- Startseite
- Forum
- Auto
- Peugeot
- Crossover, SUV & Van
- E-Autos: Peugeot und Citroën verlängern Akku-Garantie
E-Autos: Peugeot und Citroën verlängern Akku-Garantie
Köln - Elektromobilität birgt viele Fragezeichen. Eines davon: Wie lange hält die Batterie? Mindestens acht Jahre, glaubt der französische PSA-Konzern. Die Marken Peugeot und Citroën haben deshalb die Garantie auf die Antriebs-Akkus ihrer Elektroautos verlängert.
Beide Marken hoben die Dauer der Garantie von fünf auf acht Jahre bzw. von 50.000 Kilometer auf 100.000 Kilometer an. Angst vor einer Kostenexplosion hat PSA nicht: Man verfüge über eine mehrjährige Erfahrung bezüglich der Zuverlässigkeit und Robustheit der Batterien, sagt der PSA-Deutschland-Direktor für Gebrauchtwagen, Olivier Ferry.
Gilt nicht für ältere Fahrzeuge
Die Maßnahme wirkt sich, hofft Ferry, positiv auf die Restwertentwicklung der Fahrzeuge aus. Die Garantieverlängerung gilt rückwirkend allerdings nur für Fahrzeuge, die ab dem 01. Januar 2015 verkauft wurden.
Citroën bietet den elektrischen Kleinwagen C-Zero und den Kleintransporter Berlingo Electric an. Peugeot verteibt die baugleichen Modelle i0n und Partner. Die Kleinwagen sind technisch identisch mit dem Mitsubishi "Electric Vehicle", ehemals "i-MiEV". Bei einem Test des österreichischen Automobilclubs ÖAMTC hatte dessen Batterie nach drei Jahren 17 Prozent Kapazität verloren.
Weitere MOTOR-TALK-News findet Ihr in unserer übersichtlichen 7-Tage-Ansicht
Beste Antwort im Thema
Ich frag mich oft, wie man solche alten Beiträge wieder findet.
Wenn man nach 4+ Jahren auf etwas antwortet dann bitte auch beachten, dass sich ggf. gesetzliche Auflagen oder Rechte/Pflichten inzwischen geändert haben können!
Und ein allgemeiner Hinweis: Wenn du deinem Beitrag etwas hinzufügen willst, dann editiere ihn bitte und erstelle keinen zweiten direkt im Anschluss.
Ähnliche Themen
77 Antworten
Zitat:
@tsl123 schrieb am 22. Februar 2015 um 08:40:55 Uhr:
(...) Trotzdem hat sich über die Jahre gezeigt, dass Batterieprobleme so gut wie nicht existieren (Prius PIP fährt auch rein elektrisch und dort funktioniert die Li-ion Batterie ebenfalls problemlos).
... und bei den ersten Tesla- Erfahrungen ab/über 80.000 km wurde bzgl. Haltbarkeit immer schnell & dringend darauf hingewiesen, dass Akku- Degradation vorwiegend über die Zeit käme, nicht über Belastung & Zyklen.
Es darf für manche eben einfach nicht wahr sein, dass Degradations-Probleme sich in der Praxis weniger dramatisch zeigen als sie es gerne hätten, auch wenn "alte" Prius' nun echte Erfahrungen liefern.
Meine Mutti fährt einen 16 Jahre alten Golf IV. Erster Motor, erstes Getriebe. Glaubt hier ernsthaft jemand, der hätte als E-Fahrzeug noch die erste Batterie? ;)
Ein Bekannter fährt sogar einen Polo II. Erster Motor, erstes Getriebe. Hätte der noch die erste Batterie? ;)
Das unterscheidet Verschleißteile (Batterie gehört dazu) von Nicht-Verschleißteilen wie Motoren und Getrieben.
PS:
Wenn ich mir so die Autos vor meiner Tür angucke, dann sind die meisten davon vor mehr als 10 Jahren vom Band gefallen. Insofern neige ich dazu ein Autoleben nicht nach 8 Jahren als beendet anzusehen. Das ist ein Luxus, den sich in diesem Land nur wenige leisten können.
Zitat:
@Brunolp12 schrieb am 22. Februar 2015 um 08:55:50 Uhr:
...Es darf für manche eben einfach nicht wahr sein, dass Degradations-Probleme sich in der Praxis weniger dramatisch zeigen als sie es gerne hätten, auch wenn "alte" Prius' nun echte Erfahrungen liefern.
