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Arbeitzeit

Themenstarteram 11. Februar 2010 um 17:56

Hallo zusammen habe da mal ne Frage .Bei mir im arbeitsvertrag stehen keine Arbeitsstunden drin

darf ich 15 Stunden am Tag Arbeiten ? laut arbeitszeitgesetz für Strassentransport stehen 48 Std in der Woche fest die ich auch bis zu 60 verlängern kann ,ich arbeite jeden Tag 12 Std.

ich finde das reicht auch !!!

jetzt meint mein Cheff ich dürfte auch länger arbeiten das heist bis zu 15 Std ist das so richtig???????

Beste Antwort im Thema

Zitat:

(...) nur die leute sind gemeint die gar kein bock haben zu arbeiten und sie auf die kosten des steuerzahlers auf die faule haut sitzen so was regt mich auf !!!!!!

Meinst Du damit die Konzernmanger, die nur etwa das Tausendfache aus dem Betrieb ziehen, was ein Arbeiter bekommt?

Und wenn dann der Laden in die Sch.. geritten ist, werden die Arbeiter entlassen und die die bleiben dürfen bei halbem Lohn mit doppelter Leistung weiterrackern.

Damit das überhaupt "saniert" werden kann, gibt dann der Staat einige Millarden hinzu ...

Alle (angeblich achsofaulen) HarzIV-Empfänger zusammen stehen zu diesen Machenschaften im Verhältnis wie eine Fliege, die über einem Misthaufen einen Furz abgehen lässt.

Wer dann seinen theoretischen Anspruch an möglichen Sozialleistungen ermittelt, wird feststellen, dass nach Abzug der arbeitswegbedingten PKW-Kosten die Differenz zwischen Arbeitslohnnetto und Sozialgelder zu Tränen reizt. Wer stark masochistisch veranlagt ist, kann das noch auf die verbrachten Stunden umlegen und wundert sich dann nicht mehr, weshalb manche Politiker 1Euro-Jobs für HarzIV-Empfänger als überbezahlt beurteilen.

Da die Harz IV - Sätze das minimalste Minimum an Überlebensnotwendigem bedeuten - und da wurde bestimmt kein Cent zuviel ermittelt, liegt es wohl vermutlich eher an den miserablen Löhnen und unverhältnismässigen Abgaben für normalsterbliche Arbeitnehmer.

 

 

 

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Warum? Auch der bewegt sich nicht im rechtfreien Raum...

Zitat:

Original geschrieben von Grisu010476

 

Ich kann dazu sagen das die anderen Kolegen sich indirekt über die lange arbeitszeit aufregen,

aber keiner von denen beim chef anrufen ,und sich beschwähren bin nur immer ICH aber egal einer muss es ja mal in angriff nehmen.noch was ,

also für die firma für die wir fahren hat bei meinen Chef angerufen und ihm mitgeteilt das ich die anderen fahrer aufhätzen würde wegen der langen arbeitszeiten und mich da nicht mer fahren lassen wollen.

aber egal da muss sich jetzt mal was ändern!!!!!!!!!!

Mache aber nichts illegales so das du eine fristlose Kündigung riskierst ( zb keine Arbeitsverweigerung)

 

Ist natürlich blöde wenn du dich vorab beim Auftraggeber schon mal ausgekotzt hast, ändern kannste den Chef eh nicht und wenn er will bist du da auch schnell weg. Da kann man sich besser was neues suchen.

Zitat:

Original geschrieben von trucker572003

sagmal du arbeitest nicht zuverlicht für  xxx

Bitte keine Firmennamen nennen.

Zitat:

Original geschrieben von Pepperduster

Zitat:

Original geschrieben von trucker572003

sagmal du arbeitest nicht zuverlicht für  xxx

Bitte keine Firmennamen nennen.

Jepp, hab auch schon editiert.

Grüße

Steini

Themenstarteram 11. Februar 2010 um 23:17

Mache aber nichts illegales so das du eine fristlose Kündigung riskierst ( zb keine Arbeitsverweigerung)

Ist natürlich blöde wenn du dich vorab beim Auftraggeber schon mal ausgekotzt hast, ändern kannste den Chef eh nicht und wenn er will bist du da auch schnell weg. Da kann man sich besser was neues suchen.

Ne wenn ich das illegales mache stelle ich mich ja mit dem Chef auf einer stufe ne danke

wenn dann soll es gerecht für jeden werden .

das mag sein das ich es nicht da machen sollte aber jetzt ist es halt so ,auf jeden fall wissen die jetzt das die das nicht mit mir machen können. das sollte echt jeder fahre mal machen !!!!!!!!!!!!!!!! leider gibt es zu wenige davon!!!!

