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Armutszeugnis für BMW- Motor nach 38000 km Schaden

BMW 3er E93
Themenstarteram 17. Mai 2012 um 19:16

Habe einen 330D Cabrio 6/2007 neu gekauft und jetzt ein Ruckeln im Leerlauf festgestellt. Fehlerauslese ergab keinen Hinweis. Man machte ein Motorupdate 4 Std. Danach meinte man, ein Injektor im Zylinder 3 sei defekt. BMW tauschte Injektor aus und ruckeln war weiterhin. Fehlerauslese ergab wieder nichts. Daraufhin machte man eine Druckprüfung der Zylinder und stellte einen nicht korrekten Druck im Zylinder 3 fest. Man rat mir den Zylinderkopf abzunehmen, damit man nach dem Problem schauen kann und stellte schließlich fest, dass ein Riss im Steg von Zylinder 3 war, somit Motorschaden ca. 15.000Euro.

Kilometerlaufleistung 38000km!!! Zweitwagen hat nie Schnee oder Salz gesehen.

BMW stellt sich wegen dem Alter quer und übernimmt die Kosten nicht zu 100%. Das ist doch Hersteller oder Materialmangel.

Hat jemand ein ähnliches Problem mit dem Motor, Riss oder so? Bitte melden.

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Ich denke, Du bist einfach zu wenig gefahren.

Die Ratschläge und Meinungen werden immer sinnfreier !

Gruß

Achim

post scriptum:

E93 325 EZ.: 06/2007, aktuell 36700 km

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am 19. Mai 2012 um 11:45

Zitat:

Original geschrieben von Augsburger_ing

Klar sollte ein Motor - und gerade ein Diesl - schon seine 160.000km erreichen, denn darauf werden die Motoren in der Entwicklung abgestimmt ...

Also wenn ich an einen 6 Zylinder BMW oder Mercedes Diesel denke, dann gehe ich vielmehr von Laufleistungen um die 350.000 Km aus, auch wenn da schon mal die eine oder andere Reparatur zu Buche schlagen darf. Laufleistungen von 500.000 Km sind ja auch nicht gerade selten. Wenn die entwicklungstechnisch tatsächlich nur auf 160.000 Km ausgelegt sind, dann spricht das ja eher für Qualität. Obwohl 160.000 auf 10 Jahre nicht gerade das Standardfahrprofil sein dürfte.

Schaut man aber mal bei mobile & Co, so wird man viele viele viele Fahrzeuge finden, die schon gut an der 300.000 Km Marke kratzen, egal ob bei Audi, BMW oder Mercedes...

Also ich habe schon viele Fahrzeuge mit hohen Kilometerständen besessen (für mich bisher immer ein recht gelungener Kompromiss um für günstiges Geld kein allzu altes Fahrzeug zu bewegen) und hatte noch nie Motorprobleme, wenn man von einer defekten Zylinderkopfdichtung beim Opel mal absieht. Ach ja, ein Zahnriemen beim Opel hat sich auch schon mal verabschiedet, allerdings ohne Schaden anzurichten...

Vielleicht ist das auch der Grund, warum ich das Laufleistungsgejammere bei den Kaufberatungen nicht immer so für bare Münze nehmen kann. Meine Erfahrungen waren bisher immer positiv, auch wenn man einrechnen muss, dass sich höhere Laufleistungen natürlich nicht nur auf den Motor beziehen... :D

am 19. Mai 2012 um 11:46

Nochmal dazu, dass mich hier einer eines aggressiven Auftretens bezichtigt hat. Ich lasse mir lange etwas gefallen, aber wenn das Mass voll ist, ist es voll. Wenn man so verarscht wird wie von den Münchnern, kann man nicht mehr ruhig bleiben. Dies beziehe ich auf die Neuteile, die ich bis heute nicht auf Kulanz getauscht bekommen habe, obwohl es eindeutig ein Materialfehler ist.

