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Abkehr von VW nach Toyota
Hallo Leute,
seit geraumer Zeit lese ich hier im Forum und amüsiere mich,
wie vehement hier die Herstellermarken schön geredet werden. Letztendlich muß der Interessierte zwischen den Zeilen lesen, um zu erfahren, was ihn wirklich berührt.
Mein Grund mir einen Toyota Corolla Verso D-CAT zuzulegen
war secundär das Preis-Leistungsverhältnis zu den deutschen Herstellern Ford/Opel/VW.
Speziell VW kotzt mich allein schon wegen der immer schlechter werdenden Qualität und den nicht nachvollziehbaren hohen Preisen an. Einen Golf zu kaufen,
nur allein wegen der Arbeitsplätze in Wolfsburg ist schon pervers, wenn man das dortige Gejammer der VWler wegen eine Erhöhung der Wochenarbeitszeit ohne Lohnausgleich mit anhören muß. 28,8 Stunden in der Woche bei derart hohen Löhnen arbeiten zu müssen ist schon fast unsozial der Allgemeinheit gegenüber, alle, selbst die Beamten steuern ohne Lohnausgleich auf die 40 Std. Woche zu und ich soll mit einem Kauf VW subventionieren? NEIN DANKE !!!!
Primär war aber einfach der Fahrspaß mit der 2.2 D-CAT Version ausschlaggebend Was kümmert mich da noch die Individualität bez. der Ausstattungsmöglichkeiten bei den
deutschen Herstellern. Auch die z.T. nicht so praxisgerechten
Bedienelemente sind zweirangig da physiologisch zu sehen.
Das ist wie mit einer neuen Brille: Erst ungewohnt und z.Teil
unangenehm, nach einiger Eingewöhnungszeit aber absolut
nebensächlich. Schließlich ist für mich der Fahrspaß ausschlaggebend!!! Das ist wie mit einem Wein:
Die einen trinken und genießen ihn, die anderen lagern ihn,
putzen regelmäßig die Etiketten und verbringen einen Teil ihrer Freizeit im Weinkeller, um sich am Interieur zu ergötzen. Von Zeit zu Zeit wird natürlich auch der Inhalt einer
Flasche genossen.
So Leute, das ist meine ganz persönliche Einschätzung als
Vielfahrer mit VW, Nissan und ab 30.05.2006 Toyota.
Toyota ist zwar nicht billig, aber dennoch preiswert, weil er auf jeden fall seinen Preis wert ist.
Nun bin ich ja mal auf die Reaktionen gespannt.
Mein Auto Marke Toyota macht bisher nur Laune, und zwar
auf Fahren ohne Zwänge nur aus Spaß und da kommen Touran und Co. nicht mit.
Und nebenbei hebt sich das Auto von der Optik her vom
tägl. Allerlei angenehm ab. Aber über Geschmack läßt sich ja. Gott sei Dank, streiten.
Viele liebe Grüße an alle Ungläubigen!
calgon
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324 Antworten
@D-Cat Power:
Zitat:
ABER: warum sich den Mund fusslig reden, der Erfolg von Toyota braucht keine Argumente, und Toyota muss sich schon lange nicht mehr hinter den ach so qualitativ hochwertigen deutschen Fabrikaten verstecken.
Aber natürlich ist im Lande VW,Opel, Mercedes, etc. alles besser und schöner
Ist das jetzt was neues?
Bis auf Deutschland weiß es doch anscheinend der rest der Welt.
Und die geschichte mit dem Kartoffel Zubereiten hatte ich auch schon mal aufm BK gehabt. Stimmt ja auch in der Form.
P.S. Was beabsichtigst du für einen Wagen zuzulegen?
Grüße!
Na, den "Bericht" mit der Kartoffel liest man seit Jahren, stereotyp und ohne jegliche Innovation immer wieder ;)
Kauft und fahrt doch einfach, was ihr wollt. Ich mag VW auch nicht mehr, Audi dafür um so mehr. Weißte auch, warum?
Ich bin als Kind mal in eine Futterkübel-Tonne gefallen. Da waren so graue oder schwarze Dinger, die überall hingestellt waren und wo die Leute ihre Küchenabfälle eingeworfen haben.
