- Startseite
- Forum
- Auto
- Volkswagen
- Passat
- Passat B5 & B5 GP
- Anleitung Antriebswellengelenk/Achsmanschette Radseite wechseln ohne Bühne
Anleitung Antriebswellengelenk/Achsmanschette Radseite wechseln ohne Bühne
Hallo,
ich wollte auch mal einen Beitrag schreiben, daher:
Anleitung für Laien wie mich zum Wechsel der Achsmanschette daheim ohne Bühne beim Passat 3B außen (ohne Lösen der Antriebswelle von der Getriebeseite). Wer die Möglichkeit hat auf eine Bühne zu kommen, sollte besser das andere Verfahren nehmen.
Reparatur-Satz:
Manschette, Antriebswellenschraube, kleine und große Schelle, Sprengring, Metallscheibe und Fett
Werkzeuge:
- 14er Innensechskant-Schlüssel (Inbus)
-
passend dazu ca. 1m Verlängerung als Hebel
- 2 Wagenheber
- Maul-/Ringschlüssel - (13) 16, 18, 19
- Maulschlüssel - 16
- Steckschlüssel & Ratsche - 13, 16, 18, 19, Verlängerung
- lange Kneifzange (gute Hebel-Wirkung), vorher mal an den neuen Schellen anlegen
- Durchschlag / großer Schlitzschraubendreher
- kleiner Schlitzschraubendreher (Punkt 17)
- Hammer ca. 500g
- Seitenschneider
- Holzklotz o.ä. ca. 15-20cm hoch
- evtl. Fügehülse für Achsmanschette auf Antriebswelle s. Punkt 20
- Werkstatt-Lampe zum Einhängen in den Radkasten oder ähnl.
Verbrauchsmaterialien:
- Bremsenreiniger
- Rostlöser
- mehrere Lappen
Vorgehen (linke Seite), Fahrzeug sichern, Handbremse festziehen, und Gang raus:
- mit dem 14er Innensechskant und dem 1m Hebel die Antriebswellenschraube in der Radnabe lösen (sitzt sehr fest)
- Radmuttern lösen, Wagen anheben, Radmuttern rausschrauben und Rad abnehmen
- Lappen oder ähnl. unterlegen
- Schraube für obere Querlenker am Radträger (oben links) mit 16er Steck-und Maulschlüssel lösen, und mit Rostlöser einsprühen und die Schraube mit dem Durchschlag nach hinten rausschlagen (sehr schwergängig)
- Kugelköpfe der Querlenker von unten mit Durchschlag aus dem Radträger schlagen, ggf. mit großen Schlitzschraubendreher ein bisschen aufhebeln
- Spurstangenkopf (oben rechts) lösen, dazu erst mit dem 13er die Schraube oben drauf lösen, dann mit dem 16er die Mutter außen lösen, die Schraube mit Rostlöser einsprühen und nach innen mit dem Durchschlag austreiben (schwergängig)
- Kugelkopf vom Spurstangenkopf von unten mit dem Durchschlag aus dem Radträger schlagen
- Motorhaube öffnen, und die 3 Schrauben vom Federbeindom mit 16er Steckschlüssel und Verlängerung lösen. Bei mir kann ich eine Schraube davon nur mit 16er Maulschlüssel lösen
- Schraube unten an der Gabel des Stossdämpfers mit 18er / 19er Schlüsseln lösen
- Das Fahrzeug mit dem 2. Wagenheber auf der anderen Seite anheben, da die Kraft des Stabis die Demontage sonst verhindert.
- Das Federbein hängt beim ersten Mal noch mit einem Sprengring im Fahrzeugdom fest, ist etwas fummelig den Sprengring zu lösen, kann dann aber leicht demontiert werden.
- Die Antriebswelle drehen und die alten Schellen der Achsmanschette mit dem Seitenschneider abknippsen. Danach die alte Achsmanschette auftrennen und entsorgen (sehr fettverschmiert)
- Lappen auf den Radträger unter der Achsmanschette und auf den Federbeinlenker legen, und die Antriebswellenschraube komplett rausschrauben.
- Jetzt kann das Antriebswellengelenk nach innen geschoben werden, um es aus der Radnabe zu lösen.