Noch mal an den TE

du darfst laut Gesetz nicht mal täglich deine 9 Stunden Lenkzeit machen weil du eben nur 8 Stunden arbeiten darfst- Es wird neben den reinen Lenkzeiten bei Kontrollen auch immer mehr auf die Einhaltung der sonstigen Sozialvorschriften wert gelegt, wie eben auch dem Arbeitszeitgesetz. Denk dran, dass du bei übertretung auch dieses Gesetzes selbst zur Kasse gebeten werden kannst.

Frag deinen Chef mal ob er schon mal was von Freizeit gehört hat die es neben Arbeit und Ruhe auch noch geben soll - ja sogar wenn man diese nicht zu Hause verbringen kann

Dein Chef handelt Sittenwidrig wenn er so arbeiten lässt. Er kann dir zwar was schreiben dass er das veranlässt, jedoch ist das nicht das Papier wert auf dem es steht.

Denk bitte auch daran, dass die Berufsgenossenschaft dir keinen Cent zahlt wenn es wegen solcher Zeiten zum Unfall kommt.

Da dein Chef in der Pflicht ist die Arbeitszeiten der Mitarbeiter zu erfassen und aufzubewahren kannst du natürlich eine Betriebsprüfung veranlassen.

Für dich solltest du natürlich penibelst Buch über deine Zeiten führen

Ach noch was, nimm dir einfach zwischendurch mal das dir zustehende Recht heraus zu sagen, dass du erschöpft bist und nicht weiter fahren kannst und darfst.

Deine Erschöpfung brauchst du nicht zu begründen und sie darf nicht hinterfragt werden.

Ein Kraftfahrer darf nicht erschöpft fahren (Pflicht )und du kannst laut Gesetz bereits auich mal nach wenigen Stunden erschöpft sein

Themenstarteram 12. Februar 2010 um 10:54

So Habe jetzt mal beim Gewerbeaufsichtsamt angerufen,und die sagten zu mir Das die Fahre auf einer seite Selber schuld sind Da sie den Tachograf falsch Bedinen 15 und 13 Std sind ok !

weil die wartezeit beim kunden keine arbeitszeit ist sondern Bereitschaft,seit denn du Putzt dein LKW das widerrum ist Arbeitszeit

Arbeiten darf man 2 mal 10 und 3 mal 9 Std .

 

der Tag hat 24 Std wenn ich um 0 Uhr anfange bis 15 Uhr erst den LKW abstelle ist das ok ,weil man kann 15 Std machen.

weil von 15 Uhr bis 0 Uhr sind genau 9 Std Ruhezeit

Wenn ich um 0 Uhr anfange und um 13 uhr den LKW abstelle sind das von 13 Uhr bis 0 Uhr sind das 11 Std Ruhezeit das ist so auch ok.

Stelle ich den Tacho nicht auf bereitschaft (was keine Arbeitszeit ist !!)wenn ich warte sondern lasse ihn auf arbeiten Stehen darf ich nur 3 mal 9 Std arbeiten und 2 mal 10 Std arbeiten

ALSO BESCHEIßEN SICH ALLE FAHRER SELBER das hat er mir am Tele. wörtlich gesagt

die fahrer müssen alle 100% den Tachografen bedinen dann kann auch ein Chef nichts da gegen tun!!!

Themenstarteram 12. Februar 2010 um 12:38

Also er hat mir das so erklärt

Anfangzeit 0 Uhr

1:oo Fahrzeit 1 Std (Lenkzeit und Arbeitszeit)

3:00 Wartezeit 2 Std (Bereitschaft keine Arbeitszeit)

3:30 Beladung 30 min (Arbeitszeit)

5:30 Fahrzeit zum Kunden 2 Std (Lenkzeit und Arbeitszeit)

7:30 Wartezeit beim Kunden 2 Std (Bereitschaft keine Arbeitszeit)

8:30 Abladen beim Kunden 1 Std (Arbeitszeit)

9:00 Fahrt zur ladestelle 1,5 Std (Lenk und Arbeitszeit)

9:45 Pause nach 4,5 Std Lenkzeit 45 min (Pause keine Arbeitszeit)

10:15 Weiterfahr zur Ladestelle 30 min ( Lenk und Arbeitszeit)

13:15 Wartezeit Ladestelle 3 Std (Bereitschaftzeit keine Arbeitszeit)

14:15 Fahrt zum Kunden 1 Std (Lenkzeit und Arbeitszeit)

16:15 Wartezeit beim Kunden 2 Std (Bereitschaftszeit keine Arbeitszeit)

17:00 Fahrt nach Hause 1 Std (Lenk und Arbeitszeit)

von 17:00 bis um 0:00 sind 9 Std Ruhezeit

Das ergibt eine Lenkzeit von 7 Std eine Arbeitszeit zusammen mit der Lenkzeit von 8,5 Std

die Bereitschaftzeit ist mit in den 15 Std die man nur 2 mal in der Woche machen darf enthalten!!

