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Audi A4 Lim. oder Mercedes Cla Shooting brake?

Themenstarteram 30. November 2020 um 1:12

Hallo,

Ich möchte meinen 20 Jahre alten Audi A4 verkaufen und einen neuwagen kaufen. Meine Auswahl wären:

• Audi A4 Limousine (136 PS S- Tronic)

• Mercedes CLA Shooting brake (116 PS 8 Gang Aut.)

Beide wären Diesel. Welcher von beiden wäre besser (würde es 6 Jahre oder länger fahren).

Gruß

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62 Antworten

Moin,

Zitat:

@AustriaDriver schrieb am 1. Dezember 2020 um 15:49:26 Uhr:

Zitat:

@DarkDarky schrieb am 1. Dezember 2020 um 06:35:13 Uhr:

Moin! Bei 60t km per anno, würde ich mir vermutlich beide Autos nicht antun wollen...

Da empfehle ich eine E-Klasse (5er/A6), ggfs. günstig als ca. 2 jähriges Auto (Leasingrückläufer z.B.) erwerben, um so im Budget zu bleiben mit recht wenigen KM...

Der kostet dann um die 50% des ursprünglichen BLP (oder gar ggfs. weniger), verbraucht als Diesel auch wirklich kaum mehr auf der Langstrecke als eine Klasse darunter...

Bei 60tkm per anno ist nach 5 Jahren eh "jedes" Auto durch...

Dann lieber eine Komfortlimo. Monetär solltest Du da sogar ggfs. über die gesamte Laufzeit sogar noch ein paar Euro sparen können...

Ja, das hab ich mir auch angesehen, aber die Versicherungskosten sind zu hoch. Außerdem möchte ich nicht protzen, sondern auf dem Boden bleiben. Aber danke trotzdem.

Es geht nicht um "Protzen", sondern um die richtige Technik für diesen Deinen Anwendungsfall.

Ein Kompaktwagen mit Doppelkupplungsgetriebe ist dafür einfach vollkommen ungeeignet.

Bei einer so hohen Fahrleistung setzt man entweder ein günstig instand zu haltendes Verbrauchsauto (Focus, Tipo mit Handschaltung) oder ein sehr solides, für die Langstrecke bereits konzipiertes Fahrzeug (5er, E, C) ein.

Dabei geht es rein um die Kosten.

Wenn es bereits an der Versicherung scheitert, wird es allerdings richtig eng und ich muss Dir einen neuen Fiat Tipo ans Herz legen. CLA oder A4, zumal so neu, dass man damit ernsthaft 60k Km p.a. in Angriff nehmen könnte, ist schlicht nicht die Frage, wenn es an 1-2.000 Eur hin oder her im Jahr schon scheitert.

ZK

Moin,

Zitat:

@CivicTourer schrieb am 1. Dezember 2020 um 17:21:43 Uhr:

@ZiKla

Bitte lese und verstehe nochmal was ich schrieb. Ich habe nie etwas zur C-Klasse geschrieben. Wobei Du mit dem „Fakt des besten Autos“ Dich vielleicht auch nicht so weit rauslehnen solltest. Wir hatte mit MB mehr Scherereien und schlechtes statt gutes (B, E, S, SL) und die Marke würde es aufgrund ihres beschissenen Service sehr schwer haben wieder was an mich los zu werden. Und beim CLA ist es einfach so - der ist beim Ausweichtest einfach langsam, tw deutlich langsamer als andere. Was allerdings auch für die C-Klasse gilt

https://m.youtube.com/watch?v=jWlPxisu4j4

Du machst es nur noch schlimmer.

Der Versuch, mir mangelndes Lese- und Textverständnis zu unterstellen, ist bereits lächerlich.

Völlig egal worüber Du schreibst, Du verlinkst irgendwelche Sportfahrer-Tests, die im Vielfahrer-Alltag keinen interessieren. Das lässt Dich noch weniger kompetent aussehen.

Darum ging es mir.