Ja, und wenn ich in japanischen Autos sitze, überkommen mich halt diese düstere Kindheitserinnerungen :D
Also sitz ich im großen Kombi, feines Cockpit, feine Verarbeitung, super zuverlässig und kostet auch nicht mehr so viel ;)
vg STeve
Zitat:
Original geschrieben von D-CatPower
ich halte die tollen VW Verbesserungsversuche für schwachsinnig, und hier meine ich besonders den Blinker, der beim leichten Antippen 3 mal blinkt. Für mich eine unsinnige Spielerei.
Oder das gepiepe beim Gurt ;)
Das alles ist aber nur aufgrund von Unfähigkeit/dummheit der Benutzer des Fahrzeuges zurückzuführen.
PS: das 3x blinken beim leichten antippen tut auch ein Honda Civic der FK/FN Baureihe, allerdings nur bei wirklich leichtem antippen, nicht beim umlegen.
Zitat:
Original geschrieben von D-CatPower
Allerdings habe ich etwas gegen die Äußerungen der sogenannten VW Manager.
Naja, das ist normales, typisches Marketing, wie man sie überall vorfindet.
Getreu dem Motto, hamma nich, braucht man nich, taugt nix.
Gab z.B. ein ATI Paper, in dem steht das Shader Modell 3 kaum mehr als SM2.x bringt, das ganze zu Radeon x800 Zeiten, bei Erscheinen der Radeon x1 Serie hat man diesen Standpunkt überdacht und sich um 180° gewendet.
Der einzige Unterschied ist das das was die 'Doitschen' Manager veranstalten um einiges peinlicher ist, da die Zielgruppe um einiges informierter ist als die da weiter oben...
Der einzige deutsche Manager, der nicht ein Hirnloser Trottel ist, ist Wendelin W., der sich ja bekanntlich bei VW eingekauft hat ;D
Zitat:
Original geschrieben von Audilenker
(...)kostet auch nicht mehr so viel ;)
...der war gut ;) Ohne Frage, einen A6 würde ich auch nehmen, aber preislich ist man bei Audi in Dimensionen, die mit dem reellem Gegenwert nichts mehr zu tun haben.
Zum eigentlichen Thread-Thema kann ich mich dem Eröffner des Threads nur anschliessen. Besser kann man es nicht ausdrücken :D
Guten Morgen,
Die Aussage, dass Wendelin W., der einzig schlaue Manager in der deutschen Automobil-Industrie ist, ist etwas brutal formuliert .. :-)
Monsieur Wiedekind ist ein schlauer Fuchs, der Wasser predigt und Wein trinkt - siehe z.B. seine Wertschöpfungskette Cayenne etc. Für die Vergangenheit gebührt im Respekt, andrerseits sind im auch Fehler unterlaufen z.B. mit der überzogenen Kostenvorgabe an die Motorenentwickler (Serie 996 und Boxster etc. - wassergekühlte Motoren), die mittlerweile nicht wenige Porsche-Kunden verärgert haben dürfte (Wellendichtringe?). Zudem glaube ich nicht an einen zukünftigen herausragenden Erfolg des Panamera, der Benchmark dürfte in diesem Segment Maseratti und AM sein - Monsieur W. betreibt also massive Brandverwässerung. Der Einkauf von Porsche bei VAG ist sicherlich zum Teil auch eine Absicherung der eigenen Wertschöpfungskette und natürlich auch Machtspiele rund um Monsieur Piech..
Es gibt auch andere Automobil-Manager, wie z.B. Dr. Z, deren Fähigkeiten aktuell noch nicht abschliessend beurteilt werden können, da dieser vorerst den Müll entsorgen muss, den ihm sein Vorgänger hinterlassen hat. Sein Wirken bei Chrysler ist zudem nicht gerade einfach einzuschätzen. Das Opel Management kann man z.B. auch schlecht einschätzen, da dauernde Führungswechsel vonstatten gingen und GM die Marke Chevrolet gegen Opel auszuspielen scheint? Was wird aus Opel werden?
