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Audi Q5 3.0TDI gegen BMW 3.0d Fahrbericht

Themenstarteram 16. Mai 2009 um 12:41

Ich selbst fahre einen BMW X3 3.0d mit M Sportpaket 19" Felgen und Vollausstattung. Ich liebe meinen X3. Er fährt sich wie ein Sportwagen. Die Leistungen sind beachtlich. Nach nun mehr als 30000km sind die Fahrleistungen sogar gestiegen, der Motor noch besser im Futter. Stets hängt er bissig am Gas, reagiert prompt und mit Nachdruck. Gut 70000 Euro kostet dieser Sportwagen in SUV Form, Jahrgang 2007. Kehrseite der Begeisterung: Dieser X3 ist knochenhart abgestimmt, kaum merkliche Wankbewegungen, ultra-direkte Lenkung, sekundengenaue Berichte von der Fahrbahn. Und damit auf Dauer zu hart. Für Frau und Kind auf Dauer nervend. Adrenalinschübe sind zwar garantiert und ich jage gern jedem auf der Autobahn hinterher - kein Auto fürs Cruisen, keins für die Sonntagsausfahrt mit der Familie.

Der andere Punkt ist die Ausstattung. Von Lichtpaket über großes Navi, großtes Soundsystem bis hin zur elektr. Kühlbox alles dabei, aber klar, das sieht im Jahr 2009 alles sehr altbacken aus. Höre ich beispielsweise Musik von CD sehe ich keine Staumeldungen mehr im Navi - mir unverständlich bei diesen Preisen. Wasser fließt regelmäßig in Waschstraßen ins innere, Probleme mit den Türdichtungen, der dritte Ausbesserungsversuch meines Händlers steht an. Überall spärliche Materialanmutung, das größte Soundsystem ist eher einem Kofferradio ähnlich. Beifahrer fühlen sich bei mir vorn eher wie auf einem dieser Beifahrer-Motorrad-Wägelchen "Feuerstuhl-like" statt gediegen unterwegs.

Fazit bis heute für mich: Dieser X3 ist das Kompakt-SUV mit den besten Fahrleistungen, aber es bleibt immer das Gefühl, das es eine wilde Maschine ist, dass man einen Motor unterm Hintern hat mit Blech und Plastik drumherum. Dieser X3 will gefahren, getreten, er will die ganze Zeit gefordert werden. Nebenbei kann man halt noch etwas Musik hören und hat es warm.

So kam es denn, dass ich meiner Lieblingsmarke BMW fremd gegangen bin und gestern einen Audi-Händler aufgesucht habe zur Probefahrt mit Q5 3.0 TDI.

Der erste Kontakt: Der BMW ist ein Charaktertyp, der Audi ist ein Everybody's Darling mit wunderschönem Design. Beim BMW werden wohl die urtypischen Männerhormone aktiviert, beim Q5 sagt meine Frau: Ist der hübsch - und nach dem einsteigen: Das ist ja wie in einer Lounge. Alles ganz edel, super Verarbeitung, super Gefühl drinzusitzen. Und auch als Beifahrer ist alles ganz angenehm.

Die Verarbeitung und die Ausstattungsmerkmale spielen in einer anderen Liga - DAS ist wirklich ein Premium-Kompakt-SUV.

Der Q5 ist während der Fahrt viel leiser als der X3, mein Testwagen hatte vollausstattung also auch Dynamic Drive. Und tatäschlich bügelt das Auto in der Komfort-Stellung alle Fahrbahnunebenheiten souverän weg, empfiehlt sich als Sonntags-Ausflugs-Wagen. In der Dynamic Stellung geht das S-Tronic in den S Modus und schaltet praktisch nie in den 7. Ganz. So ist er immer noch eine ganze Ecke weicher als der X3 und was den Fahrspaß, den Adrenalinkick angeht jetzt auch gefühlte 30% weniger spaßig. Hat der Q5 das Herz meiner Frau gewonnen und würde sie ihn nun gleich mitnehmen, bin ich unentschlossen und noch mehr durcheinander als vorher.