Unsere uralt C-Klasse mit "Elegance" - Rentnerfahrwerk läuft nach Papieren 250 Km/h und liegt mit Originalbereifung auch nach 12 Jahren wie ein Brett auf der Straße. Lenkung, Fahrwerk und Fahrverhalten sind erstklassig und werden sogar den Ansprüchen eines zügigen Fahrers gerecht.

Was Du da gepostet hast, ist somit schlichtweg irrelevanter Blödsinn, insbes. für den TE, der, wie ich annehme, hauptsächlich auf eng limitierten Autobahnen in Österreich unterwegs ist.

Wer Bergrennen fahren möchte, kauft sich sowieso einen Ford Focus RS o.ä..

Bevor ich mir einen Civic für die Langstrecke kaufe, besorge ich mir eher einen Fiesta Vignale für 10k weniger. Auch wenn Letzterer nicht so schnell um 160° Kurven fetzen können sollte...

Was den MB-Service betrifft: seit 25 Jahren fahre ich die Marke (locker 20 Autos) und habe für Partnerinnen, Eltern, Geschwister auch immer wieder andere Marken auf dem Hof gehabt.

Der Service von MB ist meiner Erfahrung in Süddeutschland, Schweiz und Niederösterreich zu urteilen sehr gut. Nur Ford ist noch etwas besser. Wobei es natürlich immer mal Probleme gab, keine Frage.

Der Rest fällt sehr weit ab. Auch Honda übrigens. Ein Freund von mir war viele Jahre lang der "Troubleshooter" bei einer sehr großen Mehrmarkenkette, die auch Honda hatte. Die waren noch schlimmer als Alfa und in Süddeutschland hat man überhaupt nur noch Honda verkauft, weil er die eine große Kette in den Griff bekommen hatte.

Das Schlimmstmögliche ist Audi/VW. Früher hatten wir ein paar Autos dieser Marken und es war keine akzeptable, geschweige denn gute, Markenwerkstatt zwischen Wien und St. Gallen auzutreiben.

Auch deshalb empfehle ich immer wieder Mercedes und Ford. Preise, Technik und Service stimmen besmöglich.

So, nun wünsche ich dem TE viel Freude bei der Auswahl.

Da es schon an der Versicherung für ein langstreckentaugliches Fahrzeug zu scheitern scheint, wird das sicherlich spannend und wir sind in ein paar MOnaten wieder bei dem Punkt, ob man nicht besser vor Unterzeichnung eines Arbeitsvertrages nachrechnen sollte, ob man sich die Anfahrt zur Arbeitsstätte leisten kann.

ZK

Gut wir fassen zusammen: Sowohl ZiKla, als auch Herr Civic Tourer sind Trommler, die hier größtenteils Ihr Ego aufpolieren, indem Sie anderen Leuten diverse Vorwürfe über deren Kompetenz machen und stur auf die eigenen Erfahrungen beharren, ohne nur einmal über den Tellerrand zu schauen.

Ich kann zum Beispiel berichten, dass ich bei Mercedes keinen guten Service bekommen habe, bei Volvo einmal extrem enttäuscht und einmal extrem positiv überrascht war. Bei Skoda war der Service in meinem Kreis sogar am besten, Audi kann ich noch nicht beurteilen, war im Leasing aber extrem günstig und da mein Selbstwertgefühl nicht davon abhängt, wie mich ein Verkäufer im Autohaus behandelt, ich aber gerne trotzdem ein Auto fahren möchte, das meinen Vorstellungen entspricht, ist es mir ehrlich gesagt egal, wenn die zwei, drei male im Jahr, die ich ein Autohaus betrete kein Urlaub sind.

Und auf die Gefahr hin mich zu wiederholen: Auch ein kompakter kann durchaus hohe Laufleistungen perfekt absolvieren, und warum sollte das bitte höhere Kosten verursachen? Kleinere Reifen + Felgen, teils weniger Flüssigkeiten und manchmal weniger Schnickschnack können eigentlich nicht teurer sein. Und solide sind die heutzutage alle ;-)

Habe übrigens nach mehreren Wandern das zweite Auto mit DSG und bin zufrieden.

