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Alkohol, Fahrerflucht, die Freundin dabei, Glatteis ...........

Themenstarteram 21. Februar 2010 um 17:55

Alkohol, Fahrerflucht, die Freundin dabei, Glatteis und die Polizei im Nacken.

Das Ergebnis seht Ihr hier

" Schei* Sauferei !! "

Vlt. kann man es ja zur Warnung jedem Fahranfänger, aber auch den alten Hasen zur Plicht machen sich solche Bilder anzuschauen.

Eure Meinung ist gefragt.

 

mfg

Omega-OPA

Beste Antwort im Thema

Was soll man dazu sagen?

 

Wenn ich sehe, dass es vielen (jungen) Leuten heute nur darum geht, möglichst viele PS unter dem Ar*** zu haben, ohne die überhaupt zu brauchen oder gar zu wissen, wie man damit umzugehen hat und was da alles passieren kann, dann muss man denke ich dazu nicht mehr viel sagen. Wenn dann noch andere Faktoren wie z. B. das Wetter dazu kommen, ist es sowieso vorbei.

 

Das sind dann auch meistens die, die meinen, wenn sie kämen würde die Straße nur noch ihnen gehören. Was soll ein kleiner Polo schon gegen meinen fetten BMW ausrichten können? Also weg da.

 

Da haben es einige mal dringend nötig, ein wenig umzudenken! :rolleyes:

 

Wenn man sich ansieht, wie das Auto - bzw. dessen Reste - aussehen, dann kann man sich glaube ich denken, wie der gefahren sein muss. Normal ist das jedenfalls nicht mehr.

 

Traurig, aber unter Berücksichtigung des o. g. ist es - zumindest für mich - nicht verwunderlich, wenn solche Unfälle immer wieder passieren. Da hilft einem auch die geilste Technik im Auto nicht mehr, wenn es im Schädel nicht dazu reicht, damit umgehen zu wissen bzw. überhaupt erstmal zu begreifen, dass die Technik nur zur Unterstützung des Fahrers dient und kein "Autopilot mit Freifahrtschein" ist.

 

Mag hart klingen, aber Mitleid habe ich unter solchen Umständen absolut nicht mehr.

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Bei mir ist schon bei null Bier Schluß.

Wenn ich mal was trinke, fahre ich nicht. Punkt.

In den 90ern gab es ab und zu vor Diskotheken Aktionen der Polizei, dass sie Unfallautos vor die Tür gestellt haben.Und zwar mit dem Ziel, Leute davon abzuhalten, betrunken Auto zu fahren (und damit sind nicht zwei Bier gemeint).

Das scheint es heute wohl nicht mehr zu geben.

Wer sich mal die Mühe macht und die Polizeiberichte seines Bundeslandes anschaut, kann immer wieder von Trunkenheitsfahrten lesen.

Hat nichts mit Straßenverkehr, aber mit Alkohol zu tun:

http://www.shz.de/.../...it-hund-im-gleisbereich-spazieren-bundes.html

Hamburg (ots) - 2,5 Promille - Berliner geht mit Hund im Gleisbereich spazieren - Bundespolizei nimmt 41-Jährigen nach Widerstand fest -

Am 20.02.2010 gegen 15.30 Uhr hielt sich ein offensichtlich alkoholisierter Mann mit seinem Hund in den S-Bahngleisen (Gleis 4) im Hamburger Hauptbahnhof auf. Alarmierte Bundespolizisten und DB - Mitarbeiter wurden durch den renitenten Mann attackiert. Bundespolizisten nahmen den Berliner vorläufig fest. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,5 Promille.

Zuvor alarmierte eine Mitarbeiterin der DB die Bundespolizei über eine Person in den S-Bahngleisen. Umgehend sperrten Bundespolizisten den Gleisbereich für den S-Bahnverkehr. Laut Zeugenaussagen stolperte der alkoholisierte Mann bei dem "Gleisspaziergang" über eine Stromschiene. Eingesetze Sicherheitsdienstmitarbeiter der DB und Bundespolizisten wurden bei dem Versuch den 41-Jährigen aus dem Gefahrenbereich zu retten umgehend beleidigt und attackiert.

Bundespolizisten führten den renitenten Beschuldigten unter erheblichen Widerstandshandlungen dem Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof zu. Eine Ärztin stellte die Gewahrsamsfähigkeit fest und führte eine Blutentnahme durch. Anschließend bekam der Beschuldigte ausreichend Gelegenheit zur Ausnüchterung.

