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7 Gang DSG - noch Probleme mit der Kupplung

VW Golf 7 (AU/5G), VW Golf
Themenstarteram 30. Januar 2015 um 20:40

Hey.

Gibt es im 7er Golf eigentlich noch das Problem mit der Kupplung im DQ 200? Ist das abgestellt? Keine Vibrationen mehr?

Danke für Antworten.

Beste Antwort im Thema
am 9. Oktober 2015 um 13:32

Mal die Sache auf den Kern reduziert:

Wir -VW-Freunde und VW-Kritiker- sind uns hoffentlich darin einig, dass die nie aufhörenden Berichte über DSG-Probleme (weit über 1.000 in allen VW-Konzern-Foren) für eine Situation symptomatisch sind, die mit den üblichen Waschmaschinen-Reparaturen nichts zu tun hat! Das Bauteil hier kostet ohne Montage schon bis zum Fünffachen und mehr einer Spitzen-Waschmaschine, hat aber eine höhere Schadenserwartung.

Dies wegdiskutieren zu wollen oder als VW-Bashing abqualifizieren zu wollen, ist die Verhöhnung all derer, die mit diesem Murks-Getriebe in ihrem Auto schon konfrontiert sind oder Probleme noch erwarten dürfen. Es sind derer einfach zu viele! Das ist der Knackpunkt.

Klartext ist gefragt, Freunde, und kein freundliches Herumgesäusel und Drumherumgerede....:rolleyes:

MfG Walter

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am 5. Februar 2015 um 10:23

Mal ein Kurz-Kommentar von einem interessierten "Outsider":

Mich fasziniert die DSG-Technik seit es sie gibt. Bisher habe ich wegen der sich immer noch dahinziehenden Probleme aber nicht konkret an einen DSG-Kauf gedacht, sondern habe -des Komforts wegen- auf Wandlerautomatiken vertraut (im Vectra C 284 TKm (!) mit Aisin AT5* und derzeit im Meriva B 37 TKm mit dem Nachfolger AT6). Beide Male ohne die geringste Störung. Wenn ich die DSG-Schilderungen, z.B. über die mangelhafte Kriechmöglichkeit und das Geruckel mit dem Verhalten der Wandlerautomatiken vergleiche, -meine Güte, wie Tag und Nacht! ;)

Aber ich werde hier aus Sympathie und technischem Interesse weiterlesen. Vielleicht schafft es VW ja dereinst, auf Wandler-Niveau zu kommen....:rolleyes:

MfG Walter

*(ich weiß, das Aisin AT5 hatte (nur in der Opel-Version) eine Zeitlang Probleme mit Wassereinbruch im ATF-Ölkühler, aber eben nicht bei mir.)

 

 

Müsste ich noch ein paar Fahrzeuge vergleichen. Mein 6 Gang ruckt nicht direkt, aber beim herunter schalten bremst es relativ stark. Bei Betriebstemperatur etwas sanfter. Der Schließvorgang dürfte etwas länger dauern. Aber dann ist der Verschleiß garantiert höher.

Ich bestelle jetzt wieder ein DSG, weil das "Rucken" merkt man im Alttag im Stadtverkehr selten.

Es ist da aber man merkt es nicht wirklich, ich merke es halt nur wenn ich ihn ausrollen lasse.

Es ist auch nur beim runterschalten vom 3 in 2 Gang vorhanden, es ist aber nicht so jetzt das man Schlag in Rücken bekommt oder das jemand anderes sofort es merken würde ohne das er drauf achten würde und es wüste.

Das 7 DSG im VII ist jedenfalls anders als beim VI, das merkt man halt beim abbiegen das es ab und zu mal hochdreht und nicht schaltet, seit ein Update ist das jetzt noch sehr selten vor gekommen.

Es mag vielleicht Mechanisch gleich geblieben zu seien aber Softwaremäßig wurde was geändert.

