ForumE46
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. BMW
  5. 3er
  6. E46
  7. Airbag Probleme

Airbag Probleme

AC Schnitzer 3er E46, Hartge 3er E46, BMW M3 E46, BMW 3er E46
Themenstarteram 26. April 2020 um 0:31

Hallo liebe Freunde ich habe eine Problem mit meine BMW E 46 Bj 1998 habe von BMW Brief bekommen das die Airbag Probleme haben habe dan bei uns BMW prüfen lassen sie sagten ich darf das Auto nicht mehr bewegen weil Fehler bei Fahrerairbag die Ursache ist BMW meinte das der hersteller nicht mehr gibt die hatten angeblich konkurz gemeldet.

Die Airbag soll im Herbst 2020 erst gebaut was kann ich machen soll ich bis Herbst warten oder?

Hallo liebe Freunde ich habe eine Problem mit meine BMW E 46 Bj 1998 habe von BMW Brief bekommen das die Airbag Probleme haben habe dan bei uns BMW prüfen lassen sie sagten ich darf das Auto nicht mehr bewegen weil Fehler bei Fahrerairbag die Ursache ist BMW meinte das der hersteller nicht mehr gibt die hatten angeblich konkurz gemeldet.

Die Airbag soll im Herbst 2020 erst gebaut was kann ich machen soll ich bis Herbst warten oder?

Hallo liebe Freunde ich habe eine Problem mit meine BMW E 46 Bj 1998 habe von BMW Brief bekommen das die Airbag Probleme haben habe dan bei uns BMW prüfen lassen sie sagten ich darf das Auto nicht mehr bewegen weil Fehler bei Fahrerairbag die Ursache ist BMW meinte das der hersteller nicht mehr gibt die hatten angeblich konkurz gemeldet.

Die Airbag soll im Herbst 2020 erst gebaut was kann ich machen soll ich bis Herbst warten oder?

IMG_2020-04-26_00-30-04.jpeg
Ähnliche Themen
8 Antworten

Es gab einen Rückruf da die Airbags wenn sie feucht werden sich nicht richtig entfalten oder wenn sie zu trocken werden eine zu starke Verbrennung stattfindet und dem Fahrer dann Metallsplitter ins Gesicht geschleudert werden. Wenn ich das richtig gelesen habe gab es aufgrund dieser Fehler bereits 29 Todesfälle. BMW empfiehlt halt das Fahrzeug stehenlassen da sie nicht ausschließen können das der Airbag kaputt ist. Letztendlich ist es deine Entscheidung ob du fährst oder nicht. Was aber der Fall ist, ist dass die Firma Takata die die Airbags gemacht hat mittlerweile insolvent ist und BMW nun eine Partenerfirma gefunden hat die die Airbags neu macht. Problem an der Sache ist, dass die erstmal entwickelt werden müssen und die Produktion aufgrund von Corona ziemlich reduziert ist. Also ab Herbst 2020 sollen die Airbags dann einbaubereit sein.

Themenstarteram 26. April 2020 um 0:54

Danke für die Info wenn der Firma Takata Insolvenz ist muß doch andere Airbag hersteller da sein oder verstehe ich falsch BMW meinte die wollen erst wissen wieviele Auto betroffen ist dan sollte erst soviel produziert des wegen dauert bis Herbst

Zitat:

@Ahmettemam schrieb am 26. April 2020 um 00:31:27 Uhr:

Sie sagten ich darf das Auto nicht mehr bewegen

Das haben sie mit Sicherheit nicht gesagt. Es wird empfohlen, das Auto nicht mehr zu bewegen. Das bedeutet aber nicht, dass du es nicht mehr fahren darfst. Unter Umständen kann der Airbag bei einem Unfall eine Fehlfunktion haben. BMW kann dir nicht verbieten, dein Auto zu fahren. Deswegen empfehlen sie es nur. Somit kannst du sie auch nicht auf Schadensersatz verklagen, wenn du durch eine Fehlfunktion vom Airbag verletzt wirst. Eben weil sie dir ja empfohlen haben, nicht mehr mit dem Auto zu fahren.

es muss... gar nix.

