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Astra K Facelift 2019

Opel Astra K
Themenstarteram 4. Oktober 2017 um 9:46

Nun ist es soweit. Die ersten Infos über das anstehende Facelift des Astra K sind in Umlauf.

Beim modifizierten Astra K im Jahre 2019 gibt es einen neuen Stoßfänger, einen abgeänderten Grill und eine neue Lichtsignatur. Die Doppelspange fliegt raus, dafür gibt es neue Chromleisten über den Nebelscheinwerfern.

Der 1,0 Liter Dreizylinder und die beiden 1,4 Liter Vierzylinder (125 und 150 PS) fliegen ebenfalls raus. Es kommen die 1,2 Liter Dreizylinder von Peugeot mit 110 und 130 PS in den facegelifteten Astra K. Alle Dieselmotoren werden durch solche aus Frankreich ersetzt. Mal sehen, was mit dem 200 PS 1,6 Liter wird.

Anbei die Front des facegelifteten Astra K.

Astra K-Facelift
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Mein Facelift ST ist angekommen und er gefällt mir sehr

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Finde ich auch heftig. Halte die Kommentare auch für absolut glaubhaft.

Aber anscheinend ist man inzwischen zu Verhandlungen bereit:

https://www.autohaus.de/.../...t-haendler-ziele-fuer-2020-2543145.html

Nur das wird erstmal nichts an der anscheinend katastrophalen IT, den Lieferschwierigkeiten und der zweifelhaften Modellpolitik ändern. Aber vielleicht bekommen die FOH‘s wenigstens etwas mehr Luft zum atmen.

Ich werde nicht müde es zu prognostizieren: Carlos Tavares ist der Ignacio Lopez des 21. Jahrhunderts.

Erst gefeiert von allen zahlen- und profitsüchtigen bevor er nur verbrannte Erde hinterlässt.

Für einen eh schon angeschlagenen Hersteller wie Opel könnte jeder „neue Lopez“ den endgültigen Niedergang einleiten.

Tja, kein wunder, dass Brass in Hanau Opel rausgeschmissen hat und jetzt Skoda verkauft.

Ich frage mich halt nur wieder, warum fährt PSA diesen Kurs und alle anderen Hersteller juckt anscheinend keine CO2 Quote beim Verkauf?!?

@OpelOhneDach Intern hat der Tavares schon länger den Ruf ein 2. Lopez zu sein. Angeblich sähe man es schon an den Garantiefällen der ersten PSA Modelle die unter seiner Verantwortung entstanden sind. Überprüft hab ich es aber nie, weil es mich einfach nicht juckt, was PSA oder Opel machen.

Zitat:

@Ragescho schrieb am 13. Februar 2020 um 23:33:31 Uhr:

Tja, kein wunder, dass Brass in Hanau Opel rausgeschmissen hat und jetzt Skoda verkauft.

Ich frage mich halt nur wieder, warum fährt PSA diesen Kurs und alle anderen Hersteller juckt anscheinend keine CO2 Quote beim Verkauf?!?

Ich möchte nicht Opel oder PSA verteidigen, aber andere Hersteller jucken die CO2 Quoten.

Es brennt gerade bei allen Herstellern und Händlern.

Da bekommt man ja glatt Lust sich einen Opel zu kaufen. Man darf gespannt sein wie es weiter geht.

Der Gebrauchtwagenmarkt bietet übrigens eine wesentliche Größere Auswahl an Modellen als der aktuelle Neuwagenmarkt! Und selbst wenn man da mal in alle Verschleißteile und eine umfassende Aufbereitung durch einen Profi investiert, kommt man da deutlich günstiger weg. (und schon tdie Umwelt)

Zitat:

Ich möchte nicht Opel oder PSA verteidigen, aber andere Hersteller jucken die CO2 Quoten.

Da muss sich der ein oder andere Hersteller mehr Sogen machen (siehe Bild).

CO2-Strafzahlungen

Üben da die Hersteller auch Druck auf ihre Händler aus? Die Verbindung erkenne ich grad noch nicht.

Ich verstehe es auch so, dass man bei den Opel Händlern gerade etwas zurückrudert - bei Rest PSA aber nicht.

Auch ein CO2 Budget alleine wird da nicht kritisiert, sondern eine CO2 Budget was die Händler zu haben scheinen das gepaart kommt mit einer Zielvorgabe von 18% Wachstum und ganz schlechter Unterstützung seitens PSA.

 

Was ich aber nicht so ganz verstanden habe: der Händler bekommt seinen Bonus nur wenn er sein CO2 Budget einhält. Heißt er muss PHEV oder BEV verkaufen (die allesamt aktuell gar nicht lieferbar sind) oder eben ganz kleine Motoren. Und wenn jetzt ein Kunde kommt und sagt ich hätte gerne den 1.6T 3008 ohne Batterie sagt der Händler ihm: sorry kann ich dir nicht verkaufen - da falle ich aus meinem CO2 Budget.

Klingt gesund um Kunden zu gewinnen...oder überhaupt zu halten

Zitat:

@mark29 schrieb am 14. Februar 2020 um 08:01:13 Uhr:

Üben da die Hersteller auch Druck auf ihre Händler aus? Die Verbindung erkenne ich grad noch nicht.

Ja. Die einen mehr, die anderen weniger.

Prognostiziert würden die 4,4 Milliarden bei VW 30% Gewinneinbruch bedeutet. Es kann mir doch keiner erzählen, dass die Aktionäre das einfach so hinnehmen. Wieso gibt es bei Ford und VW keine Händlerquote.

Gut OK, Mercedes und BMW stecken die ~ 9% Gewinneinbruch eher locker weg. Da haut man noch nen X8 auf den Markt und schon ist das wieder drin.

Man kann solche Dinge ja auch anders anstreben.

VW geht ja in diesem und spätestens ab 2021 aggressiv in Richtung BEV.

Evtl erwartet man, dass ID3 und Co. so einschlagen, dass sie ihren Händlern nicht vorgeben müssen wieviel sie davon absetzen müssen oder was ihr CO2 Limit ist.

Man hofft evtl auf eine natürliche Regulierung.

Kann natürlich auch enttäuscht werden.

 

Aber es gibt nicht immer nur einen Weg und auch Zwang und Druck ist nicht immer die richtige Richtung.

 

Mit den Händlern arbeiten ist denke ich allemal besser als gegen die eigenen Händler zu arbeiten

bei Skoda sieht es gerade so aus das der Citigo und Superb iV (PHEV) reglementiert sind, sprich die Händler bekommen nur eine gewisse Anzahl von Fahrzeugen. Da sieht es aktuell (Februar) schon so aus das man nur nur eine einstellige Zahl für das restliche Jahr bekommt.

Zitat aus der Skoda Community:

Mal noch eine Bestätigung für eine Info, die hier schonmal erwähnt wurde: Auch mein Händler sagte mir gestern, dass es beim iV Quoten bzw. Zuteilungen gibt. Als kleineres Autohaus haben sie für das ganze Jahr 2020 gerade mal 2 (ZWEI!!) Superb iV zur Verfügung, wobei der Lieferdatum zählt - heißt ich habe mit Bestelldatum 11/2019 einen der beiden.

Na das wird spannend. Da wird der Insignia bei Opel wohl zum Nischenprodukt degradiert.

Der Insignia ist zumindest der mit dem größten CO2 Ausstoss bei Opel (01/2020) mit 156g, Astra 124g, GLX 135g.

Opel gesamt liegt bei 135g, VW 152g.

https://www.kba.de/.../fz8_202001_pdf.pdf?__blob=publicationFile&v=3

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