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alltagstaugliche bezahlbare oldtimer - youngimer.....???

hallo leute, ich habe bislang wenig ahnung von oldtimer, ABER die faxen dicke das "normale" autos jedes jahr an wert verlieren, also will ich den spieß jetzt umdrehen.

welche wagen wären denn tauglich....ich würde ca 6000 anlegen für ein wagen mit komfort und evtl. als cabrio....mindestens schiebedach....

und sind zumindest wertstabil ( incl. dem was investiert werden muss)

da ich normal verdiener bin sollte er bezahlbar sein.

porsche hab ich mir schon abgeschminkt, wäre ein benz alte s klasse ersatzteil mäßig bezahlbar???

oder geht nur opel kadett oder sowas...na ja.... ;)

gibts da noch was dazwischen......

oder ein kommender oldtimer.....new beetle oder so.... ??

ich bin kein schrauber und muss alles machen lassen....evtl öl,kerzen etc.....das geht, aber sonst........

für alle anregungen herzlichen dank

Beste Antwort im Thema

ehrliche Antwort? Vergiss es!

Wenn du nicht die Zeit hast, dir die notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten für die Wartung und Reparaturen am Oldtimer anzueignen, dann wird das nix. Die Werkstätten sind gemeinhin überfordert und kosten dich letztendlich erhebliche Summen im Unterhalt, da diese Autos wesentlich mehr Wartung erfordern als moderne Wagen. Kein Auto wurde gebaut, um 30 Jahre oder mehr auf den Strassen unterwegs zu sein. Daher haben eigentlich alle Komponenten die ihnen zugedachte Lebensdauer weit überschritten. Das Ganze dennoch zuverlässig am Laufen zu halten, ist eine Aufgabe die (Frei-)Zeit und Enthusiasmus erfordert. Werkstattbesuche mit einem Oldtimer sind nur dann sinnvoll, wenn Arbeiten anfallen, die teures Spezialwerkzeug erfordern.

Als Kostensparmodell ist ein Oldtimer ungeeignet. Es ist eher ein Hobby. Kauf' dir lieber einen 2-3Jahre alten Wagen und nutze den solange, bis die Reparaturkosten ansteigen. Dann weg damit. Das ist eine kostengünstige Variante, die den immensen Anfangswertverlust vermeidet.

Üblicherweise bekommt man die Kosten für Zustandsverbesserungen (Beseitigung von technischen oder optischen Mängeln, Gebrauchsspuren) leider am Markt nicht wieder. Soll heissen, wenn du z.B. ein Auto mit verschlissenen Polstern kaufst, so werden die Kosten das wieder original herzurichten höher sein, als der Mehrpreis für ein Fahrzeug ohne diesen Mangel gewesen wäre. Das ist der allgemeine Trend. Das besser erhaltene (bzw. restaurierte) Objekt ist im Normalfalle preiswerter als eine schlechte Basis zu restaurieren. Nur bei einem wirklich hohen Anteil an Eigenleistungen sieht das etwas anders aus.

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Hi,

ich kann dich durchaus verstehen. Der Wertverlust ist aktuell wirklich ein heftiger und sehr unerfreulcher Kostenbrocken.

Deshalb bin ich momentan auch auf ältere "Verbrauchsfahrzeuge" umgestiegen :D

 

Youngtimer sind da durchaus auch ne Möglichkeit,allerdings gehört da auch ein wenig Idealismus und Spaß an der Sache dazu.

Vor allem wenn man nicht selbst schraubt kann ein Youngtimer schnell zur Kostenfalle werden.

Aufpassen mußt du vor allem beim Kauf,für 6000€ kannst du ein ordentliches Fahrzeug bekommen aber auch totalen schrott wo du in den nächsten Jahren nochmals dasselbe an Reparaturen reinstecken mußt.

Ein weiterer eichtiger Faktor sind die Unterhaltskosten. Eine H-Zulassung gibt es erst ab 30 Jahren fahrzeugalter. Bei jüngeren Fahrzeugen fehlt oft der Kat der die Steuern erträglich macht oder die Einfahrt in eine Umweltzone ermöglicht. Günstige Old oder Youngtimerversicherungen verlangen meistens nach einem Alltagswagen und begrenzen die Jährliche Laufleistung.

Wenn du all das bedacht hast würde ich sagen das Mercedes durchaus einige interessante Fahrzeuge bietet. Vor allem gibt es da kaum Ersatzteilsorgen.