Rückrufaktion: 0032970200 ? ;-)

bist nicht Allein. Aber ein neuer thread hilft auch nicht

https://www.motor-talk.de/.../...eckruf-fahrerairbag-t6779247.html?...

Ich bin Anfang März bei BMW gewesen und habe innerhalb von zwei Tagen einen neuen Airbag bekommen. Mein BMW ist mit dem Sportlenkrand ausgerüstet.

es wird sich um eine der diversen anderen Rückrufaktionen gehandelt haben.

Fakt bei diesem!!! Rückruf.... Ersatz ist nicht verfügbar.

BMW ist in der Verantwortung. Sie dürfen sich nicht darauf berufen, dass der Zulieferer insolvent ist. Dann muss BMW anderweitig Ersatz liefern.

Es ging damals übrigens um billigen Sprengstoff den Takata verwendet hat. Deswegen konnte Takata billiger herstellen, als die Konkurrenz. Dieser Sprengstoff hatte aber die bekannte Eigenschaft, dass er innerhalb der Serienfertigung eine unterschiedliche Sprengwirkung hat. Wenn man jetzt einen Airbag hat, der aufgrund von Serienstreuung zu stark ist, dann reißt es einen Metalltopf inkl. Befestigung los und die Metallsplitter fliegen durch den Airbag ins Gesicht des Fahrers/Beifahrers. Das passiert relativ selten. Bei den allermeisten Airbagauslösungen passiert das nicht. Ich wäre da entspannt, schliesslich ist mit dem Auto und der Gefahr schon jemand 22 Jahre gefahren.

Da ich erst seit kurzem Eigner eines e46 bin, habe ich nach Kfz-Anmeldung mich mit dem hiesigen BMW-Händler in Verbindung gesetzt (Fahrzeug war zu dem Zeitpunkt als die Anschreiben von BMW erfolgten abgemeldet). Tatsächlich ist meiner ebenfalls betroffen, allerdings nur soweit, dass der Fahrerairbag getauscht werden muss. Mir wurde eine Kopie des Schreibens der BMW-Group an ihre Händler und Niederlassungen ausgehändigt, in dem steht, dass mein Fahrzeug außerhalb des Produktionszeitraumes des fehlerhaften Gasgenerators liegt (EZ 6/2000), aber nicht festgestellt werden kann, ob später noch ein fehlerhafter Airbag montiert wurde. Die Überprüfung durch den BMW-Händler ergab, dass der Gasgenerator in Ordnung sei, aber, wie bereits erwähnt, der Fahrerairbag ausgetauscht werden muss.

Wie bereits hier gesagt wurde, gibt es frühestens im 3. Quartal Ersatzteile (Neuentwicklung) an der BMW fieberhaft arbeiten soll.

Das Gefährdungspotenzial geht aber nicht vom Airbag, sondern vom Gasgenerator des Typs "NADI" aus, was in der Presse natürlich nicht erwähnt wird. Die angeblichen 29 Todesfälle (Zahl lt. Auto-Bild, anderen Quellen zufolge 24 Todesfälle) sind aber bis auf einen Fall (Australien) in den USA bekannt geworden. Die Summe gilt aber für alle Autohersteller, die Takata-Gasgeneratoren verbaut hatten. Laut KBA ist in Europa im Zusammenhang mit BMW nur ein Fall mit Verletzungen (Zypern) bekannt.

 

Auto-Bild hat den Artikel gleich mit dem Titel "Rückruf verursacht Fahrverbot für viele BMW" veröffentlicht. Dazu ist wohl nicht sehr viel zu sagen. BMW ist keine Vollzugsbehörde und kann kein Fahrverbot aussprechen.

Dass BMW trotzdem in manchen Fällen eine "Stillegung" des Fahrzeuges empfiehlt ist auch zu deren eigenen Absicherung, damit ihnen im Falle eines Falles nicht mangelnde Sorgfaltspflicht vorgeworfen werden kann. Ein Haftungsausschluss seitens BMW im Unglücksfall dürfte aber nicht möglich sein. Andererseits tragen die Autohersteller die ganzen Kosten der Aktion und können diese bei Takata (Insolvenz) nicht mehr geltend machen.

Deine Antwort
Ähnliche Themen