Leider ist es so, dass man vom Degradationsverhalten einer NiMH in keiner Weise auf das einer LiIon schließen kann. Erfahrungen aus alten Batterien sind ausschließlich für Batterien mit der selben Chemie interessant. Selbst innerhalb der der LiIon-Familie sind sie nicht von einem Typ auf den anderen übertragbar.
Klar ist nur, dass die Hersteller, im Gegensatz zu früher, wo es "nur" um Unterhaltungselektronik ging, jetzt ein Besonderes Augenmerk auf dieses Problem lenken und hoffentlich bei jeder neuen Generation Verbesserungen zu erwarten sind.
Auch hinkt ein Vergleich mit Hybriden. Bei denen, die nicht in einem reinen e-Modus fahren, muss eine Verringerung der Kapazität auf 70% gar nicht besonders auffallen, während das beim BEV schon zum Problem werden kann.
Zitat:
@Blow_by schrieb am 22. Februar 2015 um 09:37:28 Uhr:
Meine Mutti fährt einen 16 Jahre alten Golf IV. Erster Motor, erstes Getriebe. Glaubt hier ernsthaft jemand, der hätte als E-Fahrzeug noch die erste Batterie?
das kommt wahrscheinlich -wie beim Verbrenner auch- unter anderem darauf an, mit wieviel Prozent der (ursprünglichen, oder aber auch der bis dahin im Vergleich mit Neuwagen möglichen) Performance der letzte Besitzer sich zufrieden gibt.
Im Übrigen ist bei deinem Vergleich ja das Problem, dass ein heute 16 Jahre alter, hypothetischer Elektro- Golf auch die damalige Akku Technik (also von vor ca 20 Jahren) hätte.
Diejenigen, die das Potential von Elektromobilität hoch einschätzen, die gehen ja davon aus, dass der Akku mit heutiger Technik (oder der in ein paar Jahren) erstens sowieso lange hält, zweitens an seinem Lebensende recycelt wird und drittens als Ersatzteil irgendwann bei weitem nicht mehr das kostet, was er beim Kauf des Wagens aktuell rechnerisch wert war.
(im Übrigen auch nochmals der Gedanken, dass es im Prinzip beim Verbrenner auch fraglich ist, ob ein heutiger, aktueller Golf auch wieder mühelos 16 Jahre schafft. Das ist nicht nur ein mechanisches Problem... er könnte auch an Fragen scheitern wie: darf er dann noch in Innenstädte fahren? kann er noch -in vernünftiger Relation zu seinem Zeitwert- bezahlbar betrieben werden? usw)
Natürlich ist ein Autoleben nicht nach 10 Jahren vorbei, wäre ja noch schöner, mein SL ist 29 Jahre, natürlich erster Motor und Getriebe ohne Defekt, aber schon die vierte Batterie .:)
Natürlich hängt das Leben des Verbrenners nicht zuletzt davon ab, wie weit man ihn in Zukunft gängeln wird, um die unterlegenen E-Fahrzeuge in den Markt zu zwingen.
Ich halte es allerdings für keine seriöse Argumentation beim E-Fahrzeug immer nur vom Best-Case auszugehen. Also Akkus, die in 10 Jahren die vielfache Kapazität haben, ewig halten, total billig sind und sich quasi von selbst recyclen.
Das mag in den einschlägigen "Hipp hipp Hurra, alles ist super"-Foren gut ankommen. Aber der Realität entspricht es selten.
Ich hatte ja schonmal einen Artikel verlinkt, in dem ein Experte der RWTH die Energiedichte in den nächsten 10 Jahren bei 300 Wh/kg sieht. Mehr nicht.
Zitat:
@Blow_by schrieb am 22. Februar 2015 um 10:14:45 Uhr:
Natürlich hängt das Leben des Verbrenners nicht zuletzt davon ab, wie weit man ihn in Zukunft gängeln wird, um die unterlegenen E-Fahrzeuge in den Markt zu zwingen.
Das passiert erstens auch ohne E-Fahrzeuge und ob man zweitens "gängeln" wirklich "gängeln" nennt, das ist wieder eine Frage des Standpunkts. Wenn bestimmte Schwächen zum Problem werden (in Ballungsräumen auf der ganzen Welt zum Beispiel), dann wird es dazu wohl Massnahmen geben müssen.
