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Allgem. Audi A5, S5, RS5 Kaufberatungsthread

Audi RS5 8T & 8F, Audi S5 8T & 8F, Audi A5 8T Sportback, Audi A5 8F Cabriolet, Audi A5 8T Coupe, Audi
Themenstarteram 31. Mai 2013 um 5:38

Liebe A5, S5, RS5 Freunde.....

Auf diesem Wege möchte ich einen allgemeinen Audi A5, S5, RS5 Thread ins Leben rufen.

Euch möchte ich alle bitten, falls Kaufberatung gewünscht wird, dieses hier einzugliedern

und neuen Suchenden auf diesen allgem. Kaufberatungsthread hinzuweisen.

Vielen Dank!

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 31. Mai 2013 um 5:38

Liebe A5, S5, RS5 Freunde.....

Auf diesem Wege möchte ich einen allgemeinen Audi A5, S5, RS5 Thread ins Leben rufen.

Euch möchte ich alle bitten, falls Kaufberatung gewünscht wird, dieses hier einzugliedern

und neuen Suchenden auf diesen allgem. Kaufberatungsthread hinzuweisen.

Vielen Dank!

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Eigentlich ist dies gar kein Fun-Fact sondern eher traurige Realität an allen Stellen einsparen zu wollen. So gesehen ist dies also die Folge sowas dann ertragen zu müssen, wenn man in sein Auto steigt/guckt, wo die Zündung aus ist. Man guckt ins Leere - schade.

Ich bin hier im Unterforum noch nicht lange unterwegs, allerdings ist der Eindruck der, dass die S5 Fahrer überdurchschnittlich Probleme haben mit der Technik. Sind S5 anfälliger als bspw. die Dieselfahrzeuge?

Ich glaube das liegt eher an den S5 Fahrern, die ihr Fahrzeug entsprechend hernehmen.

Von welchen Problemen redest du den ?

Zitat:

@Nikolas1194 schrieb am 4. Februar 2023 um 14:35:14 Uhr:

Von welchen Problemen redest du den ?

Scroll einfach mal runter. Ohne es genau gelesen zu haben, steht in dem Überschriften S5 dampft, S5 Differential, S5 Kopfdichtung, S5 Zylinderkopf demontieren, S5 Schlepphebel gebrochen, S5 Zündkerzen verschmiert..

 

Kann auch Zufall sein. Erinnert mich jedoch an meinen TT. Hatte zwar keine größeren Baustellen im Vergleich zu anderen, aber etwas mulmig war mir mit dem dem TFSI schon. Daher habe ich den A5 als TDI gekauft, in der Hoffnung, dass die Zuverlässigkeit stimmt.

 

Ja gut in Foren ließt man auch alles mögliche. Das findet man bei jedem Hersteller eigentlich.

Je nach dem welcher tdi ließt man ebenfalls viel.

Zitat:

@VentusGL schrieb am 4. Februar 2023 um 16:50:40 Uhr:

Zitat:

@Nikolas1194 schrieb am 4. Februar 2023 um 14:35:14 Uhr:

Von welchen Problemen redest du den ?

Scroll einfach mal runter. Ohne es genau gelesen zu haben, steht in dem Überschriften S5 dampft, S5 Differential, S5 Kopfdichtung, S5 Zylinderkopf demontieren, S5 Schlepphebel gebrochen, S5 Zündkerzen verschmiert..

Kann auch Zufall sein. Erinnert mich jedoch an meinen TT. Hatte zwar keine größeren Baustellen im Vergleich zu anderen, aber etwas mulmig war mir mit dem dem TFSI schon. Daher habe ich den A5 als TDI gekauft, in der Hoffnung, dass die Zuverlässigkeit stimmt.

Natürlich ist dem so, beim RS5 und S5 B8/B8.5 habe ich noch nie so viele Schrottkarren gesehen als ich welche angeschaut habe. Das waren 6 Stück wenn ich mich nicht irre, und die haben keine 13.000€ gekostet sondern teilweise 17.000€ (für den VFL V8). Und jeder hatte irgendwelche Probleme, oder immer die gleichen Probleme. Und nie war es mal nur die Bremsscheibe, sondern immer irgendwas am Motor, Getriebe (egal ob Handschalter oder Automatik), Kats oder massiv die Elektronik bzw. der Grundaufbau (klappern, Windgeräusche, Spaltmaße) etc ... Beim RS5 war es sogar noch schlimmer, da hab ich nur 3 Angeschaut aber hab aufgrund keiner Alternativen hab ich dann den am wenigsten schlimmen genommen.

