Allgemeiner Winterreifen-Thread für A6 4F (Fragen, Erfahrungen, Berichte usw.)
Da die Winterreifenzeit so langsam in absehbare Nähe rückt und jedes Jahr eine (teils unnötige) Vielzahl vom neuen Threads zum Thema eröffnert werden mache ich mal einen Sammelthread dafür auf. Hier kann Alles rund um das Thema Wintereifen für den 4F diskutiert werden. Macht bitte rege Gebrauch von den Thread statt viele einzelne Threads zu eröffnen. Danke !
Beste Antwort im Thema
Du bestellst dir die Reifen und dann fragt man, was man davon hält. Den Beitrag hätte man sich sparen können, stattdessen lieber einen Erfahrungsbericht nach dem Winter. Dann wäre es auch sinnvoll.
Ähnliche Themen
1140 Antworten
Da es keine original A6 4F felgen sind, musst du die sowieso eintragen lassen. Beim TÜV wird dann kontrolliert ob die passen (breite, et, eingefedert am fahrzeug.)
Nur die im COC angegebene größen darf man so fahren und das sind meist die original 4F felgen die damals beim kauf bei deinem fahrzeug zugelassen wurden.
Der A5 hat andere ET werte als alle andere großen Audis. Bei einigen wurden die so eingetragen, andere hatten damit probleme.
Extremere ETs gehen im allgemeinem besser bei luftfahrwerk als bei den stahlfederfahrwerke. Aber auch da sind immer noch fertigungstoleranzen beim fahrzeugbau, sprich ob die achse wirklich mittig im fahrzeug steckt.
Also bei mir scheint es relativ gut auszusehen.. hab jetzt mal Termin für die Abmahme gemacht..
Ich teile mal meine Eindrücke vom Pirelli Sottozero in 225/50 x 17V. Gefahren bin ich ihn von Februar bis April 2019, dann die komplette Wintersaison 2019/20 und nun seit Ende Oktober wieder.
In all dieser Zeit hatte ich leider kaum die Gelegenheit, ihn bei starkem Schneefall zu erleben. Bei Trockenheit, bei Nässe und bei Reifglätte macht er einen guten Eindruck. Ich hatte nur den Eindruck, dass er sich auf glatter Fahrbahn eher zum leichten Übersteuern provozieren lässt als andere Winterreifen, was mich persönlich nicht stört. Auch sonst fährt sich der Italiener (für einen Winterreifen wohlgemerkt!) fast schon sportlich, vor allem was das Lenkgefühl angeht.
Bei der Haltbarkeit muss man wohl Abstriche machen: nach ca. 20.000 km ist es schon auf 4-5 mm runter (habe einen 3,0 TDI Avant Quattro mit TT und AAS und fahre zu 75% Autobahn, meist mit 150 bis 180 km/h, sonst Stadt/Kurzstrecke).
Zitat:
@risky18 schrieb am 28. November 2020 um 13:38:23 Uhr:
Also bei mir scheint es relativ gut auszusehen.. hab jetzt mal Termin für die Abmahme gemacht..
Bist bei der Abnahme durchgerasselt, oder warum meldest du dich dazu nicht mehr?
Kurzer Erfahrungsbericht zu GJR auf dem A6. Mein A6 3.0 TDI Quattro mit Automatik fährt ja nun meine Tochter. Und da sie wenig fährt und auf das Auto nicht zwingend angewiesen ist und ich eh neue SR und WR brauchte habe ich ihn auf GJR in 18 Zoll (245) gestellt. Es ist ein Yokohama bluearth geworden... beispielbild anbei. Traktion und grip sind gut, der Reifen ist bis 270 zugelassen. Einziger echter Nachteil: er ist sehr laut. Selbst bei dem tiefen Schnee macht er seine Sache sonst gut
Also ich habe seit dieser Wintersaison die Continental TS830p in 255/35 R19 AO drauf. Bei dem ganzen Schnee und den glatten Starßenverhältnisse, kann ich die nur empfehlen. Super Traktion und auch auf der Bremse sind die sehr gut.
Ich habe mir grade eine A6 2,7 2008er gekauft, nun habe ich das Problem mit den Reifengröße.