Den Besten Eindruck hatte ich bisher von Bernhard, schade für VW, dass es nicht geklappt hat. Bis auf seine Ansicht bezüglich dem Premium-Touch dieser Marke (stuck in the middle?) eigentlich ein Macher, der sich wohltuend von den Teppich-Etagen Manager zu unterscheiden scheint. Konsequente Leute werden gebraucht, die auch mal einem Herrn Piech wiedersprechen. Wie gut ein Herr Winterkorn ist, wird er nun zeigen können, Manager von Premium-Hersteller tun sich aber meist bei Massenherstellern schwer, da die meisten Manager häufig nur weiterführen, was sie beim letzten Arbeitgeber gelernt haben und VW - als auch VAG insgesamt - ist nicht Audi. Beispiel hierzu gibt es ja einige? Das erfolgreiche Skoda Management wird ein Opfer seines Erfolges und durch VW kastriert?
Als Manager hängt man sehr stark von guten Mitarbeitern ab. Auch wenn Personalentwicklung Pficht des Top-Managements ist, häufig gibt es bessere Mitarbeiter als ihren Chefs eigentlich zustehen würden. Ein erfolgreicher Manager sonnt sich nicht als einziger im Erfolg, sondern reicht die Ehre an seine Mitarbeiter weiter. Vollmundige Aussagen und Ansagen schön und gut.. lasst den Worten Taten folgen..
Teilweise ein reines Kabinett der Eitelkeiten mit fehlender Konzentration auf das Wesentliche ? Gegen Überkapazitäten und teilweise fehlende Effizienz helfen auch neue Modelle/ Nischen und Schlechtreden des Wettbewerbes wenig..
Scramble, tally ho,
Lex
P.S: VW-Aktien oder MB-Aktien? Ich tippe langfristig stark auf letztere: Grosses Potenzial durch herausragende Marke/ Stellung und kommt bezüglich Unternehmensresultaten von weit unten..
Zitat:
...der war gut Ohne Frage, einen A6 würde ich auch nehmen, aber preislich ist man bei Audi in Dimensionen, die mit dem reellem Gegenwert nichts mehr zu tun haben.
Wenn man seine Ansprüche etwas normalisuert - bekommt man für 30000 Euro neu eine schöne 170-PS-Limousine mit allen Mätzchen, die ein normalsterblicher Autofahrer braucht. CD, Klima, elektrischer Krempel. Guter Wiederverkauf inbegriffen.
Sobald man jedoch ein bißchen Schnickschnack reinsetzt, ist es vorbei mit der Herrlichkeit :D
vg Steve
LexPacis,
sag mal wie heisst Du eigentlich? Also ich bin SASCHA ...
Ich muss Dir zu Deinem Post Recht geben, wobei ich persönlich auch hoffe, dass Mr. Wiedekind das Unternehmen VAG insbesondere VW wieder nach vorne bringt. Ich sehe ehrlich gesagt weniger den Handlungsbedarf bei den eigentlichen Modellen, sondern bei den Mitarbeitern. Da ich mit der Gunst deutscher Arbeitnehmer jeden Tag zu tun habe kann ich die aktuelle Situation recht gut einschätzen.
Gutes Beispiel ist doch auch die Telekom. Mal ganz ehrlich, wer hat sich noch nicht über die teilweise träge Arbeitsweise unzähliger Hotlines aufgeregt nur um einen Einzelverbindungsnachweis zu beantragen oder das DSL umzustellen. Die Problematik liegt ganz sicher nicht an den Produkten oder vorhandener Elektronik. Wenn die Mitarbeiter mehr motiviert wären und sprichwörtlich den Ar... rumkriegen würden käme man vorwärts, müssten Kundenanfragen nicht weit rumgereicht werden und wären binnen weniger Stunden erledigt. Ich habe über die T-Systems (Tochterunternehmen der T-Com für Großkunden) einen speziellen Ansprechpartner, der vorrangig für mich zuständig ist. Ein Anruf und jeder Wunsch wird binnen kürzester Zeit umgesetzt, selbst ein neuer ISDN-Anschluss inkl DSL ist binnen von 3 Tagen inkl. der Endgeräte vorhanden.
