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E-Autos: Peugeot und Citroën verlängern Akku-Garantie

Citroën C-ZERO 1, Peugeot Partner (2) Tepee
Themenstarteram 20. Februar 2015 um 11:16

Köln - Elektromobilität birgt viele Fragezeichen. Eines davon: Wie lange hält die Batterie? Mindestens acht Jahre, glaubt der französische PSA-Konzern. Die Marken Peugeot und Citroën haben deshalb die Garantie auf die Antriebs-Akkus ihrer Elektroautos verlängert.

Beide Marken hoben die Dauer der Garantie von fünf auf acht Jahre bzw. von 50.000 Kilometer auf 100.000 Kilometer an. Angst vor einer Kostenexplosion hat PSA nicht: Man verfüge über eine mehrjährige Erfahrung bezüglich der Zuverlässigkeit und Robustheit der Batterien, sagt der PSA-Deutschland-Direktor für Gebrauchtwagen, Olivier Ferry.

Gilt nicht für ältere Fahrzeuge

Die Maßnahme wirkt sich, hofft Ferry, positiv auf die Restwertentwicklung der Fahrzeuge aus. Die Garantieverlängerung gilt rückwirkend allerdings nur für Fahrzeuge, die ab dem 01. Januar 2015 verkauft wurden.

Citroën bietet den elektrischen Kleinwagen C-Zero und den Kleintransporter Berlingo Electric an. Peugeot verteibt die baugleichen Modelle i0n und Partner. Die Kleinwagen sind technisch identisch mit dem Mitsubishi "Electric Vehicle", ehemals "i-MiEV". Bei einem Test des österreichischen Automobilclubs ÖAMTC hatte dessen Batterie nach drei Jahren 17 Prozent Kapazität verloren.

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Wer sagt denn heilige Kuh.... lasst ihr Benzinbrüder mal eure Anspielungen.

Was soll das?

Mein Zoe steht direkt neben einem VW Golf 4 1.9 TDI Last Edition 90 PS.

Der läuft auch. Unweit davon ein Skoda Octavia 3 Kombi 4x4 Elegance 2.0 TDI 150 PS.

Und? Hat doch alles seine Berechtigung.

Immer dieses blöde Gemaule.

Verbrennungsmotore sind sicher nicht das Problem. Es ist das drum herum, das irgendwann mal den wirtschaftlichen Tod bedeutet. Fertig.

Das wird beim Elektroauto auch so sein, nur das man dieses eben gut recyclen kann auch.

(Und teile vom Verbrenner).

Ich sitze dennoch lieber im Elektrofahrzeug als im Verbrenner. Der Komfort rechtfertigt für mich alles ;) und ich komme gut zurecht

Zitat:

@driver191 schrieb am 22. Februar 2015 um 11:28:24 Uhr:

Zitat:

Meinen TDI fahre ich 16 Jahre, jetzt 458000km, alles original, der Wagen verbraucht im übrigen exakt die selbe Spritmenge, ein Verbrauchsanstieg gibt es nicht.

Zu Motorschäden beim E- Fahrzeug nur das.

http://www.goingelectric.de/.../zoe-motorschaden-t5240.html

Das find ich gut, und erwarte es eigentlich von jedem VW, aber davon ab, und hand aufs Herz: alles noch original? Keine Glühkerzen gewechselt, keine Einspritzdüse, keine CR Pumpe, kein Zahnriemen, keine LiMa? Wirklich alles noch so, wie es vom Band kam? Das ist wirklich beeindruckend.

Keiner schrieb wohl was in der Richtung, dass EMotore unzerstörbar wären, oder irre ich da, klar können die auch verrecken, also was soll mir der Link sagen?

Nebenbei: welchen Wartungsaufwand hat dein TDI in den 16 Jahren gehabt, nicht Reparatur, nur Wartung, damit er so alt werden konnte, also Inspektionen, Einstellarbeiten, Ölwechsel, Filterwechsel? Der EMotor an sich ist wartungsfrei, an Kupferwicklungen wird nix gemacht, am Magnetkern auch nicht, die Lager der Welle sind gekapselt, da macht der Mechaniker auch nix dran, erst wenn verschlissen: auswechseln.

