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Angst um die Geliebte?

BMW 3er E46
Themenstarteram 8. August 2021 um 14:34

Moin zusammen,

hier mal keine technische, sondern eine Einstellungsfrage. Falls falscher Thread, bitte ich um Verschiebung.

Wie geht ihr mit der Angst um euer Auto auf der Straße um?

Ich wohne in einem Mehrfamilienhaus, parke auf der Straße. Dennoch richtet sich die Frage auch an Garagenbesitzer - Bangt ihr auch jedesmal um den Lack, wenn ihr in der Stadt parkt? Um Tür-rein-hauer, oder gar Parkschäden?

Mein E46 ist mein erstes Auto, ich pflege sie, halte sie religiös sauber, und ja auch wenn der Lack nicht perfekt ist, so stört mich der Gedanke sehr, dass unachtsame Mitmenschen ihn zerstören.

Neulich fuhr mir ein Fahrradfahrer einen miesen Kratzer in den Außenspiegel, als das Fahrzeug geparkt war. Ich empfinde keinen Ärger auf die Person dennoch ist es mir einfach schade um das schöne Auto (orientblau metallic), und es zu reparieren kostet auch nicht wenig.

Was ist mit denen, die wirklich teure Autos fahren? Hat man dann einfach mehr Angst, oder mehr Gleichgültigkeit? Hilft ja auch nichts, sich deswegen paranoid zu machen.

LG

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11 Antworten

Dashcam mit Parkplatz Überwachung die auf Erschütterungen reagiert :-)

 

Das ganze vorne und hinten

Ohne einen richtigen Stellplatz würde ich mir niemals ein teures Auto zulegen. Ich habe in den letzten Jahren mit dem Parken auf öffentlichen Straßen ziemlich schlechte Erfahrungen gesammelt. Von Fahrerflucht bis Einbruch etc. war alles dabei.

Ob teuer oder nicht, der eine sieht es als Gebrauchsgegenstand und der andere als Statussymbol.

Ich habe beides und bei dem einen ist es dann schade drum beim anderen überlegt man zweimal, wie und wo man ihn abstellt.

Ich parke fast immer so weit wie möglich von anderen entfernt beim Einkaufen. Manchmal benutze ich auch 2 Parkplätze falls ausreichend vorhanden sein sollten

Zitat:

@Wildhase86 schrieb am 8. August 2021 um 14:52:14 Uhr:

Dashcam mit Parkplatz Überwachung die auf Erschütterungen reagiert :-)

Das ganze vorne und hinten

Leider nicht zulässig. In Deutschland gilt Täter- und nicht Opferschutz.

Habe einen Bekannten, der wird gestalkt. Unter anderem wurden schon die Radmuttern in der Tiefgarage gelöst. Hat auch mal eine Kamera installiert. Ging vor Gericht. Beweis wurde nicht anerkannt.

Mit dem Alter kommt die Gelassenheit. Aber Nerven tuts trotzdem. Auch ich will mich nicht über Schäden, welche andere verursachen, ärgern. Genau deswegen fahre ich ein altes Fahrzeug. Auch mein nächstes wird ein neues altes. Hier ist es mir zwar nicht völlig egal wenn mal wieder ein Delle von ner anderen Tür im Blech ist, aber ich kann ohne Bedenken überall auch in der kleinsten Parklücke parken. Und ich habe eine abschließbare Einzelgarage. Auch ich sehe am Blechkleid bei jedem Waschen neue Beschädigungen. Kurz nervig, aber nach ner viertel Stunde auch wieder vergessen.

 

Mit dem Cabrio handel ich auch so. Wenn genügend Parkplätze vorhanden, dann dort wo beim Abstellen am wenigsten los ist. Ist aber nur ein Sonntagsauto.

Bei einem Alltagsauto möchte ich unter Tags oder Nachts keinen Gedanken verschwenden, dass der "Geliebten" was passieren könnte.

Da bin ich wiederrum gelassen gegenüber da die Kamera nur durch das "aktive mithelfen" (sprich Erschütterungen auslösen) aktiviert wird und dann erst aufzeichnet.

Ein generelles aufzeichnen ist unzulässig! Nicht aber wenn dem ein Ereignis vorangegangen ist!

Also ich parke sehr ungern an der Straße und mache das nur im Notfall. Über Nacht würde ich das nicht machen. Beim einkaufen parke ich immer etwas weiter hinten, wo der Parkplatz leer ist. Falls das nicht möglich ist, parke ich nur neben gepflegten Fahrzeugen. Ich hatte schon einmal die Situation, dass neben mir ein totaler Schrotthaufen eingeparkt hat, als ich noch im Auto saß. Daraufhin habe ich mein Auto umgeparkt. Die Person hat beim einparken ein Blumenbeet mitgenommen und musste dafür den Kantstein hochfahren. Das Auto war schon mit Klebeband zusammengeklebt und war ringsum zerschossen. Darüber das jemand mein Auto mutwillig beschädigt, versuche ich mir keine Gedanken zu machen.

 

Dabei spielt bei mir eher der Zustand des Fahrzeuges eine Rolle. Wenn eh schon mehr Kratzer drin sind, bin ich nicht mehr so vorsichtig. Das nimmt aber auch etwas mit zunehmender Haltedauer ab.

@BerndE.

Genau so mache ich das auch.

Da ich keine Geliebte habe mache ich mir um die auch keine Sorgen.

Und beim Auto kann man solange vorsorgen wie man will,ein Beklppter schafft es immer.

Zitat:

@Bloetschkopf schrieb am 8. August 2021 um 21:57:01 Uhr:

 

Und beim Auto kann man solange vorsorgen wie man will,ein Beklppter schafft es immer.

Das stimmt leider! Ich durfte einmal mit anschauen wie mir eine Fahranfängerin mit ordentlich Schwung ins Auto fährt. Die ist schon mit ordentlich Zunder auf den Parkplatz geschossen. Ein Bekannter meinte noch „pass mal auf, die fährt dir gleich in die Karre“ und Sekunden später knallte es auch schon.

Da musste ich mich schon sehr zusammenreißen, um nicht auszurasten. Das lag aber zum größten Teil an ihrer unangepassten Fahrweise und Gleichgültigkeit.

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