Übrigens: komisch, dass der allwissend ZiKla hier scheinbar ratlos war, die Versicherung in Österreich ist tatsächlich von Motorleistung abhängig und damit sind zwischen A4 mit 136 PS und A6 mit minimal 190 PS tatsächlich Unterschiede, die man beachten muss. Dabei gleich auf die finanzielle Situation des TE schließen zu wollen, passt bei Dir tatsächlich aber ganz gut ins Bild.

Wie @stay_classy um sich tritt, wenn es nicht nach seiner Meinung geht, ist bemerkenswert ... Hat ja sogar schon vorgeschlagen, Leute, die Ihre Meinung hier vertreten, zu sperren.

Puh!

Zitat:

@ZiKla schrieb am 2. Dezember 2020 um 07:58:55 Uhr:

 

Dabei geht es rein um die Kosten.

Man kann das so sehen, die großen Fuhrparkverwalter haben da eine andere Sichtweise. Das typische Außendienstler Fahrzeug ist ein Kombi aus der Kompaktklasse oder der unteren Mittelklasse wie beispielsweise der Volkswagen Golf, Opel Astra, Renault Megane, Skoda Octavia, Volkswagen Passat, Opel Insignia. Bei großen Fahrzeugflotten wird sehr genau auf die Kostenstruktur geachtet und die Widerspricht deiner Aussage in allen Punkten.

In der Regel wird erst in der Leitungsebene ein größeres und teureres Fahrzeug genehmig um den Status zu unterstreichen.

Allein schon wenn man die Preise vergleicht inklusive einem Pakte für Inspektion für Wartung und Verschleiß merkt man, dass unter den angeblichen Kostenpunkten ein Fahrzeug der oberen Mittelklasse einfach nicht die richtige Wahl ist. Es zeigt leider einmal mehr, dass einige hier keinen Bezug zur Realität haben.

BMW 520d bei 40.000km p.a. (mehr geben die Rechner leider nicht her) und 30 Monaten Laufzeit. Jeweils ohne Sonderausstattung.

Rate pro Monat inkl. Verschleiß/Wartung: 870,53€

Kraftstoffkosten bei 1,00€ Liter Diesel real pro Monat: 312,50€ (6,25Liter/100km)

Steuer für Österreich: 1.008,86€

Summe pro Jahr: 15.205,22€

Volkswagen Passat 2.0 TDI 90kw bei 40.000km p.a. (mehr geben die Rechner leider nicht her) und 30 Monaten Laufzeit. Jeweils ohne Sonderausstattung.

Rate pro Monat inkl. Verschleiß/Wartung: 666,57€

Kraftstoffkosten bei 1,00€ Liter Diesel real pro Monat: 312,50€ (6,19Liter/100km)

Steuer für Österreich: 537,94€

Summe pro Jahr: 12.286,78€

Volkswagen Passat 110kw bei 40.000km p.a. (mehr geben die Rechner leider nicht her) und 30 Monaten Laufzeit. Jeweils ohne Sonderausstattung.

Rate pro Monat inkl. Verschleiß/Wartung: 702,12€

Kraftstoffkosten bei 1,00€ Liter Diesel real pro Monat: 275€ (5,5Liter/100km)

Steuer für Österreich: 714,38€

Summe pro Jahr: 12.439,82€

Mercedes Benz CLA 200d 110kw bei 40.000km p.a. (mehr geben die Rechner leider nicht her) und 30 Monaten Laufzeit. Jeweils ohne Sonderausstattung.

