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A6 als Dienstfahrzeug ab welcher Position

Audi A6 C7/4G
Themenstarteram 26. Mai 2015 um 16:05

Hi,

aus gegebenem Anlass würde ich gerne wissen, ab welcher Position bei Euch in den Firmen ein Fahrzeug der Klasse A6 möglich ist. Wenn es andere Kriterien gibt als die Position, wären die auch von Interesse.

Also z.B. Position in der Firma:Vorstand oder Abteilungsleiter oder Regionalleiter usw.

Dazu wäre noch die Größe der Firma interessant, also was die Mitarbeiterzahl angeht.

Gruß

Beste Antwort im Thema

Zitat:

 

...

Beide Alternativen finde ich ok, das schlimmste ist wohl eine CO2 Grenze. wäre für mich ein Kündigungsgrund vor allem mit strikten Grenzen.

Ich fahre lieber eine Fahrzeugklassen niedriger aber dafür einen Leistungsstarken Motor als ein Oberklassefahrzeug mit 2 Liter Hubraum.

...

Wow, das nenne ich mal Leidensdruck auf sehr hohem Niveau! Ich muss also kündigen, weil ich vom Cheffe / der Firma nicht mehr jeden Spritsäufer zur Verfügung gestellt bekomme und allen Ernstes ein kleines kleines bissken zu unserer Klimabilanz beitragen soll? Ja ne, iss klar, solche Forderungen sind in der Tat unanständig, Selbstverwirklichung also ab sofort wo anderster...

Wer solchen Müll verzapft, zeigt für mich nur, dass er 1.) keinerlei Peilung hat und 2.) der Sprit dringend rationiert werden müsste, nach einer Preiserhöhung auf sagen wir mal 10,- Euro den Liter. Aber halt, nein, das tut dem Bub ja gar nicht weh, weil er hat ja die Tankkarte von der Firma....*nachdenk* Es wird sich wohl doch auf eine rituelle Auspeitschung mit nassen Fetzen hinauslaufen - am besten wöchentlich...;)

Mann, Mann, Mann, wie kann man nur so einen testosterongeschwängerten Schwachsinn von sich geben, abgesehen davon, dass einen Millionen von normalsterblichen Autofahrer (besser Autobezahler) um dieses Dienstwagenprivileg beneiden - und zwar egal, ob unter der Haube 3, 4, 6, 8 oder was weiß ich wieviel oder wenig Zylinder brabbeln und egal, ob man nun die Attraction oder Highline oder Schießmichtot-Ausstattung fährt. Fakt ist, dass man Nullinger zahlt für die Gurke, abgesehen vom Eigenanteil und NUR DESHALB und zwar wirklich nur deshalb sich Millionen von völlig überteuerten Premiumgurken überhaupt in Deutschland verkaufen lassen. Das Ausland lacht sich schlapp, wenn es unsere Preislisten studiert und jeder Häuslebauer mit abgewohntem Gebrauchtlieferwagen, der unzählige Fahrten zum Baustoffhändler oder zum Möbelhaus absolviert hat, ohne dass ihm sein Chef einen einzige Cent dafür gegeben hätte, kann sich nur verwundert die Augen reiben, wie mittlere Angestellte mit Karren für 75.000,- Euro auf die Reise geschickt werden (zur Erinnerung: das waren mal 150.000,-DM bzw. eine 3-Zimmer-Eigentumswohnung) und allen Ernstes auf MT herum schwadronieren, sie müssten KÜNDIGEN, wenn ihnen doch tatsächlich die Schmach einer schwächeren Motorisierung angetan wird. Und sie per CO2 Grenze doch tatsächlich zu einem sparsamen Modell genötigt werden.

Leute, Leute, dazu fällt mir echt nix mehr ein...

PS: ich fahre übrigens ein Oberklassefahrzeug mit 2 Liter Hubraum und 147g/km CO2 Ausstoß und konnte bislang keinen Mangel feststellen. Auf meine Schwanzlänge hat es sich auch nicht ausgewirkt (der ist so kurz wie vorher, aber er ist dabei wenigstens nicht geschrumpft)

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Zitat:

@Kulka21 schrieb am 28. Mai 2015 um 22:04:00 Uhr:

Zitat:

@Noch ein Stefan schrieb am 28. Mai 2015 um 04:36:35 Uhr:

 

Und wer bezahlt das dann? Ist das nicht ein bisschen arg blauäugig? Bedeutet ein Minderverdienst am Monatsende nicht dasselbe wie eine "Zahlung"?!

Aber konfiguriert und träumt ruhig fleißig weiter...