Ich gebe x5 nach wie vor recht. Wo sind wir hier? Wir fahren doch keine Autos aus Italien. Die meisten hier werden sich wohl Ihren fahrbaren Untersatz vom A.... abgespart haben, oder müssen jeden Monat abzahlen. Wir reden hier nicht von 10000 Euro Autos. Seis drum. Ich finde selbst die genannten 100000 KM zu wenig. Wenn man sich an den guten alten Audi 5 Zylinder zurück errinnert, der war mit 200000 grad mal eingefahren. Mag sein dass Ihr mir gleich wieder ins Kreuz springt. Aber mir ist bis dato noch kein einzieger Audi Motor verreckt. Und die habe ich alle jenseits der 200000 KM gefahren. Bestes Beispiel: Mein 5 Zylinder Coupe das ich zuletzt hatte, hatte mal eben schlappe 480000 KM auf der Uhr und dem hat nichts gefehlt. BMW hat sich nie mit Ruhm bekleckert was die Haltbarkeit der Motoren betrifft. Man nehme nur als Beispiel die etwas ältere Generation der 6 Zylinder Benziner. Da konnte man sich schon fast auf eine neue Kopfdichtung einstellen, wenn man die 100000 überschritten hat.

Es ist ganz das Gegenteil von dem was einer weiter oben beschrieben hat. Die Entwicklungszeiten werden immer kürzer und meist werden die Modelle nicht ganz Serienreif auf den Markt geworfen. Dies beziehe ich jetzt nicht nur auf BMW, da sind die anderen auch nicht besser. Aber ich erwarte doch für "teures" Geld eine anständige, ausgereifte Gegenleistung. Und wenn dann doch mal etwas sein sollte, speziell im Fall von x5, das ich nicht da stehe wie "DUMM DEPP" und kann mir dann Gedanken machen, was man jetzt wohl am besten mit diesem Auto, was in diesem Zustand nicht mehr die Welt Wert ist anstellt. Nicht jeder zückt einfach mal 5000 Euro aus der Hosentasche und sagt macht mal. Es gibt auch noch andere Sachen im Leben die Geld kosten. Oder sollte man jetzt einfach mal so aus reiner Vorsicht für seinen BMW schon von vornherein mal 10000 Ecken weg legen für den Fall des Falles?

Lange Rede kurzer Sinn. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass sich BMW wirklich Kulant zeigen sollte. 38000 KM sind doch ein Witz. Wenn ich heute "Premium" kaufe und dann schon Angst haben muss, dass mir nach ein paar Tausend KM der Motor eingeht.......... sieht dann nicht jeder normal denkende Mensch vom Kauf eines BMW´s ab? Zumal er dann auch noch erleben darf wie kulant sich BMW dann zeigt? Sowas bleibt dann auch nicht im kleinen Kreis und macht im Laufe der Zeit die Runde. Wo sich dann die Leute schon vorher Gedanken machen ob Sie Ihr hart verdientes Geld in einen BMW investieren oder doch eher in einen Kia......... :rolleyes:

am 19. Mai 2012 um 11:53

Zumindest gibt Kia 7 Jahre Garantie (nicht Gewährleistung) und der neue Sportage ist ja so hässlich auch nicht... :D Ist aber halt auch kein BMW... :p

Zitat:

Original geschrieben von Golf 1 Gabrio

 

Lange Rede kurzer Sinn. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass sich BMW wirklich Kulant zeigen sollte. 38000 KM sind doch ein Witz. Wenn ich heute "Premium" kaufe und dann schon Angst haben muss, dass mir nach ein paar Tausend KM der Motor eingeht.......... sieht dann nicht jeder normal denkende Mensch vom Kauf eines BMW´s ab? Zumal er dann auch noch erleben darf wie kulant sich BMW dann zeigt? Sowas bleibt dann auch nicht im kleinen Kreis und macht im Laufe der Zeit die Runde. Wo sich dann die Leute schon vorher Gedanken machen ob Sie Ihr hart verdientes Geld in einen BMW investieren oder doch eher in einen Kia......... :rolleyes:

Beim Auto denken halt die Wenigsten normal.;)

Zitat:

Original geschrieben von x5 france

wenn ich mir die meinungen mancher mitforisti lese, komme ich zu folgendem entschluß:

- es gibt leute, die sich freuen, das ihr BMW-Motor doch 30.000km hält.

(ich empfehle ein Dankschreiben nach münchen)

gruß

achim

Hör doch mit den Provokationen und dem Verdrehen der Aussagen auf. Es ist ein riesen Unterschied, ob ich mich "freue" oder der Meinung bin, dass BMW nach 5 Jahren nicht 100% übernehmen muss.

