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A250 Sport - welcher Fahrmodus macht was?!

Mercedes A-Klasse W176
Themenstarteram 19. Februar 2014 um 13:36

Hallo zusammen,

ich bin seit einer Woche Besitzer eines schwarzen A250 Sport und bin wirklich begeistert. Das Auto macht richtig Spaß zu fahren. Nur eines ist mir bisher noch nicht so ganz klar, ich weiß nämlich noch nicht so genau was das Auto in welchem Fahrmodus eigentlich macht.

Ich will das mal beschreiben: Standard ist ja der Modus "E" - ich nenn ihn mal Ökomodus - da schaltet die Siebengang-Automatik sehr früh und hält die Drehzahl immer recht niedrig. Schön um Benzin zu sparen aber auch nicht grade aufregend. Es sein denn ich schalte von Hand mal kurz runter um ordentlich zu beschleunigen. Soweit so gut.

Im "S" Modus allerdings macht er manchmal Sachen die verstehe ich nicht wirklich. Gestern und heute fahre ich z.B. in "S" los, und die Drehzahlen bleiben auch im Keller, auch die Gasannahme ist bei kleinen Pedalwegen recht schwach. Trete ich dann mehr aufs Gas springt die Drehzahl hoch und er fährt die Gänge auch teilweise bis in den Begrenzer aus. Danach allerdings dreht er generell sehr lange sehr hoch, erst wenn ich mehrere Sekunden lang kein (zusätzliches) Gas mehr gegeben habe, schaltet er mal runter, dreht aber sofort wieder richtig hoch sobald ich nur leicht Gas gebe. Ich finde in diesem Modus wirt der A250 etwas sehr "nervös", und so ganz verstehe ich nicht warum das Auto anfangs noch sehr verhalten agiert in "S", danach aber sehr zickig ist und bleibt.

Auch etwas was ich nicht so ganz verstehe ist, wann das Auto jetzt so schön aus dem Auspuff brabbelt -ich glaube in "E" macht er das nie, fahre ich in "S" macht er es manchmal andauernd und manchmal sehr sporadisch - ich habe manchmal das Gefühl wenn ich "wild" fahre, also sehr oft viel Gas gebe und beschleunige, dann viel öfter wie wenn ich ganz normal fahre.

Und im manuellen Modus "M" habe ich schon erlebt dass er überhaupt nicht aus dem Auspuff brabbelt, und manchmal andauernd.

Und noch was dazu - welche Rolle spielt denn die "Eco" Taste dabei? Hat das etwas damit zu tun oder ist das nach wie vor einzig und allein die Taste für die Start-Stop-Automatik? Ich habe nämlich mal in einem Video über den 250 gesehen, dass ein (leider nicht deutsch sprechender) Autotester diesen Knopf ausgeschaltet hat um die "Charakteristik" des Autos zu ändern.

Hat jemand auch Erfahrungen mit dem A250 Sport und kann mir da etwas weiterhelfen?

Danke euch,

Grüße Markus

Beste Antwort im Thema

Habe den S-Modus noch nie länger als 5 Minuten benutzt.

Nervt irgendwie, wenn der Motor die ganze Zeit bei 4000upm + rumheult.

Hat er meiner Meinung nach garnicht nötig, da er ja eh schon untenraus viel Drehmoment liefert.

Wenn ich's zügiger haben will, oder auch mal bisschen Krach haben will nehm ich den manuellen Modus (M).

Wobei der auch etwas nervig ist, wenn man in der Stadt fährt und gleich nach dem Anfahren eine Kurve nehmen will. Da kommt man garnicht mit dem Schalten hinterher, da man das Schaltpaddle nicht gleich findet :D

Anfangs war's aber noch nerviger. Jetzt noch über 5tkm hat sie sich etwas an mich und meinen Fahrstil gewöhnt. Finde aber selbst im E-Modus dreht er die Gänge, gerade bei Beragauffahrten, zu lange aus, obwohl ich kaum Gas gebe. Aber der Sport hat ja eine sportlicher ausgelegtes Kennfeld.

Eingefahren hab ich das Auto übrigens 1000km. Davor höchtens 4000upm, und das kurzzeitig.

Im prinzip müsste ich's garnicht, da 1-Jahres Leasing.... würde damit aber nicht klarkommen :D

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Hi,

schön, dass du diesen Thread eröffnet hast. Mir geht es ebenfalls so wie du es im S-Modus beschrieben hast. Fahre daher auch ungern im S-Modus, meist E oder M.