Das hat nichts mit träumen zu tun! Den Arbeitgeber ist es völlig egal ob du 1% oder fahrtembuch machst.

Natürlich ist der Firmenwagen ein Bestandteils des Gehaltes!

Und es gibt bei uns Kollegen, die döse Konstellation haben/machen!

Ich habe auch nun ein Fahrtwmbich das ich führe und werde sicherlich einiges an Steuern zurück bekommen.

Firmenwagen ist ein absoluter mehrgewinn, den du nicht umsonst bekommst und der in dein Gehalt reingeregnet wird. Der themensteller Hz allerdings ein luxusproblem dasbhiwr diebstimming etwas hebt, verständlich :)

Na, das ist doch ein vollkommen anderes Statement als Dein ursprüngliches "zahlt so gut wie nichts für seinen Firmenwagen", hast Du aber selbst gemerkt, oder?

;-))

Der Rest hatte nichts mit meinem Einwand zu tun.

Da es bei uns nur eine Einschränkung über das Budget gibt und noch "das Auto darf nicht mehr Leistung haben als das vom Chef" dürfte ich mir die Größe ziemlich aussuchen. Ich dürfte auch A6 oder A7 fahren. Die sind aber zu lang für meine Garage. Selbst die Mittelklasse wächst mittlerweile über meine Garage hinaus. Und wenn man in der Stadt wohnt kann man auch nicht einfach eine neue Garage bauen.

Wie auch immer, was ich meine: nicht jeder, der A6 fahren darf, fährt auch A6. Wo der Vorteil liegt, liegt im Auge des Betrachters. Wenn ich das Auto nicht bezahlt bekommen würde, hätte ich eine entsprechende Gehaltserhöhung gefordert. Die wäre natürlich höher ausgefallen, weil die Abzüge mitgerechnet werden müssten. Insofern ist hier der Gewinner nicht der Arbeitnehmer, sondern der Arbeitgeber.

Themenstarteram 29. Mai 2015 um 7:41

Zitat:

@dr.nobody schrieb am 28. Mai 2015 um 23:51:36 Uhr:

Hat sich der Themenstarter überleget, welche Diskussion er hier lostritt? Eigentlich ist hier das bislang geäußerte eher moralisch bedenklich zu sehen!!! Die meisten sind ja Firmenfahrzeug "Besitzer" , dh deren Kapitaleinsatz entspricht Peanutz und ist somit nicht maßgeblich! Das Fahrzeug ist fremd-finaziert und somit Eigentum von somwhere Else so what?

Die Wurst die den hier so geifernden "gehobenen" Angestellten vor der Nase zum besseren Betriebswirtschaftlichen Ergebnis vorgehalten wird stinkt!!!!!!!

Es sind Beiträge wie diese, hart an der Grenze des Wahnsinns, fetter humoristischer Einschlag und mit einer beängstigenden Note Ernst, die mir den Tag versüßen.

Danke

am 29. Mai 2015 um 8:59

Dazu ein einfaches Rechenbeispiel:

Privatkauf eines Fahrzeugs für 60.000 €. Nach drei Jahren bekommt man beim Verkauf, wenn überhaupt noch 35.000 €.

Das heißt, man hat monatlich alleine 695 € an Wertverlust "beigesteuert", dazu kommen noch die Spritkosten , Versicherung, Steuer und die anderen Nebengeräusche.

So viel Netto-Abzug durch die 1%-Versteuerung/Heimfahrten kann niemals rauskommen. Also gbits da nix zum Schönrechnen, denn wir reden hier (damit Ende OT) von Dienstfahrzeugen, die in der Regel Neufahrzeug sind. Natürlich sieht die Rechnung anders aus, wenn es "nur" einen Golf TDI vom Chef gibt, der Vorteil ist aber trotzdem weiterhin gegeben.

100% Zustimmung...

Mein jetziger A6 ist für mich nach Steuerabzug deutlich günstiger als mein Exeo obwohl der BLP und der tatsächliche EK des A6 fast da doppelte beträgt...

Wer sich hier über die 1% - Regelung beschwert solte ggf. mal wieder für einen gewissen Zeitraum ein Privatfahrzeug fahren... :D

Die Entfernungs Kilometer können schon teuer werden...

Aber jeder der hier jammert soll man zum Audihändler und sich privat einen leasen...eventuell wird er davon mal wieder geerdet...

Erinnert mich an früher..war immer ein Drama wenn mal einer mit dem 116i nach Hause musste..ich sage nach Hause nicht übers WE - an die Kohle vom Arbeitgeber gewöhnt man sich wohl zu schnell...