Zur Zeit 225/45R17 montiert doch ich habe in meinen Unterlagen nachgeschaut, die stehen nicht drinnen. 225/50R17 ja aber die anderen nicht. Hat jemand Kenntnis ob ich die überhaupt fahren darf.
Ne darfst du nicht. Die Abweichung ist zu groß
Jetzt der Witz das Auto war mit den Reifen auf dem TÜV vor 3 Tagen.
Jetzt muss ich mir Reifen oder kompletten Satz mit Felgen kaufen.
Zitat:
@andykotov schrieb am 14. April 2021 um 14:29:54 Uhr:
Ne darfst du nicht. Die Abweichung ist zu groß
Naja mit den 45er faehrt man ja langsamer, als der Tacho anzeigt. Von daher nicht unzulaessig.
"EU-Richtlinie erlaubt, dass bei Fahrzeugen, die nach 1991 zugelassen wurden, der Tacho bis zu zehn Prozent mehr plus vier Kilometer pro Stunde mehr anzeigen darf. Zum besseren Verständnis: Bei einem realen Tempo von 100 km/h ist laut Gesetzgeber eine Tachoanzeige von maximal 114 km/h erlaubt"
Zitat:
@Neevok schrieb am 14. April 2021 um 17:51:50 Uhr:
Zitat:
@andykotov schrieb am 14. April 2021 um 14:29:54 Uhr:
Ne darfst du nicht. Die Abweichung ist zu groß
Naja mit den 45er faehrt man ja langsamer, als der Tacho anzeigt. Von daher nicht unzulaessig.
"EU-Richtlinie erlaubt, dass bei Fahrzeugen, die nach 1991 zugelassen wurden, der Tacho bis zu zehn Prozent mehr plus vier Kilometer pro Stunde mehr anzeigen darf. Zum besseren Verständnis: Bei einem realen Tempo von 100 km/h ist laut Gesetzgeber eine Tachoanzeige von maximal 114 km/h erlaubt"
Es ist zwar richtig das er langsamer fährt, aber er darf nur die Rad/Reifen Kombination fahren die im Fahrzeugschein bzw. COC Papieren drin stehen. Einfach so eine andere Größe zu montieren ist somit nicht zulässig! Außerdem, wenn man es genau nimmt, erlischt die Betriebsergebnis.
A ok danke, und so hatte der Verkäufer das Auto zum tüv gebracht und bekommen. Ich habe mal geschaut bei der Limousine dürfen die drauf sein nur auf dem Avant nicht. Nee ist für A6 B6 der darf 225/45R17 fahren.
Das ist richtig. Du hast allerdings erst eine andere Begruendung gegeben und die war falsch.
Nein die ist nicht falsch. Die Abweichung ist zu groß, wegen der falschen Reifengröße. Selbst in dem Artikel den du geschickt hast, steht das es maximal 2 Prozent Abweichung sein dürfen die der TÜV toleriert.
Offensichtlich besteht zwischen Paragraf 57 StVZO und dem, was er der deutsche TÜV im allgemeinen fuer richtig ansieht eine Diskrepanz, wobei es wohl einen Ermessensspielraum zu geben scheint. Sonst haette der Kollege ja keine Plakette bekommen.
Das wichtigste bei dem Thema ist einfach, dar Tacho darf nie zu wenig anzeigen! Alles andere ist im Prinzip pillepalle. Zumal ist gar nicht klar, wie viel der Tacho bei der Vorstellung beim Amt zur ABE fuer das jeweilige KFZ mit entsprechender Rad Konfiguration zuviel anzeigt.
Der Technische Überwachungsverein ist uebrigens keine staatliche Institution.
Ich meine eins ist klar, wenn man mit PKW z.B. in einer Autobahnbaustelle von einem LKW anghupt wird, obwohl man nach Tacho die vorgegebene Geschwindigkeit faehrt, liegt es einfach daran, das die Tachometer im PKW immer zuviel anzeigen, die LKW Tacho sind aber geeicht und zeigen sehr genau an. Von daher sollten die Tacho der PKW natuerlich moeglichst nicht zuviel abweichen! Die Vorschrift laesst aber viel Abweichung zu.