Mein Cousin hat sich vor 3 Monaten dann auch 2 S5 angeschaut, er meinte ... reine Katastrophe, da ist einfach alles in den Fritten. Ich habs ihm vorher schon gesagt, aber er hat sich dann nen 2018er GTI geholt.

Seit ich Autos Fahre, habe ich noch nie so viele problemautos gesehen wie beim S5/RS5 B8. Mein B8 3.0 TDI, S6 4F usw. waren völlig problemfrei bis kurz über 300.000 km.

ZKD, Getriebe und Differential war bei meinem RS5 auch ... bei 160.000km, 8500€. Und ich war die 3 Hand und weiß sehr genau was Warm und Kaltfahren bedeutet. Also fragt mich nicht wie die ZKD hopps gehen kann, außer das verbaute Material ist der reinste Müll.

Jetzt gibt es mit den Modellbezeichnungen natürlich gleich 3 Motoren und dazu dann mehrere Motorkennbuchstaben die dann alle unter diese Fälle fallen. Beginnend mit dem alten V8 Sauger, wo die Wägen jetzt bereits um die 15 Jahre alt sind und natürlich auch schon mache echt Kilometer gesehen haben. Dann der S5 3.0TFSI als Vorfacelift und Facelift. Als Endstand in Sachen Preis nach oben dann der seltene Hochdrehzahl RS5 Sauger. Alles Maschinen mit genügend Potential für gewisse Probleme und die dazu passenden Überschriften.

Gefühlt dürfte sich das größte Gefährdungspotential für einen kommenden, teuren Defekt an Nummer 1 beim RS5 Motor bewegen. Danach kommt dann der alte 4.2 Sauger. Platz 3 dann der Vorfacelift 3.0TFSI und als letztes der Facelift 3.0TFSI. Beim Getriebe im Speziellen gilt beim DSG, je neuer desto besser.

Der Zustand der Fahrzeuge vor allem solchen S/RS ist stark abhängig was dahinter sitzt. Kenne genug Affen die Ähnliches fahren und das Auto kalt treten etc. und das ist leider die Mehrheit der Leute.

Wenn man das Auto normal behandelt was die Fahrweise angeht und die Intervalle von Audi einfach halbiert das halten die ewig und Problem frei.

Fahrstufensensor, Nockenwellensensor (motor Raus beim RS5 für einen der 4 Sensoren), Kats, Ansaugbrücke Seriendefekt beim 5.2er, Kupplungstausch mit Motor raus beim VFL 4.2er Handschalter, Motorlager, Steuerkette beim 4.2er ... sind alles Dinge bei denen du als Halter keinen Einfluss drauf hast. Auch bei so dingen wie der Kette ... wenn dir da Leute ernsthaft erzählen wollen dass man einfach nur alle 15.000km das Öl wechseln soll. Ja toll, hab ich beim 3.0 TDI gemacht, bei 310.000 waren dann aber die Kettenspanner trotzdem im Eimer.

Manche Leute haben eine komische Vorstellung von "Haltervernunft" ... wenn ich die Intervalle von Audi halbiere und normal behandle ändert das nichts an der Materialbeschaffenheit und Seriendefekten die sich mit der Zeit einschleichen.

Dieses Argument von wegen der Halter bestimmt ob der Wagen schnell hops geht höre ich immer nur von Leuten die dann trotzdem Probleme bekommen haben. Bis heute konnte mir auch niemand physikalisch erklären welchen Einfluss ein Warm/Kaltfahren darauf hat ob der B&O Verstärker hops geht, es im Innnenraum wie verrückt bei Serieneinstellung vom Werk aus schon in den Türen rappelt, sich durch die angestaute Motorhitze plus die Wärme der Xenonbrenner die Ummantlung der Scheinwerferleitungen schmilzt, ein Getriebe seine Mechatronik zerlegt TROTZ regelmäßigen Ölwechsel (achtung : das hat rein gar nichts mit dem Ölwechselintervall zu tun), sondern damit dass die Ölkühlung für das Getriebe ab Werk schon völlig unterdimensioniert ist und die Mechatronik immer wieder zu heiß läuft. 70% der Leute die dieses Problem haben, kriegen es schon vor 170.000km, manche schon bei 120.000.