Zitat:

@Walter4 schrieb am 5. Februar 2015 um 11:23:23 Uhr:

Mal ein Kurz-Kommentar von einem interessierten "Outsider":

Mich fasziniert die DSG-Technik seit es sie gibt. Bisher habe ich wegen der sich immer noch dahinziehenden Probleme aber nicht konkret an einen DSG-Kauf gedacht, sondern habe -des Komforts wegen- auf Wandlerautomatiken vertraut (im Vectra C 284 TKm (!) mit Aisin AT5* und derzeit im Meriva B 37 TKm mit dem Nachfolger AT6). Beide Male ohne die geringste Störung. Wenn ich die DSG-Schilderungen, z.B. über die mangelhafte Kriechmöglichkeit und das Geruckel mit dem Verhalten der Wandlerautomatiken vergleiche, -meine Güte, wie Tag und Nacht! ;)

Aber ich werde hier aus Sympathie und technischem Interesse weiterlesen. Vielleicht schafft es VW ja dereinst, auf Wandler-Niveau zu kommen....:rolleyes:

MfG Walter

*(ich weiß, das Aisin AT5 hatte (nur in der Opel-Version) eine Zeitlang Probleme mit Wassereinbruch im ATF-Ölkühler, aber eben nicht bei mir.)

Wenn ich mir den Mehrverbrauch gegenüber dem Handschalter anschaue wird mir schwindelig und die Beschleunigung ist auch nicht immer gleich. Man könnte argumentieren das der Mehrverbrauch des Wandlers irrelevant ist wenn das DSG einmal teuer repariert werden muss aber mich interessiert der Verbrauch nicht wegen den Kosten (macht eh kaum einen Unterschied) sondern es ist einfach mein technischer Anspruch das ein Automatikgetriebe auf dem Papier (nahezu) keine Nachteile gegenüber dem Handschalter hat. Ob das ein moderner Wandler, DSG oder CVT ist mir egal es geht ums Prinzip. Nach 4 Jahren und 80000km hat mich das DSG sehr überzeugt, sodass ich es im nächsten Auto wieder nehme.

am 5. Februar 2015 um 13:51

Na fein, alles nachvollziehbar, und -Glückwunsch! Viele haben leider dieses Glück mit ihrem DSG offensichtlich nicht.

Zum Thema "Mehrverbrauch eines Wandlers": Eindeutig eine Frage des erreichten technischen Standes. Da wird viel Schmus aus alter Zeit (4G-Wandler!) immer weiter erzählt. Moderne Wandlerautomatiken mit 6-8, inzwischen sogar 9 Gängen (ZF) plus schnell greifender Wandlerüberbrückung, haben den Mehrverbrauch gegenüber einem Handschalter bzw. automatisiertem Getriebe (z.B. DSG) reduziert bzw. sogar eliminiert (z.B. ZF 8 und 9G-Wandler). Nein kein Märchen, nachweislich! Ich fühle mich mit 6,4L/100km (Diesel) aber auch nicht überfordert. ;)

Wenn es gelänge, die Störfreiheit und Haltbarkeit der DSG auf den Stand von Wandlern zu bringen, ich wäre dabei...:)

Was mich dabei interessiert: Ob nach Meinung wirklicher Insider-Fachleute das Thema unsachgemäßer Bedienung ("Sportsfahrer") Einfluss auf die Fehlerentwicklung bei DSG hat oder eher nicht? Dies, weil ich nach Jahrenden mit Wandlern den Eindruck gewonnen habe, dass viele Wandler mit Störungen von ihren Betreibern einfach zertrampelt wurden, -mit dem Gasfuß. Tricks, wie das gehen kann, habe ich bereit. Ist gar nicht so schwer..;)

MfG Walter

Jede sportliche Fahrweise verursacht erhöhten Verschleiß. Und zwar in allen Baugruppen.

Aber die Ausfälle haben beim DQ 200 sicher andere Gründe.

@RedRunner10:

Zitat:

Du hast sogar vielleicht recht aber solange das DSG noch kriecht und noch gut schaltet ist es mir ziemlich egal.

da gibt es nicht nur schwarz oder weiß, sondern immer auch Grautöne:

Es gibt durchaus "kriecht gerade noch in der Ebene" und es gibt eben auch "schaltet zweiweilig schon sehr rauh".

Beides sind definitiv schon Fehler, ob man sich es nun eingestehen will oder nicht.

Wenn man den Vergleich mit einem neuen Getriebe macht merkt man das, je nach Feinfühligkeit, deutlich.

Es gibt keine Ausrede in der Weise, dass ein älteres Getriebe zwangsläufig, was das Schalten und Kuppeln betrifft, schlechter werden muss. Wenn alles korrekt läuft, muss es diesbezüglich über zig-tausende Kilometer gleich gut kuppeln können, denn dafür hat es Sensoren, Aktoren und Rechenpower, die das sicher stellen sollten.