Rate pro Monat inkl. Verschleiß/Wartung: 825,06€

Kraftstoffkosten bei 1,00€ Liter Diesel real pro Monat: 287,5€ (5,75Liter/100km)

Steuer für Österreich: 714,38€

Summe pro Jahr: 14.065,10€

 

Der Vergleich hat sicherlich Schwächen, das die Raten auf Deutschland bezogen sind und die Steuer auf Österreich. Aber er zeigt ganz deutlich, dass es eben kein Kostenargument zu Gunsten der oberen Mittelklasse gibt. Wer dies behauptet hat schlichtweg keine Ahnung von den Kosten eines Fahrzeuges.

Allerdings scheint es immer die gleichen Benutzer zu geben, die die Frage nicht beantworten wollen sondern nur darauf aus sind einem anderen Benutzer Vorwürfe zu machen. Das ist weder hilfreich noch lustig.

Zitat:

@stay_classy schrieb am 2. Dezember 2020 um 08:38:20 Uhr:

1: Gut wir fassen zusammen: Sowohl ZiKla, als auch Herr Civic Tourer sind Trommler, die hier größtenteils Ihr Ego aufpolieren, indem Sie anderen Leuten diverse Vorwürfe über deren Kompetenz machen und stur auf die eigenen Erfahrungen beharren, ohne nur einmal über den Tellerrand zu schauen.

2: Ich kann zum Beispiel berichten, dass ich bei Mercedes keinen guten Service bekommen habe

3: und da mein Selbstwertgefühl nicht davon abhängt, wie mich ein Verkäufer im Autohaus behandelt, ich aber gerne trotzdem ein Auto fahren möchte, das meinen Vorstellungen entspricht, ist es mir ehrlich gesagt egal, wenn die zwei, drei male im Jahr, die ich ein Autohaus betrete kein Urlaub sind.

4: Und auf die Gefahr hin mich zu wiederholen: Auch ein kompakter kann durchaus hohe Laufleistungen perfekt absolvieren

5: Und solide sind die heutzutage alle ;-)

6: Habe übrigens nach mehreren Wandern das zweite Auto mit DSG und bin zufrieden.

7: Übrigens: komisch, dass der allwissend ZiKla hier scheinbar ratlos war, die Versicherung in Österreich ist tatsächlich von Motorleistung abhängig und damit sind zwischen A4 mit 136 PS und A6 mit minimal 190 PS tatsächlich Unterschiede, die man beachten muss. Dabei gleich auf die finanzielle Situation des TE schließen zu wollen, passt bei Dir tatsächlich aber ganz gut ins Bild.

1: Aha ... nun dann vielen Dank dafür, dass wir so selbstlos objektive Beiträge wie die Deinen lesen dürfen, die so ganz und gar nicht von eigener Meinung, Geschmack und Erfahrung geprägt sind ...

2: kann ich auch. Und auch nicht die besten Produkte.

3: da möchte ich jetzt mal nix zu Deinem Selbstwertgefühl bewerten - aber die Behandlung durch einen Verkäufer und Servicepersonal macht durchaus einen Unterschied. Zumal dann, wenn es mit dem Produkt tatsächlich Probleme gibt und man länger/öfter sich mit dem "Service" herumschlagen muss. Aber selbst wenn es nur 3x im Jahr ist, pflege ich (wenn ich auf Kundenseite stehe und Wahlfreiheit habe) keine Geschäftsbeziehung mit Menschen/Firmen, die kein Benehmen haben. Oder mir durch eine schlechte Organisation Zeit stehlen. Da nehme ich dann angenehmere Alternativen - wenn nicht beim Produkt, dann beim Verkäufer.

4: das sehe ich auch so. Zumal die Grenzen verwischen zwischen den Klassen was Größe, Ausstattung anbelangt.

5: da bin ich wiederum nicht mehr bei Dir. Ich habe im Gegenteil den Eindruck, dass wir uns über alle Marken wieder zu etwas weniger soliden Produkten bewegen und die Hochzeit der "besten Fahrzeuge" vorbei ist.