 

Zitat:

@Blow_by schrieb am 22. Februar 2015 um 11:36:15 Uhr:

Ihr macht immer den Fehler den Akku mit dem Verbrennungsmotor zu vergleichen. Richtig wäre es aber ihn mit dem Tank zu vergleichen und der verliert beim Verbrenner weder Kapazität noch verschleißt er ;)

Elektromotor und Getriebe können auch bei eurer heiligen Kuh kaputtgehen, nicht nur beim Verbrennungsmotor.

Und? du machst doch auch immer wieder die selben Fehler, obwohl man sie dir schon x mal aufgezeigt hat, gleiches Recht für alle.

Klar, wenn ich 1 zu 1 übertragen will, dann ist der Akku das Gegenstück zum Tank. Wenn ich funktionell übertrage ist der Akku als leistungsbestimmendes (-begrenzendes) Element das Pendant zum Verbrenner.

Deine Analogie hinkt dort, wo du Benzin/Diesel als Energieträger mit Strom als reiner Energie gleichsetzt. In deiner Logig ist der Akku also eher das Gegenstück zum Treibstoff, denn zum Tank, er ist der Energieträger, und dessen Volumen, und damit energetische Potenz variiert auch beim Verbrenner erheblich, je leerer deer Tank, desto weniger Energie ist drin.

Man kann eben alte Weißheiten nicht 1 zu 1 übertragen.

Davon ab haben elektrische Konzepte eigene Grenzen und Bedingungen, die mit dem Nutzungsprofil übereinstimmen müssen, was eben nicht für jeden Fahrer zutrifft. Der eine sieht es dann als Nachteil, der andere passt sich an, und macht aus der "Not" eine "Tugend" Wie z.B. Ladedauer contra Tankdauer, als alleiniger Prozess klarer Nachteil E konzept, wenn ich aber sowieso ne Pause machen will, und ein Schnitzel mit Pommes nicht schnell runterwürgen, sondern genießen will, ists mir doch buggi, ob die Karre dumm dasteht und wartet, oder dumm dasteht und Strom läd. Andere sind drauf angewiesen, nur schnell zu tanken, Bockwurst auf die Hand und weiterhetzen, sie sollten vielleicht ihren Job überdenken, aber das zu beurteilen steht mir nicht zu

Zitat:

@Blow_by schrieb am 22. Februar 2015 um 11:36:15 Uhr:

Ihr macht immer den Fehler den Akku mit dem Verbrennungsmotor zu vergleichen. Richtig wäre es aber ihn mit dem Tank zu vergleichen und der verliert beim Verbrenner weder Kapazität noch verschleißt er ;)

Nein. Einfach "Tank vs. Akku", das wäre nicht richtig - sind technisch nicht zu vergleichen.

Man muss schon für beide Systeme die Komplexität realistisch und vollständig erfassen.

Zitat:

@Blow_by schrieb am 22. Februar 2015 um 11:36:15 Uhr:

Elektromotor und Getriebe können auch bei eurer heiligen Kuh kaputtgehen, nicht nur beim Verbrennungsmotor.

Nur sind Motor und Getriebe beider Konzepte recht unterschiedlich komplex - auch da wäre es besser, den kompletten Antrieb zu berücksichtigen.

 

Zitat:

@Blow_by schrieb am 21. Februar 2015 um 17:03:12 Uhr:

Zitat:

@Corsadiesel schrieb am 21. Februar 2015 um 16:54:29 Uhr:

Das wäre mir allerdings neu.

Tja, du lebst eben noch im 20. Jahrhundert ;)

Wenn du heutzutage einen Motor nach 200.000km zerlegst, wirst du dort kaum Verschleißspuren entdecken. Jedenfalls keine, welche die Leistung auf 80, 70 oder 60% der Ausgangsleistung reduzieren.

Genau das passiert aber bei Akkus. Diese weisen nach 10 Jahren vielleicht noch 70% ihrer Nennkapazität auf. Und das ist schon äußerst optimistisch ;)

Naja gut. Bei Opel mag das anders aussehen :D

Du willst also behaubten, bei einem Verbrenner entsteht kein Verschleiß ??

Das wenige Motore heute noch die 300 000km schaffen, hat etwas mit ihrem Einsatzzeck (Taxen, AD usw) zu tun und der Pflege/Wartung sowie die richtige Behandlung seiner Eigentümer.

In 10 Jahren können wir Erfahren, wie lange im Schnitt die Downsizer gehalten haben.

Heute ist dazu eine Aussage noch nicht real, aber ich schätze heute schon mal ab, dass sie nicht lange überleben werden.