Ich sehe da deutliche Parallelen zu Volkswagen. Die Qualität und Verarbeitung der Fahrzeuge ist immer nur so gut, wie es die Mitarbeiter am Band auch umsetzen. An dieser Stelle wünsche ich mir manchmal etwas mehr Mentalität fleißiger Arbeiterinnen und Arbeiter aus Fernost, sei es nun Japan oder China oder sonstwo. Auch fleissige Russen oder Polen, denen der Job wichtig ist und die von der Mentalität her gerissen sind, eine gute Arbeit zu erbringen und die nicht mehr daran gelegen sind, über ihre Berufsinteressenvertretungen die unnötigen und überzogenen Wünsche zu realisieren. Wer sich mal bei Opel umschaut (ich habe dort schon Seminare in Auffanggesellschaften geleitet) wird sich ein Bild dieser (fast) aussichtslosen Situation machen können. Ich jedenfalls verstehe JEDEN Autobauer, der lieber in Tschechien oder Polen produzieren lässt. Mal ganz zu schweigen von den Einsparungen bei den Lohnkosten - diese werden wohl das größte Problem bei VW ausmachen - selbst unter Auto5000 (entspr. Festgehalt von 5000 DM (entspricht 2556,49 Euro) / Monat für jeden Band/Produktionsmitarbeiter)
Rein Modelltechnisch sehe ich VW derzeit wirklich gut postitioniert, die Modelle gefallen, sind (noch) bezahlbar. Die Qualität scheint sich zu verbessern. Fast jeder Kundenwunsch scheint sich erfüllen zu lassen. Was will man mehr?
SASCHA
Hi Calgon,
...und alles im Leben ist relativ! Schau mal meinen gerade eröffneten Post im VW Passat Variant-Forum an ...
WECHSEL VON TOYOTA ZU VW.
Bei weiterem Interesse an dem Warum und Wieso gerne eine PM.
Zitat:
Original geschrieben von Audilenker
Wenn man seine Ansprüche etwas normalisuert - bekommt man für 30000 Euro neu eine schöne 170-PS-Limousine mit allen Mätzchen, die ein normalsterblicher Autofahrer braucht. CD, Klima, elektrischer Krempel. Guter Wiederverkauf inbegriffen.
Sobald man jedoch ein bißchen Schnickschnack reinsetzt, ist es vorbei mit der Herrlichkeit :D
vg Steve
Also ich weiß nicht, wie Du auf den Preis kommst. Grundpreise laut Konfigurator bei audi.de:
A6 Limousine 2.0 TFSI ...... 170 PS 33.950,00 €
A6 Limousine 2.0 TDI (DPF) 140 PS 34.850,00 €
A6 Avant 2.0 TFSI ........... 170 PS 36.200,00 €
A6 Avant 2.0 TDI (DPF) .... 140 PS 37.100,00 €
Da gibt es als Lackierung nur Brillantblau oder Brillantschwarz. Andere Farben + 820 € :confused:
Auch ohne Ansprüche muss man da schon mehr als 13 % Rabatt kriegen, um auf die 30.000,00 € zu kommen.
Mahlzeit!
Ciao Sascha,
Du hast sicherlich recht, dass es auch unmotivierte Mitarbeiter in jedem Betrieb gibt. Ich zähle mich selber auch zu den M****** und wundere mich teilweise überhaupt nicht über den Ruf dieses Berufes.
Es ist oberste Aufgabe eines gut bezahlten Managers, nicht nur Strategie, Operations&Prozesse sondern die Organisation und das Personal voranzubringen. Ich bin selber ein starker Verfechter davon, dass ein Manager bescheiden und doch Führungsstark sein muss und hauptsächlich an Gesamtzielsetzungen der Unternehmungen interessiert sein muss - no games. Schlechtes/ unmotiviertes Personal ist meist nicht die Schuld desselbigen, sondern langjährige Versäumnisse bei "Besserbezahlten". "Schlechte" Mitarbeiter - auf allen Stufen - kann man versuchen zu "entwickeln", zu rotieren oder wenn alles nichts nützt muss man sich, auch aus Faireness gegenüber den guten Mitarbeitern, von den Schlechten trennen. Die Bezeichnung "schlechter Mitarbeiter" ist zu relativieren, in einem schlechten Umfeld wird auch ein guter und fähiger Mitarbeiter keine Glanzleistungen erbringen.