Zu deinen Fragen:

1. Soweit ich weiß, gibt's das Brabbeln im S und M verstärkt, aber auch im E-Modus - nur eben dezenter. Röhren tut der Elch immer ;)

2. Die Modi ändern nichts an Fahrwerk, Lenkung, Klima oder Start/Stop (wie zB bei BMW, Stichwort: Fahrerlebnisschalter). Ich vermute, es ändert sich auch nichts in der Gaspedalstellung, sondern es wirkt sich nur auf die Schaltcharakteristik und den Sound aus.

3. Start/Stop kannst du nur über die ECO-Taste neben dem Warnblinker beeinflussen. Andere Einflüsse sind natürlich gegeben durch Betriebsspannung, Wärme, beschlagene Scheiben etc. Ob du Start/Stop aktiviert hast, siehst du am gelben ECO-Zeichen im KI (bei älteren Modellen monochrom).

Bei sportlicher Fahrweise bevorzuge ich den manuellen Modus. Ich kann es nämlich nicht haben, auf einer langen Gerade elendig lange bei 4.000 /min rumzubrüllen. Auf dem Rundkurs gibt es de facto keinen Vorteil in S zu fahren, der E-Modus ist genau so fix.

Themenstarteram 19. Februar 2014 um 17:07

Hi,

Danke für deine Antwort. Ok ich muss mich glaub erst mal "einfahren".. Auf jedenfall n tolles Auto.. ;-)

Zitat:

Original geschrieben von dicker1981

Hi,

Danke für deine Antwort. Ok ich muss mich glaub erst mal "einfahren".. Auf jedenfall n tolles Auto.. ;-)

Wie? Du hast deinen kleinen noch nichtmal richtig eingefahen und drehst den schon so hoch?

Themenstarteram 19. Februar 2014 um 17:33

Klar, der hat schon einige huntdert km runter, aber damit meine ich auch eher ich muss mich erst mal an das Auto gewöhnen..

also ich würde dem schon so 1500km geben ehe du durch startest...zumindest mache ich das immer, wobei ich meine Sterne auch sehr lange habe....

ist deiner Leasing ?

sonst würde ich mich bremsen....

Über das Einfahren scheiden sich ja die Geister...

Habe mich mal etwas eingelesen, Mercedes sagt (natürlich), man soll ihn einfahren, zumindest steht das so in der Gebrauchsanweisung. Ich fahre seit Jahren Jahreswägen, und es hat bisher noch kein Einweiser etwas zu dem Thema von sich aus gesagt..

Andere sagen, dass zu sanftes Einfahren den Spritverbrauch massiv erhöht (habe mal eine Webseite gefunden, da wurde das detailliert beschrieben, warum das so ist).

Was man aber auch sagt, dass nicht immer mit der selben Geschwindigkeit gefahren werden soll beim Einfahren.

Ich persönlich übertreibe es nicht, gebe aber schon bei der ersten Heimfahrt auch mal Gas, aber drehe halt nicht bis in den roten Bereich (was sich ja bei Diesel eh nicht lohnt...).

Ich komme so auf einen Durchschnittsverbrauch von 5,5 Liter/100 KM bei bisher 11.000 Kilometern bei nicht gerade Spritsparender, aber sehr vorausschauender Fahrweise. Andere rühmen sich hier mit 6,2 Liter/100 Kilometer, den Wert erreiche ich nicht mal bei München-Stuttgart bei Vollgas... (Alle Werte beziehen sich auf den A200 CDI)

Muss jeder wissen, wie er sein Auto einfährt, aber ich denke, ein guter Mix machts.

Moin,

es ist am Anfang wirklich etwas verwirrend, wenn man versucht im Sinne der Automatik zu denken und meint, jetzt koennte sie ja mal schalten....aber die Software muss sich auch erstmal an Dich gewöhnen. Das System ist ein lernendes System, passt sich Dir und Deinem Fahrstil an, auch der Sportmodus. Wenn Du also öfter Manuel mal eingreifst, merkt sich das System das, und schaut, dass beim naechsten mal, also bei gleichen Parametern gleich nach Deinem Wunsch schaltet. Auch davon abhängig, wie stark Du Gas gibst.

ich hatte das "Problem", dass ich von einem Diesel mit Schaltgetriebe umgestiegen bin. Das war ein Abenteur zu beginn...bis ca 8-10.000 km. Ich habe mein Fahrverhalten nicht geaendert, da ich hin und wieder solche Diesel schalter fahre, aber mein Sport ist nicht mehr so "nervös". mein Vater kommt mit meinem Auto auch eher schlecht klar, obwohl er auch ein Automatik fahrzeug hat, und ich kann mit seinem auch nicht so 'schoen' fahren, wie mit meinem.