Das Doppelkupplusgetriebe hat eine gefühlte Anfahrtsschwäche. Der Q5 braust nicht einfach von der Ampel los wie der X3. Erst rollt er los, dann baut sich der Schwung auf - was in der Architektur des Q5 Getriebes begründet liegt. Gibt man einen Kickdown ruckelt er gefühlt gewaltig, er baut keine Kraft auf, die einem in den Stuhl drückt wie beim X3. Wie schon hier im Forum geschrieben zum Thema Audi 3.0TDI tut sich beim Q5 bei Tempo 120 und Kickdown fast gar nichts mehr. Das Getriebe harmoniert irgendwie überhaupt nicht mit dem Motor, vielleicht liegt es dann auch an der Übersetzung der Gänge, aber die Fahrleistungen stehen dem X3 sehr nach (wohl germerkt, wer es sportlich mag). Nach Autobild kommt der Q5 von 0 auf 100 weit über 7 Sekunden, bei mir waren es etwa 8 Sekunden. Laut Audi Website sollten es aber 6,5 Sekunden sein - der X3 ist schneller, besonders auf den ersten 50 Metern beim Ampelstart ist der auf und davon.

Ich bin jetzt sehr unentschlossen, auf der einen Seite liebe ich mein X3 jetzt noch mehr, auf der anderen Seite ist Comfort, Anmutung und Innenraum beim Q5 nicht zu verachten. Wer einmal den Klängen des Bang & Olufsen Sound System lauschte ist hin- und weg.

Alles läuft auf die Frage hinaus: Lifestyle-Diva (Q5) oder Feuerstuhl auf heißer Maschine (X3) ?

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 16. Mai 2009 um 12:41

Ich selbst fahre einen BMW X3 3.0d mit M Sportpaket 19" Felgen und Vollausstattung. Ich liebe meinen X3. Er fährt sich wie ein Sportwagen. Die Leistungen sind beachtlich. Nach nun mehr als 30000km sind die Fahrleistungen sogar gestiegen, der Motor noch besser im Futter. Stets hängt er bissig am Gas, reagiert prompt und mit Nachdruck. Gut 70000 Euro kostet dieser Sportwagen in SUV Form, Jahrgang 2007. Kehrseite der Begeisterung: Dieser X3 ist knochenhart abgestimmt, kaum merkliche Wankbewegungen, ultra-direkte Lenkung, sekundengenaue Berichte von der Fahrbahn. Und damit auf Dauer zu hart. Für Frau und Kind auf Dauer nervend. Adrenalinschübe sind zwar garantiert und ich jage gern jedem auf der Autobahn hinterher - kein Auto fürs Cruisen, keins für die Sonntagsausfahrt mit der Familie.

Der andere Punkt ist die Ausstattung. Von Lichtpaket über großes Navi, großtes Soundsystem bis hin zur elektr. Kühlbox alles dabei, aber klar, das sieht im Jahr 2009 alles sehr altbacken aus. Höre ich beispielsweise Musik von CD sehe ich keine Staumeldungen mehr im Navi - mir unverständlich bei diesen Preisen. Wasser fließt regelmäßig in Waschstraßen ins innere, Probleme mit den Türdichtungen, der dritte Ausbesserungsversuch meines Händlers steht an. Überall spärliche Materialanmutung, das größte Soundsystem ist eher einem Kofferradio ähnlich. Beifahrer fühlen sich bei mir vorn eher wie auf einem dieser Beifahrer-Motorrad-Wägelchen "Feuerstuhl-like" statt gediegen unterwegs.

Fazit bis heute für mich: Dieser X3 ist das Kompakt-SUV mit den besten Fahrleistungen, aber es bleibt immer das Gefühl, das es eine wilde Maschine ist, dass man einen Motor unterm Hintern hat mit Blech und Plastik drumherum. Dieser X3 will gefahren, getreten, er will die ganze Zeit gefordert werden. Nebenbei kann man halt noch etwas Musik hören und hat es warm.