Und mein allerliebstes Beispiel : Ölverlust. Egal ob Getriebe oder Motor ... wenn die Spaltmaße sich durch Materialausdehnung und Brücke durchs Alter verändern oder eine Dichtung hopps geht, dann hast du als Halter genau so wenig Einfluss darauf, wie darauf was Scholz zum Frühstück isst. Manche versuchen Ölverlust auf den Halter zu schieben, aber wie soll das phyiskalisch gehen? Entweder das Dichtmaterial hat viele Ausdehnungs und Schrumpfphasen mit allen möglichen Temparaturfenstern durchlebt und geht irgendwann altersbedingt oder durch Produktionsfehler einfach früher kaputt, oder der Vorbesitzer muss mutwillig die Dichtung mit ner Feile runtergeschrubbt haben. Denn eine Dichtung kann 500.000km Langstrecke halten, aber auch nur 30.000km Kurzstrecke mit regelmäßigen Ölwechsel und nem Rentner am Steuer der maximal 120 fährt.

Nochmal : Der Halter hat keinen Einfluss auf die Materialbeschaffenheit, er kann MANCHE komponenten schonen, aber wenn die nunmal eine Montagsproduktion waren, oder das Material einfach irgendwann nachgibt dann ist das halt so.

Also hört bitte auf so einen Unsinn zu verbreiten, von wegen wenn der Wagen pfleglich bewegt wurde dass er ewig halten wird, den Quatsch glaubt irgendwann noch jemand und denkt er wird sorgenfrei mit ner 15.000€ schüssel rumfahren und es wird nie Probleme geben.

Materialermüdung und Feststoff Fabrikationstoleranzen sind die Gründe warum Dinge kaputt gehen, und nicht ob ein Auto pfleglich bewegt wurde.

Der einzige Einfluss den der Fahrer auf das Auto hat :

- Entweder bekannte Schäden wurden vor dem Verkauf schon repariert und es kommen dafür andere Dinge nach dem Kauf

- Es wurde vor dem Verkauf nix repariert da der Verkäufer genau so unwissend was Mechanik und Mechatronik ist wie der Käufer und es einfach nicht wusste dass etwas in den Fritten ist (gerne der Spruch : das macht der schon seit 5 Monaten, aber das ist normal hat mein Schwager gesagt).

- Kalt/Warm fahren um die ZKD zu schonen (die dennoch ohne Grund hopps gehen kann), Ölwechsel feststellintervall um die Kette zu schonen (die Kettenspanner sind aus Plastik und leiern so oder so aus, da spielt das Öl auch keine Rolle, wenn sich die Kette gelängt hat dann nicht weil die Kätte von sich aus zu lang geworden ist, sondern weil die Spanner keinen Druck mehr aufbauen oder abgebrochen sind, das versteht auch wieder nur 1/3 der Menschheit, deshalb bring ein reiner Kettentausch gar nix).

Und da wären wir noch nicht mal beim Kolbenkipper Seriendefekt ... bei dem der Motorblock durch die Produktion im Werk schon Materialfehler hat oder falsche Materialien verwendet wurden. Beim S6 4F konkret hat eine falsche Beschichtung der Zylinderlaufbahnen dafür gesorgt dass die frühen Baujahre nen Kapitalen Motorschaden schon vor 80.000km bekommen haben (meiner übrigens auch, habe ihn aber mit dem neuen Motor bereits gekauft).

Und da ist es völlig egal wie du das Fahrzeug behandelst, wenn er vorbelastet ist durch so einen Müll dann kanns jederzeit passieren. Wenn du Risse im Block kriegst oder der Ölfilm abreist dann ist das halt so, du kannst das Auto in Seide packen, es wird trotzdem passieren.

Von daher ist die einzige Möglichkeit sein Fahrzeug wirklich zu schonen : wenig fahren, und gefährdete Bauteile früh tauschen bevor sie durch Altersschwäche defekt sind. Vor allem Plastikteile und Sensoren.

Ich kenne Leute die über 300.000km ihr Auto jeden Tag kalt getreten habeb, passiert ist nichts. Auch den 3.0 TDI im Q5. Und dann kenne ich Leute die penibel mit ihrem Auto umgehen, alle 2 Wochen in die Waschstraße, Ölwechsel alle 7000km ... der eine hat sein Pleuyel bei 120.000 verbogen, dem anderen ist der Turbo bei 190.000 hops gegangen, el Kofferraumklappe - Motorsteuergerät - DPF bei 170.000 kaputt. USW... man kann sich einreden dass das Auto länger hält oder der Vorbesitzer einen Einfluss drauf hatte wie lange die Kiste noch mitmacht ... aber ohne Endoskopieren der Zylinderlaufbahnen, Ölprobe, auseinandernehmen des Getriebes und Untersuchung auf Metallspähne der Gangräder und weitere Scherze ist sowas nicht 100% zu sagen.