- die Antriebswelle mit Gelenk nach vorne führen und ablegen (dazu wurde das Federbein ausgebaut)
- die Antriebswellenschraube komplett in das Gelenk einschrauben, damit es ohne Schlagen von der Antriebswelle gelöst werden kann (fällt dann quasi von alleine ab)
- den jetzt deformierten Sprengring mittels Schlitzschraubendreher aus der Nut demontieren und die 2 Scheiben dahinter genau anschauen (Ausrichtung und Reihenfolge merken für die Montage) und dann abziehen (Achtung, im Rep.-satz ist nur eine davon)
- Gelenk und Welle mit dem Bremsenreiniger reinigen
- kleine Schelle auf die Antriebswelle schieben
- Neue Achsmanschette auf die Welle schieben. Dabei hilft eine Fügehülse. Wenn die nicht vorhanden sein sollte, dann aus der alten großen Schelle 3 Streifen ca. 7cm lang schneiden, gerade biegen und entgraten. Möglichst gleichmäßig über den Umfang der Antriebswelle verteilen, und damit die Achsmanschette über den Absatz auf der Welle schieben. Danach die Streifen wieder abziehen.
- die neue Scheibe und die eine alte Scheibe auf die Welle schieben und den neuen Sprengring in die Nut drücken.
- Die große Schelle auf richtige Stelle an der Manschette setzen
- Das Antriebswellengelenk gut fetten, und den Rest in die Manschette drücken
- das Gelenk auf der Welle ansetzen, und in die Radnabe stecken (vorsicht, sitz noch recht locker, da noch nicht auf der Welle gesichert). Wahrscheinlich kann man das Gelenk auch mit dem Hammer auf die Welle über den Sprengring "klippsen"
- Die neue Antriebswellenschraube durch das Radlager leicht einschrauben
- Federbein wieder montieren
- Den 2. Wagenheber auf der anderen Seite wieder ablassen
- den Holzklotz unter den Radträger stellen, und das Fahrzeug auf der Seite an der man arbeitet etwas ablassen (ca. auf k0-Lage), damit die Kugelköpfe der oberen Querlenker bequemer in den Radträger montiert werden können.
- Obere Querlenker und Spurstangenkopf wieder montieren
- Fahrzeug anheben und die Manschette richtig auf dem Gelenk und der Welle montieren.
- WICHTIG: die Schellen müssen jetzt schon an der richtigen Stelle sitzen. Eine Montage der großen Schelle ist nach der Montage der kleinen Schelle kaum möglich (jedenfalls nicht für mich). Sollte die große Schelle aufgegangen sein, dann die Manschette nach innen auf die Welle schieben, so dass man Sie vom Gelenk lösen kann, große Schelle aufsetzen und wieder aufs Gelenk schieben.
- Mit der großen Kneifzange zuerst die große Schelle sichern, dann die Manschette auf der Welle an die richtige Stelle schieben, und die kleine Schelle sichern.
- Ggf. Fettrückstände abwischen / reinigen und das Rad montieren.
- Fahrzeug ablassen, und Radmuttern anziehen.
- Antriebswellenschraube mit wahrscheinlich 115Nm + 180° anziehen, hab ich nicht ganz geschafft, daher lieber nochmal im Forum nach genauen Angaben suchen.
Hat bei mir ca. 2 Stunden gedauert.
Viel Spaß
Jan
Beste Antwort im Thema
Hallo,
ich wollte auch mal einen Beitrag schreiben, daher:
Anleitung für Laien wie mich zum Wechsel der Achsmanschette daheim ohne Bühne beim Passat 3B außen (ohne Lösen der Antriebswelle von der Getriebeseite). Wer die Möglichkeit hat auf eine Bühne zu kommen, sollte besser das andere Verfahren nehmen.
