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Alternativen zum OPEL Insignia

Opel Insignia A (G09)
Themenstarteram 10. Juni 2015 um 8:15

Da OPEL in den letzten Wochen und Monaten mal wieder gewaltig an seinem Negativ-Image geschraubt hat und den einen oder anderen FL-Besitzer, wie auch mich, durch Ignoranz und wenig nachvollziehbarer Produktpflege vergrämt hat, stellt sich für mich als Leasingnehmer die Frage, was kommt nach einem Ausstieg bei OPEL?

Da OPEL scheinbar wenig wert auf seine noch vorhandenen Business-Kunden legt, mache ich mir Gedanken darüber, welches Fahrzeug als nächstes mein Augenmerk finden könnte, ohne dabei Mainstreamallüren zu besitzen?

Passat B8 oder Audi A6 ? Nee, das wäre Mainstream, technisch sicherlich das, was man sich persönlich vorstellt.

Ford Mondeo? Nee, nicht wirklich mein Geschmack.

Evtl. Volvo oder doch wieder BMW??? :confused:

Die nächsten 12-14 Monate werden sicherlich nicht einfach, auf der Suche nach einem äquivalenten Insignia-Ersatz.

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Zitat:

@MW1980 schrieb am 2. August 2015 um 10:11:59 Uhr:

Das halte ich für reines Wunschdenken, um sich die weit höhere Investition schönzurechnen! Egal welches Fahrzeug der Mittelklasse oder oberen Mittelklasse, die verlieren im 1. Jahr alle zwischen 40 und 50% vom Listenpreis, ganz egal was in der Schwacke Liste steht...

Ich habe nicht behauptet, dass ein BMW nicht mehr "kostet" ich habe nur gesagt, dass die Differnez zwischen den beiden Autos nicht so hoch ist wie beim Listenpreis.

Wenn ich mal auf Mobile vergleiche:

Ein Insiginia für ca. 43.000€ Liste ist noch gute 17.000€ Wert.

Kriterien (EZ 2012, 80-100TKM, Diesel 160 PS)

Ein BMW 520d ist für ca. 57.000€ Liste noch gute 28.000€ Wert.

Gleiche Kriterien, ähnliche Ausstattung.

Jetzt mal (fiktiv angenommen) beim Barkauf privat gibts auf den BMW nur 20% Rabatt, beim Insignia 25% Rabatt (wir reden hier von Privatkunden).

BMW

57.000 * 0,8 = 45.600€

bedeutet:

45.600€ - 28.000€ (Wert lt. Mobile nach 3 Jahren) macht eine Differenz von 17.600€

Opel:

43.000 * 0,75 = 32.250

bedeutet

32.250€ - 17.000€ (Wert lt. Mobile nach 3 Jahren) macht eine Differenz von 15.250€

Jetzt die

17.600€ von BMW - 15.250€ Opel macht am Ende nur eine Differenz von 2.350€ die der BMW wirklich mehr kostet. Ich habe von beiden Fahrzeugen Angebote aus dem Mittelfeld genommen, Leder usw. ziemlich viel drin, Schaltgetriebe.

Der BMW hat einfach den höheren Restwert, es "steht" einfach mehr "Wert" vor der Haustüre. So kommt man am Ende aus 14.000€ Unterschied im BLP doch kein so hoher Unterschied raus. Das ist die Realität und mehr wollte ich hier nicht aussagen.

Dann hat man aber immer noch das Problem einen 5er-BMW fahren zu müssen.

Ja, den will ich auch nicht fahren. BMW ist nicht mein Ding.. ich geb doch kein Geld für ein Fahrzeug aus, von dem ich einfach nicht überzeugt bin, mag es objektiv noch so viel besser sein. (Das kann für alle Marken gelten, also lass ich das mal so allgemein stehen)

Selbst der Kampf zu Audi war schwer. Letzlich dann aber durch eine tolle Probefahrt ein verdienter Nachfolger geworden.