So hat er mir das am Tele. Beschrieben

Zitat:

Original geschrieben von Grisu010476

So Habe jetzt mal beim Gewerbeaufsichtsamt angerufen,und die sagten zu mir Das die Fahre auf einer seite Selber schuld sind Da sie den Tachograf falsch Bedinen 15 und 13 Std sind ok !

weil die wartezeit beim kunden keine arbeitszeit ist sondern Bereitschaft,seit denn du Putzt dein LKW das widerrum ist Arbeitszeit

Arbeiten darf man 2 mal 10 und 3 mal 9 Std .

 

 

der Tag hat 24 Std wenn ich um 0 Uhr anfange bis 15 Uhr erst den LKW abstelle ist das ok ,weil man kann 15 Std machen.

weil von 15 Uhr bis 0 Uhr sind genau 9 Std Ruhezeit

 

Wenn ich um 0 Uhr anfange und um 13 uhr den LKW abstelle sind das von 13 Uhr bis 0 Uhr sind das 11 Std Ruhezeit das ist so auch ok.

 

Stelle ich den Tacho nicht auf bereitschaft (was keine Arbeitszeit ist !!)wenn ich warte sondern lasse ihn auf arbeiten Stehen darf ich nur 3 mal 9 Std arbeiten und 2 mal 10 Std arbeiten

 

ALSO BESCHEIßEN SICH ALLE FAHRER SELBER das hat er mir am Tele. wörtlich gesagt

die fahrer müssen alle 100% den Tachografen bedinen dann kann auch ein Chef nichts da gegen tun!!!

Ich gebe dir mal einen Link zum nachlesen

 

http://www.bag.bund.de/.../2007_02_08.html?nn=12996

 

 

Natürlich ist Wartezeit keine Arbeitszeit dieses ist Bereitschaft, dein Chef muss dir diese Zeit nichtmal bezahlen. Falls du im Std Lohn fährst, tut er es dennoch sei froh.

 

 

Die aufgeführten Zeiten 4 x 9 std und 2 x 10 std =56 std max 90 std Doppelwoche sind die maximal zulässigen Lenkzeiten, die Zeit als die du direkt am Steuer sitzt und den LKW lenkst.

 

Hast du die 56 std Lenkzeit erreicht so darfst du die folgende Woche nur noch eine Lenkzeit von 36 std haben.

 

Es hat nichts mit dem Arbeitszeitgesetz zu tun denn im Arbeitszeitgesetz spricht man von Arbeitszeit und nicht von Lenkzeit

§ 21a ArbZG Beschäftigung im Straßentransport

 

(2) Eine Woche im Sinne dieser Vorschriften ist der Zeitraum von Montag 0 Uhr bis Sonntag 24 Uhr.

 

(4) Die Arbeitszeit darf 48 Stunden wöchentlich nicht überschreiten. Sie kann auf bis zu 60 Stunden verlängert werden, wenn innerhalb von vier Kalendermonaten oder 16 Wochen im Durchschnitt 48 Stunden wöchentlich nicht überschritten werden.

 

Ziemlich komplizierte Gesetze

Habe dir meine PN nochmals hier reinkopiert damit alle es lesen können.

bei den Wartezeiten ist zu unterscheiden, handelt es sich um Wartezeit die vorgegeben ist: Beispiel, stell dich hin in 2 Stunden bist du dran

oder handelt es sich um Wartezeit ohne Angabe wie: stell dich mal da hinten hin wir rufen dich wenn du dran bist

Themenstarteram 12. Februar 2010 um 14:16

Zitat:

Original geschrieben von der-schrittmacher

bei den Wartezeiten ist zu unterscheiden, handelt es sich um Wartezeit die vorgegeben ist: Beispiel, stell dich hin in 2 Stunden bist du dran

oder handelt es sich um Wartezeit ohne Angabe wie: stell dich mal da hinten hin wir rufen dich wenn du dran bist

also er hat mir das so gesagt egal welche wartezeit ob so oder so es handelt sich um wartezeit und ist laut gesetz keine arbeitszeit und somit auf bereitschaft zustellen.

und ist mit in den 13 Std gesamt und 15 Std gesamt enthalten .

