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Allgemein Ausländer und deutscher Straßenverkehr

Themenstarteram 7. Juli 2013 um 13:32

Das hat jetzt nichts mit Hetzerei oder so zutun, sondern ich würde gerne mal so die allgemeinen Erfahrungen mit Fahrzeugen mit ausländischem Kennzeichen sammeln.

Ich selber wohne sehr nahe an der niederländischen Grenze. Wir sagen hier immer, dass wir ehr wissen, wann die Niederländer Urlaub haben als sie selber.

Obwohl hier viele die Niederländer als Menschen durchaus mögen, sind sie für uns im Straßenverkehr etwas, dass man nicht in seiner Nähe haben möchte. Wir pendeln zwischen grundsätzlicher psychischer Störung und Gendefekt, was die Fahrkünste der Niederländer angeht.

Direkt am Grenzübergang kann man direkt 2 Haupttypen unterscheiden. Typ eins zieht, sobald er auf der deutschen Seite ist, die Gänge bis unters Dach durch und alles unter Vmax ist eine Zumutung.

Typ 2 verfällt bei Grenzübertritt in eine Art Schockstarre, fährt extrem langsam und unsicher.

Allgemein sind jedoch anscheinend Tempolimits, Rechtsfahrgebot, Rechtsüberholverbot und Abstände unbekannte Wesen. Genauso wieder Blick nach hinten über die Spiegel.

Das direkte Einscheren eines Niederländers vor einem schnelleren auf der linken Spur mit Abständen zwischen 5 und 15m ist normal.

Hier in der Nähe ist auch der erste Rastplatz hinter der deutschen Grenze, der von sehr sehr sehr vielen Angefahren wird. Und es vergeht keine Urlaubsaison ohne das dort ein schwerer Unfall passiert. Die Auffahrt vom Rastplatz liegt in einer Steigung (ja, sowas haben wir am Niederrhein auch) und meistens kommt dann der Niederländer, oft mit Wohnwagen, vom Rastplatz gefahren, zieht direkt auf die linke Spur durch und dann PENG, jemand kann nicht mehr Bremsen und Wrackteile verteilen sich über die Autobahn.

 

Habt ihr ähnliche Erfahrungen mit nicht-deutschen Kennzeichen oder könnt ihr sowas nicht bestätigen.

Ich möchte nur Erfahrungen sammeln, wenns geht objektiv. Die Frage die sich mir stellt, ist, ob ein Volk besonders heraussticht oder eben kaum Probleme mit dem deutschen Verkehr hat.

Beste Antwort im Thema
am 7. Juli 2013 um 17:51

Zitat:

Original geschrieben von RainerSchreiner

Was mich vielmehr wunder ist, wieso die deutschen Autofahrer NICHTS aufs Gas treten. Ich habe noch nie so viele flegmatische, öde und einschläfernde Autofahrer gesehen wie zur Zeit auf den Straßen rumgurken. Ich habe das Gefühl dass alle Stehen, und ich der einzige bin der sich durch einen Haufen Verkehrshindernisse durchmanövrieren muss. :rolleyes:

Eine Runde Mitleid für Herrn Schreiner:rolleyes:

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Endlich läuft das Thema wieder in vernünftige Bahnen.

am 10. Juli 2013 um 10:03

Zitat:

Original geschrieben von Bruder Tac

ABER, welcher noch halbwegs geistig gesunde Mensch kommt auf die Idee, wenn man die Abfahrt verpaßt hat, auf dem Standstreifen anzuhalten, MIT WOHNWAGEN, und dann zu versuchen RÜCKWÄRTS zurück auf die Abfahrt zu kommen.

Sag mal haben wir da das gleiche beobachtet? :D Dreimal hab ich das schon erlebt, zweimal ohne einmal mit Anhänger, dreimal Holländer. Direkt dahinter ist die Autobahnpolizei, aber die spielen meist den ganzen Tag Karten.

Ich werde am WE nach Holland fahren und freue mich auf das entspannte Fahren dort. :)

am 10. Juli 2013 um 10:05

Zitat:

Original geschrieben von S HKE 438

Dass die Deutschen nicht Autofahren können das wissen wir ja schon :o

- dasselbe gilt für die blöden Dänen..

Zitat:

Original geschrieben von dejadro

Was genau oder vielleicht noch schlimmer ist ( Entschuldigung im voraus :) ) ;

D Kennzeichen aus Kreis BOR WES und VIE! Gefühlte 80% hat der Fahrerlaubnis bekommen ohne jemals ein Auto gesehen zu haben...

Zitat:

Original geschrieben von mattalf

Wenn alle VT ihr Nummernschild fuer einen Tag abmachen und fahren wuerden, koennte niemand am Fahrstil erkennen wo der andere herkommt. ;)

Zitat:

Original geschrieben von eKx0

Nicht blinken ist in der EU gang und gebe.