Es ist aber ein Fehler zu sagen, dass andere Fahrzeuge doch im Vergleich zur Preis/Leistung so enorm viel teurerer sind als der Insignia. Glaubt mir, ich habe bei Audi den Haken gesucht, Inspektionsangebote geben lassen, Selbst volle Herstellergarantie über 4 Jahre habe ich abgeschlossen, etc. da war keiner und vor der Rückgabe gehts eh zum Lacker meines Vertrauens, der macht das für Betrag X auf die Hand. Aufbereitung und bessert notfalls was aus und gut ists. Die Rückgabe vom Insignia hat mich nur ne Inspektion gekostet..

Wer meint auf dem Auto rumreiten zu müssen wie ein Irrer und das Ding abgeledert hinstellt, muss sich net wundern. Im Falle eines Unfalles muss halt die Versicherung zahlen. (ich selbst bin unfallfrei, nur mir wurde 1x ins parkende Auto gefahren und einmal im Parkhaus auf mich bei den beiden vorherigen Fhrzgen) Ich würde mir ohnehin nicht die Blöse geben wollen und mit verdelltem Auto (sofern es gewissen Wert hat) durch die Gegend fahren. Weiss ja nicht, was manche so für Vorstellungen haben. Und da mich das Leasing im Vergleich zum Insignia gute 150€ brutto im Monat weniger kostet, kann eigentlich kommen was will.

Man muss halt "sein" Auto dementsprechend behandeln, als wäre es das eigene.

Bei mir hat auch eine große Rolle gespielt, dass der FOH sozusagen vor der Haustüre ist, alle anderen Markenhändler sind zwischen 20 - 30 km weg.

Und als ich beim Preisvergleich war, habe ich eine Wunschausstattung genannt und eine Preisobergrenze für die Leasingrate, der einzige, der sich echt kreativ bemüht hat, war der FOH, alle anderen haben den Wunsch nach einer Obergrenze ignoriert und waren weit weg davon und keiner der anderen hat mir für die Zeit bis zur Lieferung für 250€ einen Wagen vor die Tür gestellt, damit ich mobil bleibe (weil Omega kaputt).

Zitat:

@Feivel88 schrieb am 2. August 2015 um 14:41:53 Uhr:

Zitat:

@MW1980 schrieb am 2. August 2015 um 10:11:59 Uhr:

Das halte ich für reines Wunschdenken, um sich die weit höhere Investition schönzurechnen! Egal welches Fahrzeug der Mittelklasse oder oberen Mittelklasse, die verlieren im 1. Jahr alle zwischen 40 und 50% vom Listenpreis, ganz egal was in der Schwacke Liste steht...

Ich habe nicht behauptet, dass ein BMW nicht mehr "kostet" ich habe nur gesagt, dass die Differnez zwischen den beiden Autos nicht so hoch ist wie beim Listenpreis.

Wenn ich mal auf Mobile vergleiche:

Ein Insiginia für ca. 43.000€ Liste ist noch gute 17.000€ Wert.

Kriterien (EZ 2012, 80-100TKM, Diesel 160 PS)

Ein BMW 520d ist für ca. 57.000€ Liste noch gute 28.000€ Wert.

Gleiche Kriterien, ähnliche Ausstattung.

Jetzt mal (fiktiv angenommen) beim Barkauf privat gibts auf den BMW nur 20% Rabatt, beim Insignia 25% Rabatt (wir reden hier von Privatkunden).

BMW

57.000 * 0,8 = 45.600€

bedeutet:

45.600€ - 28.000€ (Wert lt. Mobile nach 3 Jahren) macht eine Differenz von 17.600€

Opel:

43.000 * 0,75 = 32.250

bedeutet

32.250€ - 17.000€ (Wert lt. Mobile nach 3 Jahren) macht eine Differenz von 15.250€

Jetzt die

17.600€ von BMW - 15.250€ Opel macht am Ende nur eine Differenz von 2.350€ die der BMW wirklich mehr kostet. Ich habe von beiden Fahrzeugen Angebote aus dem Mittelfeld genommen, Leder usw. ziemlich viel drin, Schaltgetriebe.

Der BMW hat einfach den höheren Restwert, es "steht" einfach mehr "Wert" vor der Haustüre. So kommt man am Ende aus 14.000€ Unterschied im BLP doch kein so hoher Unterschied raus. Das ist die Realität und mehr wollte ich hier nicht aussagen.