6: das sei Dir unbenommen. Ich habe noch kein DKG gefahren, was ich hätte haben wollen. Bin jetzt allerdings nicht mehr auf dem allerneuesten Stand, meine letzten Erfahrungen dahin gehend waren mit Golf7, BMW 2erAT, Tiguan. Den MB A konnte ich noch nicht fahren - siehe hierzu "Service".

7: und hier schließt sich der Kreis zu 1., danke für die komplett wertungsfreie und freundliche Formulierung ;)

Zitat:

@S_C_R_A_M_B_L_E_R schrieb am 1. Dezember 2020 um 18:50:50 Uhr:

Ich denke eine gute Wahl, allerdings ist der Unterschied zwischen einem Audi A4, BMW 3er oder eine Mercedes C-Klasse objektiv betrachtet marginal und nur den persönlichen Vorlieben des jeweiligen Lenkers geschuldet.

kommt drauf an ...

bei den "handgerührten" Exemplaren würde ich das auch so sehen

da der TE aber die Varianten in Betracht zieht, die ihm diese Last abnehmen ("S- Tronic ... 8 Gang Aut") wäre der Unterschied zwischen einer Wandlerautomatik und einem "Elektronikmonster" = künstlich "gestuftem" CVT-Getriebe

 

Die S-Tronic ist kein CVT, sondern ein Doppelkupplungsgetriebe. Und ein CVT ist auch kein Elektronikmonster. Vll solltest Du dich lieber wieder in die üblichen <3000€ Gebrauchtwagenthreads begeben.

Zitat:

@stay_classy schrieb am 2. Dezember 2020 um 09:57:34 Uhr:

Die S-Tronic ist kein CVT, sondern ein Doppelkupplungsgetriebe. ...

ok, dann habe ich das mit der Multitronic verwechselt

es bleibt aber dabei, dass A4 und C-Klasse (zusammen mit dem 3er?) konzeptionell unterschiedliche "Automatiken" haben - DKG versus Wandler - und das für manche Käufer einen wesentlichen Unterschied machen kann

Moin!

Zitat:

@stay_classy schrieb am 2. Dezember 2020 um 08:38:20 Uhr:

...

 

Übrigens: komisch, dass der allwissend ZiKla hier scheinbar ratlos war, die Versicherung in Österreich ist tatsächlich von Motorleistung abhängig und damit sind zwischen A4 mit 136 PS und A6 mit minimal 190 PS tatsächlich Unterschiede, die man beachten muss. Dabei gleich auf die finanzielle Situation des TE schließen zu wollen, passt bei Dir tatsächlich aber ganz gut ins Bild.

Auf die haltlosen Beleidigungen gehe ich nicht ein.

Das Thema Versicherung jedoch habe ich am Ende beleuchtet.

Habe 2 Autos in Österreich, also sind mir die höheren Kosten dort bewusst.

Weshalb ich trotzdem etwas zu den größeren Fahrzeugen mit 6-Zylindern geschrieben habe: der TE fährt sehr viel. Da kann ein für die Langstrecke hergestelltes Dickschiff auf Dauer günstiger sein, trotz höherer Unterhaltskosten. Weil es viel länger hält.

Man könnte z.B. einen Mercedes E 350 CDI W212 aus 1. Hand mit 80.000 Km kaufen und dann bis 700.000 Km fahren.

Das wäre mit einem VW Golf TDI, egal ob mit DSG und somit 7-10 Getriebewechseln auf 700.000 Km, nicht wirtschaftlich darstellbar.

Nun klar?

Übrigens habe ich in A für meinen MB C V6 CDI 2.200 Eur Versicherung bezahlt, in D 800 Eur.

Der Focus TDCi kostet in A 1.400 Eur, in D 600.

Die 800 Eur im Jahr Unterschied sind bei den TCO bei 60.000 Km Jahresfahrleistung nicht das große Thema.

Das wird der TE schon auch noch merken.

ZK

Hi!

Zitat:

@S_C_R_A_M_B_L_E_R schrieb am 2. Dezember 2020 um 09:01:18 Uhr:

Zitat:

@ZiKla schrieb am 2. Dezember 2020 um 07:58:55 Uhr:

 

Dabei geht es rein um die Kosten.

