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Allgem. Audi A5, S5, RS5 Kaufberatungsthread
Liebe A5, S5, RS5 Freunde.....
Auf diesem Wege möchte ich einen allgemeinen Audi A5, S5, RS5 Thread ins Leben rufen.
Euch möchte ich alle bitten, falls Kaufberatung gewünscht wird, dieses hier einzugliedern
und neuen Suchenden auf diesen allgem. Kaufberatungsthread hinzuweisen.
Vielen Dank!
Beste Antwort im Thema
Liebe A5, S5, RS5 Freunde.....
Auf diesem Wege möchte ich einen allgemeinen Audi A5, S5, RS5 Thread ins Leben rufen.
Euch möchte ich alle bitten, falls Kaufberatung gewünscht wird, dieses hier einzugliedern
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Vielen Dank!
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14976 Antworten
Der dritte wäre in Audijazzers Sinne. Volle Schalterbelegung, Businesspaket. Noch Seitenkameras und Radar nachrüsten, fertig :D
Ganz im Ernst, so wie Du das jetzt beschreibst, nimm einen 2.0 TDI mit maximal 150.000 Kilometern. Da ist das Fahrwerk noch i.O. und wenn was drankommt überlebst Du das auch finanziell. Alleine die Steuerketten beim 3.0 TDI wären eine Katastrophe, müssten sie gemacht werden.
Hallo,
ich kann den 2.0 TDI Quattro BJ. 2016 nur wärmstens empfehlen. Guter Anzug, gutes Getriebe, ordentliche Kurvenlage und sehr ausgereift. Etwas schwach finde ich Bremsanlage wenn sie schon einige Kilometer auf den Buckel hat.
In der AD-Blue Version kommen natürlich alle 10-12tkm nochmal Tankkosten dazu, aber dafür darf ich überall rein.
Allerdings bin ich beim Navi nicht dabei, da ich hier die Preise und Einstellungen von Audi total daneben finde.
Ebenfalls finde ich sehr enttäuschend das es keine Dauereinstellung für Radiotext gibt, da ist jedes andere Auto besser.
Die Preise beim 2L fallen gerade wieder etwas von daher ist er def. eine Überlegung wert bei einer Laufleistung um die 125-175tkm, da kann man noch lange Spaß dran haben und bei moderater Fahrweise braucht man keine Angst vor hohen Kosten haben.
Er verbraucht im Alltag auch einfach weniger. Und wenn es, wie gesagt, nicht um V6 und 3.0 Liter geht, bekommt man da auch was anständiges mit ein bisschen Ausstattung in vernünftigem Zustand. Die Kostenfrage ist halt auch immer ein Thema. Ich sage es immer wieder, ich würde keinen 3.0 Kompressor fahren und nicht einmal einen 2.0 TSI, wenn ich nicht alles selbst machen könnte. Ein Motorschaden beim 3.0, ob TSI oder TDI, ist bei Abhängigkeit von einer Werkstatt ein finanzieller Schlag, das muss man einfach so sagen. Und die Vorderachse ist halt empfindlich bei allem oberhalb des A3. Je schwerer der Motor und je höher die Laufleistung, umso größer das Risiko. Und billig ist das auch nicht - zudem selbst für einen erfahrenen Mechaniker herausfordernd, wenn die Schrauben fest und verrostet sind. Da wird es manchmal selbst mit Kopfabreißen schwer.
Kurze Frage, weiß jemand ob der S5 B8 BJ 2007 also erste Generation (CAUA) einen Gussblock hat oder Alu?
Alu-Guss soweit ich weiß. Mit entsprechend beschichteten Laufbuchsen.
Zitat:
@lifetime_pwr schrieb am 10. November 2023 um 10:30:52 Uhr:
Ich sage es immer wieder, ich würde keinen 3.0 Kompressor fahren und nicht einmal einen 2.0 TSI, wenn ich nicht alles selbst machen könnte. Ein Motorschaden beim 3.0, ob TSI oder TDI, ist bei Abhängigkeit von einer Werkstatt ein finanzieller Schlag, das muss man einfach so sagen.