Also nach dem was ich im letzten Jahr an tatsächlichen Preisen für verschiedene Jahreswagen angeboten bekommen habe spiegelt genau das nicht die Realität wieder.

Ein 520D mit Touring BJ 2014 mit ca. 30000 km ist ab ca. 33000.- € zu haben. Wer würde dann ernsthaft so dumm sein für einen 3-jährigen mit 100000km noch 28000.- € zu bezahlen?

Meine Suchkriterien sind / waren Kombi, Diesel, Lederausstattung, Xenon, Navi, Sitzheizung und Tempomat. Auch den Preis für den Insignia halte ich für deutlich zu hoch! Da bekommt man ebenfalls gut ausgestattete Jahreswagen schon ab ca. 22000.- €.

Genau deshalb ist das was in der Schwacke Liste oder den Autobörsen steht einfach nur Wunschdenken!

Da kann ich gerne noch einige Beispiele liefern. Die Annahmen gehen einfach an der Realität vorbei! In Zeiten in denen Jahreswagen mit 40-50% unter Listenpreis gehandelt werden bekommt man ganz sicher diese Preise für 3-jährige Leasing Rückläufer bei weitem nicht mehr... Da sind es dann mit viel Glück noch 30-35% vom Listenpreis zu erzielen. Es sei denn die Käufer von 3-jährigen Gebrauchtwagen können kein bisschen rechnen, was ich eher nicht glaube!

Ich finde, der vergleich hinkt etwas!

Als Konkurrenten für den Insignia sehe ich jetzt NICHT 5er, A6 oder E-Klasse sondern

3er, A4 und C-Klasse.

 

Und ja, der 5er und der A6 sind richtig geile Autos!

Bevor ich mir aber jetzt einen 3er/5er/A4/A6 in nackter ausführung hole, gehe ich lieber zum FOH und gönne mir einen Insignia (sofern mir dieser gefällt) mit voller Hütte bzw. besserer Ausstattung. Mir geht es da dann absolut nicht um das Image. Aber das sehen scheinbar viele anders.

 

PS: Eine Gute Nachricht geht aus dem Thread doch hervor: Der Insignia wird mit Premium Autos der Oberklasse verglichen! Wenn der Insignia B dann alles besser und schöner macht als der aktuelle, dann sehe ich sie wieder ganz vorne! :)

Zitat:

@MW1980 schrieb am 2. August 2015 um 17:16:08 Uhr:

Genau deshalb ist das was in der Schwacke Liste oder den Autobörsen steht einfach nur Wunschdenken!

Nochmal:

Ich habe direkt mit Mobile.de Preise verglichen! Nichts nach Schwacke etc.

Das Preise sich Regional teilweise unterscheiden können ist bekannt. Aber ich habe meinen Vergleich sehr fair gestaltet.

Es gibt bestimmt Regionen, da bekommst Du für nen Insignia mehr und es gibt Regionen, da gibts für nen BMW mehr. Aber der Vergleich ist für mich durchaus ein Beweis, dass es eben nicht so tragisch ist, wie hier immer dargestellt mit der Preis/Leistung. Rechnet man jetzt noch auf, was der BMW mehr hat oder "besser" kann, ist halt die Frage

Und das man 520d's mit weniger Austattung auch für weniger bekommt, ist auch klar. Ist aber beim Insignia genauso, dass man die bereits für 12.000€ am Markt bekommt unter gleichen von mir genannten Kriterien. Ich habe da ganz bewusst Preise aus der Mitte genommen. Sowohl bei BMW als auch Opel.

Ich habe absichtlich mit dem 5er BMW verglichen, weil er ja auch das deutlich teurere Auto ist und der Unterschied im Listenpreis noch höher.

Übrigens.. 2350Euro in drei Jahren sind 65Euro im Monat.

Nicht zu vergessen, dass aufgrund des höheren Wertes des BMW auch höhere Zinsen (absolut, nicht prozentual) zu zahlen sind.

Im Beispiel kostet der insi zirka 420 und der BMW 485 - ohne Zinsen. (habe die genauen Zahlen nicht mehr im Kopf)

Oder anders: der BMW kostet im Monat über 15Prozent mehr;-)

Für mich ist das schon ein kaufargument als leasingnehmer.

