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Alles zum Volvo XC40 P8 Recharge Pure Electric (BEV). Wer kauft sich einen?
Ab Herbst 2020 soll er lieferbar sein, der elektrische XC 40.
- 78 kWh-Batterie
- 400 km Reichweite
- 80% geladen nach 40 Minuten (Gleichstrom-Schnellaufladung mit bis zu 150 kW)
- 300 kW (408 PS)
- Anhängelast 1500 kg
- kein Verlust an Innen- oder Gepäckraum durch die Batterie
- Preis: wahrscheinlich reichlich, aber damit will Volvo uns noch nicht verstören ;)
Link
Grüße vom Ostelch
[Von Motor-Talk aus dem Thema 'XC40 Recharge Pure Electric ab Herbst 2020' überführt.]
Beste Antwort im Thema
Langes deutsches Review: https://www.youtube.com/watch?v=EpxWF1Aj6VY
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490 Antworten
Mein Händler sagt, dass gerade die "normale" Autoform die Akzeptanz bei den Kunden deutlich erhöht. Und auch das ist ein wichtiges Ziel bei der E-Mobilität. Bei meiner Frau ist das übrigens ebenso, die will mir einen P2 schon nicht mehr "zulassen" - was ich aber nicht zulasse. :D
Wer das gerade sehr ausgiebig "spielt" ist Skoda mit dem Enyaq. Und das bei echt interessantem Preis und guten technischen Daten.
Wenn mein XC60 nicht weggeht (und das forciere ich nicht sehr deutlich), dann wird es echt noch viele interessante Alternativen mehr zum XC40 P8 und Polestar 2 geben. :eek:
Schönen Gruß
Jürgen
holt nächste Woche erst mal noch einen XC40 T5 Recharge ab. :)
Zitat:
@Carlos1706 schrieb am 4. Januar 2021 um 06:56:23 Uhr:
Zumindest unglücklich ausgedrückt. Mein Post zielte nicht auf die verwendete Plattform, sondern das Karosseriedesign ab. Die Verblendung des Kühlergrills beim XC40 bspw. wirkt schon fast stümperhaft. Alleine an der Front versemmelt Volvo (fragwürdig geschätzte) 5% Effizienz. Heckabschluss, Türgriffe, Spiegel etc.
Mein Frauchen findet die Aiways', Teslas, EQC's und Co alle hässlich, da der Kühlergrill fehlt. Doch will man in Schönheit sterben?
Auch verstehe ich herstellerübergreifend nicht, warum man vielen Kisten derart viel Power verleiht und damit gezwungen ist, wie im Falle P8 255er Reifen auf die Hinterachse zu packen. 235er sollten das Maximum darstellen, 205 oder 215 der Standard sein, zumindest für kleinere Einstiegsvarianten (P6?).
Um auf Deinen Kommentar zurück zu kommen: Mich stört, dass viele Hersteller noch zu sehr in ihren althergebrachten Designsprachen arbeiten. Teslas und Ioniqs mögen nicht das beste Design fürs Auge haben, jedoch liegen sie in Sachen Effizienz ganz vorne. Und da selbst das Model X sparsamer daherkommt als der P8, hoffe ich auf baldiges Umdenken. Denn fahren und vor allem sitzen im höhergelegten Gefährt ist mir genauso wichtig.
MfG Paule
Optik ist immer eine Frage des Geschmacks und lässt daher viel Spielraum.
Die Funktion ist etwas anderes und dazu gehört, auch was die Sicherheit angeht, ein ordentlicher Türgriff, bei welchem es nicht beinahe 2 Hände braucht, um diese zu betätigen und bei geringstem Frost in der Türe festfrieren.
Ein kompakter (kurzer) SUV erlaubt keine flache Dachlawine und ausgeprägte Tropfenform und die Aerodynamik spielt so oder so nur eine Rolle, wenn die gefahrenen Geschwindigkeiten entsprechend hoch sind (>80km/h)
Die Leistung eines Elektromotors ist als Spitzenleistung zu verstehen und nicht als Dauerleistung. Von daher sind die 150kW eine vernünftige Grösse, bei Allrad entsprechend doppelt, da sich dies systembedingt so anbietet. Die breiten Reifen haben, in erster Linie nichts mit der Leistung zu tun, sondern mit dem hohen Fahrzeuggewicht und den hohen Achslasten, welche Reifen mit entsprechendem Traglastindex und grosse Bremsen erfordern, was wiederum grosse Felgen benötigt. Für den P8 ist der minimale LI = 100 = 800kg und die kleinste zulässige Felge 19“. Ein schmaler Reifen von ähnlichem Abrollumfang wäre 215/65R17, würde aber weder über die Bremse passen, noch wäre ein mit 2.65t Gesamtgewicht noch vernünftig fahrbar, sei es beim Kurvenfahren, mit vollem Kofferraum und Anhänger, oder bezüglich Bremswege. Das die Auswahl an geeigneten OEM tauglichen Reifen eingeschränkt wäre, käme noch dazu.