Zitat:

Original geschrieben von Pedder59

[Die einzigen Schnarchnasen, Blindfische und Nichtkönner sind und bleiben die Europäer.

Zitat:

Original geschrieben von krebsandi

[Irgendwie fahren die so vertrottelt wie die Amis.

Und die Amis fahren sehr vertrottelt aber was willst du machen?

Sind halt die USA.

Zitat:

Original geschrieben von krebsandi

Ganz ehrlich.

Die Tempolimitierten können alle nicht fahren.

Zitat:

Original geschrieben von Mr. Driveyanuts

Die Schlimmsten in Europa sind die Deutschen. Denn es sind so viele.

MT at it's best! ;):D Das ist genau der Grund, warum ich regelmäßig diese Threads lese. :D

am 10. Juli 2013 um 10:07

Auch beliebt an dieser Stelle ist das äußerst späte Wechseln auf die Abbiegespur der A3. Man sieht wirklich oft Holländer im letzten Moment von der ganz linken Spur rüberziehen um der A3 noch zu folgen. Das halte ich für keinen Zufall sondern ausgelebten Bleifusswahn in Deutschland.

am 10. Juli 2013 um 10:09

Zitat:

Original geschrieben von Juanemo

Zitat:

Original geschrieben von turbocivic

klares NEIN! weil analog zu damals auch heute, hier mal etwas unmut geäussert und da mal etwas beklagt wird. aber auf die strasse (ein paar autos anzünden) geht niemand.

Ist auch gut so, wer fremdes Eigentum beschädigt, ist unterste Schublade. Was hat das mit demonstrieren zu tun?

wer, bitte, schert sich denn bei euch für demonstrationen?

die rechnung ist eine ganz einfache:

auf der einen seite ein paar hundert brennende autos

und auf der anderen 5 jahre leben x ~80 mio.

auf welcher seite ist der schaden grösser?

Themenstarteram 10. Juli 2013 um 10:11

Dazu drängt sich mir gerade eine Frage auf.

Wieso haben dann gerade die Deutschen, bezogen auf Einwohnerzahl und Autobahnkilometer, die wenigsten Schnellstraßentoten in ganz Europa? Vorallem wenn das freie Fahren so exorbitant gefährlich ist.

USA ist ein anderes Blatt. 500km mit Tempo 90 abzureißen ist schon schlimm, dann gehts bei denen aber auch noch stundenlang geradeaus. Wer da nicht einpennt muß echt die Starbucksfilliale im Kofferraum haben. Heißt bei denen ja auch Highway-Sick. Das wegtreten durch die stundenlange betäubende Monotonie in Schleichfahrt.

@Anwantzer

Ich sag ja. Gendefekt. Sie können mit deutschen Straßen nicht umgehen.

@Turbocivic

Lass gut sein. Hier gehts ums Autofahren.

Weil das nicht stimmt?

Zitat:

Original geschrieben von Bruder Tac

Dazu drängt sich mir gerade eine Frage auf.

Wieso haben dann gerade die Deutschen, bezogen auf Einwohnerzahl und Autobahnkilometer, die wenigsten Schnellstraßentoten in ganz Europa? Vorallem wenn das freie Fahren so exorbitant gefährlich ist.

USA ist ein anderes Blatt. 500km mit Tempo 90 abzureißen ist schon schlimm, dann gehts bei denen aber auch noch stundenlang geradeaus. Wer da nicht einpennt muß echt die Starbucksfilliale im Kofferraum haben. Heißt bei denen ja auch Highway-Sick. Das wegtreten durch die stundenlange betäubende Monotonie in Schleichfahrt.

Vielleicht haben die eine schönere Landschaft die sie beobachten können.

geringe Anzahl an Verkehrstote. Ich meine ein Amerikaner hat das mal versucht so zu erklären:

gute Strassen (obwohl ich manchmal anderer Ansicht bin)

gute Autos

gute Führerscheinausbildung

gute Rennfahrer ach das hatten wir schon.

Wilfried

Autobahnen sind in der Schweiz besser. (Deutlich weniger Baustellen, besserer Fahrbahnbelag, fast immer Pannenstreifen.)

Die Autos sind die selben, die Motorfahrzeugkontrolle ist strikter.

Die Führerscheinausbildung ist noch einen Schritt härter, nach der Prüfung sind Fahrsicherheitstrainings für junge Fahrer Pflicht.

Daran könnte es meiner Meinung nach nicht alleine liegen. Falls dem so ist.

Zitat:

Original geschrieben von Felyxorez

Weil das nicht stimmt?

Stimmmt, das hatten wir auch schonmal ausdiskutiert. Ich erinnere mich vage.

Wilfried

Zitat:

Original geschrieben von Felyxorez

Autobahnen sind in der Schweiz besser.

Die Autos sind die selben

Die Motorfahrzeugkontrolle ist strikter.

Daran könnte es nicht liegen.

