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AMS Downsizing-Report: 525d Touring vs. A7 Sportback 3.0 TDI

BMW 5er F11
Themenstarteram 20. Februar 2015 um 18:41

In der aktuellen Auto Motor Sport ist ein Downsizing-Report enthalten, in welchem diverse Fahrzeugkategorien gegenüber gestellt werden.

Unter anderem wird auch ein 525d Touring (4-Zylinder) mit einem Audi A7 Sportback 3.0 TDI (V6) verbrauchstechnisch verglichen (beide mit 218 PS): Der 525d mit 4-Zylinder verbraucht bei fast allen Fahrsituationen mehr als der 6-Zylinder Audi.

Das Fazit lautet:

"Der BMW 525d untermauert die These, dass ein vergleichsweise kleines, hochaufgeladenes Triebwerk vorwiegend einen günstigen NEFZ-Verbrauch ermöglicht, aber keinen Vorteil im Alltag bietet. So punktet der Zweiliter-Vierzylinder auf der Eco-Runde und schindet ein Zehntel Vorsprung beim Standardsprint heraus. Bei fast allen anderen Messungen erarbeitet sich der Antrieb des sieben Kilogramm schwereren A7 Vorteile und vermittelt nebenbei den Eindruck, standesgemäßer motorisiert zu sein. Speziell bei Autobahnfahrten selbst nur knapp jenseits der Richtgeschwindigkeit fährt der Audi mit dem Dreiliter-Aggregat souveräner und sparsamer."

Endlich ist die Downsizing-Lüge 4-Zylinder vs. 6-Zylinder offiziell und nicht nur unter Experten bekannt.

Dazu sei jedoch angemerkt, dass das Downsizing nicht generell verbrauchstechnischer Schwachsinn im Alltag bedeutet: Beispielsweise wurde ein Ford Fiesta mit 1,0 l 3-Zylinder und 125 PS einem Skoda Fabia 1.2 TSI mit 4-Zylinder und 110 PS gegenüber gestellt mit dem Resultat, dass der Ford durchweg sparsamer war.

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 20. Februar 2015 um 18:41

In der aktuellen Auto Motor Sport ist ein Downsizing-Report enthalten, in welchem diverse Fahrzeugkategorien gegenüber gestellt werden.

Unter anderem wird auch ein 525d Touring (4-Zylinder) mit einem Audi A7 Sportback 3.0 TDI (V6) verbrauchstechnisch verglichen (beide mit 218 PS): Der 525d mit 4-Zylinder verbraucht bei fast allen Fahrsituationen mehr als der 6-Zylinder Audi.

Das Fazit lautet:

"Der BMW 525d untermauert die These, dass ein vergleichsweise kleines, hochaufgeladenes Triebwerk vorwiegend einen günstigen NEFZ-Verbrauch ermöglicht, aber keinen Vorteil im Alltag bietet. So punktet der Zweiliter-Vierzylinder auf der Eco-Runde und schindet ein Zehntel Vorsprung beim Standardsprint heraus. Bei fast allen anderen Messungen erarbeitet sich der Antrieb des sieben Kilogramm schwereren A7 Vorteile und vermittelt nebenbei den Eindruck, standesgemäßer motorisiert zu sein. Speziell bei Autobahnfahrten selbst nur knapp jenseits der Richtgeschwindigkeit fährt der Audi mit dem Dreiliter-Aggregat souveräner und sparsamer."

Endlich ist die Downsizing-Lüge 4-Zylinder vs. 6-Zylinder offiziell und nicht nur unter Experten bekannt.

Dazu sei jedoch angemerkt, dass das Downsizing nicht generell verbrauchstechnischer Schwachsinn im Alltag bedeutet: Beispielsweise wurde ein Ford Fiesta mit 1,0 l 3-Zylinder und 125 PS einem Skoda Fabia 1.2 TSI mit 4-Zylinder und 110 PS gegenüber gestellt mit dem Resultat, dass der Ford durchweg sparsamer war.