Man kann das so sehen, die großen Fuhrparkverwalter haben da eine andere Sichtweise. Das typische Außendienstler Fahrzeug ist ein Kombi aus der Kompaktklasse oder der unteren Mittelklasse wie beispielsweise der Volkswagen Golf, Opel Astra, Renault Megane, Skoda Octavia, Volkswagen Passat, Opel Insignia. Bei großen Fahrzeugflotten wird sehr genau auf die Kostenstruktur geachtet und die Widerspricht deiner Aussage in allen Punkten.

In der Regel wird erst in der Leitungsebene ein größeres und teureres Fahrzeug genehmig um den Status zu unterstreichen.

Allein schon wenn man die Preise vergleicht inklusive einem Pakte für Inspektion für Wartung und Verschleiß merkt man, dass unter den angeblichen Kostenpunkten ein Fahrzeug der oberen Mittelklasse einfach nicht die richtige Wahl ist. Es zeigt leider einmal mehr, dass einige hier keinen Bezug zur Realität haben.

BMW 520d bei 40.000km p.a. (mehr geben die Rechner leider nicht her) und 30 Monaten Laufzeit. Jeweils ohne Sonderausstattung.

Rate pro Monat inkl. Verschleiß/Wartung: 870,53€

Kraftstoffkosten bei 1,00€ Liter Diesel real pro Monat: 312,50€ (6,25Liter/100km)

Steuer für Österreich: 1.008,86€

Summe pro Jahr: 15.205,22€

Volkswagen Passat 2.0 TDI 90kw bei 40.000km p.a. (mehr geben die Rechner leider nicht her) und 30 Monaten Laufzeit. Jeweils ohne Sonderausstattung.

Rate pro Monat inkl. Verschleiß/Wartung: 666,57€

Kraftstoffkosten bei 1,00€ Liter Diesel real pro Monat: 312,50€ (6,19Liter/100km)

Steuer für Österreich: 537,94€

Summe pro Jahr: 12.286,78€

Volkswagen Passat 110kw bei 40.000km p.a. (mehr geben die Rechner leider nicht her) und 30 Monaten Laufzeit. Jeweils ohne Sonderausstattung.

Rate pro Monat inkl. Verschleiß/Wartung: 702,12€

Kraftstoffkosten bei 1,00€ Liter Diesel real pro Monat: 275€ (5,5Liter/100km)

Steuer für Österreich: 714,38€

Summe pro Jahr: 12.439,82€

Mercedes Benz CLA 200d 110kw bei 40.000km p.a. (mehr geben die Rechner leider nicht her) und 30 Monaten Laufzeit. Jeweils ohne Sonderausstattung.

Rate pro Monat inkl. Verschleiß/Wartung: 825,06€

Kraftstoffkosten bei 1,00€ Liter Diesel real pro Monat: 287,5€ (5,75Liter/100km)

Steuer für Österreich: 714,38€

Summe pro Jahr: 14.065,10€

 

Der Vergleich hat sicherlich Schwächen, das die Raten auf Deutschland bezogen sind und die Steuer auf Österreich. Aber er zeigt ganz deutlich, dass es eben kein Kostenargument zu Gunsten der oberen Mittelklasse gibt. Wer dies behauptet hat schlichtweg keine Ahnung von den Kosten eines Fahrzeuges.

Allerdings scheint es immer die gleichen Benutzer zu geben, die die Frage nicht beantworten wollen sondern nur darauf aus sind einem anderen Benutzer Vorwürfe zu machen. Das ist weder hilfreich noch lustig.

Dein 1. Denkfehler: Geschäftsleasing.

Es geht aber um den privaten Kauf.

2. Denkfehler: wer nicht alle 3 Jahre ein neues Auto least, hätte keine Ahnung von den Kosten eines Autos.

 

Mir geht es darum, dem TE wirklich realistische Tips mit auf den (langen) Weg zu geben.