 

Hör doch mit den Provokationen und dem Verdrehen der Aussagen auf. Es ist ein riesen Unterschied, ob ich mich "freue" oder der Meinung bin, dass BMW nach 5 Jahren nicht 100% übernehmen muss.

dazu folgendes:

zugegebenrmaßen schwingen in meinen Sätzen oftmals Sarkasmus und Ironie mit. warum?

Sinn und Zweck eines Forums sind m.e. Erfahrungsaustausch und Hilfe in

Fällen, wo man andere um rat bittet. Letztendlich erwarte ich auch eine gewisse Solidarität unter den Foristi. Was bitte schön will der Themenstarter mit seinem Beitrag erreichen? Richtig, Tipps und Solidarität. Was erntet er in einem großen Maß ? Arrogante Bemerkungen, wie "nach 38000km kann man ja wohl kein großes Entgegenkommen von BMW erwarten" usw.

Da liegt der Hase im Pfeffer. In solchen Fällen müssen sich die Käufer solidarisieren und Druck auf die Konzerne machen, egal ob sie BMW, Mercedes oder VW heißen. Letztendlich reagieren diese Konzerne doch nur auf rote Karten aus Flensburg. Dann werden, mehr oder weniger heimlich sogenannte "Verbesserungen" vorgenommen (Rückrufaktionen).

Also, ich bleibe bei meinen Forderungen. Nach 38000km darf kein BMW-Motor kaputt gehen, egal ob er 1 oder 5 Jahre alt ist. da erwarte ich ein deutliches Entgegenkommen.

 

Gruß

Achim

Zitat:

Original geschrieben von x5 france

 

Also, ich bleibe bei meinen Forderungen. Nach 38000km darf kein BMW-Motor kaputt gehen, egal ob er 1 oder 5 Jahre alt ist. da erwarte ich ein deutliches Entgegenkommen.

 

 

Gruß

 

Achim

Zustimmung. Das gilt aber auch für andere Hersteller.

am 19. Mai 2012 um 18:03

Ihr könnt euch aufregen so lange ihr wollt,aber solange nicht bewiesen ist,was tatsächlich die Ursache für den Motorschaden war und keine Fehlbedienung stattgefunden hat,gibts keine 100% Ersatzleistung.

Macht doch ein Gutachten,das belegt,dass BMW Dreck am Stecken hat,dann gibts bestimmt mehr.

Aber glaubt bloss nicht,dass irgendein Hersteller,auch mit 7-Jahres-Garantie, aufgrund von Vermutungen und Aussagen nen neuen Motor locker machen.

Haha..........wer an das glaubt,der glaubt auch an den Weihnachtsmann.Ist zwar a bissl hart für den einen oder anderen,aber selbst ne 7-Jahres-Garantie wird in so einem Falle erst wirksam,wenn

ein Gutachter bewiesen hat,dass Materialfehler oder Gußfehler die Ursache war.

In der Garantiezeit übernimmt zwar der Hersteller die Gutachterkosten,aber vom Prinzip läufts genau gleich ab als nach der Garantiezeit,da muss dann halt der Kunde nen Gutachter bezahlen.

Also,der Knackpunkt ist das erbringen eines Beweises für einen Qualitätsmangels,der zu dem Schaden geführt hat.

Leute,versetzt euch doch mal in die Lage eines Herstellers für z.B. Notstromaggregate.Ihr habt das Teil hergestellt,es durchlief die Qualitätssicherung einwandfrei und wurde ausgeliefert.

Nach 3 Jahren kommt ein Kunde mit diesem Teil an,das Motorschaden hat,er will einen neuen Motor kostenlos eingebaut bekommen......................Da würde doch jeder hier sagen:"Was wurde mit dem Teil gemacht,dass es drei Jahre gehalten hat und erst dann kaputtging?"

Auf die folgenden Aussagen vom Kunde kann er sich ned verlassen,also muss ein Gutachter her..................

Da gehts nicht um Premiumhersteller oder ned,da gehts darum,wenns an der Herstellung gelegen hätte,wärs gleich verreckt und ned erst nach 5 Jahren.

Zitat:

Original geschrieben von Baqggerspezi

Ihr könnt euch aufregen so lange ihr wollt,aber solange nicht bewiesen ist,was tatsächlich die Ursache für den Motorschaden war und keine Fehlbedienung stattgefunden hat,gibts keine 100% Ersatzleistung.

Macht doch ein Gutachten,das belegt,dass BMW Dreck am Stecken hat,dann gibts bestimmt mehr.