Wenn eine bahnbrechende Batterietechnologie erfunden würde, welche viel leichter wäre, sähe alles anders aus, oder vielleicht eine ganz anderes Speichermedium...
Ein guter Vergleich zum XC40 P8 ist der Aiways U5, was Größe und Reichweite angeht. Dort setzt man u.a. auf einen Frontantrieb und siehe da: 235/65/17. Ein konsequent auf E-Antrieb entwickeltes Fahrzeug dieser Größe kann doch deutlich unter 2 Tonnen wiegen (hier 1720kg!).
Anderes Beispiel der Mercedes EQV: Deutlich größer und schwerer als der XC40, dennoch schon mit 245/45/17 rundum zu fahren bei 3,5to (!) zul. GG.
Ich bleibe bei meiner Einschätzung, dass Volvo hier leider einiges verschenkt. Eine rein front- oder heckgetriebene Variante mit angemessener Leistung und auf Effizienz getrimmt würde im Winter locker 50km mehr Reichweite auf der Bahn bringen, ganz ohne große Anstrengung. Dass dies alles im städtischen Verkehr keine großen Auswirkungen hat, steht außer Frage.
MfG Paule
Kommt doch im Polestar 2 bald und somit ziemlich sicher auch im xc40 P6 (?)
Zitat:
@BANXX schrieb am 5. Januar 2021 um 09:31:47 Uhr:
Kommt doch im Polestar 2 bald und somit ziemlich sicher auch im xc40 P6 (?)
Hoffentlich ein P6. Der kleinere EQC (350 anstatt 400) wurde jüngst für DE gestrichen, vorerst nur Fernost :
(
MfG Paule
Ich dachte hier geht es darum wer bereits den p8 fährt oder vorhat sich einen zuzulegen?
Für "wer einen hat" sollte man dann vl. nen neuen Thread aufmachen.
Zitat:
@Carlos1706 schrieb am 5. Januar 2021 um 07:07:35 Uhr:
Ich bleibe bei meiner Einschätzung, dass Volvo hier leider einiges verschenkt. Eine rein front- oder heckgetriebene Variante mit angemessener Leistung und auf Effizienz getrimmt würde im Winter locker 50km mehr Reichweite auf der Bahn bringen, ganz ohne große Anstrengung.
Ja, ein XC40 P5 hätte vermutlich 204 PS und etwa 470 km Reichweite nach WLTP, bei geschätzt 48000 €, also nah am ID.4 von VW. Wäre auf jeden Fall eine interessante Ergänzung im Programm.
Btw: Ein echter Vorteil ggü. der Konkurrenz ist, dass es ein Schiebedach gibt. Selbst beim BMW iX3 kann man das nicht bekommen. Beim Mercedes EQC gibt es das allerdings auch noch.
j.
Bei den BEV bezieht sich die Zahl nach dem Buchstaben auf die Kapazität des Akkus, nicht auf die Leistung. P8 -> 78kWh.
Es passt aber auch die Leistungsstufe.
T8 hat auch +- 400 PS
Zitat:
@Carlos1706 schrieb am 5. Januar 2021 um 07:07:35 Uhr:
Ein guter Vergleich zum XC40 P8 ist der Aiways U5, was Größe und Reichweite angeht. Dort setzt man u.a. auf einen Frontantrieb und siehe da: 235/65/17. Ein konsequent auf E-Antrieb entwickeltes Fahrzeug dieser Größe kann doch deutlich unter 2 Tonnen wiegen (hier 1720kg!).
Anderes Beispiel der Mercedes EQV: Deutlich größer und schwerer als der XC40, dennoch schon mit 245/45/17 rundum zu fahren bei 3,5to (!) zul. GG.
Ich bleibe bei meiner Einschätzung, dass Volvo hier leider einiges verschenkt. Eine rein front- oder heckgetriebene Variante mit angemessener Leistung und auf Effizienz getrimmt würde im Winter locker 50km mehr Reichweite auf der Bahn bringen, ganz ohne große Anstrengung. Dass dies alles im städtischen Verkehr keine großen Auswirkungen hat, steht außer Frage.
MfG Paule
Den Aiways mit mageren 3 Sternen im Euro NCAP Crashtest möchte ich nicht sehen, wenn er vom gleichen Kran gelassen wird, wie jüngst der XC40 und bezüglich Sicherheit generell nicht mit einem Volvo vergleichen.
Was die Verwendung von Aluminium in hohem Anteil angeht, hat sich Volvo und Polestar, wegen der gesamten Umweltbelastung, explizit dagegen ausgesprochen.