Reparatur-Satz:
Manschette, Antriebswellenschraube, kleine und große Schelle, Sprengring, Metallscheibe und Fett
Werkzeuge:
- 14er Innensechskant-Schlüssel (Inbus)
-
passend dazu ca. 1m Verlängerung als Hebel
- 2 Wagenheber
- Maul-/Ringschlüssel - (13) 16, 18, 19
- Maulschlüssel - 16
- Steckschlüssel & Ratsche - 13, 16, 18, 19, Verlängerung
- lange Kneifzange (gute Hebel-Wirkung), vorher mal an den neuen Schellen anlegen
- Durchschlag / großer Schlitzschraubendreher
- kleiner Schlitzschraubendreher (Punkt 17)
- Hammer ca. 500g
- Seitenschneider
- Holzklotz o.ä. ca. 15-20cm hoch
- evtl. Fügehülse für Achsmanschette auf Antriebswelle s. Punkt 20
- Werkstatt-Lampe zum Einhängen in den Radkasten oder ähnl.
Verbrauchsmaterialien:
- Bremsenreiniger
- Rostlöser
- mehrere Lappen
Vorgehen (linke Seite), Fahrzeug sichern, Handbremse festziehen, und Gang raus:
- mit dem 14er Innensechskant und dem 1m Hebel die Antriebswellenschraube in der Radnabe lösen (sitzt sehr fest)
- Radmuttern lösen, Wagen anheben, Radmuttern rausschrauben und Rad abnehmen
- Lappen oder ähnl. unterlegen
- Schraube für obere Querlenker am Radträger (oben links) mit 16er Steck-und Maulschlüssel lösen, und mit Rostlöser einsprühen und die Schraube mit dem Durchschlag nach hinten rausschlagen (sehr schwergängig)
- Kugelköpfe der Querlenker von unten mit Durchschlag aus dem Radträger schlagen, ggf. mit großen Schlitzschraubendreher ein bisschen aufhebeln
- Spurstangenkopf (oben rechts) lösen, dazu erst mit dem 13er die Schraube oben drauf lösen, dann mit dem 16er die Mutter außen lösen, die Schraube mit Rostlöser einsprühen und nach innen mit dem Durchschlag austreiben (schwergängig)
- Kugelkopf vom Spurstangenkopf von unten mit dem Durchschlag aus dem Radträger schlagen
- Motorhaube öffnen, und die 3 Schrauben vom Federbeindom mit 16er Steckschlüssel und Verlängerung lösen. Bei mir kann ich eine Schraube davon nur mit 16er Maulschlüssel lösen
- Schraube unten an der Gabel des Stossdämpfers mit 18er / 19er Schlüsseln lösen
- Das Fahrzeug mit dem 2. Wagenheber auf der anderen Seite anheben, da die Kraft des Stabis die Demontage sonst verhindert.
- Das Federbein hängt beim ersten Mal noch mit einem Sprengring im Fahrzeugdom fest, ist etwas fummelig den Sprengring zu lösen, kann dann aber leicht demontiert werden.
- Die Antriebswelle drehen und die alten Schellen der Achsmanschette mit dem Seitenschneider abknippsen. Danach die alte Achsmanschette auftrennen und entsorgen (sehr fettverschmiert)
- Lappen auf den Radträger unter der Achsmanschette und auf den Federbeinlenker legen, und die Antriebswellenschraube komplett rausschrauben.
- Jetzt kann das Antriebswellengelenk nach innen geschoben werden, um es aus der Radnabe zu lösen.
- die Antriebswelle mit Gelenk nach vorne führen und ablegen (dazu wurde das Federbein ausgebaut)
- die Antriebswellenschraube komplett in das Gelenk einschrauben, damit es ohne Schlagen von der Antriebswelle gelöst werden kann (fällt dann quasi von alleine ab)
- den jetzt deformierten Sprengring mittels Schlitzschraubendreher aus der Nut demontieren und die 2 Scheiben dahinter genau anschauen (Ausrichtung und Reihenfolge merken für die Montage) und dann abziehen (Achtung, im Rep.-satz ist nur eine davon)
- Gelenk und Welle mit dem Bremsenreiniger reinigen
- kleine Schelle auf die Antriebswelle schieben
- Neue Achsmanschette auf die Welle schieben. Dabei hilft eine Fügehülse. Wenn die nicht vorhanden sein sollte, dann aus der alten großen Schelle 3 Streifen ca. 7cm lang schneiden, gerade biegen und entgraten. Möglichst gleichmäßig über den Umfang der Antriebswelle verteilen, und damit die Achsmanschette über den Absatz auf der Welle schieben. Danach die Streifen wieder abziehen.