Lass Dir und Deinem Elch ein bisschen Gewöhnungszeit und dann laeuft es!

das ist auch ein Grund, warum man bei Leihwagen selten auf anhieb warm wird...

Habe den S-Modus noch nie länger als 5 Minuten benutzt.

Nervt irgendwie, wenn der Motor die ganze Zeit bei 4000upm + rumheult.

Hat er meiner Meinung nach garnicht nötig, da er ja eh schon untenraus viel Drehmoment liefert.

Wenn ich's zügiger haben will, oder auch mal bisschen Krach haben will nehm ich den manuellen Modus (M).

Wobei der auch etwas nervig ist, wenn man in der Stadt fährt und gleich nach dem Anfahren eine Kurve nehmen will. Da kommt man garnicht mit dem Schalten hinterher, da man das Schaltpaddle nicht gleich findet :D

Anfangs war's aber noch nerviger. Jetzt noch über 5tkm hat sie sich etwas an mich und meinen Fahrstil gewöhnt. Finde aber selbst im E-Modus dreht er die Gänge, gerade bei Beragauffahrten, zu lange aus, obwohl ich kaum Gas gebe. Aber der Sport hat ja eine sportlicher ausgelegtes Kennfeld.

Eingefahren hab ich das Auto übrigens 1000km. Davor höchtens 4000upm, und das kurzzeitig.

Im prinzip müsste ich's garnicht, da 1-Jahres Leasing.... würde damit aber nicht klarkommen :D

Zitat:

@Revell_250 schrieb am 20. Februar 2014 um 13:26:26 Uhr:

Moin,

es ist am Anfang wirklich etwas verwirrend, wenn man versucht im Sinne der Automatik zu denken und meint, jetzt koennte sie ja mal schalten....aber die Software muss sich auch erstmal an Dich gewöhnen. Das System ist ein lernendes System, passt sich Dir und Deinem Fahrstil an, auch der Sportmodus. Wenn Du also öfter Manuel mal eingreifst, merkt sich das System das, und schaut, dass beim naechsten mal, also bei gleichen Parametern gleich nach Deinem Wunsch schaltet. Auch davon abhängig, wie stark Du Gas gibst.

ich hatte das "Problem", dass ich von einem Diesel mit Schaltgetriebe umgestiegen bin. Das war ein Abenteur zu beginn...bis ca 8-10.000 km. Ich habe mein Fahrverhalten nicht geaendert, da ich hin und wieder solche Diesel schalter fahre, aber mein Sport ist nicht mehr so "nervös". mein Vater kommt mit meinem Auto auch eher schlecht klar, obwohl er auch ein Automatik fahrzeug hat, und ich kann mit seinem auch nicht so 'schoen' fahren, wie mit meinem.

Lass Dir und Deinem Elch ein bisschen Gewöhnungszeit und dann laeuft es!

das ist auch ein Grund, warum man bei Leihwagen selten auf anhieb warm wird...

Hallo,

wie ist das denn wenn nach ca. 10.000 oder 20.000 km ein neuer Fahrer mit einem anderen Temperamet das Fahrzeug übernimmt und halt anders fährt?

Lernt dieses System dann um?

Ja, lernt um. Erkenne ich auch, wenn ich z.B. ne Zeitlang im E Modus sportlich fahre.

Zitat:

@dicker1981 schrieb am 19. Februar 2014 um 13:36:36 Uhr:

Im "S" Modus allerdings macht er manchmal Sachen die verstehe ich nicht wirklich. Gestern und heute fahre ich z.B. in "S" los, und die Drehzahlen bleiben auch im Keller, auch die Gasannahme ist bei kleinen Pedalwegen recht schwach. Trete ich dann mehr aufs Gas springt die Drehzahl hoch und er fährt die Gänge auch teilweise bis in den Begrenzer aus.

Solange der Motor kalt ist, würde ich nicht in den S-Modus wechseln.

Fährst du im S-Modus los, so verhält sich das Auto wie im E-Modus, solange der Motor nicht warm ist oder du per Kickdown beschleunigst. Deshalb erst den Motor auf Betriebstemperatur bringen und danach in den S-Modus wechseln :-)

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