Stimmt, darum war es auch nur ein versuch eines Amerikaners es zu erklären.

Wie ist es mit der Führerscheinausbildung? Ist die wenigstens besser, oder?

Wilfried

Edit: Fely war schneller mit seiner Ergänzung.

Ausländer in Deutschland?

Was mir so begegnet ist eher unauffällig.Bin auch mehr im Stadtgebiet unterwegs als auf der AB.

Das Einzige was wirklich auffällt ist der Franzmann, der bringt seine "Fahrkultur" mit.

In dem Moment wo er den Blinker setzt, zieht er auch schon rüber. Aber wenn mans weiß halb so wild.Immer noch besser als die, die den Blinker setzen und dann überlegen: Wage ich es, ist die Lücke groß genug, warte ich nicht noch 100 Meter, will ich überhaupt die Spur wechseln?

Und das sind dann meist Landsmänner :D

Zitat:

Original geschrieben von Bruder Tac

... Wir pendeln zwischen grundsätzlicher psychischer Störung und Gendefekt, was die Fahrkünste der Niederländer angeht.

Direkt am Grenzübergang kann man direkt 2 Haupttypen unterscheiden. Typ eins zieht, sobald er auf der deutschen Seite ist, die Gänge bis unters Dach durch und alles unter Vmax ist eine Zumutung.

Typ 2 verfällt bei Grenzübertritt in eine Art Schockstarre, fährt extrem langsam und unsicher.

Allgemein sind jedoch anscheinend Tempolimits, Rechtsfahrgebot, Rechtsüberholverbot und Abstände unbekannte Wesen. Genauso wieder Blick nach hinten über die Spiegel.

Das direkte Einscheren eines Niederländers vor einem schnelleren auf der linken Spur mit Abständen zwischen 5 und 15m ist normal.

...

Also ein Tempolimit kennen die. Das "seltsame"Verhalten hat ursächlich damit zu tun.

Wer es halt nie richtig gelernt hat, wie man mit Verkehrsteilnehmer, die deutlich über 130 fahren, umzugehen hat, der bekommt auf deutschen AB schon mal Probleme.

Das gilt auch für die Allgemeine Umsichtigkeit - Blick in den Spiegel, Abstände etc. Ist halt bei TL offenbar nicht mehr nötig.

Also nichts mit Gendefekt oder psychischer Störung.

 

Ein Erlebnis mit einem Holländer kann ich auch beitagen:

Vor einigen Wochen auf der A27, die an dieser Stelle zwar limitiert aber auch 3 Spurig ist.

Erst fährt der Kollege aus den Niederlanden auf der mittleren Spur rum, obwohl rechts "Kilometerlang" frei ist. Dann wird doch mal nach rechts gewechselt, und beim Auflaufen auf einen LKW nach links. Bzw. das wurde versucht. Dummerweise befand sich beim Spurwechsel einer neben ihm. O.k. alles nochmal gut gegangen - Spurechsel erschrocken abgebrochen. Kann passieren.

Dann aber ist links völlig frei. Der Holländer ist wie's scheint aber so verunsichert, daß er nun lieber rechts bleibt.

Als ich ihn dann überholle - habe mir das Ganze aus sicherer Entfernung von hinten (rechte Spur) angesehen - sitzt am Steuer ein Mann "mittleren Alters" (grau melierte Haare), welcher sicher einiges an Fahrpraxis haben dürfte.

Aber auf der deutschen AB fährt er wie ein Anfänger.

Für mich der Beweis oder zunmindest ein Indiz, daß ein TL schlechte Autobahnfahrer "produziert".

Mit Absicht wird er das nicht getan haben.

 

Ach ja, ein Erlebnis mit Leuten, bei denen die Wahrscheinlichkeit eines Gendefekts, bzw. einer psychischen Störung hoch ist, hatte ich vor einiger Zeit auch:

Stadt - Straße 2 spurig - Ampel Rot - rechte Spur für Rechtsabbieger (Richtung AB) - Schlange davor - linke Spur frei - Mercedes kommt links - auswärtiges aber stadtnahes (deutsches) Kennzeichen - drängelt sich bei Ampel grün "brutal" (ohne Blinken oder Blickkontakt) weit vorne nach rechts - obwohl er sicher (spätestens von mir) reingelassen worden wäre - als ich neben ihm an der nächsten Ampel stehe, sitzen 2 Männer ca. Mitte 30 mit Bushidofrisur und ... ähm Migrationshintergrund (wahrscheinlich keine Holländer ;) ) drin und grinsen frech.

Da würde ich einen Gendefekt ganz stark annehmen. Auch als mildernder Umstand.

 

 

 

 

am 10. Juli 2013 um 13:37

also ich mag niederländer sehr gerne, ein lockeres freundliches volk :)

 

ausser auf dem fussballplatz (hat sich aber gelegt zum glück) und in rudeln im sommer auf der autobahn

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