mund erinnern, mit dem ich angeguckt wurde bei einem Händler im Frankfurter Großraum. Ob die ernsthaft erwarten, dass ich, um in einen Golf mit Audi-Ringen eine Probefahrt machen zu dürfen, Büro-Arbeitskleidung oder einen Anzug anziehe?

Die erlauchten Autohändler... Statt froh zu sein, dass ich deren Gehalt mit meinem Geld bezahlen will!

Genau umgekehrt war dann meine Erfahrung in der tiefsten Provinz. Da wurden mir praktisch die Füße geküsst, dass ich mein Geld dort hinbringe und einen völlig übermotorisierten gebrauchten Kompaktwagen mit wenig Ausstattung zu kaufen beabsichtige.

Da stimmte dann auch der Preis.

Ich glaube, dass es viele Händler in großen Städten einfach nicht nötig haben.

am 21. Januar 2010 um 15:17

Zitat:

Original geschrieben von zerschmetterling81

 

Ich glaube, dass es viele Händler in großen Städten einfach nicht nötig haben.

Kommt noch.

am 21. Januar 2010 um 16:22

hallo

also ich könnte über meinen händler wo i mein A3 bestellt hab nix schlechtes sagen, eher das gegenteil.

aber auch ich hab erst beim 3. anlauf den passenden gefunden in MÜNCHEN.

der 1. von nem großen autohaus blieb ruhig im sessel sitzen un hilfe gleich null (war sofort klar das i da nix bestell). dazu kam nu die frechheit das er meinte fürn gebrauchtwagen bin i bei íhm falsch und hat mir net mal a angebot gemacht oder mir ein fahrzeug konfiguriert. nur wenn i mit anzug komm kann i ein neues fahrzeug kaufn oder wie (hat i mir gedacht)?

der 2. war sehr freundlich und hilfsbereit (gleiches autohaus nur andere filiale). nur da hatte der preis net so gepasst.

der 3. war überaus freundlich und sehr hilfsbereit. hat sich auch sehr viel zeit genommen um mir alles zu erklären usw usw. da fühlte ich mich gut aufgehoben und der preis sehr gut....also hab i da bestellt.

also auch in großstädten gibts freundliche händler die auch autos verkaufen wollen.

Themenstarteram 21. Januar 2010 um 16:59

hier geht es wirklich um zwei sachen.

zum einen audi als hersteller.

die sitzen auf einem hohen ross.

der a3 fahrer wird mit hohen preisen und miserabler qualität bestraft.

(zylinderköpfe beim tdi, pd einheiten beim tdi, kettenlängung beim 3,2er, zweimassenschwungräder

rost an den türen, rost an radaufnahmen, rost am edelstahlauspuff usw. usw.)

hinzu kommen die ganzen "normalen mängel", (sitze, geräusche, beschlagene scheinwerfer usw.)

die ebenfalls nichts mit premium und ausgereift zu tun haben.

anstatt zu ihren fehlern zu stehen und "premium"mäßig zu beheben, wird sich hinter werbeaussagen versteckt.

kulanz gibts kaum noch, ist die garantie vorbei steht man (und auch der händler) im regen.

alles einzelfälle und stand der technik eines naturproduktes.

das kann so nicht sein, und viele werden audi den rücken kehren.

nur mit design und "premium"image verkauft man vielleicht einmal ein auto...

aber wer das "audi premium gehabe" hinter sich hat und dauernd in der werkstatt steht und vom werk verarscht wird, kauft sicherlich kein weiteres mal.

ein kompaktauto für oftmals über 100.000 mark in schlechter qualität und vielen serienmängeln wird so schnell keiner mehr kaufen.

die werden (wie auch andere hersteller) von der realität eingeholt.

die preise werden wieder den boden der tatsachen erreichen...

 

----------------------------------------------------------------

 

auf der anderen seite die händler bzw. deren verkäufer.

da ich selbst vor jahren mal audiverkäufer und später verkaufsleiter war, weiß ich recht gut wovon ich da rede.

die sind die armen schweine in der ganzen geschichte...

ein normaler verkäufer macht in der woche dienst von ungefähr 60 stunden.

das autohaus macht morgens gegen 8 uhr auf und gegen 20 uhr zu.

hinzu kommen die samstage.

bei sondergeschichten dann auch die sonntage für präsentationen, messen im ort usw. usw.

im vertrag steht natürlich nur 38 stunden...nur die realität sind 60 und mehr...

