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Alternativen zum OPEL Insignia

Opel Insignia A (G09)
Themenstarteram 10. Juni 2015 um 8:15

Da OPEL in den letzten Wochen und Monaten mal wieder gewaltig an seinem Negativ-Image geschraubt hat und den einen oder anderen FL-Besitzer, wie auch mich, durch Ignoranz und wenig nachvollziehbarer Produktpflege vergrämt hat, stellt sich für mich als Leasingnehmer die Frage, was kommt nach einem Ausstieg bei OPEL?

Da OPEL scheinbar wenig wert auf seine noch vorhandenen Business-Kunden legt, mache ich mir Gedanken darüber, welches Fahrzeug als nächstes mein Augenmerk finden könnte, ohne dabei Mainstreamallüren zu besitzen?

Passat B8 oder Audi A6 ? Nee, das wäre Mainstream, technisch sicherlich das, was man sich persönlich vorstellt.

Ford Mondeo? Nee, nicht wirklich mein Geschmack.

Evtl. Volvo oder doch wieder BMW??? :confused:

Die nächsten 12-14 Monate werden sicherlich nicht einfach, auf der Suche nach einem äquivalenten Insignia-Ersatz.

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Mein Kollege hatte letztes Jahr zeitgleich mit mir im August seinen Superb bestellt - bei Skoda hieß es Lieferung im Januar, meiner sollte im Oktober kommen. Letztendlich stand der Superb dann schon im Oktober auf dem Hof und mein Insignia erst im November ;)

Ja, weiss auch nicht, nach welcher Prio die verfahren. Mein S3 hatte nur ne Lieferzeit von 2 Monaten. (Ab Tag der Bestellung) Geplant waren 3-4 Monate. Mein Insi hatte gute 3 Monate gebraucht.

Ein Auto braucht zum bauen doch nur 24h, der Rest ist Transportzeit, oder?

Zitat:

@1.4 ecoFLEX schrieb am 19. August 2015 um 10:21:55 Uhr:

Ein Auto braucht zum bauen doch nur 24h, der Rest ist Transportzeit, oder?

Ist das Dein Ernst?

Ich weiß es nicht, war ja eine frage. Ich hab das mal gelesen.

Die reine Fertigungszeit liegt sogar noch unter 24h. Beim Golf z.B. ca. 12 Stunden. Hinzu kommen aber komstruktiv bedingte Zeiten, Durchlaufzeiten, Kunde-Auftragsprozesse etc. letzterer nimmt zwischen 4 - 6 Wochen ein.

Themenstarteram 19. August 2015 um 9:01

Zitat:

@Labo schrieb am 19. August 2015 um 10:49:33 Uhr:

Die reine Fertigungszeit liegt sogar noch unter 24h. Beim Golf z.B. ca. 12 Stunden. Hinzu kommen aber komstruktiv bedingte Zeiten, Durchlaufzeiten, Kunde-Auftragsprozesse etc. letzterer nimmt zwischen 4 - 6 Wochen ein.

Und die Leistungen der Zulieferer sollten ebenfalls Berücksichtigung finden, auch wenn hier viele Arbeitsgänge parallel in den verschiedensten Unternehmen gefertigt werden können.

Was bringt es einem Fahrzeug, wenn es in der Fertigung nach ca. 1 Tag zusammengeschraubt ist, wenn z.B. die Standheizung, die 20 Zoll Räder, ein handgenähtes Lenkrad oder ein anderes Gimmick, vier Wochen auf sich warten lassen?

Habe das mal außen vor gelassen, da diese Teile üblicherweise ja auf Halde produziert sind. Bei falscher Nachfrageplanung kann das aber natürlich ein erheblicher Faktor sein.

Themenstarteram 19. August 2015 um 9:20

Zitat:

@Labo schrieb am 19. August 2015 um 11:05:33 Uhr:

Habe das mal außen vor gelassen, da diese Teile üblicherweise ja auf Halde produziert sind.

Ich glaube auf Halde produziert heute niemand mehr, weil das auch Lagerkosten bedeutet und die will in der Regel niemand mehr bezahlen.

Die modernen Lager sind unsere Straßen.

Kann ich nicht sagen. Ich glaube aber nicht, dass z.B. mein Aussenspiegelgehäuse erst produziert wird, wenn ich meine Bestellung aufgebe. Wenn man es genau rechnen wollte, müsste man einen Insignia wohl nach eHPV (Engineered Hours Per Vehicle) rechnen. Plus Transport. Plus Offstandards etc.

Das führt hier aber, denke ich, zu weit.

 

Zitat:

@Ehle-Stromer schrieb am 19. August 2015 um 11:01:41 Uhr:

Zitat:

@Labo schrieb am 19. August 2015 um 10:49:33 Uhr:

Die reine Fertigungszeit liegt sogar noch unter 24h. Beim Golf z.B. ca. 12 Stunden. Hinzu kommen aber komstruktiv bedingte Zeiten, Durchlaufzeiten, Kunde-Auftragsprozesse etc. letzterer nimmt zwischen 4 - 6 Wochen ein.