Porsche würde ich net komplett von der Liste streichen,gerade 924 und 944 bieten solide und Alltagstaugliche Technik.

Was reparaturen angeht sollte man bei beiden aber Möglichst einen günstigen Schrauber kennen,denn die Markenwerkstätten kosten unmengen :D

Gruß Tobias

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Wenn du nicht die Zeit hast, dir die notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten für die Wartung und Reparaturen am Oldtimer anzueignen, dann wird das nix. Die Werkstätten sind gemeinhin überfordert und kosten dich letztendlich erhebliche Summen im Unterhalt, da diese Autos wesentlich mehr Wartung erfordern als moderne Wagen. Kein Auto wurde gebaut, um 30 Jahre oder mehr auf den Strassen unterwegs zu sein. Daher haben eigentlich alle Komponenten die ihnen zugedachte Lebensdauer weit überschritten. Das Ganze dennoch zuverlässig am Laufen zu halten, ist eine Aufgabe die (Frei-)Zeit und Enthusiasmus erfordert. Werkstattbesuche mit einem Oldtimer sind nur dann sinnvoll, wenn Arbeiten anfallen, die teures Spezialwerkzeug erfordern.

Als Kostensparmodell ist ein Oldtimer ungeeignet. Es ist eher ein Hobby. Kauf' dir lieber einen 2-3Jahre alten Wagen und nutze den solange, bis die Reparaturkosten ansteigen. Dann weg damit. Das ist eine kostengünstige Variante, die den immensen Anfangswertverlust vermeidet.

Üblicherweise bekommt man die Kosten für Zustandsverbesserungen (Beseitigung von technischen oder optischen Mängeln, Gebrauchsspuren) leider am Markt nicht wieder. Soll heissen, wenn du z.B. ein Auto mit verschlissenen Polstern kaufst, so werden die Kosten das wieder original herzurichten höher sein, als der Mehrpreis für ein Fahrzeug ohne diesen Mangel gewesen wäre. Das ist der allgemeine Trend. Das besser erhaltene (bzw. restaurierte) Objekt ist im Normalfalle preiswerter als eine schlechte Basis zu restaurieren. Nur bei einem wirklich hohen Anteil an Eigenleistungen sieht das etwas anders aus.

Moin,

Das was du nicht an Wertverlust hast - hast du dafür im Gegenzug an Reparatur- und Teilekosten. Es ist (und ich spreche da aus Erfahrung) für den monatlichen Unterhalt unerheblich wie als das Auto ist.

Beispiel:

Mein 1988er Porsche kostet mich im Monat runde 250 Euro; mein ehemaliger 300E (damals 5 Jahre alt) hat mich im Monat ca. 265 Euro gekostet - hauptsächlich verursacht durch die höheren Kraftstoffkosten (Automatik).

Ältere Autos benötigen Konstruktionsbedingt öfters Verschleißteile, einige benötigen auch dann und wann Karosseriearbeiten, die Steuerlast ist in der Regel höher (meist ist bei Euro2 Schicht im Schacht!), wenn es noch kein H-Kennzeichen hat - die Modelle die einen gewissen Spassfaktor aufweisen - sind in der Versicherung recht teuer.

Was will ich dir sagen - Du solltest nicht meinen, dass ein Young- oder Oldtimer dich billiger kommt, als ein junger Gebrauchter. Ein solches Auto solltest du dir NUR (!) zulegen, wenn du Spass an diesen Autos hast.

Meine Empfehlung wäre: Porsche 944 oder 924S mit 150 bis 165 PS. Die Wagen sind Euro2 Fähig, die Motoren relativ sparsam (8 bis 11 Liter, je nach Fahrweise), die Versicherung ist günstig und die Teileversorgung gut und bis auf wenige Ausnahmen günstig.

MFG Kester

Autos als Wertanlage taugt eigentlich nur bei richtig teuren Wagen, die eh kaum noch gefahren werden. Einen alten Ferrari oder ähnliches.

Wie schoin erwähnt, die Wartungs- und Unterhaltskosten fressen die eventuelle Wertsteigerung auf.