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Zitat:

@Thunder79 schrieb am 22. Februar 2015 um 10:04:42 Uhr:

Zitat:

@harald335i schrieb am 22. Februar 2015 um 00:41:40 Uhr:

Ich sage nur, Teillast und Volllast, da relativiert sich ganz schnell der Verbrauch vom kleinem Motor zu dem großem Motor, und das spielt vor allem bei Vielfahrern eine ganz große Rolle. So kann ein 530d sehr wohl, wenn er ständig im Teillastbereich bewegt wird, deutlich sparsamer sein, als ein 520d, der sich hier bereits

im oberen Leistungsbereich bewegt, bei gleichen Geschwindigkeiten. Erst wenn auch der große Motor leistungsmäßig voll genutzt wird, wird der Verbrauch deutlich steigen, aber dann ist er auch ganz anders unterwegs. Auch das ist Physik und verstehen unsere Downsizingfreaks noch viel weniger.

@harald335i

Ich denke, weder die Downsizing, -noch die Hubraumfreaks hier unter uns kennen die physikalischen Vorgänge im Detail, allerdings sagen mir die einfachsten Physik-Regeln, dass Dein Beitrag oben schlicht falsch ist, zwei Fahrzeuge mit identischer Ausstattung, 530D und 520D, beide fahren 100Kmh, beide Motoren werden im Teillast-Bereich betrieben (der 2L läuft mit höheren Prozentigen-Leistungsabruf). Der 520D hat weniger Reibung, weniger bewegte Massen, weniger Gewicht. Sogar Nebenaggregate wie Hochdruckpumpe oder Wasserpumpe sind kleiner dimensioniert, brauchen also weniger Leistung, um zu arbeiten.

In Summe MUSS also der 520D sparsamer laufen als der 530D - sonst stimmt da was nicht! :D

Wer das nicht wahrhaben will, hat zwei Argumente: Entweder er gesteht sich ein, die einfachste Physik nicht zu verstehen, oder der 2L Motor ist in der Tat eine Fehlkonstruktion oder hat eine verwaltete Technik (vom Wirkunsgrad her).

Oder er ist stur und will das alles nicht wahrhaben, ähnlich wie mit dem täglichen Glässchen Wein: Jeden Tag verbessert die Gesundheit bla bla Prost.

Ich halte das für schlicht sich-selbst-schönrederei.

Aber versteht mich nicht falsch: Ich trinke selbst oft Wein, fahre einen 530D, aber ich bleibe Realist, mein 3L verbraucht sowohl im Teillast als auch Vollast-Bereich mehr als ein 2L, Alkohol ist ein Genuss-Mittel, macht Spaß, trinke ich gerne. Aber ich lebe dadurch nicht 10 Jahre länger.

Chears! :D

Thunder 79@, Du verfährst auch nach den Argumet, was nicht sein Soll, das nicht sein darf! Es gibt nicht nur physikalische Argumente, warum ein Produkt besser ist als ein anderes. Das Gesamtpaket entscheidet. In diesem Fall hat der Audi eine andere Übersetzung (länger) als der BMW, und kann vom Motor zum 7.Gang DSG Getriebe seine Gesamtkonzept besser nutzen. Und da spielen eben die Technischen Dinge beim Audi besser zusammen! Ob Du das jetzt magst oder nicht, "Andere Mütter haben auch schöne Töchter", und in diesem Fall Audi!!!!

Zitat:

@allesgeht schrieb am 22. Februar 2015 um 13:42:50 Uhr:

Zitat:

@V-Mammut schrieb am 21. Februar 2015 um 09:06:03 Uhr:

Der A7 Sportback ist ein schönes Auto - keine Frage. Aber was hat er mit einem 5er Touring gemeinsam besser gesagt , hier vergleicht man wirklich Äpfel mit Birnen.

Es geht bei den Test mehr um die Motoren, die Karosserie spielt da eine untergeordnete Rolle. Entscheidend ist das Gewicht der Autos, aber letzendlich die Leistungswerte der beiden Motoren. Beide 218 PS,V6 ,400 Nm/4R, 450Nm Audi/BMW. Und siehe da, nichts spricht für den BMW. Über 100km/h geht der Audi nicht nur besser,er spart auch. Schade, dieser NEFZ Test läßt BMW träumen und machen!! Nämlich die guten 6.Zylinder kaputt zu machen. Weiter so, bis es keine 6.Zylinder mehr gibt. Und dann kann ich mir wirklich einen Passat kaufen, denn 4.Zylinder können die auch!!! Siehe 518D, BMW / 2D,VW / Passat.