So kam es denn, dass ich meiner Lieblingsmarke BMW fremd gegangen bin und gestern einen Audi-Händler aufgesucht habe zur Probefahrt mit Q5 3.0 TDI.

Der erste Kontakt: Der BMW ist ein Charaktertyp, der Audi ist ein Everybody's Darling mit wunderschönem Design. Beim BMW werden wohl die urtypischen Männerhormone aktiviert, beim Q5 sagt meine Frau: Ist der hübsch - und nach dem einsteigen: Das ist ja wie in einer Lounge. Alles ganz edel, super Verarbeitung, super Gefühl drinzusitzen. Und auch als Beifahrer ist alles ganz angenehm.

Die Verarbeitung und die Ausstattungsmerkmale spielen in einer anderen Liga - DAS ist wirklich ein Premium-Kompakt-SUV.

Der Q5 ist während der Fahrt viel leiser als der X3, mein Testwagen hatte vollausstattung also auch Dynamic Drive. Und tatäschlich bügelt das Auto in der Komfort-Stellung alle Fahrbahnunebenheiten souverän weg, empfiehlt sich als Sonntags-Ausflugs-Wagen. In der Dynamic Stellung geht das S-Tronic in den S Modus und schaltet praktisch nie in den 7. Ganz. So ist er immer noch eine ganze Ecke weicher als der X3 und was den Fahrspaß, den Adrenalinkick angeht jetzt auch gefühlte 30% weniger spaßig. Hat der Q5 das Herz meiner Frau gewonnen und würde sie ihn nun gleich mitnehmen, bin ich unentschlossen und noch mehr durcheinander als vorher.

Das Doppelkupplusgetriebe hat eine gefühlte Anfahrtsschwäche. Der Q5 braust nicht einfach von der Ampel los wie der X3. Erst rollt er los, dann baut sich der Schwung auf - was in der Architektur des Q5 Getriebes begründet liegt. Gibt man einen Kickdown ruckelt er gefühlt gewaltig, er baut keine Kraft auf, die einem in den Stuhl drückt wie beim X3. Wie schon hier im Forum geschrieben zum Thema Audi 3.0TDI tut sich beim Q5 bei Tempo 120 und Kickdown fast gar nichts mehr. Das Getriebe harmoniert irgendwie überhaupt nicht mit dem Motor, vielleicht liegt es dann auch an der Übersetzung der Gänge, aber die Fahrleistungen stehen dem X3 sehr nach (wohl germerkt, wer es sportlich mag). Nach Autobild kommt der Q5 von 0 auf 100 weit über 7 Sekunden, bei mir waren es etwa 8 Sekunden. Laut Audi Website sollten es aber 6,5 Sekunden sein - der X3 ist schneller, besonders auf den ersten 50 Metern beim Ampelstart ist der auf und davon.

Ich bin jetzt sehr unentschlossen, auf der einen Seite liebe ich mein X3 jetzt noch mehr, auf der anderen Seite ist Comfort, Anmutung und Innenraum beim Q5 nicht zu verachten. Wer einmal den Klängen des Bang & Olufsen Sound System lauschte ist hin- und weg.

Alles läuft auf die Frage hinaus: Lifestyle-Diva (Q5) oder Feuerstuhl auf heißer Maschine (X3) ?

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27 Antworten

Zitat:

Original geschrieben von Zimpalazumpala

 

Thema "hoher Sportwagen" : meiner Meinung nach total falsche Definition für SUVs, SAVs, wie sie auch alle heißen. Viel Leistung vorne reinpacken und ein knallhartes Fahrwerk, damit der hohe Schwerpunkt sich nicht so schlecht auswirkt ... alle schön und gut. Aber versuch mal, das Gewicht ohne schieben über die Vorderreifen zackig um die Kurve zu bringen oder einen späten Bremspunkt zu erreichen ... das geht einfach nicht. Da stehe ich mit dem TTR noch auf dem Gas wenn beim X3 schon bremsen angesagt ist.