Nur dass der Kompressor Motor insgesamt simpler aufgebaut ist im B8 und dadurch weniger Störquellen hat. Zumal ist der serienmäßig so dramatisch unterfordert, dass man den eigentlich kaum kaputt kriegt.
Ich habe mich vor dem Kauf jahrelang eingelesen und alle Posts und Selbstudienprogramme zum 3.0K gelesen und mich schließlich dafür entschieden. Wichtig war für mich immer die Haltbarkeit. Aktuell bei 85.000km und der einzige außerordentliche Fehler war eine defekte Dichtung der WaPu.
Ich glaube nicht, dass man den Motor ansich so einfach kaputt kriegt.
Aber was tut jetzt ein junger Schichtarbeiter, der keine Ahnung von Autos hat, wenn er sich 20.000 Euro geliehen hat für ein S5 Cabrio und die Steuerkette muss neu? Oder das Kupplungspaket der S-Tronic? Oder beides gleichzeitig? Ich nehme den Wagen auf die Bühne, baue Motor und Getriebe aus und mache das dann. Wer das nicht kann, zahlt nochmal einige tausend Euro für die Reparatur. Und einige tausend sind dann nicht 2 oder 3 tausend, sondern eher 6 oder 7.
Sind wir mal ehrlich, diese Autos waren nie für die breite Masse gedacht, bieten heute aber halbwegs bezahlbar die Möglichkeit, viel Leistung in einem Auto zu fahren, das was darstellt. Da ist die Verlockung groß.
Meine Vorbesitzerin hat das Auto verkauft, weil die Bremsen rundum runter waren nebst ein paar Kleinigkeiten. Zwar gibt es das Spezialwerkzeug dafür frei zu kaufen, man braucht es aber erstmal und muss jemanden kennen, der es günstig macht. Ihr fehlte beides, das war ihr zu teuer. Wie ich vorne schon schrieb, die Verwandschaft hat fast 1.500,- Euro gezahlt für Bremsen rundum und einen neuen PDC-Sensor bei einem Leon 1,6 TDI. In der Vertragswerkstatt, natürlich. Aber die freie Werkstatt hätte es nicht für die Hälfte gemacht.
Und bei einem 3.0 TDI mit so hoher Laufleistung ist das Risiko enorm, dass immer mal wieder was ist. Auch wenn Kolben und Ventiltrieb noch dreimal so lange halten.
Im Zuge einer Kaufberatung halte ich es bei gegebenen Anforderungen für einzig richtig, dann zu einem kleineren Motor mit deutlich geringerer Laufleistung zu raten.
Der Junge Schichtarbeiter zahlt erst mal Lehrgeld. So wie ich das damals bei meinem 3.0 TDI aus 2004 gemacht habe. Seitdem bin ich kuriert vom Diesel.
AGG dicht, Injektoren, Turbo VTG verkokt, Steuerkettenspanner defekt, undichter Dieselrücklaufkühler, Fahrwerk, DPF neu und und und. Am Ende habe insg 10.000€ für Reparaturen gezahlt und das allermeiste habe ich selber gemacht. Und gegen Ende (250Tkm) machte sich der Wandler bemerkbar. Das Auto hatte ich für 9400 gekauft.
Zitat:
@cepheid1 schrieb am 13. November 2023 um 10:48:00 Uhr:
Der Junge Schichtarbeiter zahlt erst mal Lehrgeld. So wie ich das damals bei meinem 3.0 TDI aus 2004 gemacht habe. Seitdem bin ich kuriert vom Diesel.
AGG dicht, Injektoren, Turbo VTG verkokt, Steuerkettenspanner defekt, undichter Dieselrücklaufkühler, Fahrwerk, DPF neu und und und. Am Ende habe insg 10.000€ für Reparaturen gezahlt und das allermeiste habe ich selber gemacht. Und gegen Ende (250Tkm) machte sich der Wandler bemerkbar. Das Auto hatte ich für 9400 gekauft.
Im Zuge eines Ratschlags versucht man aber ja, jemandem das Lehrgeld zu ersparen.