Dieses "der Vorbesitzer wars" ist die einfachste Ausrede um in einem Forum Dinge die offensichtlich ab Werk schon völlig falsch dimensioniert oder verbaut wurden runter zu reden, oder sich die Zukunft mit seinem eigenen KFZ schönzureden (nach dem Motto : mir passiert sowas nicht, ich gehe gut mit dem Auto um).

Ja warum geht dann dein Fernseher, Toaster, Spülmaschine, Waschmaschine, Grafikkarte, Netzteil, Dach, Kopfhörer, Durchlauferhitzer, Duschschlauch, Ladegerät, jegliche Lampen und dein Fön kaputt?

Weil du die Dinge falsch benutzt hast? Nein, weil sie altersbedingt durch defekte Bauteile oder durch Fertigungsfehler kaputt gehen auf welche du GAR KEINEN Einfluss hast, außer die Lebenszeit EVENTUELL durch weniger Betriebsstunden zu erhöhen.

In deinem sehr langen Beitrag steckt leider sehr viel Wahrheit drin!

Man kann durch guten Umgang und Probleme im Vorfeld sehen zu wollen, natürlich teure Folgeschäden vermeiden. Dies geht z.B. durch Messwertbeobachtung via VCDS. Z.B. wenn zu viele Zündaussetzer drin sind, schon mal die Injektionen tauschen bevor in Folge andere Teile des Motors kaputt gehen.

Wer natürlich sein Fahrzeug kalt tritt, lässt den Verschleiß nach oben schnellen. Oder wer über starke Bodenwellen rüber brettert, muss sich über Fahrwerksschäden irgendwann auch nicht wundern. Übrigens auch das genaue Beobachten von Wassereinbrüchen verhindert tote Steuergeräte. Wasserabläufe zugesetzt mit Laub ist da auch eine Sache die der Vorbesitzer eben richtig oder falsch machen kann. Es gibt da schon noch eine Menge was man durch Köpfchen beeinflussen kann.

Wer wie ich sein Auto auf 100Oktan hat abstimmen lassen, sorgt dann auch lieber dafür kein E10 zu tanken, vor allem nicht unter Vollast zu fahren damit.

P.S.: Niemand sollte übrigens auch die Schäden durch zu gute Pflege/Schonung unterschätzen. Da wird dann der Wagen kaum auf Drehzahl gebracht, somit kommt das Wasser bei Kurzstreckenhaupteinsatz nicht aus dem Öl und Auspuff.

Die Nichtbenutzung eines Kfz’s macht dann auch plötzlich Ärger in einigen Bereichen und es geht vielleicht eine Verdeckpumpe nicht mehr weil sich innerlich Korrosion bildet. Die Bremsen mögen es auch nicht nur so angetippt zu werden usw…. Viiiel Potential was trotzdem auch noch jeder Fahrer beeinflussen kann.

Es ist z.B. eindeutig viel Stress für die Steuerkette, wenn die Start - Stopp Anlage im Stadtverkehr jeden Tag ihren Dienst zuverlässig verrichtet !

;-)

Gruß S.Bob

[Inhalt von MOTOR-TALK entfernt. Bitte keine erneute E10 Diskussion anfangen!]

Zitat:

@Stuntman Bob schrieb am 6. Februar 2023 um 08:21:40 Uhr:

Es ist z.B. eindeutig viel Stress für die Steuerkette, wenn die Start - Stopp Anlage im Stadtverkehr jeden Tag ihren Dienst zuverlässig verrichtet !

;-)

Gruß S.Bob

Dann hat man das falsche Auto gewählt.

Zitat:

@Diabolomk schrieb am 6. Februar 2023 um 09:59:45 Uhr:

Zitat:

@Stuntman Bob schrieb am 6. Februar 2023 um 08:21:40 Uhr:

Es ist z.B. eindeutig viel Stress für die Steuerkette, wenn die Start - Stopp Anlage im Stadtverkehr jeden Tag ihren Dienst zuverlässig verrichtet !

;-)

Gruß S.Bob

Dann hat man das falsche Auto gewählt.

??

Das betrifft ALLE Autos ... auch mit Zahnriemen, wenn man SSA nicht abschaltet oder ausprogrammiert

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