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aktuelles zum Levorg

Subaru
Themenstarteram 12. März 2019 um 8:45
Beste Antwort im Thema

Heya,

hier mal die Gegenmeinung, meine ich echt so:

Wie im anderen Thread auch schon angemerkt, ist doch mittlerweile der große Sauger das Alleinstellungsmerkmal und nicht mehr der Downsizing-Turbomotor?

Wie dem auch sei, ich zumindest habe den Motor im Forester bewusst ausgesucht, weil ich eben nach dem tausendfachen Theater meines Turbodiesels davor explizit keine DI, keinen Turbo und keine Sperenzchen mehr haben wollte - bei mir war es schlicht ein "was nicht dran ist geht auch nicht kaputt".

Die Optik meiner Karre war mir schon immer egal bis zweitrangig, also würde mir auch die Hutze nicht fehlen. Und damit wäre der neue Levorg für mich mit dem FB20 nun deutlich attraktiver als der alte, hätte ich gerade Bedarf an einem Auto...

Grüße,

Raph

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Direkteinspritzer = Feinstaub = aufwändige Abgasbearbeitung = potentielle Probleme bei großen Laufleistungen.

Der "aktuelle" 150PS Motor mit Saugrohreinspritzung ist halt schon durch alle Gremien in der EU durchgewandert. Die Zulassung für den Markt dadurch vermutlich billiger/einfacher.

Neben dem 2.0 Impreza mit 150PS habe ich noch eine Giulietta 1.4 T-Jet mit 120PS. Beide rennen mit LPG. Der Impreza wiegt 400kg mehr und ist von den Fahrleistungen her etwas schlechter. Der Impreza steht auf 205er Reifen und die Giulietta auf 225er Reifen. Beide sind in meinem Besitz aktuell über 100.000km gelaufen. Der Verbrauch auf die Gesamtstrecke liegt beim Impreza 2,5 Liter/100km (LPG) über der Giulietta. Das stört mich nicht aber der "kleine" Turbo ist bei meinem Anwendungsprofil objektiv sparsamer.

Als Imprezaersatz (der hat nun auch schon über 11 Jahre bei mir auf dem Buckel) wäre der 150PS Levorg mit LPG genau richtig. Die Umrüstung wäre einfach aber dank der deutschen Regularien nicht möglich (wie bei fast allen 6d Fahrzeugen). Schade. So muss der Impreza weiter durchhalten.

Für den US Markt sind die Sauger mit CVT sehr gut geeignet. Bei 60 Meilen pro Stunde und langen Strecken sind die Motoren recht sparsam und sehr Laufruhig. Eine Aufladung holt da nichts mehr raus. Darum sind die boxer dort so beliebt. Fühlt sich vom Komfort wie ein 6 Zylinder an. Ich bin viel in den USA (vor covid19) gewesen und viele verschiedene Mietwagen gefahren. Von 4 - 8 Zylinder, mit Kompressor und mit Turbo.

Am sparsamsten waren ein Camry 2.5 Hybrid am Ende mit 6 Litern pro 100km (meist Langstrecke) und der 2.5 Legacy mit 7 Litern pro 100 Kilometern. Den 300C mit 5.7 Hemi hat auf Langstrecke auch nur 9-10 Liter genommen. Ein Jetta GLI (2.0 TSI) hat fast 8 Liter gebraucht und ist in der Wartung und Technik "teurer". Im Stadtverkehr säuft der Hemi natürlich ordentlich und auch der Jetta benötigt etwas weniger als der Legacy. Da war der Camry unschlagbar. Daher kann ich die Modell und Motorenpolitik von Subaru nachvollziehen, auch wenn es Schade für uns hier in Deutschland ist.

Ein Levorg mit 150PS 2 Litern Hubraum und LPG wäre genau richtig für mich.

Theoretisch sollte es für Subaru kein Problem sein den neuen Levorg mit identem Antrieb wie den aktuellen Forester anzubieten.

entscheidet Subaru das überhaupt selbst? Oder muss die Frey Gruppe bei Suabru betteln ob die es für sein Importgebiet machen und womöglich die Zulassunsgkosten tragen.

Wie gorß ist der Umsatz an Subarus bei der Freygruppe? Kann mir vorstellen, dass in AT und CH der Anteil am Fahrzeugmarkt doch etwas größer ist als hier in D.

Er ist der Generalimporteur für Subaru in Europa.

https://www.emilfrey.de/de/wir-ueber-uns

Vor mehr als 30 Jahren begann das Unternehmen in Deutschland mit dem Import von mobilen Nischenprodukten.

Ich denke mal das die dort zum Großteil entscheiden was es hier geben wird.

nur dass die Gruppe heute fast alle Mainstreamfahrzeuge im Programm hat, von VW bis Mercedes und damit Subaru noch ein Anhängsel ist, welche nur die Stabilität und Konstanz der Ausrichtung der Gruppe nach Außen widerspiegelt. Mit den von mir geschätzten 4000 in Deutschland pro Jahr verkauften Subarus, wird Subaru einen kleine bis sehr kleinen Teil am Geschäft ausmachen. Ja, sie werden mitentscheiden, was hier auf den Markt kommt. Schwierig wird die Entscheidung allemal, zumal jetzt in Europa jede Ausstattungsvariante einzeln homologisiert werden muss.

ja vom Nischenprodukt zum Anhängsel.

Viel Hoffnungs muss man sich jedenfalls nicht machen das dort überragende Listungsentscheidungen getroffen werden.

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