Bei mir würde keiner einen A6 fahren...Skoda tut es auch vollauf...ist auch eine bessere Außendarstellung als wenn Hinz und Kunz im A6 aufkreuzt....

Aber einige sind noch nicht in der Realität angekommen...spätestens wenn es der Firma mal schlechter geht und nach Optimierungen geschaut wird, wird der Rotstift am Fuhrpark angesetzt.

Wer deshalb dann seinen Job wechselt, der tut mir leid und würde bei mir als Personalchef auf Granit beißen...sie sind gewechselt wegen der Firmenwagen Police? :)

Ich oute mich jetzt auch mal hier:

Ich bin auch ein 1%er.

Ich bekomme ungefähr 1% meiner jährlich sich summierenden Betriebskosten vom Finanzamt in Form von "Kostenerstattung für den Weg zum Arbeitsplatz (KM einfach)" zurück. :rolleyes:

Wenn es überhaupt so viel ist.

Zitat:

@Kufenflitzer schrieb am 29. Mai 2015 um 10:59:36 Uhr:

Dazu ein einfaches Rechenbeispiel:

Privatkauf eines Fahrzeugs für 60.000 €. Nach drei Jahren bekommt man beim Verkauf, wenn überhaupt noch 35.000 €.

Das heißt, man hat monatlich alleine 695 € an Wertverlust "beigesteuert", dazu kommen noch die Spritkosten , Versicherung, Steuer und die anderen Nebengeräusche.

So viel Netto-Abzug durch die 1%-Versteuerung/Heimfahrten kann niemals rauskommen. Also gbits da nix zum Schönrechnen, (...)

Dein Beispiel IST schöngerechnet.

Glaubst Du denn einer von den Jungdynamikern, die hier so lauthals nach dem A6 (für 60.000,- in Deinem Beispiel) schreien, würden das gleiche Fahrzeug privat kaufen (können)?!

Was hat das damit zu tun, dass selbst ein im EK deutlich günstigeres Privatfahrzeug deutlich teurer wäre?

Es geht ja nicht nur um den Wertverlust.

Einige hier - mich eingeschlossen - wollten nur mal darauf hinweisen, dass es Jammern auf ziemlich hohem Niveau ist, sich über die Besteuerung von privat genutzten Firmenwagen zu beschweren. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle ob man sich privat ein vergleichbares Fahrzeug angeschafft hätte.

Abgesehen wage ich zu bezweifeln, dass es lediglich auf die Jungdynamiker zutrifft, sich ohne Firmenwagenberechtigung privat ein günstigeres Fahrzeug zuzulegen.

Wenn es keine Firmenwagen gäbe, würden A6 5er BMW und E Klasse kaum auf den Strassen anzutreffen sein,

von den noch größeren Modellen gäbe es eine Handvoll, und unsere Autoindustrie wäre deutlich ärmer.

am 29. Mai 2015 um 13:33

So ist es. Allerdings ist das ausnahmsweise angesichts der daran hängenden Arbeitsplätze eine sinnvolle und nachhaltige Subventionspolitik. Selbst die Nutzer der Fahrzeuge und anschließende Gebrauchtwagenkäufer dürfen sich auch noch daran erfreuen: Win-Win sozusagen :p

am 29. Mai 2015 um 19:58

Zitat:

@ffuchser schrieb am 29. Mai 2015 um 15:26:17 Uhr:

Wenn es keine Firmenwagen gäbe, würden A6 5er BMW und E Klasse kaum auf den Strassen anzutreffen sein,

von den noch größeren Modellen gäbe es eine Handvoll, und unsere Autoindustrie wäre deutlich ärmer.

ich weiß nicht ob die asiatische Autoindustrie mit umsatzschwachen Premiums soo vieeel ärmer ist als unsre Bolidenbauer! Ich hoffe nur, dass ICH dabei nicht deutlich ärmer werde!:)

Zitat:

@PPL-1 schrieb am 29. Mai 2015 um 11:48:36 Uhr:

Wer deshalb dann seinen Job wechselt, der tut mir leid und würde bei mir als Personalchef auf Granit beißen...sie sind gewechselt wegen der Firmenwagen Police? :)

Kein (vernünftiger) Mensch wird (nur) wegen des Firmenwagens seinen Job wechseln und das auch noch der neuen Firma kund tun :rolleyes:

am 29. Mai 2015 um 21:45

Wer gibt mir 'nen BiTu - dann wechsel ich ...? :D

Ich würde auch fürn Trabi nichts andres machen wollen ... :p

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