Aber glaubt bloss nicht,dass irgendein Hersteller,auch mit 7-Jahres-Garantie, aufgrund von Vermutungen und Aussagen nen neuen Motor locker machen.

Haha..........wer an das glaubt,der glaubt auch an den Weihnachtsmann.Ist zwar a bissl hart für den einen oder anderen,aber selbst ne 7-Jahres-Garantie wird in so einem Falle erst wirksam,wenn

ein Gutachter bewiesen hat,dass Materialfehler oder Gußfehler die Ursache war.

In der Garantiezeit übernimmt zwar der Hersteller die Gutachterkosten,aber vom Prinzip läufts genau gleich ab als nach der Garantiezeit,da muss dann halt der Kunde nen Gutachter bezahlen.

 

Also,der Knackpunkt ist das erbringen eines Beweises für einen Qualitätsmangels,der zu dem Schaden geführt hat.

Leute,versetzt euch doch mal in die Lage eines Herstellers für z.B. Notstromaggregate.Ihr habt das Teil hergestellt,es durchlief die Qualitätssicherung einwandfrei und wurde ausgeliefert.

Nach 3 Jahren kommt ein Kunde mit diesem Teil an,das Motorschaden hat,er will einen neuen Motor kostenlos eingebaut bekommen......................Da würde doch jeder hier sagen:"Was wurde mit dem Teil gemacht,dass es drei Jahre gehalten hat und erst dann kaputtging?"

Auf die folgenden Aussagen vom Kunde kann er sich ned verlassen,also muss ein Gutachter her..................

Da gehts nicht um Premiumhersteller oder ned,da gehts darum,wenns an der Herstellung gelegen hätte,wärs gleich verreckt und ned erst nach 5 Jahren.

Wie weit ein Hersteller im Bereich dieser Umsatzgrößen mit seiner kulanten Haltung geht, bestimmt allein das Risiko des Imageverlustes. Wird über wirksame Medien auf Probleme aufmerksam gemacht, werden großzügige Kulanzregelungen angeordnet. Imageverlust ist mittelfristig, mit den verbundenen Umsatzverlusten, nicht zu korrigieren.

Daher wird der "Einzelfall" seitens des Herstellers konsequent ignoriert. Der Privatkäufer mit z.B. dem Problem des TE hat eigentlich nur die Chance, seine Situation breit zu publizieren.

Das Problem für Privatkäufer von Premiumherstellern ist, das sie stets "Einzelfälle" sind. Einem Geschäftsfahrzeugnutzer ist völlig egal, ob

- der Preis gerechtfertigt ist ?

- ob der Service gut und preislich angemessen ist ?

- wie der Wiederverkaufspreis ist

- wie die Serviceintervalle sind

usw., usw.

 

Somit IMO: Premiummarken für Privatkäufer = absoluter Luxus. Also nicht meckern.:cool:

am 19. Mai 2012 um 18:49

Die 1.Frage ist was ist den jetzt genau defekt an dem Motor. Reparieren kann man grundsätzlch mal alles.

Ist da was an dem Kolbensteg des 3.Zylinder oder am Block selber. Das kamm nicht ganz genau rüber.

Zumindest hab ich es nicht verstanden. Wenn es der Kolben selber ist sollte eine Reperatur kein Thema sein. Da gibt es genügend Adressen für. Ist der Block "gerissen" Dann wird es dumm. BMW wird an dem Motor nichts flicken. Die müssen auf ihre Arbeit garantie geben, das werden die nicht tun. Mal ganz davon abgesehen kann von denen auch kein Motor "flicken"

Grundsätzlich sollte sich BMW kulant zeigen. Je nachdem ob der Service bzw Regelfristen eingehalten wurden. Die Garantie ist abgelaufen. Deshalb werden die ganz sicher nicht die kompletten kosten übernehmen.

Wo ist der "arme BMW Fahrer" den zuhause. Eventuell kann ich Ihm helfen. Ich kann nämlich Motoren flicken.

PS:Zaubern aber nicht

am 19. Mai 2012 um 19:00

Zitat:

Original geschrieben von Baqggerspezi

Macht doch ein Gutachten,das belegt,dass BMW Dreck am Stecken hat,dann gibts bestimmt mehr.