Aber wenn bestimmte Probleme fossiler Energie (auch der vergangenen Jahrzehnte) deiner Ansicht nach nur von der Elektro- Auto-Lobby inszeniert wurden und das Thema eigentlich ein Politikum ist, dann dürfte eine weitere Diskussion ohnehin sinnlos sein.
Zitat:
@Blow_by schrieb am 22. Februar 2015 um 10:14:45 Uhr:
Ich halte es allerdings für keine seriöse Argumentation beim E-Fahrzeug immer nur vom Best-Case auszugehen.
Das ist es. Ebenso, wie immer nur vom Worst-Case auszugehen
Zitat:
@Blow_by schrieb am 22. Februar 2015 um 10:14:45 Uhr:
Also Akkus, die in 10 Jahren die vielfache Kapazität haben, ewig halten, total billig sind und sich quasi von selbst recyclen
Klugerweise sollte man an den "Knackpunkten" arbeiten, aber "ewig", "total billig", "von selbst recyclen" - das gibts nicht.
Zitat:
@Brunolp12 schrieb am 22. Februar 2015 um 10:26:56 Uhr:
Das passiert erstens auch ohne E-Fahrzeuge und "gängeln" ist zweitens nur möglich, wenn bestimmte Schwächen zum Problem werden.
Wenn bestimmte Probleme fossiler Energie (auch der vergangenen Jahrzehnte) deiner Ansicht nach nur von der Elektro- Auto-Lobby inszeniert wurden, dann dürfte eine weitere Diskussion ohnehin sinnlos sein.
Wie wärs mit der Lüge, dass ein E-Fahrzeug beim derzeitigen Strommix emissions- bzw. CO2-frei durch die Gegend fährt?
Zitat:
@Blow_by schrieb am 22. Februar 2015 um 10:30:27 Uhr:
Zitat:
@Brunolp12 schrieb am 22. Februar 2015 um 10:26:56 Uhr:
Das passiert erstens auch ohne E-Fahrzeuge und "gängeln" ist zweitens nur möglich, wenn bestimmte Schwächen zum Problem werden.
Wenn bestimmte Probleme fossiler Energie (auch der vergangenen Jahrzehnte) deiner Ansicht nach nur von der Elektro- Auto-Lobby inszeniert wurden, dann dürfte eine weitere Diskussion ohnehin sinnlos sein.
Wie wärs mit der Lüge, dass ein E-Fahrzeug beim derzeitigen Strommix emissions- bzw. CO2-frei durch die Gegend fährt?
Ich kann nicht erkennen, hier von falschen Voraussetzungen ausgegangen zu sein. Dass der Strommix eine Rolle spielt, das ist für mich vollkommen logisch.
Ich habe dir ein Beispiel dafür geliefert, wie der Verbrennungsmotor durch Propaganda gegängelt wird ;)
Denn es spielt keine Rolle, ob du das weisst oder nicht. Den E-PKW als emissionsfrei zu bezeichnen, ist gelogen. Nichts weiter.
Emissionsfrei ist garnix was gebaut werden muss.
weder ein alter Oldtimer Alfa, der nur stinkt, noch ein neu zu bauendes Elektrofahrzeug.
aber mir ist es dort wo ich lebe lieber, wenn es etwas leiser ist und lokal keine Emissionen gibt. Zumindest mal als Anfang.
So. Und wer hier meint
"Hab nen Artikel verlinkt von einem Wunderwuzzi, der meint zu wissen, was in 10 Jahren alles los ist" und gleichzeitig einen Lars Thomsen nicht wirklich ernst nehmen will weil der ja auch "die Zukunft prognostiziert" argumentiert einfach nur so wie es ihm passt.
300 Wh/kg hin oder her. Man wird sehen welche Stoffe, Verfahren und Lösungen es dann gibt.
Bei den 2016/17er Akkus tut sich ja anscheinend einiges wenn man von ca 200 NEFZ auf 400 NEFZ kommt.
So oder so. Es wird sich zeigen wenn es soweit ist ;)
Zitat:
@Blow_by schrieb am 22. Februar 2015 um 10:42:04 Uhr:
Ich habe dir ein Beispiel dafür geliefert, wie der Verbrennungsmotor durch Propaganda gegängelt wird ;)
Denn es spielt keine Rolle, ob du das weisst oder nicht. Den E-PKW als emissionsfrei zu bezeichnen, ist gelogen. Nichts weiter.