- die neue Scheibe und die eine alte Scheibe auf die Welle schieben und den neuen Sprengring in die Nut drücken.
- Die große Schelle auf richtige Stelle an der Manschette setzen
- Das Antriebswellengelenk gut fetten, und den Rest in die Manschette drücken
- das Gelenk auf der Welle ansetzen, und in die Radnabe stecken (vorsicht, sitz noch recht locker, da noch nicht auf der Welle gesichert). Wahrscheinlich kann man das Gelenk auch mit dem Hammer auf die Welle über den Sprengring "klippsen"
- Die neue Antriebswellenschraube durch das Radlager leicht einschrauben
- Federbein wieder montieren
- Den 2. Wagenheber auf der anderen Seite wieder ablassen
- den Holzklotz unter den Radträger stellen, und das Fahrzeug auf der Seite an der man arbeitet etwas ablassen (ca. auf k0-Lage), damit die Kugelköpfe der oberen Querlenker bequemer in den Radträger montiert werden können.
- Obere Querlenker und Spurstangenkopf wieder montieren
- Fahrzeug anheben und die Manschette richtig auf dem Gelenk und der Welle montieren.
- WICHTIG: die Schellen müssen jetzt schon an der richtigen Stelle sitzen. Eine Montage der großen Schelle ist nach der Montage der kleinen Schelle kaum möglich (jedenfalls nicht für mich). Sollte die große Schelle aufgegangen sein, dann die Manschette nach innen auf die Welle schieben, so dass man Sie vom Gelenk lösen kann, große Schelle aufsetzen und wieder aufs Gelenk schieben.
- Mit der großen Kneifzange zuerst die große Schelle sichern, dann die Manschette auf der Welle an die richtige Stelle schieben, und die kleine Schelle sichern.
- Ggf. Fettrückstände abwischen / reinigen und das Rad montieren.
- Fahrzeug ablassen, und Radmuttern anziehen.
- Antriebswellenschraube mit wahrscheinlich 115Nm + 180° anziehen, hab ich nicht ganz geschafft, daher lieber nochmal im Forum nach genauen Angaben suchen.
Hat bei mir ca. 2 Stunden gedauert.
Viel Spaß
Jan
Ähnliche Themen
181 Antworten
Rischtisch:D
Zu dem Vorschlag Nummer "9.) Antriebsgelenk mit Hammer von der Welle runterschlagen."
gibt es eine sanftere Möglichkeit:
Die Bundschraube soweit mit der Hand eindrehen, notfalls ab Schwergängigkeit mit Schlüssel oder Schlagschrauber kurz weiterdrehen bis das Gelenk entriegelt.
Zitat:
Original geschrieben von po968cas
Zu dem Vorschlag Nummer "9.) Antriebsgelenk mit Hammer von der Welle runterschlagen."
gibt es eine sanftere Möglichkeit:
Die Bundschraube soweit mit der Hand eindrehen, notfalls ab Schwergängigkeit mit Schlüssel oder Schlagschrauber kurz weiterdrehen bis das Gelenk entriegelt.
Das ist richtig, hab ich so auch immer gemacht.Bis ich mal eine Welle hatte, die innen vorn hohl war und sich die Schraube dort rein gedreht hat.Folge war, Gewinde beim wieder raus drehen defekt - neues Gelenk war fällig.Seitdem immer 2-3 Hammerschläge und es ist ab.
Aber auch nur wenn die Welle nicht hohl ist.
Sonst ist zuerst das Gewinde der Schraube defekt und beim rauschrauben auch noch das vom Gelenk;).
Ich teste das vorher immer mit nem langen Schraubendreher.
Verschwindet er in der Welle geht diese Variante nicht und es muss doch zum Hammer gergriffen werden;).
Edit: Henni war schneller und ist selbst Geschädigter dieser Methode:rolleyes:.
Zitat:
Original geschrieben von AudiJunge
Aber auch nur wenn die Welle nicht hohl ist.
Edit: Henni war schneller und ist selbst Geschädigter dieser Methode:rolleyes:.
Auf Grund dessen sie nicht benannt wurde,gleiches Problem schonmal beim Kumpel gehabt.