Nach erkennungsdienstlicher Behandlung wurde der Berliner aus dem Polizeigewahrsam entlassen.

Gegen den 41-Jährigen leiteten Bundespolizisten entsprechende Strafverfahren (Körperverletzung, Bedrohung, Beleidigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte) ein.

Der mitgeführte Hund (Jack Russel - Terrier) wurde Mitarbeitern des Tierheims Süderstraße übergeben.

Aus aktuellem Anlass weist die Bundespolizeiinspektion Hamburg auf folgendes hin:

"Durch leichtsinniges Verhalten an Bahnanlagen - insbesondere unter Alkoholeinfluss - kommt es häufig zu Unfällen. Dabei gefährden sich die Personen durch ihr Handeln in vielen Fällen nicht nur selbst, sondern auch Zugreisende oder Helfer."

Zitat:

Original geschrieben von Tempomat

Wir kennen ja mal einen kleinen Ehrlichkeitstest machen.

Wer ist noch NIE betrunken, d. h. außerhalb der gesetzlichen Limits (diesmal kein TL) Auto gefahren ..... => ich nicht

Warum wieder diese Hintertür?

Von aktuell 0,5, früher 0,8, bis 1,2 Promille und mehr ist es doch oft ein fliessender Übergang. Außerdem hängt das auch von verschiedenen Faktoren ab ob und inwieweit es zu Beeinträchtigungen führt. So hatte ich am vergangenen WE eine Diskussion zu diesem Thema mit einem höheren Beamten der Rennleitung aus BN. Der war vor einer Woche aktiv bei der Beendigung einer größeren privaten Feier (inkl. Messerstecherei) von russischen Aussiedlern beteiligt. Die hatten durch die Bank alle mehr als 2 Promille. Die Stars des Abend alle über 3 bis hin zum Tagessieger mit 4,2. Dabei liefen die alle noch geradeaus. :confused: = Übung macht den Meister!

Keine Ahnung wer hier so mit liest:eek:, aber vom Beginn meiner "offiziellen":D Teilnahme am Straßenverkehr 08.1979 hatte ich bis ca. Ende 1982 mehrfach viel Glück und da bin ich absolut nicht stolz drauf! :(

Alleine in dieser Zeit sind 7 Leute aus meinem Dunstkreis auf der Strecke geblieben! :(

100% zu schnell und bis auf einen alle besoffen!

Zweimal war ich vor den Einsatzkräften am Unfallort mit insgesamt 5 Toten!

Wer danach nicht das Gehirn einschaltet dem ist nicht mehr zu helfen!

Wenn kein Alkohol dann auch wirklich keiner! Ist seitdem zumindest meine Maxime! :)

Bevor man über ein sinnloses allgemeines Tempolimit diskutiert, sollte man in Deutschland 0,0 Promille einführen und das auch konsequent kontrollieren/durchsetzen.

und das begruendest du genau womit? Mit den paar Toten? Es tut mir ja leid um jeden Toten, aber bei der geringen Zahl an Verkehrstoten ist eine Erhoehung der Beamten fuer die verstaerkte Kontrolle ueberhaupt nicht zu rechtfertigen und ich will auch nicht, dass dafuer die Steuergelder unnoetig verbraten werden.

Zitat:

Original geschrieben von schipplock

und das begruendest du genau womit? Mit den paar Toten? Es tut mir ja leid um jeden Toten, aber bei der geringen Zahl an Verkehrstoten ist eine Erhoehung der Beamten fuer die verstaerkte Kontrolle ueberhaupt nicht zu rechtfertigen und ich will auch nicht, dass dafuer die Steuergelder unnoetig verbraten werden.

Wie 'die paar Toten'? Gehts noch?

Wenn auch nur ein einziger Toter dadurch vermieden werden könnte, hat man das Ziel doch erreicht, oder?

Andere Frage: Wäre Dir der Tote genauso egal, weil Deine Frau oder Dein Kind von so einem Besoffenen über den Haufen gefahren wurde und deswegen gestorben ist?

Natürlich wird man Alkoholfahrten dadurch nicht gänzlich verhindern, aber die Hemmschwelle ist ganz sicher höher.