Und die Leistungen der Zulieferer sollten ebenfalls Berücksichtigung finden, auch wenn hier viele Arbeitsgänge parallel in den verschiedensten Unternehmen gefertigt werden können.

Was bringt es einem Fahrzeug, wenn es in der Fertigung nach ca. 1 Tag zusammengeschraubt ist, wenn z.B. die Standheizung, die 20 Zoll Räder, ein handgenähtes Lenkrad oder ein anderes Gimmick, vier Wochen auf sich warten lassen?

Wenn seltene SAs die Lieferzeit verlängern leuchtet mir das ein. Aber ein 08/15 Auto, in Europa gebaut, sollte nicht wesentlich mehr als 4 Monate Lieferzeit haben. Die Standardkomponenten kommen ja Just-in-Time. 6 oder 8 Monate ist ja schon fast Manufaktur ;)

Möglicherweise hat ja auch VW bei den Zulieferern im Fall von Engpässen Vorrang, so dass Skoda dann drosseln muss. Keine Ahnung.

Das ist übrigens so. Zuerst wird Audi beliefert, danach VW, dann skoda und dann seat.

 

Vor einigen Jahren gab es Engpässe im dsg Bereich, da sagte uns der skoda Händler man sollte aktuell eher den Schalter nehmen, wegen der lieferprobleme und es gab angeblich sogar extra Rabatte für diejenigen, die das gemacht haben.

Es entzieht sich ohnehin jeglicher sinnhaften Erklärung, weshalb VW beim Golf 7 für ein simples "automatisiertes Schaltgetriebe" (mit zwei Kupplungen) einen 500 Euro höheren Aufpreis verlangt (1950,-), wohingegen man beim Astra K ein deutlich aufwändiger konzipiertes Wandlergetriebe mit mehrfach- Planetensatz und hydrodynamischer (nahezu verschleißfreier) Variatorkupplung motorunabhängig für 1450,- Aufpreis bekommt.

Der (zweifelhafte) DSG-Wahn in Deutschland ist ein unerklärliches Phänomen.

Das DSG ist bei VW rein aus der Not entstanden - weil man zuvor sämtliche Wandlerautomatiken zukaufen musste. Das DSG mit vielen Gleichteilen zu hauseigenen manuellen Schaltgetrieben bot DIE EINZIGE kostengünstige Entwicklungs-und FertigungsMöglichkeit eines eigenen Automatikgetrieben für VW.

Kleine Ergänzung:

Der neue Audi A4 B9 3.0 TDI erhält jetzt wieder eine ZF-Wandlerautomatik anstatt des hauseigenen "Audi-DSG's", welches aktuell noch beim großen Bruder A6 C7 mit dem selben Motor (272PS / 580Mm) verbaut wird. Beim A6 muss man den BiTurbo TDI mit V8 Soundgedöns ordern, um einem DSG-Getriebeschaden zu entgehen. Seltsam, dass beim A6 C6 Facelift das Drehmoment des 3.0 TDI Handschalters trotz eigens entwickelter Mehrlamellenkupplung von 500 auf 450Nm reduziert wurde, jetzt beim Nachfolger die automatisierte Reibkupplung (S-Tronic) sogar 580Nm vertragen soll.

Beim neuen A4 werden die 272 PS / 600Nm plötzlich wieder per "verschleißfreiem" Drehmomentwandler von ZF übertragen.

--> VORSPRUNG DURCH TECHNIK

Mag sein das es aus der Not entstanden ist... Aber für viele scheint das DSG ja "Benchmark" zu sein... Im Bereich der automatisierten Getriebe bin ich aber viel zu sehr Laie, als dass ich hier sinnvoll was zu sagen könnte was "gut" oder "schlecht" ist...

Einzig was ich mir erlaube ist (aber diese Erfahrung ist jetzt auch schon wieder 2 Jahre alt) --> Das AF40 von Opel ist nicht so der brüller was Schaltzeiten angeht und schluckt gefühlt echt viel Leistung. Schaltzeiten kann man über Programmierung wohl noch mal etwas verbessern (wobei ich nicht weiß was da technisch genau passiert), die gefühlt schlechtere Performance zum Schalter ist wohl aber nicht überbrückbar... Über Effizienz (damit meine ich auch den Verbrauch bzw. den Mehrverbrauch ggnüber Handschaltgetriebe) will ich nicht reden, aber da bin ich eher Papiermensch...

Es ist wie überall. Mehr ist besser und teurer ist noch besser....

Eine 24 Megapixel-Kamera macht auch automatisch bessere Fotos als eine mit 12 MP. :)

Auf meinen V60 habe ich nur 8 Wochen gewartet.

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