MFG
Leute, mit 2-3 Hammerschlägen wäre mein Gelenk niemals von der Welle gegangen. Wir musst mit Hilfe eines Abziehers unglaubliche Gewalt aufwenden, der C-Ring hatte danach die gleiche Maserung wie die Welle.
Das ist so richtig,wenn man aber nicht gerade aufs Gelenk schlägt,wird das eben genauso schwer wie bei dir passiert;)
MFG
Dann war der Hammer zu klein :D.
Die Riefen hat der Ring aber immer nachdem er seinen Dienst getan hat;)
So, nun ein Update von mir wie es ausgegangen ist.
Hatte ja die böse Schraube nicht auf bekommen und mich dazu entschieden den unteren hinteren Querlenker am Achsschenkel abzuschrauben. Natürlich unmöglich den Konus rauszubekommen. Mit Abzieher ging es dann. => Welle ausgebaut
Manschette wechseln die nächste Herausforderung. Gelenk ging nciht runter. Mit Abzieher ging es dann. Gelenk komplett von altem fett befreit und zerlegt. Neu gefettet. Das Gelenk wieder drauf zu bekommen brachte wieder Probleme. Mit Gewalt und einigen groben Hammerschlägen geht da garnichts. Hab den C-Ring nochmal ab, und das Gelenk erstmal so ein paarmal drauf geschoben, da ging es schon relativ hart, wurde aber besser. C Ring wieder drauf und mit nem Schraubenzieher den C Ring etwas reingedrückt und mit der Hand das Gelenk draufgeschoben => Welle fertig.
Querlenker unten wieder rein, Mutter drauf, geht zäh. Mit was dagegen halten? 4er Inbus? (5er zu groß, Zoll passt auch nicht). 4er zu klein => Kaputter teurer Wiha Inbus. Keine Idee mehr. Ich kann nur davon abraten, den Querlenker da abzumachen, ich hab die Mutter nicht mehr drauf bekommen und hab letztendlich einen neuen bestellt (von Moog, 62 Euro).
Heute das ganze eingebaut, alles top.
Ich ging davon aus ich muss neu vermessen, werd ich aber nicht tun. Lenkrad steht absolut gerade, Geradeauslauf auch einwandfrei. Hab die QL Schraube erneuert und erst mit abgelassenem Auto angezogen.
Du bist ja ein Spezialist:D
Der Fehler war der Abzieher.Hast du die Mutter beim Querlenker wieder ein Stück rauf gedreht, als du den Abzieher angesetzt hast?Wenn nicht, machst du dabei das Gewinde kaputt und du kannst die Mutter nicht mehr ansetzen.
Hab ich nicht. Aber davon kann da nichts gekommen sein. Gewinde sah top aus.
Ich hab alleridngs mal auf der anderen seite den 4er Inbus angesetzt (an dem QL hab ich nie was gemacht) und da ist der 4er auch zu klein.
Wat solls, alles wieder gut:) Man wächst ja mit seinen Aufgaben.
Lust aufs Zahnriemen wechseln ist mir dennoch vergangen :mad:
Das ist einfach.Braucht man auch kein Spezialwerkzeug.
Hab mir damals auch davor gesträubt, aber wenn man langsam und genau arbeitet ist das kein Hexenwerk.
MFG
Zitat:
Original geschrieben von blue vectra th
Das ist einfach.Braucht man auch kein Spezialwerkzeug.
Hab mir damals auch davor gesträubt, aber wenn man langsam und genau arbeitet ist das kein Hexenwerk.
MFG
Wenn man dazu nur halbe so viel Spezielwerkzeug braucht wie zum Achsmanschette wechseln ist das schon zu viel ;)
Naja, jetzt gibts erstmal noch Bremsflüssigkeits Wechsel und Klimawartung (lass ich beides machen) und von mir noch neue Stabi Koppelstangen. Die Gummis sehen übel aus, ganz im Gegensatz zu den Querlenkern, die sehen alle top aus. Daher auch die geringe Motivation die böse Schraube zu lösen. Ich werde das Auto noch knapp drei Jahr (ca. 45000km) fahren und so lange sollten sie locker noch halten.
Wo kamst du nochmal her?