Warum schimpft Ihr alle auf BMW ? Um dem als Kennzahl wichtigen Flottenverbrauch herunter zu bekommen giibts im wesentlichen zwei Maßnahmen:

a) Genug PKW in Segmenten verkaufen, die durch verkaufte Stückzahlen und niedrigen Verbrauch den Flottenverbrauch redizieren

b) die Leistungsschwachen Ausbaustufen der Motorren durch Downsizing auf dem Papier vorteilhaft zu gestalten.

Audi kann halt auf Variante a) zurück greifen (die ganzen kleinen A1 und A3 übertreffen bei weiten die Stückzahlen von 1er und 2er Reihe) während BMW halt die Variante b) wählt.

Auch wenn ich das Schade finde, aber BMW steht hier halt im Zugzwang den Flottenverbrauch zu reduzieren und ein 6-Zylinder Diesel mit 3 Liter wird im NEFZ (und nur der ist hier Berechnungsgrundlage, NICHT der Realverbrauch!) NIEMALS die Effizienz eines entsprechend optimierten 2 Liter 4 Zylinder erreichen.

Es ist halt wie es ist....

(Ich fände mal einen Vergleich F11 525d und A6 Avant 218 PS, beide mit identischen Ausstattungsmerkmalen (Allrad, Automatik,....) interessant. Der Vergleich der AMS hinkt mE stark.

Zu a) und dem Verkaufszahlenvergleich mit Audi...

Bei unserem Mini steht in den Papieren

Hersteller: BMW ;-)

Themenstarteram 22. Februar 2015 um 16:57

...und der i3 schmückt die CO2-Bilanz zusätzlich! ;)

Zitat:

@BANXX schrieb am 22. Februar 2015 um 17:08:02 Uhr:

 

Warum schimpft Ihr alle auf BMW ? Um dem als Kennzahl wichtigen Flottenverbrauch herunter zu bekommen giibts im wesentlichen zwei Maßnahmen:

a) Genug PKW in Segmenten verkaufen, die durch verkaufte Stückzahlen und niedrigen Verbrauch den Flottenverbrauch redizieren

b) die Leistungsschwachen Ausbaustufen der Motorren durch Downsizing auf dem Papier vorteilhaft zu gestalten.

Audi kann halt auf Variante a) zurück greifen (die ganzen kleinen A1 und A3 übertreffen bei weiten die Stückzahlen von 1er und 2er Reihe) während BMW halt die Variante b) wählt.

Auch wenn ich das Schade finde, aber BMW steht hier halt im Zugzwang den Flottenverbrauch zu reduzieren und ein 6-Zylinder Diesel mit 3 Liter wird im NEFZ (und nur der ist hier Berechnungsgrundlage, NICHT der Realverbrauch!) NIEMALS die Effizienz eines entsprechend optimierten 2 Liter 4 Zylinder erreichen.

Es ist halt wie es ist....

(Ich fände mal einen Vergleich F11 525d und A6 Avant 218 PS, beide mit identischen Ausstattungsmerkmalen (Allrad, Automatik,....) interessant. Der Vergleich der AMS hinkt mE stark.

Ich fahre momentan noch einen 520d und wollte bei der Neubestellung ein Fahrzeug mit mehr Leistung und Laufkultur haben. Der 530d schied aus, da ich mir ein Listenpreis-Limit von 70k EUR gesetzt hatte und nicht alle für mich wichtigen Extras reinbekommen hätte. Also schaute ich nach Alternativen, darunter 525d, X3 30d und 330d GT.

Bis auf den GT, der nach intensivem Probesitzen wegen des für mich vollkommen unattraktiven Cockpits ausschied, bin ich alle drei BMW probegefahren (den 525d hatte ich auch schon x-mal als Werkstattersatz) und war kurz davor, den X3 zu bestellen - wäre ich nicht aus Langeweile nochmal ins Audi Zentrum gegangen, um den Facelift-A6 zu testen.