Zitat:

Original geschrieben von der-schrittmacher

bei den Wartezeiten ist zu unterscheiden, handelt es sich um Wartezeit die vorgegeben ist: Beispiel, stell dich hin in 2 Stunden bist du dran

oder handelt es sich um Wartezeit ohne Angabe wie: stell dich mal da hinten hin wir rufen dich wenn du dran bist

Das ist ganz klar im Arbeitszeitgesetz unter Punkt 3 geregelt

 

 

 

§ 21a ArbZG Beschäftigung im Straßentransport

 

(3) Abweichend von § 2 Abs. 1 (*) ist keine Arbeitszeit:

1. die Zeit, während derer sich ein Arbeitnehmer am Arbeitsplatz bereithalten muss, um seine Tätigkeit aufzunehmen,

2. die Zeit, während derer sich ein Arbeitnehmer bereithalten muss, um seine Tätigkeit auf Anweisung aufnehmen zu können, ohne sich an seinem Arbeitsplatz aufhalten zu müssen;

3. für Arbeitnehmer, die sich beim Fahren abwechseln, die während der Fahrt neben dem Fahrer oder in einer Schlafkabine verbrachte Zeit.

 

 

(*)§ 2  Begriffsbestimmungen

(1) Arbeitszeit im Sinne dieses Gesetzes ist die Zeit vom Beginn bis zum Ende der Arbeit ohne die Ruhepausen;

 

Themenstarteram 12. Februar 2010 um 14:28

Zitat:

Original geschrieben von Pepperduster

Zitat:

Original geschrieben von der-schrittmacher

bei den Wartezeiten ist zu unterscheiden, handelt es sich um Wartezeit die vorgegeben ist: Beispiel, stell dich hin in 2 Stunden bist du dran

oder handelt es sich um Wartezeit ohne Angabe wie: stell dich mal da hinten hin wir rufen dich wenn du dran bist

Das ist ganz klar im Arbeitszeitgesetz unter Punkt 3 geregelt

 

§ 21a ArbZG Beschäftigung im Straßentransport

(3) Abweichend von § 2 Abs. 1 (*) ist keine Arbeitszeit:

1. die Zeit, während derer sich ein Arbeitnehmer am Arbeitsplatz bereithalten muss, um seine Tätigkeit aufzunehmen,

2. die Zeit, während derer sich ein Arbeitnehmer bereithalten muss, um seine Tätigkeit auf Anweisung aufnehmen zu können, ohne sich an seinem Arbeitsplatz aufhalten zu müssen;

3. für Arbeitnehmer, die sich beim Fahren abwechseln, die während der Fahrt neben dem Fahrer oder in einer Schlafkabine verbrachte Zeit.

 

(*)§ 2  Begriffsbestimmungen

(1) Arbeitszeit im Sinne dieses Gesetzes ist die Zeit vom Beginn bis zum Ende der Arbeit ohne die Ruhepausen;

 

das ist ja auch alles richtig was du sagst oder schreibst die zeit wird bei den 15 Std mitgerechnet

und bei den 13 Std auch .du kommst ja wenn du 15 Std machst auf 9 Std Ruhezeit und bei 13 Kommst du auf 11 Std Ruhezeit.was anderes ist es wenn du den tacho auf arbeiten stehen lässt dann gelten die arbeitszeiten 9 und 10 Std er sagte auch das mit den 13 und 15 Std gesamt zeit eine gesetzes lücke ist . nur ändern können sie das auch nicht ,da müssen am besten alle fahrer klage beim europ.gericht einreichen, aber finde mal fahrer die das mitmachen ,haben alle angst um ihr arbeitsplatz

was ich auch verstehen kann .alleine schafst du es auch nicht und deswegen wird sich an dem gesetz auch nie was ändern!!!!!

Folgerichtig bleibt dir nur mit deinem AG eine Regelung zu finden die eben beiden Seiten weiterhilft, ganz ehrlich so einen Job würde ich schneller an den Nagel hängen als ich diesen Beitrag schreiben kann.

 

Hat dein Festgehalt denn eine Std Komponente im Arbeitsvertrag? zb 2000 € brutto bei 200 std?