Wenn es etwas abseits vom Wertverlust sein soll, dann kann man am besten einen Micra, Corsa oder ähnliches für 1000€ kaufen und das Auto bei der ersten teuren Reparatur gegen das nächste Ersetzen.

danke für die ehrlichen antworten und anregungen, da hab ich erstmal was zum grübeln ob oder ob nicht, natürlich habe ich auch spass an alten wagen, das kam evtl. nicht rüber ...... mal sehen :)

grüße aus dem rheinland

Mercedes W124 E220 ;)

Denke auch das ein W124 oder E30 Kombi passen könnte.

Man verzichtet sicherlich auf die neuesten Extras und Sicherheitsausstattungen, aber denke schon das man diese Autos ohne weiteren Wertverlust auf der Strasse halten kann.

Ohne eine Werkstatt die sich mit dem "Wunschmodell" wirklich auskennt geht es allerdings nicht.

Hier kostet fehlende Sachkenntnis nicht nur viel Geld, sondern auch Nerven und Zeit. Habe mal einen tollen Oldtimer günstig bekommen, weil der Vorbesitzer einfach keine passende Werkstatt in der Nähe gefunden hat.

Der W123 wurde lange gebaut und wenn er dir nicht zu bider ist, dann waere ein "junger W123" doch gar nicht so verkehrt, aber Rost ist ein nicht zu unterschaetzendes Thema bei diesem Auto. Die Werkstaetten werden bei dem Auto nicht das Problem sein...Ersatzteile bekommt man sehr gut, aber der Rost kann am teuersten sein.

Du stehst auf VW? Dann vllt. einen NSU/VW K70? :). Wobei du da wohl auch mit dem Rost zu kaempfen haettest. Ausserdem ist das ja bereits ein Oldtimer! Teileversorgung auch eher ungewiss!

Oder doch ein NSU Ro80? :)...Teile? Nur ueber die Clubs! Und die wird man brauchen...also doch eher nix fuer dich!

Oder vllt. einen alten Passat B2 mit Syncro und JT-Motor? Der hat G-Kat, also Euro1 und 2.2L oder ohne Syncro und dann mit KX-Motor...aber das geht schon eher in Richtung "rustikal" :).

Du stehst auf Audi? Dann vllt. einen Audi 100 Typ44 (C3) mit 2.3L NF Motor, der Kat hat und eventuell sogar auf Euro2 umruestbar ist. Ab 1986 ist ausserdem die Karosserie vollverzinkt und das Auto bekam ein sehr wohnzimmerartiges Cockpit. Verschleissteile sind alle noch lieferbar und die Kosten fuer dieses Auto werden sich mit Sicherheit in Grenzen halten.

Oder wie waere es mit einem Volvo 24x? (240, 242, 244 (DLS) usw...). Ich kenne die Gebrauchtwagenpreise von "frueher" und hier ist der Preisfall schon laenger gestoppt und die Preise krachzeln wieder hoch...alte Karren eben, die ungerne im gepflegten Zustand fuer wenig Geld abgegeben werden. Das trifft aber auf fast alle, von mir genannten, Fahrzeuge zu.

Nun dann! Lass uns teilhaben an deinem Gedankenfluss und wofuer du dich dann letztendlich entscheiden wirst :). Berichte!

 

 

Hallo,

eigentlich hatte ich denselben Gedanken wie der Themenstarter und bin dabei auf Jaguar gekommen. Der XJ6 aus den 90igern (XJ40 oder X300) ist recht günstig zu bekommen und der 6-Zylinder ist unproblematisch und besser im Verbrauch als sein Ruf (etwa 10-11 Liter im Durchschnitt bei sehr sanfter Fahrweise, 9 liter schafft man auch mal, aber auch 14-15, wenn man sehr drauflaatscht). Die Elektronik ist den deutschen vergleichbaren Fahrzeugen wohl etwa eine Generation "hinterher", was aber heißt dass man noch bisserl was selbst machen kann außer Öl- und Zündkerzenwechsel. Wo bei den neueren ein Prozessor sitzt, gibt´s da halt noch simple Relais.

Bisher ist´s gut gegangen und ich hatte noch keine extrem teure Reparatur, was natürlich bei Jaguar schnell mal passieren kann, wenn die Katze ernsthaft "krank" sein sollte. Beim Kauf muss man natürlich aufpassen, die Preise sind zwar recht günstig, aber man findet alles vom einigermaßen gepflegten bis hin zur Rostlaube mit Wartungs-Stau und beginnendem Motorschaden weil nie das Öl gewechselt wurde.