Der 3.0TDI mit 218PS geht nicht nur obenraus deutlich besser als der 525d, sondern er verbraucht auch auf dem Papier (NEFZ) weniger und stößt weniger CO2 aus (zwar nur marginal, 122g zu 123g mit Automatik, aber immerhin...) und war der einzige Sechszylinder, der unter 130g CO2/100km lag. Dadurch bekomme ich in der Firmenwagenregelung einen CO2 Bonus, den ich gegen den Eigenanteil für die Optionen verrechnen kann. Damit war für mich die Entscheidung für Audi gefallen.

Meiner Meinung nach spricht absolut nichts für den 525d, nichtmal der Normverbrauch / CO2 Ausstoss. Downsizing ist zumindest bei dem Motor ein Eigentor für BMW gewesen, zumal der Preisaufschlag gegenüber dem 520d ziemlich dreist ist.

Ab 2020 verschärft sich der europäische Flotten-Grenzwert der verkauften Fahrzeuge von 120gCO2/km auf 95gCO2/km CO2. Dies schafft BMW m.E. nur durch einen nennenswerten Anteil i-Modelle und/oder verbrauchsarmen Kleinwagen (z.B. Mini) und weiteres Downsizing auf 3-Zylinder-Motoren. Es bleibt nur noch wenig Raum für R6 oder V8 (Benzin)motoren.

Die Strafzahlung wäre 95€/gCO2 pro verkauftem Fahrzeug in EU über dem Grenzwert von 95g. BMW würde z.B. bei einem Flottenverbrauch von 100gCO2/km (5 x 1Mio EU Fahrzeuge x 95€) = 475Mio€ Strafe zahlen müssen. Das wären ca. 2.400€ pro in EU verkauften 5er und 7er.

BMW wird entscheiden müssen in welcher Höhe Strafzahlungen über Preiserhöhungen weitergegeben werden können.

Kauft euren letzten BMW Benziner mit R6 Motor vor 2020, danach gibt es keinen mehr oder wandert aus in die USA.:D

am 22. Februar 2015 um 20:23

Zitat:

@Schottenrock schrieb am 22. Februar 2015 um 08:27:05 Uhr:

@ Harald: Danke! Besser kann man es nicht beschreiben. In Summe aller Fahrzeuge bleibt das Pro dennoch bei Downsizing, da die durchschnittlichen gefahrenen Geschwindigkeiten eher für Teilast kleinerer Motor sprechen.

@Pepe: Spaß o. meintest Du 740d?

Nein, mit war so als gab es mal einen 540d. Hab dann aber wohl was verwechselt.

Themenstarteram 22. Februar 2015 um 20:36

@ Pizer: Gesetze sind dazu da, geändert zu werden - und bis 2020 vergeht noch viel Zeit... ;)

Zitat:

@Pizer schrieb am 22. Februar 2015 um 20:34:56 Uhr:

Ab 2020 verschärft sich der europäische Flotten-Grenzwert der verkauften Fahrzeuge von 120gCO2/km auf 95gCO2/km CO2. Dies schafft BMW m.E. nur durch einen nennenswerten Anteil i-Modelle und/oder verbrauchsarmen Kleinwagen (z.B. Mini) und weiteres Downsizing auf 3-Zylinder-Motoren. Es bleibt nur noch wenig Raum für R6 oder V8 (Benzin)motoren.

Die Strafzahlung wäre 95€/gCO2 pro verkauftem Fahrzeug in EU über dem Grenzwert von 95g. BMW würde z.B. bei einem Flottenverbrauch von 100gCO2/km (5 x 1Mio EU Fahrzeuge x 95€) = 475Mio€ Strafe zahlen müssen. Das wären ca. 2.400€ pro in EU verkauften 5er und 7er.

BMW wird entscheiden müssen in welcher Höhe Strafzahlungen über Preiserhöhungen weitergegeben werden können.