Zitat:

@Brunolp12 schrieb am 22. Februar 2015 um 08:55:50 Uhr:

Zitat:

@tsl123 schrieb am 22. Februar 2015 um 08:40:55 Uhr:

(...) Trotzdem hat sich über die Jahre gezeigt, dass Batterieprobleme so gut wie nicht existieren (Prius PIP fährt auch rein elektrisch und dort funktioniert die Li-ion Batterie ebenfalls problemlos).

... und bei den ersten Tesla- Erfahrungen ab/über 80.000 km wurde bzgl. Haltbarkeit immer schnell & dringend darauf hingewiesen, dass Akku- Degradation vorwiegend über die Zeit käme, nicht über Belastung & Zyklen.

Es darf für manche eben einfach nicht wahr sein, dass Degradations-Probleme sich in der Praxis weniger dramatisch zeigen als sie es gerne hätten, auch wenn "alte" Prius' nun echte Erfahrungen liefern.

Dem kann ich zustimmen.

Nein, bei einem modernen Verbrennungsmotor entsteht kaum Verschleiß. Jedenfalls keiner, welcher die Motorleistung auf 80% der Nennleistung oder die Reichweite nennenswert reduziert.

Dem Akku ist dieser Leistungsverlust jedoch immanent. Nach 16 Jahren wird der vielleicht noch 60% haben.

Und euer mantraartig dargebotenes "80% sind doch nicht schlimm" ist auch reichlich merkwürdig. Wenn ich mir ein Auto kaufe und das nach 4 Jahren plötzlich 20 PS weniger hat, dann ist das doch nicht in Ordnung? :D

Zitat:

@Blow_by schrieb am 22. Februar 2015 um 15:49:19 Uhr:

Nein, bei einem modernen Verbrennungsmotor entsteht kaum Verschleiß. Jedenfalls keiner, welcher die Motorleistung auf 80% der Nennleistung oder die Reichweite nennenswert reduziert.

Dem Akku ist dieser Leistungsverlust jedoch immanent. Nach 16 Jahren wird der vielleicht noch 60% haben.

Und euer mantraartig dargebotenes "80% sind doch nicht schlimm" ist auch reichlich merkwürdig. Wenn ich mir ein Auto kaufe und das nach 4 Jahren plötzlich 20 PS weniger hat, dann ist das doch nicht in Ordnung? :D

Was beim Model S immer noch gute 220-230 echte km wären dann.

Nach 16 Jahren?

Allein die Ersparnisse usw.

Na da ist ein Battery refurbishen sicher mal drin ;)

Nach 16 Jahren - na da bin ich gespannt was da nicht alles fällig wurde.

Zahnriemen, Auspuff, Turbo, evtl. Getriebe bei Schaltern, Karosserie (gilt auch für EV), Bremsen zig mal mehr als bei EV, DPF, Zündkerzen zig mal, Öl zig mal...

Heutige Motore sind zu sehr auf Sparen und Leichtgewicht getrimmt als das die das alles noch so einfach mitmachen. ABER: Wir werden es ja dann eh sehen. Und wir werden auch sehen wie es mit der Degradation aussieht.

Ich sag nur: Kleiner Zoe Akku, ohne Temperierung, 14.500 km, 99% SOH, 15 Monate alt (der Akku).

Derweil also gut. Mal sehen was das 2. Jahr sagt ;)

Zitat:

@Blow_by schrieb am 22. Februar 2015 um 15:49:19 Uhr:

Wenn ich mir ein Auto kaufe und das nach 4 Jahren plötzlich 20 PS weniger hat, dann ist das doch nicht in Ordnung? :D

ach? jetzt bist du plötzlich mal runter auf 4 Jahre? is klar... :rolleyes: :p

Zitat:

@Blow_by schrieb am 22. Februar 2015 um 15:49:19 Uhr:

Nein, bei einem modernen Verbrennungsmotor entsteht kaum Verschleiß. Jedenfalls keiner, welcher die Motorleistung auf 80% der Nennleistung oder die Reichweite nennenswert reduziert.

Dem Akku ist dieser Leistungsverlust jedoch immanent. Nach 16 Jahren wird der vielleicht noch 60% haben.