Na dann versuch du einmal mit 2 mountainbikes im gepäcksabteil zackig um die kurve zu zirkeln - da "bremse" ich bereits rasch um die serpentinen während du die bikes noch in die einzelteile zerlegst... :D

nein, im ernst - was ich damit sagen will: es ist natürlich unsinn einen suv und einen sportwagen zu vergleichen. aber es macht schon sinn einen suv fahrdynamisch zu machen, nicht jeder (der aus welchen gründen auch immer einen suv hat) will gemütlich durch die gegend schaukeln wie auf einem amerikanischen highway. dass suvs nicht das ideale konzept für hochgeschwindigkeitsfahrten sind, ja - da geb ich dir völlig recht -, man kann sich fragen ob ein 270kmh suv sinn macht. man kann sich aber auch fragen ob ein 270kmh sportwagen sinn macht, oder ein 230kmh kombi, oder eine 200kmh limousine, oder ein 180kmh kompaktwagen.... wenn man es an den gefahrenen durchschnittsgeschwindigkeiten misst.

lg

pete

Genau, deshalb verstehe ich auch die immer wieder aufkeimende Diskussion um die Härte des X3 nicht wirklich. Ich mache eine Probefahrt, das Konzept sagt mir zu oder auch nicht und dann kaufe ich ... oder auch nicht. Aber nicht kaufen und dann : mann ist der hart man . Wobei , im richtigen Leben ist immer weich auch hart :D:D.

Trotzdem könnte ich mir ein Luftfederfahrwerk für den X3 vorstellen.

Z, der auch gerne mal ohne zu bremsen durch den Kreisverkehr driftet und dabei den Abstand zum dranhängenden Hintermann meistens spontan vergrößert. Yes we can.

Zitat:

Original geschrieben von Zimpalazumpala

Genau, deshalb verstehe ich auch die immer wieder aufkeimende Diskussion um die Härte des X3 nicht wirklich. Ich mache eine Probefahrt, das Konzept sagt mir zu oder auch nicht und dann kaufe ich ... oder auch nicht. Aber nicht kaufen und dann : mann ist der hart man . Wobei , im richtigen Leben ist immer weich auch hart :D:D.

Trotzdem könnte ich mir ein Luftfederfahrwerk für den X3 vorstellen.

ja, das sehe ich genauso!

ich hatte vor dem x3 einen a4 avant (das vorgängermodell zum jetzigen). der war im prinzip genauso hart. wahrscheinlich deshalb ist mir der x3 nie als überhart aufgefallen.

lg

pete

Nur noch einmal OT, sorry sorry, aber eins noch zum Thema Härte:

Gerade beim X3 können sich diverse Faktoren aufsummieren. Ein aktueller X5 mit 19 Zoll Bereifung und Sportfahrwerk ist nicht härtet als ein normaler X3 ohne diese Goodies..

Deshalb war meine Wahl ganz bewußt KEIN Sportfahrwerk ( hatte ich den Fahrzeugen vorher eigentlich nur wegen der Optik, auch das Luftfederfahrwerk meines 4F A6 hatte ich 2 cm wegen der Optik absenken lassen. Dies ist für mich im X3 durchaus entbehrlich, da zwischen Reifen und Karosserie eh noch locker eine Katze durchpasst), Original 17 Zöller , sowohl Winter wie Sommer und KEINE Run Flat. Ich finde es so ganz passabel, wobei , wenn wir von Komfort sprechen , stellt sich sowas nur >120 km auf der Autobahn ein.

BTT

Zitat:

Original geschrieben von pete100

Zitat:

Original geschrieben von Zimpalazumpala

Genau, deshalb verstehe ich auch die immer wieder aufkeimende Diskussion um die Härte des X3 nicht wirklich. Ich mache eine Probefahrt, das Konzept sagt mir zu oder auch nicht und dann kaufe ich ... oder auch nicht. Aber nicht kaufen und dann : mann ist der hart man . Wobei , im richtigen Leben ist immer weich auch hart :D:D.