Kauft euren letzten BMW Benziner mit R6 Motor vor 2020, danach gibt es keinen mehr oder wandert aus in die USA.:D

BMW wird dies locker mit seinen Hybrid-Modellen schaffen, die ab nächstem Jahr auf breiter Front eingeführt werden. Einerseits finde ich die Kombi mit leistungsstarkem 4-Zylinder und zusätzlichen E-Motor und bis zu 50km Reichweite rein elektrisch schon interessant, aber andererseits wird, da diese wohl die Zukunft werden, mir nichts anderes übrigbleiben und eines dieser 6-Zylinder-Saurier als Oldtimer zuzulegen.

Wenigstens ab und zu muss Autofahren ja auch Spass machen, das erfüllt dann der Oldtimer.

Zitat:

@harald335i schrieb am 22. Februar 2015 um 23:15:25 Uhr:

...und eines dieser 6-Zylinder-Saurier als Oldtimer zuzulegen.

Wenigstens ab und zu muss Autofahren ja auch Spass machen, das erfüllt dann der Oldtimer.

Na, da denkst Du aber arg weit in die Zukunft. Noch sind die sixpacks käuflich erwerbar und dürfte auch noch in den nächsten Jahren so bleiben.... Und bis die dann zum Oldtimer werden.... Also da bin selbst ich mit meinen 35 Jahre noch weit entfernt von an künftige Oldtimer-Modelle zu denken! ;)

Zitat:

@Thunder79 schrieb am 22. Februar 2015 um 23:19:31 Uhr:

Zitat:

@harald335i schrieb am 22. Februar 2015 um 23:15:25 Uhr:

...und eines dieser 6-Zylinder-Saurier als Oldtimer zuzulegen.

Wenigstens ab und zu muss Autofahren ja auch Spass machen, das erfüllt dann der Oldtimer.

Na, da denkst Du aber arg weit in die Zukunft. Noch sind die sixpacks käuflich erwerbar und dürfte auch noch in den nächsten Jahren so bleiben.... Und bis die dann zum Oldtimer werden.... Also da bin selbst ich mit meinen 35 Jahre noch weit entfernt von an künftige Oldtimer-Modelle zu denken! ;)

Thunder,

ich hab das Gefühl, das dies schneller gehen wird, als uns allen Lieb ist. Ich weiß nicht, ob der G20 noch 6ender haben wird. G30 und G11 sicherlich, aber auch hier kommen bzw. sind schon Hybriden in verschiedenen Versionen angekündigt. Zumindest beim 1er bis X1 wird es definitiv keine 6er mehr geben.

Warten wir es ab, aber es wird viele Überraschungen geben.

Hmm Ok. Fänd ich auch sehr schade. Vermutlich werden wohl zumindest die Diesel-Modelle noch einige Zeit den Sixpacks treu bleiben.

Einen bezahlbaren Elektroantrieb mit >650km Reichweite würde ich sofort nehmen, da wäre mir jeder Sechszylinder egal. Da das aber noch eine Weile hin ist, wäre es für BMW perfekt, als Übergang Plug-In-Hybride auf Sechszylinder-Diesel-Basis (ähnlich dem Volvo V60 D6) anzubieten, um den Flottenverbrauch zu optimieren, ohne Kunden massenweise an die Konkurrenz zu verlieren.

am 23. Februar 2015 um 7:50

Ich kann mir auch vorstellen dass es den V8 im G30/31 nur noch bis zum LCI 2020/21 gibt und er dann stirbt. Sollte es das Ding als Allradkombi 2017 zu ordern geben.... dann komm ich echt ins Grübeln

Themenstarteram 23. Februar 2015 um 9:50

Zitat:

@harald335i schrieb am 22. Februar 2015 um 23:25:43 Uhr:

Thunder,

ich hab das Gefühl, das dies schneller gehen wird, als uns allen Lieb ist. Ich weiß nicht, ob der G20 noch 6ender haben wird.

Laut einem Auto Bild Bericht wird auch der nächste 3er (G20) noch 6-Zylinder-Motoren erhalten.

"...der Sechszylinder im 340i mobilisiert 365 PS. Auch 330d und 340d halten dem leistungsgesteigerten großen Reihenmotor die Treue. Gleiches gilt für M3 und M4, wo zwei zusätzliche E-Lader und eine kühlende Wassereinspritzung die Latte auf knapp 500 PS legen."

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