Wer für 9.500 Euro einen 10 Jahre alten 3.0 TDI sucht, der läuft halt tatsächlich Gefahr, dass er genau das zahlen muss: Lehrgeld.
Und das ist nochmal eine andere Fraktion als die, die einen Benziner mit annehmbarer Laufleistung suchen.
Du hast natürlich Recht, man muss den passenden Leuten das passende Auto empfehlen. Bei der B8 Motorauswahl bleibe ich dabei, der 3.0K macht am wengisten Kopfschmerzen. Ob man sich den Motor leisten kann/will sei mal daneben gestellt.
Ich konnte mittlerweile einige neuere Motoren Test gefahren, darunter B8 3.0 TDI, B9 2.0 TDI, S5 B9 TFSI, BMW 750i, 520d und unser 45 TFSI im A5 Cabrio.
Ich bin nachwievor verliebt in meinen V6K, der beste Motor, den ich je gefahren bin. Laufruhe, Alltagstauglichkeit, Leistungsentfaltung, Lautstärke, alles genau so wie ich es will. Gut, 2 Zylinder mehr und Kompressor wäre noch geiler :D
"der 3.0K macht am wengisten Kopfschmerzen"
Das Forum und Mobile sagt aber das komplette Gegenteil, schau dir mal an wie viele mit Motorschaden angeboten werden und wie jeder von dem Motor abrät da er furchtbar unzuverlässig ist. Ich hab Autos gehabt bei denen jeder sagte die sind nix und gehen schnell hops, hab die dennoch mit über 250.000 verkauft. Es ist einfach glückssache, aber das der 3.0K ein zuverlässiger Motor sein soll höre ich zum ersten mal, vielleicht habe ich eine andere Wahrnehmung.
Auf die zwei Zylinder habe ich bewusst verzichtet. Ich hasse 8-Zylinder :D
ZUVERLÄSSIG ist er grundsätzlich tatsächlich. Es gibt doch kaum negative Berichte. Einzig das lediglich akustisch nervige Startrasseln der Ketten ist ein größeres Thema, seltener auch mal eine gelängte Kette.
Zitat:
@Audianer83 schrieb am 13. November 2023 um 13:23:58 Uhr:
"der 3.0K macht am wengisten Kopfschmerzen"
Das Forum und Mobile sagt aber das komplette Gegenteil, schau dir mal an wie viele mit Motorschaden angeboten werden und wie jeder von dem Motor abrät da er furchtbar unzuverlässig ist. Ich hab Autos gehabt bei denen jeder sagte die sind nix und gehen schnell hops, hab die dennoch mit über 250.000 verkauft. Es ist einfach glückssache, aber das der 3.0K ein zuverlässiger Motor sein soll höre ich zum ersten mal, vielleicht habe ich eine andere Wahrnehmung.
Also da stehen wir auf ganz unterschiedlichen Seiten. Was du beschreibst ist mir ganz neu. Das der eine oder andere Motor mal abkackt, OK. Aber reihenweise? Ich kenne nur einen einzigen Motorschaden Fall in diesem Forum. Aber da kommen wir nicht auf einen Nenner, es wird keine Statistik geben wieviele Motoren im Umlauf sind und wieviele Motroschäden erleiden.
Zitat:
@lifetime_pwr schrieb am 13. November 2023 um 13:41:47 Uhr:
Auf die zwei Zylinder habe ich bewusst verzichtet. Ich hasse 8-Zylinder :D
ZUVERLÄSSIG ist er grundsätzlich tatsächlich. Es gibt doch kaum negative Berichte. Einzig das lediglich akustisch nervige Startrasseln der Ketten ist ein größeres Thema, seltener auch mal eine gelängte Kette.
Gut dann halt +4 Zylinder, gibt nix schöneres als V10 Klang :)
Dem stimme ich bedingungslos zu :D
Man kann dem 3.0 Kompressor vieles nachsagen, aber Laufruhe bestimmt nicht! Da hat unser 4 Zylinder Polo eine um einiges bessere Laufruhe!