Und euer mantraartig dargebotenes "80% sind doch nicht schlimm" ist auch reichlich merkwürdig. Wenn ich mir ein Auto kaufe und das nach 4 Jahren plötzlich 20 PS weniger hat, dann ist das doch nicht in Ordnung? :D

Sag mal, bist du IQ mäßig so unterprivilegiert oder stellst dich mit Absicht so doof an?

Was soll der dusselige Vergleich Motorleistung? Und selbst wenn der Akku nur noch 20% Kapazität hat, hat das Fahrzeug immernoch volle Antriebsleistung, nur nicht mehr so lange >:-| Willst du uns erzählen, dass du jeden Tag deinen 800 km Tank leer fährst? Oder würdest es im Alltag bemerken, wenn nur 500 oder gar nur 300 drin wären?

Verbrenner verschleißen also nicht (mehr)... Alter, klapps Märchenbuch zu, in jedem Verbrenner reiben Metallteile auf einander, getrennt vom Ölfilm Kolben/Zylinderwand; Pleullager; Kurbelwellenlager... alles hat keinen Verschleiß/ Abrieb mehr, wohl alles superteflonbeschichtet bei dir? Erzähl das Leuten, die sich die Hosen mit der Kneifzange anziehen müssen.

Willst uns hier belehren und vor aller Welt als die hinstellen, die keine Ahnung von der Dehnung haben, aber selber noch nicht einmal den Unterschied zwischen Leistung und Kapazität kennen, geschweige denn verstanden haben.

Der beste Post des Jahres bisher.

Danke und großes Lob.

am 23. Februar 2015 um 4:02

Zitat:

@BaldAuchPrius schrieb am 22. Februar 2015 um 17:40:07 Uhr:

Sag mal, bist du IQ mäßig so unterprivilegiert oder stellst dich mit Absicht so doof an?

Was soll der dusselige Vergleich Motorleistung? Und selbst wenn der Akku nur noch 20% Kapazität hat, hat das Fahrzeug immernoch volle Antriebsleistung, nur nicht mehr so lange >:-|

Falsch!!! Bei 20% Restkapazität hast Du keine 100% Antriebsleistung mehr, auch keine 50% mehr!

Liegt am höheren Innenwiderstand der gealterten Zellen.

Also lieber mal vorsichtig sein, bevor man anderen mangelnden IQ oder Ignoranz unterstellt, aber selbst die Welt noch aus der Sicht des Zweisatzes betrachtet...:mad:

am 23. Februar 2015 um 4:36

Zitat:

@Slimbox89 schrieb am 22. Februar 2015 um 22:41:25 Uhr:

Der beste Post des Jahres bisher.

Danke und großes Lob.

Claqueure gibt es hier auch wirklich für den allergrössten Blödsinn...

Zitat:

@CheapAndClean schrieb am 23. Februar 2015 um 05:02:48 Uhr:

Zitat:

@BaldAuchPrius schrieb am 22. Februar 2015 um 17:40:07 Uhr:

Sag mal, bist du IQ mäßig so unterprivilegiert oder stellst dich mit Absicht so doof an?

Was soll der dusselige Vergleich Motorleistung? Und selbst wenn der Akku nur noch 20% Kapazität hat, hat das Fahrzeug immernoch volle Antriebsleistung, nur nicht mehr so lange >:-|

Falsch!!! Bei 20% Restkapazität hast Du keine 100% Antriebsleistung mehr, auch keine 50% mehr!

Liegt am höheren Innenwiderstand der gealterten Zellen.

Also lieber mal vorsichtig sein, bevor man anderen mangelnden IQ oder Ignoranz unterstellt, aber selbst die Welt noch aus der Sicht des Zweisatzes betrachtet...:mad:

Alles eine Sache der Betrachtungsweise. Denn die Antriebseinheit an sich hat noch immer das volle Leistungsvermögen.

Die Antriebseinheit eines Verbrenners eben nicht. Im Prinzip ist es ein ähnliches Phänomen, nur dass das Problem dann nicht mehr im Antrieb liegt, sondern im Energiespeicher.

Und dann kann man sehen, ob man einen Motor tauscht oder eben beim E-Auto einen Akku.

Richtig.

Das ist das was CundC nicht bedacht und verstanden hat.

Mein Dank ist berechtigt.

Der Elektromotor hat immer die volle Power.

Der Verbrenner nicht.

Das mit den Batterien ist klar und immer so.

Selbst bei einem Fabrikneuem Elektroauto.

Ergo: Aussage richtig wenn man es auf die Antriebe beschränkt.

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