Der EQV, mit stark begrenzter Höchstgeschwindigkeit, extrem langem Radstand von 3200mm und ohne zulässige Anhängelast, hat ganz andere Voraussetzungen und Anforderungen beim Fahrverhalten und kommt mit minimal 245/55R17, einer Dimension für grosse Vans, mit sehr wenigen Reifen zur Auswahl und sehr hoher Traglast, auch gross und schwer.
Beide Fahrzeuge besitzen keinen Allradantrieb und sind daher naturgemäss sparsamer.
Sparsamere Modelle von Volvo wird es geben, sei es mit dem Zweirad angetrieben XC40, oder dem C40, oder wie dieser auch immer heissen wird.
Der XC40P8 ist ein „richtiger“ SUV, mit Allradantrieb, Anhängelast und Bodenfreiheit, damit wird er niemals ein Sparwunder und muss es auch nicht sein, zudem passt er bestens in den Markt, das werden die Verkaufszahlen beweisen.
Elektromobilität ist, in der momentan verfügbaren Technologie, wenig geeignet für konstante Langstrecken Autobahnfahrer, taugt aber durchaus für den normalen Alltag, auch ausserhalb des städtischen Verkehrs und auch als XC40.
Zitat:
@Dazed79 schrieb am 5. Januar 2021 um 19:00:42 Uhr:
Bei den BEV bezieht sich die Zahl nach dem Buchstaben auf die Kapazität des Akkus, nicht auf die Leistung. P8 -> 78kWh.
Irgendwo stand ja mal das es zumindest bei Polestar Leistungsschwächere Versionen mit gleicher Akkugröße geben soll. Wird dann bei Volvo bestimmt ähnlich sein.
Aber Autohersteller lassen sich immer kreative Modellbezeichnungen einfallen.....;)
Der hohe Verbrauch beim XC40 P8 schreckt mich aktuell auch ab und das Angebot von BEV mit Allrad ist sehr übersichtlich. Hat jemand Erfahrung mit BEV ohne Allrad auf Schnee? Das dürfte bei dem Drehmoment nicht sonderlich spaßig werden, was auch einige Videos auf YT u.a. von Grip zeigten. Das Leistungsspektrum ist noch zu groß. Ich muss nicht binnen 5 Sekunden 2 Tonnen von 0 auf 100 kriegen.
Bin gespannt auf die Resultate von Volvo für 2021 und der Aussage zum Werk in Gent, dass die BEV-Stückzahlen erhöht werden, u.a. auch für ein zweites Elekro-Model
ch mache gerade den Winter-Reichweiten-Test. Da ich sehr wenig und vor allem Kurzstrecken fahre (daher macht der Wagen ja auch Sinn für mich), kann der noch etwas dauern, habe erst damit begonnen und fahre jetzt nicht auf Teufel komm raus den Akku leer. ;)
Es deutet sich an, dass die Reichweite recht gering ist, was mich aber immer noch zwei Wochen lang zur Arbeit und zurück bringt.
Was mich etwas ärgert, ist, dass das Infotainment noch nicht richtig läuft, weshalb er heute direkt in die Werkstatt geht, und die App auch nicht nicht, die kommt wohl erst Mitte März, inklusive fettem Update für künftige over the air updates.
Immerhin läuft Spotify und die Harman Kardon macht ordentlich Alarm. ;)
Zitat:
@TomOldi schrieb am 5. Januar 2021 um 20:56:51 Uhr:
Elektromobilität ist, in der momentan verfügbaren Technologie, wenig geeignet für konstante Langstrecken Autobahnfahrer, taugt aber durchaus für den normalen Alltag, auch ausserhalb des städtischen Verkehrs und auch als XC40.
Das ist sehr allgemein formuliert. Natürlich sind Langstrecken-Fahrten auch mit E-Auto möglich und angenehm. Die Frage ist nur, was man sonst gewohnt ist bzw. erwartet. Ich habe mir z.B. bewusst beim ID.3 den mittleren Akku bestellt und nicht den großen, weil ich schon beim Verbrenner immer alle 200-250 km ne Pause gemacht habe, oft sogar mehr als 30 Minuten. Wer jedoch mit top Speed lange Strecken ohne nennenswerte Pause durchfahren will, wird enttäuscht sein. Dann ist auch noch die Frage, wie oft man Langstrecken fährt.
Ich finde 400 km nach WLTP schon sehr universaltauglich, auch für Langstrecken. Das sind rund 250 km bei konstant 130 km/h. Wer mehr braucht kann z.B. den ID.3/4 mit 77 kWh netto nehmen oder den Ford Mustang Mach E mit 600 km.
Ein Außendienstler nutzt z.B. den E-Tron bei 70000 km pro Jahr. Der hat auch nur etwa soviel Reichweite wie ein mittlerer ID.3 oder XC40 P8.
https://efahrer.chip.de/.../...000-km-im-jahr-mit-einem-stromer_103409
j.