 

dabei sollte man meinen die bekommen richtig kohle für die vielen stunden...

schön mit schlips und kragen und tollen autos und die nase im wind...

aber das gegenteil ist der fall.

oftmals gibts 500 euro fixum, der rest bruttoertragsprovision.

beispiel...

a3 listenpreis 40.000 euro,

marge des händler 15% (plus 3% bei zentrum, als eventuellen jahresboni bei diversen zielerreichungen)

geht der a3 nun mit 12% vom hof bleiben 3% rest, ALSO 1.200 euro

abzüglich der kosten des hauses

(disposition für bestellung, übergabewartung plus aufbereitung, flasche sekt, strauß blumen, lackstift, kostenlose anmeldung, gummimatten etc.pp.)

das sind im durchschnitt also gut 400 euro.

restverdienst des autohauses also 800 euro brutto.

davon bekommt der verkäufer zwischen 10 und 15 %, je nachdem ob mit autoversicherung, leasing oder finanzierung verkauft.

also im schnitt gut 100 euro.

damit wird klar, dass ein verkäufer bei audi jeden tag ein bis zwei neuwagen verkaufen müsste,

um einigermaßen stundenlohn zu erhalten.

das macht aber keiner. das sind eher 3-8 neuwagen pro monat.

nimmt man urlaub, krankheit etc. dazu sind es wohl 5 autos im schnitt.

wäre also 500 fixum plus 500 provision = 1000 euro brutto.

also arbeitet in wirklichkeit keiner der jungs auf provision, (auch wenns es vertraglich so ist)

sondern die bekommen das tarifliche mindestgehalt.

dies liegt so um die 2.600 euro brutto.

beispiel stadt bremen

dabei müssen die dann ihren firmenwagen versteuern und den sprit selbst zahlen.

dies oftmals auch bei probefahrten durch kunden.

macht bei steuerklasse 1 dann um die 1.300 euro netto (wegen versteuerung des firmenwagens)

minus kraftstoff und ein auto was man nutzen darf.

dies für 60 stunden-wochen.

ich kenne kollegen die hatten am wochenende nen schönen a3/a4/a6/a8 vor der tür, wußten aber nicht,

wie sie das tanken bezahlen sollten.

 

dazu kommt der streß mit dem chef

(unfälle oder lackkratzer durch kunden, probefahrten für "kids" mit leistungsstarken autos, diebstähle, systematische marktbearbeitung = klinkenpurzen bei gewerbetreibenden usw.)

wer will also wirklich eine motivation bei den jungs fordern wollen???

da werden dann eben nur "bequeme" geschäfte gemacht.

autos an die hausfrau die keine ahnung hat. großkunden die einfach nur zu festen konditionen bestellen etc.

auf geschäfte mit unbequemen, informierten kunden hat da doch keiner mehr lust.

ist ja nur jede menge arbeit für nix... die kaufen dann eh beim vermittler...

von daher... die guten verkäufer und "freaks" mit fachwissen, elan und spaß

am job haben längst die branche gewechselt.

nur die, die woanders bisher nix gefunden haben, (da die nix taugen) sind noch da....

und das merken wir als kunden dann halt.

 

aber geiz ist geil...

UND

ne kompetente, gut geschulte verkäuferpersönlichkeit

(mit probefahrt jedes modells in wunschmotorisierung und ausstattung)

zu fordern funktioniert eben nicht.

 

und den händlern selbst gehts ja auch nicht viel besser...

die kleinen krauter arbeiten sich auch die finger wund und verdienen nix.

daher wird es eine marktbereinigung geben und letztlich nur noch niederlassungen des werkes...

wie bei bmw und benz

wie gesagt... die jetzigen verkäufer sind ganz arme schweine...

und ich bin froh nicht mehr in der branche tätig zu sein.

Das hört sich fast an, als wenn man mit Autoverkäufern Mitleid haben müsste.

 

Ich denke mal, jeder von uns muss sich verdammt strecken um die Mäuse jeden Monat nach Hause zu bringen. Auch für mich sind die 60-Std-Wochen was ganz normales. Meinen Stundenlohn ausrechnen mache ich schon lange nicht mehr.

 

Es geht mir auch nicht darum dem Autohaus eine vernünftige Marge streitig zu machen.

 

Aber ich erwarte, auch von einem schlecht verdienenden Verkäufer, freundlich und zuvorkommend behandelt zu werden. Und wenn vereinbart wird, dass ein telefonischer Rückruf oder eine E-Mail folgt, halte ich das für seine Pflicht. 

 

Von mir wird das auch erwartet.  

Ich musste grad ganz doll weinen, wegen der armen Verkäufer!

Es wird niemand dazu gezwungen, Autoverkäufer zu werden!

Und wer unfreundlich und arrogant ist, und keine Lust auf Menschen hat, sollte lieber einen

anderen Beruf ergreifen.

Aber es stimmt, in den kleinen Orten wird man oft freundlicher behandelt....

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