Jo. Es erfordert eine differenzierte Betrachtung, zu der du allerdings nachweislich weder bereit noch im Stande bist.
Hallo,
Mit dem lieben Blow_by kann man sich zum Thema e Mobilität leider nicht unterhalten, entweder, er hat seinen schlecht vorborgenen und schon fast zum Hass gesteigerten Widerwillen gegen elektrische Konzepte genetisch mitbekommen, oder viele Informationen blasen an ihm einfach vorbei (naja, würde zum Namen passen :-D ), oder aber er hat ein handfesteres Interesse, den Verbrenner über den grünen Klee zu heben, und alles, was mit elektro zu tun hat, zu verteufeln.
Was den Strommix angeht (und man annimmt, CO2 wäre ein Schadstoff), ja dann hat HEUTE ein Eauto natürlich Emissionen, aber zumindest nicht im Ballungszentrum, und es hat das Potential, je nach Art der Stromerzeugung tatsächlich zu 0 Emission Vehicle zu werden, selbst wenn man die Ölsorte wechselt, oder Treibstoffe aus Pflanzen synthetisiert, beim Verbrennungsprozess entstehen Schadstoffe, um es mit den Worten der Kanzlerin auszudrücken: das ist alternativlos!
Was die Haltbarkeit angeht: Motorenverschleiß bemerkt man weist erst, wenn es die Maschine zerreist, den schleichend ansteigenden Mehrverbrauch bemerkt man fast nicht.
Natürlich altern Akkus, sowohl mit der Zeit, als auch mit der Anzahl der Zyklen. Lieber Blow, was du aber scheinbar nicht verstehen willst: wenn ein Verbrenner laut Hersteller 250.000 km hält, dann läuft der bei guter Pflege auch 300.000, aber eines schönen Tages versagt er von jetzt auf gleich seinen Dienst, und der Besitzer zieht Näse. Der Akku bekommt garantierte Zyklen, z.B. 1000. Damit sagt der Hersteller, dass der Akku in Zyklus 1000 mindestens 80% Kapazität nutzbar hat. Du kannst ihn weiter nutzen, er wird auch wenn er die 80% Marke unterschreitet funktionieren, und auch weiter langsam Kapazität verlieren. Neu erreicht er unter Idealbedingungen vielleicht 300 km, altersschwach mit 50% Restkapazität sind das immernoch 150 km, und selbst bei 20% Rest sind es noch 60 km. Dem Efahrer wird es aber erspart bleiben, mitten bei der Fahrt ohne Vorwarnung plötzlich und unwiderruflich von brauchbarer Leistung auf nicht mehr zu verwenden zu hocken.
Recycling: Alle Akkus, die ich kenne, sind auf Recycling ausgelegt, und mal ehrlich, bei den Lithiumpreisen am Weltmarkt wäre jeder Hersteller mit dem Klammersack gepudert, würde er seine Akkus nicht zurücknehmen und recyceln. Auch Autos V 1.0 kann man recyclen, wird ja auch gemacht, zumindest wenn Konjunktur herrscht und alle Welt viel neuen Stahl braucht. Wo ist dein Problem?
Inzwischen hat jeder hier verstanden, dass du zu den militanten Gegnern von Alternativen zu Brumm Brumm und stink stink gehörst, und am liebsten die Lizenz hättest, jeden Hybriden, und jedes Eauto mit ner Panzerfaust aus deinem Gesichtsfeld zu entsorgen. Aber lass dich beruhigen, wir beide, du und ich werden es sicher nicht mehr erleben, dass dich jemand zwingt, ohne Verbrenner zu fahren, eher kommt es dazu, dass du freiwillig umsteigst, vielleicht weil du alt bist, und nur noch einmal die Woche zum Aldi und einmal im Monat zum Arzt musst, und dir von deiner Rente keinen potenten Verbrenner leisten magst, weil du lieber wohnst und isst.