Trotzdem könnte ich mir ein Luftfederfahrwerk für den X3 vorstellen.

ja, das sehe ich genauso!

ich hatte vor dem x3 einen a4 avant (das vorgängermodell zum jetzigen). der war im prinzip genauso hart. wahrscheinlich deshalb ist mir der x3 nie als überhart aufgefallen.

lg

pete

Hi,

da muss ich zimpalazumpala und pete zustimmen.

Wir hatten vor unserem X3 eigentlich immer ein Sportfahrwerk in unseren Autos, sowohl bei den BMW's aber auch beim Alfa Romeo und den zwei Audis. Die Audis (A4 8H und A6 4F) waren aber vom Fahrwerk (und der Verarbeitung) her beide sehr enttäuschend: wahnsinnig empfindlich auf Querrillen und fast schon zu hart, v.a. auf Kopfsteinpflaster. Daher auch wieder zurück zu den BMW-Wurzeln.

Mein Vater wollte das Sportfahrwerk auch in unseren BMW's immer, weil er die Serienfahrwerke oft zu "schwammig" empfand. Beim X3 ist das was anderes: Nach der Probefahrt war klar, dass das Serienfahrwerk, in Verbindung mit 17 Zoll Bereifung, voll und ganz den Ansprüchen genügt. Dabei ist es unseres Erachtens weder zu hart noch zu schwammig, sondern für das Auto ideal. Wäre dem nicht so, hätten wir es nicht genommen oder gar die Hände vom X3 gelassen, aber für uns ist es eben nahezu perfekt. Das bestätigt auch jeder Vergleichstest unter den SUV's bei dem der X3 fast ausnahmslos Bestwerte für das Fahrwerk erhält. Komentare wie " man hat nicht das Gefühl eines SUV zu steuern" oder "Trotz seines Alters kann dem X3 bezüglich Fahrwerk keiner was vormachen", sind oft zu lesen.

Daher verstehe ich die Aufregung nicht.

Aber eins stimmt: Für die Autobahn ist der X3 wohl eher nicht gemacht. Naja sei's drum; es muss jeder selbst entscheiden, ob und welches Fahrwerk für ihn das richtige ist. Für uns ist das vom X3 gut gelungen, ja man kann ihn sogar mit dem M Sportfahrwerk aushalten, das ist aber dann schon eher grenzgängig...

Grüße aus der sehr sonnigen Oberpfalz

Braendl17

am 24. Mai 2009 um 14:55

Hi,

ich weiß ehrlich nicht wovon ihr redet! Gestern bin ich mit dem 2d Automatik mal wieder in 4 Stunden von Berlin nach München und finde die Kiste läuft tadellos. Und gerade das Stück von Hof nach Nürnberg mit den vielen Kurven und Steigungen ist im X3 ein Genuss. Vielleicht bin ich auch nur ein Ignorant. Aber ich freue mich jeden Tag über das tolle Auto. Im täglichen Einsatz, mit viel Gepäck, Kindern oder auf langen Geschäftsreisen, der X3 hat bei mir noch keine Schwächen gezeigt. Ich finde das Fahrwerk gut. Mit 210 auf der Bahn oder vollgepackt mit Urlaubsgepäck für 4 Personen mit hinten drei Rädern auf der Anhängerkupplung, Dachbox und nochmal einem Rad auf dem Dach, geht mir der X3 immer gut genug.

Gruß

Ging es hier nicht Anfangs um die Schwäche des Q5 und dann um die Härte des X3?

Auf einen Punkt gebracht: Der X3 ist immer noch das einzig echte SUV in seiner Klasse, alle anderen sind dagegen nur SUVs. :)

Wer einfach nur ein gemütliches SUV sucht, das kleiner als ein X5 ist, ist einfach beim X3 an der falschen Adresse.

Zitat:

Original geschrieben von Braendl17

Aber eins stimmt: Für die Autobahn ist der X3 wohl eher nicht gemacht.