Mein Ego kommt nur ins Spiel, wenn irgendwelche realitätsfernen, kurzstreckenfahrenden Spixxer mir krumm kommen. Das stelle ich dann richtig, auch im Interesse späterer Leser, die vor der gleichen Frage stehen und ohne meine Richtigstellungen am Ende dann noch einen Honda Civic kaufen...

Nix für Ungut!

ZK

Hi!

Zitat:

@stay_classy schrieb am 2. Dezember 2020 um 09:57:34 Uhr:

Die S-Tronic ist kein CVT, sondern ein Doppelkupplungsgetriebe. Und ein CVT ist auch kein Elektronikmonster. Vll solltest Du dich lieber wieder in die üblichen <3000€ Gebrauchtwagenthreads begeben.

Im VW Konzern haben bislang weder CVT (Multitronic bei Audi), noch DSG funktioniert.

Mit einer Ausnahme: beim Porsche 911. Da aber nur mit stinkteurer Regelwartung und im Schonbetrieb. Denn so gut wie kein 911er wird so gejagt wie ein Alltagsauto oder mit Anhänger gefahren.

Deshalb lehnen wir hier, die Ahnung von Langstrecke und hohen Fahrleistungen haben, ja die DKGs kategorisch ab.

ZK

Themenstarteram 2. Dezember 2020 um 13:34

Was Du da gepostet hast, ist somit schlichtweg irrelevanter Blödsinn, insbes. für den TE, der, wie ich annehme, hauptsächlich auf eng limitierten Autobahnen in Österreich unterwegs ist.

 

 

Das Schlimmstmögliche ist Audi/VW. Früher hatten wir ein paar Autos dieser Marken und es war keine akzeptable, geschweige denn gute, Markenwerkstatt zwischen Wien und St. Gallen.

DA will ich dazusagen das ich nicht nur in Österreich unterwegs bin sondern sehr oft auch in Deutschland (hauptsächlich).

Zitat:

@ZiKla schrieb am 2. Dezember 2020 um 13:26:32 Uhr:

Hi!

Zitat:

@ZiKla schrieb am 2. Dezember 2020 um 13:26:32 Uhr:

Zitat:

@S_C_R_A_M_B_L_E_R schrieb am 2. Dezember 2020 um 09:01:18 Uhr:

 

 

Man kann das so sehen, die großen Fuhrparkverwalter haben da eine andere Sichtweise. Das typische Außendienstler Fahrzeug ist ein Kombi aus der Kompaktklasse oder der unteren Mittelklasse wie beispielsweise der Volkswagen Golf, Opel Astra, Renault Megane, Skoda Octavia, Volkswagen Passat, Opel Insignia. Bei großen Fahrzeugflotten wird sehr genau auf die Kostenstruktur geachtet und die Widerspricht deiner Aussage in allen Punkten.

In der Regel wird erst in der Leitungsebene ein größeres und teureres Fahrzeug genehmig um den Status zu unterstreichen.

Allein schon wenn man die Preise vergleicht inklusive einem Pakte für Inspektion für Wartung und Verschleiß merkt man, dass unter den angeblichen Kostenpunkten ein Fahrzeug der oberen Mittelklasse einfach nicht die richtige Wahl ist. Es zeigt leider einmal mehr, dass einige hier keinen Bezug zur Realität haben.

BMW 520d bei 40.000km p.a. (mehr geben die Rechner leider nicht her) und 30 Monaten Laufzeit. Jeweils ohne Sonderausstattung.

Rate pro Monat inkl. Verschleiß/Wartung: 870,53€

Kraftstoffkosten bei 1,00€ Liter Diesel real pro Monat: 312,50€ (6,25Liter/100km)

Steuer für Österreich: 1.008,86€

Summe pro Jahr: 15.205,22€

Volkswagen Passat 2.0 TDI 90kw bei 40.000km p.a. (mehr geben die Rechner leider nicht her) und 30 Monaten Laufzeit. Jeweils ohne Sonderausstattung.