Warum sollte das so sein? BMW steht nach 5 Jahren in keiner rechtlichen Verpflichtung mehr. Weder mit, noch ohne Gutachten. Selbst ein "nachgewiesener" Materialfehler würde heute keinen Anspruch mehr begründen... :D

Also wenn man von 1. Frage spricht:

Das ist doch eine ausschließlich eine Frage der finanziellen Möglichkeiten. Ich persönlich hätte weder nach einer Instandsetzung durch BMW (neuer Motor), noch durch einen Motoreninstandsetzer (Austauschmotor) weiterhin keine Freude an diesem Fahrzeug. Und ich bin kein reicher Mensch.

Ich würde bestmöglich verkaufen/inzahlung geben und mich verändern. Ich hätte keine Lust mehr an dem Auto.

Hilft wahrscheinlich dem TE nicht weiter, aber das würde ich machen. Ich hatte so eine Situation noch nie, deshalb ist die Aussage wahrscheinlich auch für einige unverständlich.

am 19. Mai 2012 um 19:33

Zitat:

Original geschrieben von NeoNeo28

Zitat:

Original geschrieben von Baqggerspezi

Macht doch ein Gutachten,das belegt,dass BMW Dreck am Stecken hat,dann gibts bestimmt mehr.

Warum sollte das so sein? BMW steht nach 5 Jahren in keiner rechtlichen Verpflichtung mehr. Weder mit, noch ohne Gutachten. Selbst ein "nachgewiesener" Materialfehler würde heute keinen Anspruch mehr begründen... :D

So gesehen schon,aber wenn ein nachgewiesener Fehler in Verbindung mit dem mickrigen Entgegenkommen von BMW breit publiziert wird,dann hat das ne gaaanz andere Wirkung als das hier.

Zumal bei Nachweis eine Verbreitung über Tageszeitungen eher ein Entgegenkommen von BMW bewirken machen als hier Vermutungen.....und man keine Regressforderungen zu befürchten hat wegen übler Nachrede.

Ist doch so,erst wenns in den Medien breitgetreten wird,dann lenken die Hersteller ein.Dazu sollte aber ein hieb-und stichfestes Gutachten her.

Natürlich würde mich das auch ärgern,wenn mich das betreffen würde,aber glaubt ihr im Ernst,dass bei Kia,Hyundai & co das anders laufen würde??.........ohne Gutachten??...............das glaube ich nicht.

Wenn ein Hersteller sang- und klanglos nen Motor erneuert,dann weiss ich,die haben nen Konstruktionsfehler begangen und das Problem tritt sehr oft auf.

Dann denke ich über einen Wechsel der Automarke nach...........

Das,was Augsburger_ing geschrieben hat,dem stimme ich voll zu.

Zitat:

Original geschrieben von vitel2009

Echt schade, aber kann passieren. Armuts Zeugnis sind aber Meinung nur die TSI Motoren von vw.

Die halten kein Jahr oder 30tkm aus.

 

 

Gruß

Nicht solchen Unsinn verbreiten.

Solche Pauschalurteile sind wenig hilfreich und wenig objektiv.

am 19. Mai 2012 um 21:12

Zitat:

Original geschrieben von Baqggerspezi

...Dazu sollte aber ein hieb-und stichfestes Gutachten her.

Genau hier dürfte der entscheidende Fehler sein. Bringst Du 1 Gutachten, bringt BMW 3 Gegengutachten. Dazu kommt eine Einstweilige Verfügung mit strafbewährter Unterlassungserklärung. Die muss nicht mal zwangsweise berechtigt sein, kann einen aber bis zu einem gerichtlichen Verfahren mundtot machen. Und das können ein paar Jährchen sein. Wen aber interessiert das dann noch?

Und die Presse? Mal ehrlich, mit etwas Glück reichts für einen kleinen Artikel auf Seite 2 der AutoBild, aber das war es dann auch schon. Interessiert nach 2 Wochen auch kein Schwein mehr... :D

Man muss halt die Relationen des Ganzen betrachten. Ein Einzelner mit seinem kaputten Motörchen lockt bei BMW kein Stirnrunzeln hervor, schon gar nicht mit einem Gutachten von Ingenieur X aus Hinterpupsdorf.

Wäre schon eine andere Ausgangssituation, wenn plötzlich bei 10% aller 3'er Diesel was flöten geht, aber ein einziger Motorschaden bei einem 5 Jahre alten Auto...? Da lenkt BMW höchstens ein, weil es ihnen zu blöd ist sich rumzustreiten, aber gewiss nicht aus Angst...

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