Hi,

das war vielleicht etwas unglücklich formuliert. Für uns ist der X3 das richtige Auto für ALLE Zwecke, aber obige Aussage ist oft zu lesen oder hören in Fachzeitschriften oder Autosendungen. Uns persönlich ist auch kein allzu großer Komfortunterschied zum A6 4F auf der Atobahn aufgefallen, nur die Beschleunigung Richtung Vmax ist zäher, aber wir wollten es ja so, sonst hätten wir den 3.0d...

Also meiner Meinung nach trifft es Emmet Br0wn auf den Punkt.

Grüße aus der wiederum sehr sonnigen Oberpfalz

Braendl17

Zitat:

Original geschrieben von Braendl17

Zitat:

Original geschrieben von Braendl17

Aber eins stimmt: Für die Autobahn ist der X3 wohl eher nicht gemacht.

Hi,

das war vielleicht etwas unglücklich formuliert. Für uns ist der X3 das richtige Auto für ALLE Zwecke, aber obige Aussage ist oft zu lesen oder hören in Fachzeitschriften oder Autosendungen. Uns persönlich ist auch kein allzu großer Komfortunterschied zum A6 4F auf der Atobahn aufgefallen, nur die Beschleunigung Richtung Vmax ist zäher, aber wir wollten es ja so, sonst hätten wir den 3.0d...

Also meiner Meinung nach trifft es Emmet Br0wn auf den Punkt.

Grüße aus der wiederum sehr sonnigen Oberpfalz

Braendl17

So ist es. Mit dem X3 auf der AB hatte ich bisher keine Kurve, in der ich ein ungutes Gefühl hatte. Den ML (erste Baureihe aus Ösiland) habe ich damals abgegeben, weil er mir in schnellen Autobahnkurven zu schwammig war.

 

Gruß

Martin

Zitat:

Original geschrieben von XC70D5

Zitat:

Original geschrieben von Braendl17

 

Hi,

das war vielleicht etwas unglücklich formuliert. Für uns ist der X3 das richtige Auto für ALLE Zwecke, aber obige Aussage ist oft zu lesen oder hören in Fachzeitschriften oder Autosendungen. Uns persönlich ist auch kein allzu großer Komfortunterschied zum A6 4F auf der Atobahn aufgefallen, nur die Beschleunigung Richtung Vmax ist zäher, aber wir wollten es ja so, sonst hätten wir den 3.0d...

Also meiner Meinung nach trifft es Emmet Br0wn auf den Punkt.

Grüße aus der wiederum sehr sonnigen Oberpfalz

Braendl17

So ist es. Mit dem X3 auf der AB hatte ich bisher keine Kurve, in der ich ein ungutes Gefühl hatte. Den ML (erste Baureihe aus Ösiland) habe ich damals abgegeben, weil er mir in schnellen Autobahnkurven zu schwammig war.

 

Gruß

Martin

Wie kommt man denn dann vor diesem Hintergrund auf einen XC90? :confused:

Zitat:

Original geschrieben von Emmet Br0wn

Zitat:

Original geschrieben von XC70D5

 

So ist es. Mit dem X3 auf der AB hatte ich bisher keine Kurve, in der ich ein ungutes Gefühl hatte. Den ML (erste Baureihe aus Ösiland) habe ich damals abgegeben, weil er mir in schnellen Autobahnkurven zu schwammig war.

 

Gruß

Martin

Wie kommt man denn dann vor diesem Hintergrund auf einen XC90? :confused:

Schon mal einen Volvo gefahren? Gerade auf der Autobahn sind die großen Volvos nahezu unschlagbar was Fahrwerk und Lenkung betrifft. Unbeirrbarer Geradeauslauf!!!

Der XC90 ist von der Härte des Fahrwerks übrigens mit dem ersten X5 vergleichbar.

 

Gruß

Martin

Zitat:

Original geschrieben von XC70D5

Schon mal einen Volvo gefahren?

Ja. :)

Aber keinen XC90.

Ich dachte, der sei in etwa genauso schaukelig wie der ML.

So kann man sich irren.

 

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