Rate pro Monat inkl. Verschleiß/Wartung: 666,57€

Kraftstoffkosten bei 1,00€ Liter Diesel real pro Monat: 312,50€ (6,19Liter/100km)

Steuer für Österreich: 537,94€

Summe pro Jahr: 12.286,78€

Volkswagen Passat 110kw bei 40.000km p.a. (mehr geben die Rechner leider nicht her) und 30 Monaten Laufzeit. Jeweils ohne Sonderausstattung.

Rate pro Monat inkl. Verschleiß/Wartung: 702,12€

Kraftstoffkosten bei 1,00€ Liter Diesel real pro Monat: 275€ (5,5Liter/100km)

Steuer für Österreich: 714,38€

Summe pro Jahr: 12.439,82€

Mercedes Benz CLA 200d 110kw bei 40.000km p.a. (mehr geben die Rechner leider nicht her) und 30 Monaten Laufzeit. Jeweils ohne Sonderausstattung.

Rate pro Monat inkl. Verschleiß/Wartung: 825,06€

Kraftstoffkosten bei 1,00€ Liter Diesel real pro Monat: 287,5€ (5,75Liter/100km)

Steuer für Österreich: 714,38€

Summe pro Jahr: 14.065,10€

 

Der Vergleich hat sicherlich Schwächen, das die Raten auf Deutschland bezogen sind und die Steuer auf Österreich. Aber er zeigt ganz deutlich, dass es eben kein Kostenargument zu Gunsten der oberen Mittelklasse gibt. Wer dies behauptet hat schlichtweg keine Ahnung von den Kosten eines Fahrzeuges.

Allerdings scheint es immer die gleichen Benutzer zu geben, die die Frage nicht beantworten wollen sondern nur darauf aus sind einem anderen Benutzer Vorwürfe zu machen. Das ist weder hilfreich noch lustig.

Dein 1. Denkfehler: Geschäftsleasing.

Es geht aber um den privaten Kauf.

2. Denkfehler: wer nicht alle 3 Jahre ein neues Auto least, hätte keine Ahnung von den Kosten eines Autos.

 

Mir geht es darum, dem TE wirklich realistische Tips mit auf den (langen) Weg zu geben.

Mein Ego kommt nur ins Spiel, wenn irgendwelche realitätsfernen, kurzstreckenfahrenden Spixxer mir krumm kommen. Das stelle ich dann richtig, auch im Interesse späterer Leser, die vor der gleichen Frage stehen und ohne meine Richtigstellungen am Ende dann noch einen Honda Civic kaufen...

Nix für Ungut!

ZK

Sag mal, was willst Du eigentlich? Wo kommt der Civic her den niemand empfohlen hat? Du bastelst Dir allerhand zurecht ... und krumm kommen - dazu brauchst Du keine anderen, das schaffst Du selbst und allein ganz gut ...

Zitat:

@ZiKla schrieb am 2. Dezember 2020 um 08:13:13 Uhr:

Moin,

(...)

Das Schlimmstmögliche ist Audi/VW. Früher hatten wir ein paar Autos dieser Marken und es war keine akzeptable, geschweige denn gute, Markenwerkstatt zwischen Wien und St. Gallen auzutreiben.

Also auf VW Radstadt lasse ich nichts kommen. BESTER Service EVER!!!!

- mit Uralt-Gold angetanzt, Laden schon dicht, Zierleiste hing halb vom Auto. Ich habe geklingelt, es wurde aufgemacht, die neue Leiste inkl. Halterungen montiert - zum Materialpreis.

- Jahre Später mit zu dem Zeitpunkt aktuellem Golf-Modell Kundendienst angemeldet. Ersatzwagen GRATIS zum Skifahren gekriegt (Tiguan, Allrad, alle km frei), mit der Bitte den Wagen nicht mit leerem Tank abzugeben (natürlich habe ich vollgetankt).

Es gibt Solche und Solche....

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