Gruß Christian
Zitat:
@BaldAuchPrius schrieb am 22. Februar 2015 um 11:05:23 Uhr:
Hallo,
Mit dem lieben Blow_by kann man sich zum Thema e Mobilität leider nicht unterhalten, entweder, er hat seinen schlecht vorborgenen und schon fast zum Hass gesteigerten Widerwillen gegen elektrische Konzepte genetisch mitbekommen, oder viele Informationen blasen an ihm einfach vorbei (naja, würde zum Namen passen :-D ), oder aber er hat ein handfesteres Interesse, den Verbrenner über den grünen Klee zu heben, und alles, was mit elektro zu tun hat, zu verteufeln.
Was den Strommix angeht (und man annimmt, CO2 wäre ein Schadstoff), ja dann hat HEUTE ein Eauto natürlich Emissionen, aber zumindest nicht im Ballungszentrum, und es hat das Potential, je nach Art der Stromerzeugung tatsächlich zu 0 Emission Vehicle zu werden, selbst wenn man die Ölsorte wechselt, oder Treibstoffe aus Pflanzen synthetisiert, beim Verbrennungsprozess entstehen Schadstoffe, um es mit den Worten der Kanzlerin auszudrücken: das ist alternativlos!
Was die Haltbarkeit angeht: Motorenverschleiß bemerkt man weist erst, wenn es die Maschine zerreist, den schleichend ansteigenden Mehrverbrauch bemerkt man fast nicht.
Natürlich altern Akkus, sowohl mit der Zeit, als auch mit der Anzahl der Zyklen. Lieber Blow, was du aber scheinbar nicht verstehen willst: wenn ein Verbrenner laut Hersteller 250.000 km hält, dann läuft der bei guter Pflege auch 300.000, aber eines schönen Tages versagt er von jetzt auf gleich seinen Dienst, und der Besitzer zieht Näse. Der Akku bekommt garantierte Zyklen, z.B. 1000. Damit sagt der Hersteller, dass der Akku in Zyklus 1000 mindestens 80% Kapazität nutzbar hat. Du kannst ihn weiter nutzen, er wird auch wenn er die 80% Marke unterschreitet funktionieren, und auch weiter langsam Kapazität verlieren. Neu erreicht er unter Idealbedingungen vielleicht 300 km, altersschwach mit 50% Restkapazität sind das immernoch 150 km, und selbst bei 20% Rest sind es noch 60 km. Dem Efahrer wird es aber erspart bleiben, mitten bei der Fahrt ohne Vorwarnung plötzlich und unwiderruflich von brauchbarer Leistung auf nicht mehr zu verwenden zu hocken.
Recycling: Alle Akkus, die ich kenne, sind auf Recycling ausgelegt, und mal ehrlich, bei den Lithiumpreisen am Weltmarkt wäre jeder Hersteller mit dem Klammersack gepudert, würde er seine Akkus nicht zurücknehmen und recyceln. Auch Autos V 1.0 kann man recyclen, wird ja auch gemacht, zumindest wenn Konjunktur herrscht und alle Welt viel neuen Stahl braucht. Wo ist dein Problem?
Inzwischen hat jeder hier verstanden, dass du zu den militanten Gegnern von Alternativen zu Brumm Brumm und stink stink gehörst, und am liebsten die Lizenz hättest, jeden Hybriden, und jedes Eauto mit ner Panzerfaust aus deinem Gesichtsfeld zu entsorgen. Aber lass dich beruhigen, wir beide, du und ich werden es sicher nicht mehr erleben, dass dich jemand zwingt, ohne Verbrenner zu fahren, eher kommt es dazu, dass du freiwillig umsteigst, vielleicht weil du alt bist, und nur noch einmal die Woche zum Aldi und einmal im Monat zum Arzt musst, und dir von deiner Rente keinen potenten Verbrenner leisten magst, weil du lieber wohnst und isst.
Gruß Christian
Meinen TDI fahre ich 16 Jahre, jetzt 458000km, alles original, der Wagen verbraucht im übrigen exakt die selbe Spritmenge, ein Verbrauchsanstieg gibt es nicht.
Zu Motorschäden beim E- Fahrzeug nur das.
Ihr macht immer den Fehler den Akku mit dem Verbrennungsmotor zu vergleichen. Richtig wäre es aber ihn mit dem Tank zu vergleichen und der verliert beim Verbrenner weder Kapazität noch verschleißt er ;)
Elektromotor und Getriebe können auch bei eurer heiligen Kuh kaputtgehen, nicht nur beim Verbrennungsmotor.