Wartungs-Stau haben diese gebrauchten aber fast alle, weil die Leute sie abstoßen bevor´s in der Werkstatt teuer wird, aber manchmal sind´s halt nur Kleinigkeiten. Die top-gepflegten verkauft vermutlich keiner, die schlummern in Garagen und warten auf ihr künftiges Klassiker-Dasein.

Gruß und good luck mit den Youngtimern...richtige Oldtimer (30 Jahre und älter) sind wohl aber fast immer ein Faß ohne Boden finanziell.

Ich muss leider ins selbe Horn stoßen: Wenn Du nicht selber schrauben kannst (und nicht die Traute oder die Zeit hast Dir das beizubringen), kauf nen wenig gelaufenen scheckheftgewarteten Toyota für 4000 Tacken und freu Dich über ein problemloses Auto für die nächsten 5 Jahre. Dann den nächsten...

Der Rest lohnt sich nur mit Selbermachen! Ich hab auch nen ollen 350-Euro-Kadett mit Gasanlage, und nach dem Kauf noch mal 500€ reingesteckt, und fahr jetzt richtig billig... aber wenn ich für jede Stunde Arbeit an der Karre 60€ als Werkstattsatz rechnen würde, hätt mich das Auto dein komplettes Budget allein an Arbeitszeit gekostet... und er ist jetzt zwar technisch OK und strukturell geheilt, aber bestimmt nicht schön genug, um das Geld wiederzusehen... Und irgendwie gehört auch die Miete für meine Doppelgarage mit Strom und Wasser als "Schrauberhöhle" zu den Unterhaltskosten des Autos, denn komplette Schweller auf dem Laternenparkplatz zu wechseln ist nicht wirklich lustig, glaubs mir.

Andererseits: Es gibt genug Young- und Oldtimer auf dem Markt, wo man für recht kleines Geld nen guten Zustand bekommt. Auch da wird man im Lauf der Zeit einiges nachkarten müssen (bei nem 25-30jährigen Wagen kann man einfach nicht davon ausgehen, dass man bei 25.000 km Jahresfahrleistung die nächsten 5 Jahre nur Öl und Benzin braucht), allerdings wird das auch kaum teurer sein als die Wartung an nem halbwegs aktuellen Wagen! Voraussetzung ist natürlich, sich die Sahneschnitten rauszusuchen und nicht die hübsch lackierten Ruinen... und da sind wir schon wieder bei dem Punkt, wo Ölnachfüllen können als Kompetenz nicht mehr wirklich reicht: Schöner Lack über drübergespachtelten Durchrostungen sind nicht selten, ebenso schlecht gemachte Unfallschäden, Verschleißteile kurz vor dem Exitus, woher kommt das Öl unterm Auto und ist das noch "normal", usw. usw.

Gewinn machen kannst Du Dir bis auf bei echten Spekulationsobjekten, die Du eh nicht bezahlen kannst, komplett abschminken. "Lohnen" tun sich teilweise Autos, die kurz (1-2 Jahre) vor dem H-Kennzeichen stehen und/oder Kat-Nachrüstbar sind, und dabei grade die "biederen Beamtenkutschen" wie Opel Senator und Monza, Rekord E, Audi 80/100, die letzten Ford Taunus und Granada, evtl. schon die ersten Sierra oder Orion (oder noch nich...), VW Santana (schwer zu finden, besonders in gut...), Jetta und Derby 1, Fiat 131 Mirafiori (sausuperselten), Renault 20 und 30, Citroen GS(A) und bald auch der BX... so Karren halt, die zeitlebens jeder kannte aber niemand mit dem Arsch angeschaut hat. Dafür gibts noch billig und überall Ersatzteile, wobei das bei Defekten der stylishen popelgrünen Innenausstattung in Ripp-Cord oder dem nur beim Topmodell verbauten B-Säulenchrom dann doch oft ganz anders ist. Am Fahren halten kannst Du die allerdings fast immer. Japaner hingegen taugen in den seltensten Fällen, die sind zwar auch cool, aber meist katastrophal in der Ersatzteilsituation, und zudem schwer zu finden (Ausnahmen wie Celica oder RX7 haben schon ihren Liebhaberkreis und kosten schon jetzt richtig Geld... die Teilesituation ist jedoch für die fast noch schlechter als für nen '82er Mazda 626...), eventuell wenn Du nen richtig guten findest, nen Toyota Supra aus Ende der 80er, mit den Schlafaugen und dem T-Top. Porsche 924/944 ist OK aber nicht wirklich "billig", Mercedes 123/124 ebenso, die E30-Serie von BMW wirft langsam ihr "kärass konkürät"-es Image ab (besonders in original), hat aber noch ne Weile bis zum H, der 5er dieser Generation ebenso, genauso wie der 7er (scheckheftgepflegt und wenig er als 4 Besitzer!)... 850i wär geil, aber meist totgeritten und so ziemlich garnicht gewartet in den letzten 5 -8 Jahren... Geil, aber billig nur im Kaufpreis: Rover SD1...

