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Ablauf nach Registrierung

VW ID.3 1st
Themenstarteram 8. Dezember 2019 um 20:17

Hallo zusammen,

nachdem ich mich erfolgreich vor ein paar Wochen für den ID.3 registriert habe und der Obulus zeitnah von meinem Konto abgebucht wurde, ist Schweigen im Walde. Keinerlei weitere Informationen, kein Kontakt seitens des ausgewählten Autohauses, null Informationen über den weiteren Ablauf oder gegebenenfalls aktuelle Verzögerungen.

Im Spam-Ordner ist auch nix gelandet.

Das Procedere finde ich sehr befremdlich, bin ich da ein Einzelfall?

18 Antworten

Keine Ahnung, kann da nur für mich sprechen. Vor einigen Wochen kam die Anfrage, welche Farbe vorgesehen sei, nun noch, welche Ausstattungslinie gewünscht werde, dazu der jeweilige Preisrahmen. Alles noch unverbindlich. Registrierung war sofort, als das möglich war.

am 8. Dezember 2019 um 20:37

Die ersten sollen ja erst Mitte 2020 ausgeliefert werden. Bis dahin ist es ja noch ein weilchen...

Zitat:

@oldsuede schrieb am 8. Dezember 2019 um 20:17:57 Uhr:

Hallo zusammen,

nachdem ich mich erfolgreich vor ein paar Wochen für den ID.3 registriert habe und der Obulus zeitnah von meinem Konto abgebucht wurde, ist Schweigen im Walde. Keinerlei weitere Informationen, kein Kontakt seitens des ausgewählten Autohauses, null Informationen über den weiteren Ablauf oder gegebenenfalls aktuelle Verzögerungen.

Im Spam-Ordner ist auch nix gelandet.

Das Procedere finde ich sehr befremdlich, bin ich da ein Einzelfall?

Leider machen viele andere Pre-Booker die gleiche Erfahrung.

Die Händler sind schlecht geschult und überfordert und VW informiert nicht alle Pre-Booker mit den selben Infos.

Einige bekommen Info-Emails, andere nicht.

Themenstarteram 8. Dezember 2019 um 20:52

Wir brauchen aktuell kein Fahrzeug, sondern suchen eher nach einer Lösung den Fuhrpark(ok, sind nur drei Kfz. für 2 Personen) zu reduzieren.

Die relevanten Aspekte führen zu vielen Alternativen, wenn VW ausser hübschem Marketing mich nicht weiter mit weiteren Informationen bindet, könnte es in eine der anderen unvernünftigen Alternativen enden.

Aber eigentlich hat das auch Zeit bis zum nächsten Jahr ;-)

Einige VW-Händler scheinen alles was mit Elektromobilität zutun hat, zu ignorieren. Die hoffen immer noch, dass dieser Kelch irgendwie an ihnen vorbeigehen möge. Diese Erfahrung hat auch der Elektroauto-Vermieter Nextmove gemacht.

Zitat:

@oldsuede schrieb am 8. Dezember 2019 um 20:52:23 Uhr:

Aber eigentlich hat das auch Zeit bis zum nächsten Jahr ;-)

Das ist die richtige Einstellung.

Die werden noch nichts zum Abfragen bzw. Informieren haben. Man kann ja noch nirgends irgendwelche Details finden. Nur ein paar Eckdaten. Sehr dürftig dafür, dass er angeblich schon in Pilotproduktion ist.

 

Habe meine Erfahrungen bzgl. Informationspolitik bei VW und Audi schon gemacht. Auch wenn Dein bestellter Wagen über ein halbes Jahr später als ursprünglich kommuniziert ausgeliefert wird, oder gar keine Planung mehr existiert erfährst Du zu den Gründen genau „gar nichts“. Kann man sich aus der Motorpresse dann selber suchen. Dort findet man eher was. (1mal bestellte Felgen nicht lieferbar, 2mal neuer Motor immer noch nicht freigegeben).

 

Fahre inzwischen BMW... und evtl. bald ein praktisches Kurzstrecken eAuto, falls jemals eines gebaut wird und das nicht das Doppelte wie ein Benziner kostet.

Für die Kommunikation bzgl. Lieferverzug ist der Händler zuständig. Wenn der es nicht drauf hat, ist das halt so.