Warum geht der Quatsch mit dem Tempolimit wieder los? Glaubt ihr allen ernstes ein Tempolimit hätte den betrunkenen Vollidioten davon abgehalten sich kaputt zu fahren? :rolleyes:

Zitat:

Original geschrieben von schipplock

und das begruendest du genau womit? Mit den paar Toten? Es tut mir ja leid um jeden Toten, aber bei der geringen Zahl an Verkehrstoten ist eine Erhoehung der Beamten fuer die verstaerkte Kontrolle ueberhaupt nicht zu rechtfertigen und ich will auch nicht, dass dafuer die Steuergelder unnoetig verbraten werden.

...wieso muss man denn mehr kontrollieren, wenn man die grenze verändert???...

...fakt ist doch, dass auch heute nicht jede alkoholfahrt geahndet wird...und soweit ich weiss...im falle eines unfalls sind auch 0,1 promille sehr schlecht...

Zitat:

Original geschrieben von kamikaze schumi

Warum geht der Quatsch mit dem Tempolimit wieder los? Glaubt ihr allen ernstes ein Tempolimit hätte den betrunkenen Vollidioten davon abgehalten sich kaputt zu fahren? :rolleyes:

Nein, deswegen schrieb ich ja, dass man lieber Geld und Hirnschmalz in sinnvolle Prävention statt in sinnlose Tempolimits stecken soll.

Zitat:

...fakt ist doch, dass auch heute nicht jede alkoholfahrt geahndet wird...und soweit ich weiss...im falle eines unfalls sind auch 0,1 promille sehr schlecht...

Wie sollten alle Alkoholfahrten geahndet werden? Dazu müsste man jeden Autofahrer zu jeder Zeit anhalten. Es gibt keine Tages- oder Jahreszeit, zu der keine Alkoholfahrten stattfinden.

Da reicht sogar schon die morgentliche Fahrt zur Arbeit, wenn man am Abend zuvor 3-8 im Kessel hatte. Konsequenterweise müssten diese Zeitgenossen einen Tag Urlaub nehmen.

Moin!

Zitat:

Original geschrieben von shakti01

Zitat:

Original geschrieben von matzhinrichs

Absolut einverstanden.

Habe mich zu salopp ausgedrückt.

Betrunken Fahren halte ich für nicht akzeptabel! Bei mir persönlich ist beim Autofahren nach 2 Bier Schluß. Wenn ich mit dem Motorrad unterwegs bin, trinke ich gar keinen Alkohol.

 

M.

...genau das meinte ich...eine solche geisteshaltung sehe ich mit allergrösster sorge...

Heul´ doch...

Zitat:

 

...was genau ist denn der unterschied, ob du dich aufs möpp setzt, oder ins auto?

Motorradfahren erfordert eine deutlich höhere Aufmerksamkeit. Man muss aufgrund des höheren Potentials für schwere Verletzungen noch mehr für die anderen mitdenken. Ferner ist die Sicht durch den helm ohnehin schon eingeschränkt. Da passt Alkohol m.E. (!) nicht dazu.

Zitat:

 

...zwei bier sind zwei bier.....entweder sie haben keinen einfluss, dann okay...oder sie haben einfluss, dann auf dem möpp und im auto...so einen schmarrn kann man wirklich kaum lesen...

Mag sein, dass meine Meinung in Deinen Augen "Schmarrn" ist. Aber wenigstens bin ich ehrlich.

Nach 2 Bier kann ich aufgrund meiner Statur und meines Gesundheitszustandes auf jeden Fall noch wunderbar fahren und liege weit unterhalb der erlaubten Grenzwerte. Somit ist das für mich (und den Gesetzgeber sowie die Exekutive) im Auto o.k.

Beim Motorradfahren fühle ich mich wohler, wenn ich komplett nüchtern bin. Also übererfülle ich in diesem Falle lieber die gesetzlichen Forderungen an mein Trinkverhalten...

 

Wenn Du nun lieber gar nicht trinkst, wenn Du am Straßenverkehr teilnimmst, ist das sehr lobenswert. Ich versuche das auch, nur immer geht´s halt (bei mir) nicht.

Mich dann allerdings, so wie ich Dich hier verstehe, mit irgendwelchen Volldeppen, die sturzvoll andere mit dem Auto umbringen, gleichsetzen zu lassen, lehne ich kategorisch ab.

Überprüfe mal Deine Einstellung bzw. ob Du wirklich so solide bist, wie Du hier behauptest, es scheint an der Zeit...

M.

 

uebermuedet fahren ist nachweislich genauso schlecht wie betrunken zu fahren. Deswegen kontrolliert man nicht gleich alle Autofahrer und laesst einen Reaktionstest machen, was meiner Meinung nach auch bei Alkoholkontrollen keine schlechte Idee waere.