Na ja, gibt noch so viele Möglichkeiten, die aber alle genau den selben Feind haben: Rost! Denn: Technik-Malaisen lassen sich meist recht locker beheben, aber großflächige strukturelle Rostschäden... das braucht Zeit und ist damit entsprechend sauteuer, insbesondere wenn dafür das halbe oder ganze Auto zerlegt werden muss...

Zieh deine Schlüsse... ich habs gemacht (von der A-Klasse zum '69er Opel Rekord), aber denk dran: immer nur das halbe Budget fürs Auto ausgeben, den Rest für Reparaturen und Lehrgeld überhalten, nicht hoffen was zu sparen und am Ende ne neue Lebenseinstellung bekommen *grins*

Gruß

Micha

 

ähhh ich bezieh mich jetzt mal auf mein steckenpferd:

vw...genauer gesagt den passat 32b. ich fahr jetzt seit 12 jahren 3 passat´s 32b. und wen ich jetzt mal die ganzen teile aufzählen muss die wirklich kaputt waren dann schlägt da zu buche:

- 3 antriebswellen

- 5 sätze bremsen rundrum

- 2 sätze radlger

- 2 sätze traggelenken

- 2 sätze spurstangenköpfe

- 2 endschalldämpfer

so wen nun das als "teuer" beschrieben wird dann bitte....dann fahr ich teures auto ;)

@rotherbach

zu deinen kosten fehlt der vergleich zu einem "neuwagen". ich kann für meinen fall nur sagen das der alte 32b monatlich billiger ist als der neue passat 3b oder 3c. rechnet man alleine mal die "normalen" verschleissteile wie bremsen etc ein....da kosten 3 sätze für das alte auto weniger als ein satz fürs neue auto. dann sind die ganzen drecksteile die einfach nur dur fehlkonstruktionen verrecken (passat z.b. die vorderachse) hinzurechnen...dann is ganz fix der vermeintlich alte wagen ne ganze ecke billiger.

das einzige was man geltend machen muss ist die kat geschichte. vorallem wen man das thema umweltzonen...das is wirklich ne sache die man sich überlegen sollte.

ansonsten wird MEIN nächstes alltagsauto wieder ein alter wagen sein....wen jemand also n 3b gegen seinen alten 32b eintauschen will...pn an mich ;)

nee, bitte, ich hoffe, Du hast das nicht auf meinen Post bezogen... als überzeugter Altwagenfahrer profitiere ich selber auch vom billigen Fahren, und das, obwohl ich selber sehr gern pressreife Möhren rette... bei meinem Kadett waren die teuersten Posten der nagelneue Gastank und die Tüv-Gebühren... Spurstangenköpfe 17 €, Dreieckslenker gebraucht von ner Abfuckprämienkarre mit 50tkm runter für nen Zwanni, einmal Bremsbeläge mit Einbausatz plus 2 Scheiben und 2 Trommeln für was über 50 Tacken komplett und neu in Erstausrüsterqualität etc.pp... eigentlich pissbillig die Karre, vor Allem wenn man bedenkt, dass ohne die eigentlich museumsreife Gasanlage per KLR sogar Schadstoffarm D3 drin wäre... und wenn mir der Motor hochgehen sollte, ein guter Gebrauchtmotor kostet mich selbst mit Garantie maximal 400 Tacken, von Privat eher 150! Muss man halt wissen ob man unbedingt lustige Gnöppsche am Lenkrad, nen haufen publikumswirksame Abkürzungen im Prospekt und 2 Tonnen Leergewicht mit paar tausend Euro Wertverlust pro Jahr bezahlen will... ich kann drauf verzichten. Und in Sachen Steuern, Euro 1 hab ich schon, und was ich im Jahr gegenüber nem heutigen Neuwagen drauflege, das spar ich beim ersten Ölwechsel wieder ein...

Gruß

Micha

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