Der Fisch stinkt vom Kopf her und schlechte Manager sind auch ein Zeichen für einen schlechten Aufsichtsrat (in der Schweiz vergleichbar VR). Wenn vielfach schon Manager absolut abgehoben von der Basis sind, wie sieht es dann erst bei einem Aufsichtsrat aus? Weiss man bei den häufig komplexen Organisationen überhaupt noch um was es geht oder vertraut man bereits blind irgendwelchen Zahlen? Ich bin kein Freund von Gewerkschaften, da diese nicht für Arbeiter per se schauen, sondern für ihre eigenen Leute und dies eigentlich auch Aufgabe eines Unternehmers ist. Zudem wäre der Einfluss der Gewerkschaften wesentlich weniger störend, wenn Vorstand und Aufsichtsrat von sich aus anderst agieren würden. Man kann sich auch mit Gewerkschaften arrangieren, es gibt auch in der Automobil-Industrie in USA sehr gute Beispiele hierzu.
Ist die Situation verstrickt, wurden bereits vor 5, 10 oder noch mehr Jahren die Weichen schlecht gestellt, die Suppe auslöffeln müssen meist immer andere als diejenigen, die den Mist verbockt haben. Von daher kann ich übrigens Bernhard sehr gut verstehen, ist mir bei einem wesentlich kleineren Laden mal ähnlich ergangen wie diesem.
Bei VW wäre eine Änderung der Besitzverhältnisse wünschenswert (Entkoppelung politischen Einflusses). Probleme durch Zulieferer sehe ich meist eher als Problem beim Hersteller selber (Lieferanten-Management/ Kooperation). Die Verantwortung kann man meist nicht auf Lieferanten abschieben, da es einen Kunden wenig interessiert, welcher Lieferant ein defektes Teil verursacht haben soll. Man ärgert sich dann, meist zu recht, über die Marke, deren Name auf dem Endprodukt prangert. Die Verantwortung liegt also auch hier schlussendlich beim Management, genauso wie bei den Mitarbeiter.
Gruss,
Oliver
Zitat:
Original geschrieben von Audilenker
Wenn man seine Ansprüche etwas normalisuert - bekommt man für 30000 Euro neu eine schöne 170-PS-Limousine mit allen Mätzchen
Ähm... wenn ich den Audi-Konfigurator starte und wähle "Limo", dann kostet der kleinste Benziner 34.000 Euro und der kleinste Diesel 35.000 Euro... jeweils "nackt". Also kommt man mit den von Dir propagierten 30.000 nicht hin...
Wie gesagt, A6 Avant würde mir jederzeit reinlaufen, aber zu den Mondpreisen nicht. Nicht mal als Gebrauchter.
schon wieder teurer geworden? Ich hab die 32000 noch in Erinnerung.
Nagut, kein Mensch bezahlt den Listenpreis... Zieh deine 10% ab, die wirklich jeder bekommt und dann stimmts wieder. DAS mußte dann aber wirklich bezahlen ;)
vg Steve
Mahlzeit,
Als Privatkäufer wohl kaum, als Firmenkunde eher. Ausgezeichnete Konditionen als Firmenkunde bei A6, 5er und 7er (auch Leasing) dürften einen guten Teil der Grundauslastung bei diesen Herstellern ausmachen..
Gruss,
Oliver
P.S: Dürfte einige Privatkunden wohl bei Offenlegung schwer im Magen liegen..
Re: Abkehr von VW nach Toyota
Zitat:
Original geschrieben von calgon
Hallo Leute,
.....Toyota Corolla Verso D-CAT zuzulegen
war secundär das Preis-Leistungsverhältnis zu den deutschen Herstellern Ford/Opel/VW.
Speziell VW kotzt mich allein schon wegen der immer schlechter werdenden Qualität und den nicht nachvollziehbaren hohen Preisen an......
calgon
Wo bitte sind die deutschen Hersteller teurer?
Fast alle Hersteller haben doch die gleichen Listenpreise.
Toyote hat ja auch schon lange Apothekenpreise.
Der Prius und der Corolla Verso (wegen der Heckkamera) sind allerdings super - wenn auch teuer.
Es kommt doch immer darauf an, was ich netto zahle, mit Inzahlungnahme des Altfahrzeuges.
Und da war ich bei den Japanern immer netto höher als bei Opel, Ford usw.
Und wenn ich 1.000 € für was schönes mehr bezahle, tue ich das gerne.
ich finde den Prius mittlerweile gar nimmer so teuer im Vergleich zu konventionellen Mittelklasse PKW´s mit der gleichen Ausstattung. Vor allem Diesel sind doch genausoteuer und entsprechend teuerer im Jahresunterhalt.