Von mir aus kann jeder, der mit 0.1 erwischt wird, genauso 500 eur zahlen, wie der, der 0.3 hat...das ist echt kaum ein Unterschied :). Aber die, die dann uebermuedet fahren, bitte gleich mit zur Kasse bitten.

am 22. Februar 2010 um 14:32

Bei denen ist es nur schwerer nachweisbar.

Bei der KOntrolle is ja nix mit pusten etc. Da sind die ja meist wieder fit.

Zitat:

Original geschrieben von zipfeklatscher

Bei denen ist es nur schwerer nachweisbar.

Bei der KOntrolle is ja nix mit pusten etc. Da sind die ja meist wieder fit.

Hier ist auch keine Kontrolle, sondern Eigenverantwortung nötig.

Ich wünsche keinem, das rechtzeitige Anhalten und Ausruhen so zu lernen wie ich und meine Unfallopfer, die glücklicherweise alle unverletzt geblieben sind...

Da gibt es kein griffiges Gesetz wie z.B. bei Speedlimits oder Alkohol-Promille. Da hilft nur eigenständiges Nachdenken.

Dass zu viel Saufen beim Fahren jedoch deutlich gefährlicher und messbar ist, weiß ja jeder mit Füherschein. Dann lasse ich es halt, bevor ich noch andere umbringe und/oder zur MPU muss...

M.

die soziale Kompetenz ist in beiden Faellen, ob bei Muedigkeit oder Trunkenheit, gleichermassen gefordert und die Statistik sagt: wir machen das ganz gut :).

am 22. Februar 2010 um 14:45

Zitat:

Original geschrieben von matzhinrichs

Zitat:

Original geschrieben von R 129 Fan

 

 

Stimmt, dürfte in der Großstadt noch mehr vertreten sein. Im ländlichen Bereich fällt es nur mehr auf.

Leute, in München gibt es natürlich mehr Deppen als in Straubing.

Prozentual gesehen ergbit sich jedoch möglicherweise ein anderes Bild, gerade wenn man am Wochenende des Nächtens auf die jeweiligen Straßen blickt...

M.

Sorry, aber ich glaube nicht dass das ein absolut/relativ Problem ist, sondern einfach das natürliche Umfeld.

Ich/viele meiner Freunde haben beides: Ursprung in der ländlichen Gegend und jetzt Studium in der Stadt: Der Unterschied ist nicht dass man auf dem Land grundsätzlich mehr trinkt/sich eher betrunken hinters Lenkrad setzt, der Grund ist einfach dass ich in der Stadt gar nicht mit dem Auto fahren muss, aufm Land allerdings zu 99% ausser ich hau mir in den eigenen vier Wänden die Hucke voll.

Dazu kommt auch noch, wie aber schon vorher erwähnt, dass es sogar dann wenn man sich in der Stadt betrunken hinters Lenkrad setzt die Wahrscheinlichkeit "sicher" anzukommen durch die Verkehrsregeln der Stadt/die potentielle Polizistendichte einfach höher ist.

Zitat:

Original geschrieben von dyonisos911

Zitat:

Original geschrieben von matzhinrichs

 

 

Leute, in München gibt es natürlich mehr Deppen als in Straubing.

Prozentual gesehen ergbit sich jedoch möglicherweise ein anderes Bild, gerade wenn man am Wochenende des Nächtens auf die jeweiligen Straßen blickt...

M.

Sorry, aber ich glaube nicht dass das ein absolut/relativ Problem ist, sondern einfach das natürliche Umfeld.

Ich/viele meiner Freunde haben beides: Ursprung in der ländlichen Gegend und jetzt Studium in der Stadt: Der Unterschied ist nicht dass man auf dem Land grundsätzlich mehr trinkt/sich eher betrunken hinters Lenkrad setzt, der Grund ist einfach dass ich in der Stadt gar nicht mit dem Auto fahren muss, aufm Land allerdings zu 99% ausser ich hau mir in den eigenen vier Wänden die Hucke voll.

Dazu kommt auch noch, wie aber schon vorher erwähnt, dass es sogar dann wenn man sich in der Stadt betrunken hinters Lenkrad setzt die Wahrscheinlichkeit "sicher" anzukommen durch die Verkehrsregeln der Stadt/die potentielle Polizistendichte einfach höher ist.

Ah, noch ein "Fraggle"...

Hatte mal FRG-BO 1 ;-)

 

Gruß,

M.

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