Wenn nicht hilft dir das weiter

 

Rechtsanspruch auf Teilzeitarbeit

Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge (Teilzeit- und Befristungsgesetz - TzBfG)

 

 

§ 8 Verringerung der Arbeitszeit

(1) Ein Arbeitnehmer, dessen Arbeitsverhältnis länger als sechs Monate bestanden hat,

kann verlangen, dass seine vertraglich vereinbarte Arbeitszeit verringert wird.

(2) Der Arbeitnehmer muss die Verringerung seiner Arbeitszeit und den Umfang der

Verringerung spätestens drei Monate vor deren Beginn geltend machen. Er soll dabei die

gewünschte Verteilung der Arbeitszeit angeben.

(3) Der Arbeitgeber hat mit dem Arbeitnehmer die gewünschte Verringerung der

Arbeitszeit mit dem Ziel zu erörtern, zu einer Vereinbarung zu gelangen. Er hat mit dem

Arbeitnehmer Einvernehmen über die von ihm festzulegende Verteilung der Arbeitszeit zu

erzielen.

(4) Der Arbeitgeber hat der Verringerung der Arbeitszeit zuzustimmen und ihre

Verteilung entsprechend den Wünschen des Arbeitnehmers festzulegen, soweit betriebliche

Gründe nicht entgegenstehen. Ein betrieblicher Grund liegt insbesondere vor, wenn die

Verringerung der Arbeitszeit die Organisation, den Arbeitsablauf oder die Sicherheit

im Betrieb wesentlich beeinträchtigt oder unverhältnismäßige Kosten verursacht. Die

Ablehnungsgründe können durch Tarifvertrag festgelegt werden. Im Geltungsbereich eines

solchen Tarifvertrages können nicht tarifgebundene Arbeitgeber und Arbeitnehmer die

Anwendung der tariflichen Regelungen über die Ablehnungsgründe vereinbaren.

 

Themenstarteram 12. Februar 2010 um 15:01

Zitat:

Original geschrieben von Pepperduster

Folgerichtig bleibt dir nur mit deinem AG eine Regelung zu finden die eben beiden Seiten weiterhilft, ganz ehrlich so einen Job würde ich schneller an den Nagel hängen als ich diesen Beitrag schreiben kann.

Hat dein Festgehalt denn eine Std Komponente im Arbeitsvertrag? zb 2000 € brutto bei 200 std?

Wenn nicht hilft dir das weiter

Rechtsanspruch auf Teilzeitarbeit

Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge (Teilzeit- und Befristungsgesetz - TzBfG)

 

§ 8 Verringerung der Arbeitszeit

(1) Ein Arbeitnehmer, dessen Arbeitsverhältnis länger als sechs Monate bestanden hat,

kann verlangen, dass seine vertraglich vereinbarte Arbeitszeit verringert wird.

(2) Der Arbeitnehmer muss die Verringerung seiner Arbeitszeit und den Umfang der

Verringerung spätestens drei Monate vor deren Beginn geltend machen. Er soll dabei die

gewünschte Verteilung der Arbeitszeit angeben.

(3) Der Arbeitgeber hat mit dem Arbeitnehmer die gewünschte Verringerung der

Arbeitszeit mit dem Ziel zu erörtern, zu einer Vereinbarung zu gelangen. Er hat mit dem

Arbeitnehmer Einvernehmen über die von ihm festzulegende Verteilung der Arbeitszeit zu

erzielen.

(4) Der Arbeitgeber hat der Verringerung der Arbeitszeit zuzustimmen und ihre

Verteilung entsprechend den Wünschen des Arbeitnehmers festzulegen, soweit betriebliche

Gründe nicht entgegenstehen. Ein betrieblicher Grund liegt insbesondere vor, wenn die

Verringerung der Arbeitszeit die Organisation, den Arbeitsablauf oder die Sicherheit

im Betrieb wesentlich beeinträchtigt oder unverhältnismäßige Kosten verursacht. Die

Ablehnungsgründe können durch Tarifvertrag festgelegt werden. Im Geltungsbereich eines

solchen Tarifvertrages können nicht tarifgebundene Arbeitgeber und Arbeitnehmer die

Anwendung der tariflichen Regelungen über die Ablehnungsgründe vereinbaren.

Das könnte ein weg sein ,aber du kennst ja die einstellung eines Chefs Geld ,Geld und Geld alles zu lasten des Mitarbeiters .ich werde jetzt erst mal zum anwalt gehen und versuchen ob ich da was ändern kann oder nicht habe ein festgehalt ,habe genau so viel wie ein Harz 4 empfänger mit frau und kind der den ganzen tag zu hause ist.und bekomme kein wohngeld oder andere leistungen vom amt soviel zum recht staat deutschland !!!!!!!!!

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