Solange die erste Frage eines Interessenten an einem Gebrauchtwagen lautet:

"Ok Freund, was ist echtes Preis", sind die Angebotspreise nicht einmal ansatzweise als Vergleich geeignet.

Zitat:

@Lasseby schrieb am 2. August 2015 um 19:29:58 Uhr:

Solange die erste Frage eines Interessenten an einem Gebrauchtwagen lautet:

"Ok Freund, was ist echtes Preis", sind die Angebotspreise nicht einmal ansatzweise als Vergleich geeignet.

So ist es! Vermutlich wechselt kaum ein Auto zum Angebotspreis in einem Portal den Besitzer. Die großen Händler aktualisieren ihre Preise mindestens 1x wöchentlich.

 

Ich habe im letzten Jahr sehr viele Vergleiche angestellt, ausstattungsbereinigt bleibt sogar bei einem Jahreswagen im Schnitt eine Differenz von 15000.- € im Vergleich zu MB E-Klasse T-Modell, BWM 5er Touring oder Audi A6 Avant. Das E-Klasse T-Modell hatte ich auf der Liste weil es fast der einzige richtig gute Kombi war / ist.

Und noch mal, ich war selber erstaunt, dass ich auch E-Klasse T-Modelle und 5er BMW Touring in der Auswahl hatte, die als Jahreswagen praktisch den gleichen prozentualen Wertverlust hatten wie der Insignia ST. Das hätte ich auch so nicht unbedingt erwartet. Trotzdem bleibt für ein wirklich gut ausgestattetes Auto eben die Differenz von ca. 15000.- €.

Mir war das einfach zu heftig!

Und genau deshalb gehört die Vorstellung ins Traumland, man könnte die Preisdifferenz der Premium Fraktion auch nur annähernd durch einen höheren Wiederverkaufspreis wieder reinholen.

Wer kauft sich schon einen 3-jährigen Leasingrückläufer ohne Werksgarantie mit 100000km wenn er um wenig mehr einen Jahreswagen mit voller Werksgarantie mit 20000-30000km haben kann?

Auch ein 0,8 oder 1% Leasing kommt auf Dauer unterm Strich deutlich teurer, als wenn man die Autos kauft und länger als 3 Jahre fährt. Der einzige Vorteil (wenn es denn einer ist...) man hat beim km Leasing bis zu 36 Monaten in der Regel dann immer ein aktuelles Modell und praktisch keine größeren Reparaturen.

Aber auch ein Unternehmer muss das Geld das er ausgibt schließlich erst verdienen... :)

 

Zitat:

@MW1980 schrieb am 2. August 2015 um 22:36:10 Uhr:

 

Auch ein 0,8 oder 1% Leasing kommt auf Dauer unterm Strich deutlich teurer, als wenn man die Autos kauft und länger als 3 Jahre fährt. Der einzige Vorteil (wenn es denn einer ist...) man hat beim km Leasing bis zu 36 Monaten in der Regel dann immer ein aktuelles Modell und praktisch keine größeren Reparaturen.

Aber auch ein Unternehmer muss das Geld das er ausgibt schließlich erst verdienen... :)

Der Vorteil liegt meines Erachtens darin, dass man beim Leasing die tatsächlichen Kosten direkt abschreibt.

In meinem falll gerundet:

440€ brutto im Monat.

Davon sind 70€ ein reiner Durchlaufposten (MwSt), die am Ende des Monats weniger abgeführt werden. Bleiben 370€, die reduzieren sie Steuervorauszahlung der Einkommenssteuer um den Grenzsteuersatz, verbleiben echtes netto 230€.

Der Liter Diesel kostet dann auch nicht mehr 1,20€, sondern netto 52,5 Cent (beide Steuerarten berücksichtigt)

Bei einer Tankfüllung im Monat kostet der Neuwagen also echtes netto 265€ (inkl. Kraftstoff).

Keine Reparaturen, keine unplanbaren Kosten, keinen Zeitaufwand. Das ist das was zählt. Die Liquidität bleibt erhalten und die Kosten sind überschaubar.