Kann dir bei jedem Hersteller passieren...

Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden. Also den Händler kontaktieren und nachfragen.

Ich empfinde BMW kommuniziert besser mit Händlern und Kunden.

Da erfahre ich z.B. dass dort Batterie eAutos inzwischen als vorübergehende Erscheinung betrachtet werden und nur wegen Politik/Firmenwagen Steuerregelungen immer mehr Hybride kommen. Diese Verbrenner mit add-on eAntrieb (50km bei optimalen Bedingungen). Technischer Quatsch als Steuersparmodell von der Politik verursacht.

 

VW geht einen anderen Weg und setzt alles (besser, vieles) auf die e Karte.

Man sieht jedoch bisher nur Prototypen und Studien von den reinen eAutos.

 

Ich denke die Kommunikation ist dürftig weil vieles noch entschieden werden muss und in Entwicklung ist. Auch beim id.3. Was könnte man da kommunizieren außer dieser Tatsache. Dann lieber nix kommunizieren.

 

Ich kommuniziere in meiner Firma nur Entscheidungen die fest stehen und echte Informationen. Sonst brodelt die Gerüchteküche und Arbeit wird zur Nebensache.

 

Zitat:

@ny00070 schrieb am 12. Dezember 2019 um 17:23:17 Uhr:

Ich empfinde BMW kommuniziert besser mit Händlern und Kunden.

Da erfahre ich z.B. dass dort Batterie eAutos inzwischen als vorübergehende Erscheinung betrachtet werden und nur wegen Politik/Firmenwagen Steuerregelungen immer mehr Hybride kommen. Diese Verbrenner mit add-on eAntrieb (50km bei optimalen Bedingungen). Technischer Quatsch als Steuersparmodell von der Politik verursacht.

 

VW geht einen anderen Weg und setzt alles (besser, vieles) auf die e Karte.

Man sieht jedoch bisher nur Prototypen und Studien von den reinen eAutos.

 

Ich denke die Kommunikation ist dürftig weil vieles noch entschieden werden muss und in Entwicklung ist. Auch beim id.3. Was könnte man da kommunizieren außer dieser Tatsache. Dann lieber nix kommunizieren.

 

Ich kommuniziere in meiner Firma nur Entscheidungen die fest stehen und echte Informationen. Sonst brodelt die Gerüchteküche und Arbeit wird zur Nebensache.

Wenn ein Hersteller gut mit dem Händler kommuniziert, aber der Händler nicht mit dem Kunden, dann kommt halt nix bei dir an. Du schreibst BMW kommuniziert besser mit Händler und Kunden. Du willst damit sagen, dass BMW (also der Hauptsitz in M) mehrfach sich direkt an dich gewendet hat? Oder hast du einfach nur nen vernünftigen Händler erwischt?

 

VW setzt stark auf die E-Karte da hast du Recht, aber eGolf und eUp schon Kaufbare Autos. Keine Ahnung wo du NUR Prototypen und Studien siehst...

 

Ich denke nicht, dass am ID3 noch entwickelt wird. Aber sicherlich ist noch unklar wann und wie die ersten raus gehen. Allerdings ist bei M3 vorbestellern auch monatelang nicht kommuniziert worden außer, dass sich die Auslieferung massiv verzögert. Und das erfuhr man auch meist zuerst durch die Nachrichten oder Elons Twitteraccount....

 

Und beim letzten Satz wird es VW auch so handhaben. warum sollten Sie jetzt Halbgare Infos kommunizieren, wenn man am Ende Termine oder Zusagen, doch nicht halten kann (sieht Tesla). Dann lieber erstmal Ruhe und handfeste Informationen raus geben...

Zitat:

@ny00070 schrieb am 12. Dezember 2019 um 17:23:17 Uhr:

Ich empfinde BMW kommuniziert besser mit Händlern und Kunden.

Da erfahre ich z.B. dass dort Batterie eAutos inzwischen als vorübergehende Erscheinung betrachtet werden und nur wegen Politik/Firmenwagen Steuerregelungen immer mehr Hybride kommen. Diese Verbrenner mit add-on eAntrieb (50km bei optimalen Bedingungen). Technischer Quatsch als Steuersparmodell von der Politik verursacht.

VW geht einen anderen Weg und setzt alles (besser, vieles) auf die e Karte.