 

Und das ist auch der Grund, warum ich mich gegen einen A6, 5er oder Passat entschieden habe, gleiche Ausstattung hätte eben rund 100 - 150€ netto im Monat mehr gekostet,, da interessiert mich ein Wiederverkaufswert nicht die Bohne. Ein Auto ist für mich keine Wertanlage (abgesehen vom meinem E30 Cabrio, das ist aber was anderes), sondern primär ein Arbeits- und Transportmittel und was das angeht tut Opel in meinen Augen echt einen klasse Job derzeit.

 

 

Wie hast du jetzt den Liter Diesel berechnet?!?

Wegen geldwerten Vorteil oder wie? (wobei ich das dann nicht nachvollziehen kann)

Zitat:

@MW1980 schrieb am 2. August 2015 um 22:36:10 Uhr:

Und genau deshalb gehört die Vorstellung ins Traumland, man könnte die Preisdifferenz der Premium Fraktion auch nur annähernd durch einen höheren Wiederverkaufspreis wieder reinholen.

Sorry, ich habe bisher keine einzige sachliche Aussage gelesen, die meine Rechnungen wiederlegen. Nur viel Text. Es ist bei weitem nicht so, dass der Mehrpreis von 15.000€ am Ende auch tatsächlich noch steht, ich habe Dir schon genug Beispiele genannt.

In meinem Beispiel war das Auto auch mehr als nüchterne "Wertanlage" betrachtet, wer ein teures Auto kauft, fährt nicht unbedingt gleich deutlich teurer, wie es sich hier immer schön gerechnet wird. Ich sage ja selbst, dass es teurer ist, aber kurzum keine 15.000€. Lass es nach 3 Jahren (rein vom Wert des Fahrzeuges) 5000€ Differenz sein und gut. Bist Du letztlich immer noch weit weg von 15.000€ Unterschied.

Übrigens war meine Aussage nicht aufs Leasing bezogen. Aber auch beim Leasing muss ich sagen, wer wegen 65 € mehr oder weniger im Monat herum rechnet, sollte gleich mehr als eine Klasse darunter leasen. Der Luxus, alle 3 Jahre ein neues Fahrzeug fahren zu dürfen ist teuer und auch sehr bequem. Das streitet niemand ab.

Allgemein schafft Opel die Verkaufswerte seines Fahrzeuges selbst ab durch die hohen Rabatte, die auch Privatkunden zum Teil gewährt werden. Und die nackten BMW 5er die als Leasingrückläufer gerade so die 50k Grenze geknackt haben, will auch keiner.

am 3. August 2015 um 7:49

Ich fahre Firmenwagen den ich ausschließlich privat nutze. Der Insignia ST biturbo mit ordentlich Ausstattung kostet mich fix 337€ im Monat, da sind alle Betriebskosten drin, daher für mich ganz einfach zu vergleichen. Der vorige A4 8k 3.0 TDI (204 PS) hat mich genau 418€ pro Monat gekostet, war aber im Vergleich eher sparsam ausgestattet. Bei einer Laufzeit von 4 Jahren spare ich 3888€. Das ist selbst bei gutem Gehalt eine Stange Geld womit ich schöne andere Dinge machen kann. Und ich vergleiche 2012 Audi Preise mit 2015 Opel Preisen, heute würde der Unterschied vermutlich noch größer sein. Für den Verzicht auf Audi bekomme ich allerdings ein größeres Auto, das komfortabler ist und in Sachen Performance dem Audi auf der Autobahn in nichts nach steht. Da muss ich nicht lange überlegen welches Auto ich nehme, und was der Herr Nachbar über Opel denkt ist mir egal. Hätte ich früher gewusst wie gut der Insignia ist, hätte ich keinen Audi gekauft. Daher passt der Spruch aus der Werbung sehr gut...

Zitat:

@TmY schrieb am 3. August 2015 um 08:37:01 Uhr:

Wie hast du jetzt den Liter Diesel berechnet?!?

Wegen geldwerten Vorteil oder wie? (wobei ich das dann nicht nachvollziehen kann)

1,20€ als Literpreis minus MwSt minus Einkommenssteuer.

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