Man sieht jedoch bisher nur Prototypen und Studien von den reinen eAutos.

Ich denke die Kommunikation ist dürftig weil vieles noch entschieden werden muss und in Entwicklung ist. Auch beim id.3. Was könnte man da kommunizieren außer dieser Tatsache. Dann lieber nix kommunizieren.

Ich kommuniziere in meiner Firma nur Entscheidungen die fest stehen und echte Informationen. Sonst brodelt die Gerüchteküche und Arbeit wird zur Nebensache.

Finde du deine Aussage und die von BMW nicht lächerlich? Inwieweit kommuniziert BMW da besser?

In dem der Händler dir erzählt E-Autos sind scheiße (klar, BMW hat da nichts zu bieten. Und Plug in ist auch doof ( klar, BMW muss da Prämie zahlen) und dreht dir einen alten Diesel an?

Zitat:

@Beulendoktor88 schrieb am 12. Dezember 2019 um 21:28:13 Uhr:

Zitat:

@ny00070 schrieb am 12. Dezember 2019 um 17:23:17 Uhr:

Ich empfinde BMW kommuniziert besser mit Händlern und Kunden.

Da erfahre ich z.B. dass dort Batterie eAutos inzwischen als vorübergehende Erscheinung betrachtet werden und nur wegen Politik/Firmenwagen Steuerregelungen immer mehr Hybride kommen. Diese Verbrenner mit add-on eAntrieb (50km bei optimalen Bedingungen). Technischer Quatsch als Steuersparmodell von der Politik verursacht.

VW geht einen anderen Weg und setzt alles (besser, vieles) auf die e Karte.

Man sieht jedoch bisher nur Prototypen und Studien von den reinen eAutos.

Ich denke die Kommunikation ist dürftig weil vieles noch entschieden werden muss und in Entwicklung ist. Auch beim id.3. Was könnte man da kommunizieren außer dieser Tatsache. Dann lieber nix kommunizieren.

Ich kommuniziere in meiner Firma nur Entscheidungen die fest stehen und echte Informationen. Sonst brodelt die Gerüchteküche und Arbeit wird zur Nebensache.

Finde du deine Aussage und die von BMW nicht lächerlich? Inwieweit kommuniziert BMW da besser?

In dem der Händler dir erzählt E-Autos sind scheiße (klar, BMW hat da nichts zu bieten. Und Plug in ist auch doof ( klar, BMW muss da Prämie zahlen) und dreht dir einen alten Diesel an?

Wieso, BMW spricht da nur die Wahrheit aus, Mercedes sagt gar nix und VW das was die Politik hören will (intern wird da ganz anders geredet). Es geht schlicht um das Geld verdienen in den nächsten 5-8 Jahren bis die Brennstoffzelle soweit ist, das sie finanziell für den Massenmarkt taugt.

Der "dumme" Kunde soll jetzt gefälligst E Auto kaufen und damit die Kasse füllen. Und in paar Jahren dann das nächste Fahrzeug mit dem Brennstoffzellenantreib kaufen, dann ist das Geschäft perfekt gelaufen. Der Steuerzahler hat das halt mit zu finanzieren, da ist die Autobranche in Deutschand schon gut mit der Politik vernetzt. Den Anteil der Prämie den der Hersteller jetzt trägt, ist ja die grösste Verarsche....Listenpreis einfach anpassen und dann wieder abziehen ;-)....man könnte fast denken VW wartet mit der bekanntgabe des genauen Preises beim ID3 bis die neue Förderungsrichtline in Sachen Summe pro PKW endgültig beschlossen ist ;-).

Es gibt auch Kunden die wollen ein eAuto kaufen.

Und das mit deinem Listenpreis ist Stammtisch pur. Wenn VW einfach die Prämie auf den VK aufschlägt und der ausländische Hersteller nicht, dann wären das horrende Summen die VW teuerer wären. Das könnte VW sich auch nicht erlauben.

BMW wartet ab was der Markt macht. Kann ihnen auch keiner verübeln. Wir werden sehen in welche Richtung es geht. Brennstoffzellen sehe ich erst in 10 Jahren Marktreif. Aber selbst wenn es in 5 Jahren soweit ist, dann gibt es immer noch genug Leute die Akku eAuto fahren können.

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