@Walter4:

...auch wenn du immer wieder gerne dein altes Automatik-Getriebe aus dem Opel gegen DSG's vergleichst:

Dein Automatik-Getriebe hat keinen Verbrauchs-Vorteil gegenüber einem DSG.

wenn du selbst relativ wenig Sprit brauchst, liegt das an deiner individuellen Fahrweise und garantiert nicht daran, dass dein Wandlergetriebe einen guten Wirkungsgrad hat.

Ein Diesel-Meriva B Automatik mit gerade mal um die 100PS kommt laut Spritmonitor auf gut 7L/100km durchschnittlich.

Das ist nun wirklich nicht sensationell. .

ca. Vergleichbare Golf Plus Diesel mit Automatik liegen bei gut 6L/100km im Durchschnitt und das größten teils mit kräftigeren 140PS-Diesel plus Nasskupplungs-DSG.

Die Wandlergetriebe mit 8 oder 9 Stufen, haben hauptsächlich deswegen einen Vorteil, weil bei denen, bedingt durch die große Stufenzahl, eine sehr geringe Untersetzung möglich ist, was dann dazu führt, dass der Motor mit einem besseren Wirkungsgrad laufen kann.

Grundsätzlich haben Wandlergetriebe immer alle Zahnräder im Dauereingriff, sie besitzen diverse Lamellenkupplungen (Nasskupplungen) und sie benötigen eine leistungsfähige Ölpumpe.

Da nützt dann auch die Wandlerüberbrückung nicht allzu viel, zumal die im Stadtverkehr im Leerlauf zwangsläufig nicht zum Tragen kommt und daher ein Fahrzeug mit Wandler einen höheren Verbrauch haben muss (auch höher, als beim Nasskupplungs-DSG).

Im Gegensatz zum DSG, gibt es beim Leerlauf immer ein merkliches Drehmoment, dass der Motor abgeben muss.

Vom Wirkungsgrad her wird ein Wandlergetriebe voraussichtlich nie an den Wirkungsgrad eines Trockenkupplungs-DSG oder Handschaltgetriebe heran kommen.

Das Problem von VAG ist einzig und allein die Langzeitqualität und nur sehr selten die Belastbarkeit.

Prinzipiell ist ein Trockenkupplungs-DSG schon eine gute Sache und wenn man nicht gerade viel mit Anhängern rangieren muss, gäbe es, außer geringen Komfortvorteilen, aus meiner Sicht keinen Grund, ein Wandlergetriebe zu bevorzugen.

Zitat:

@lufri1 schrieb am 5. Februar 2015 um 10:29:55 Uhr:

Wann ein Teil kaputt wird ist sicher unterschiedlich. Man darf aber auch nicht davon ausgehen, dass jedes DSG kaputt wird. Auch wenn es manche nicht merken, dass er nimer kriecht, weil es ihnen auch egal ist, muss man schon davon ausgehen, dass der weitaus größere Teil funktioniert. Manchmal wird es hier so dagestellt, dass alle DSGs kaputt sind.

du solltest dich vielleicht etwas von dem Wort kaputt lösen.

Dadurch das hier 2 Kupplungen im Einsatz sind gibt es ja einen Übergabepunkt von einer zur anderen.

Wenn dieser durch bestimmte Toleranzen welcher Art auch, nicht mehr genau passt kommt es halt zu ungenauen Schaltvorgängen.

Deshalb muss ja nichts kaputt sein im eigentlichen Sinne.

Es reicht schon ein unterschiedlicher Abnutzungsgrad der Belege.

Das heißt öffnet die eine eine Idee eher als die andere gekuppelt hat steigt kurz die Drehzahl und äußert sich dann durch ungewollt heftige Beschleunigung.

Bzw. wenn die Zeit wo beide sich im Schleifmodus befinden zu groß ist.

Meistens zu beobachten bei Lastwechsel wie z.B. in Kurven.

Umgekehrt beim Bremsen ruckt es halt, weil die Toleranz ja genau umgekehrt wirkt.

Ein vielleicht nicht ganz passender Vergleich:

Ein DSG ist, genau wie ein PC-Drucker ein Gerät, dass digital funktioniert.

Da gibt es Dateneingaben, z.B. Eingangsdrehzahlen, Motordrehmoment, genaue Stellung der Kupplungsbetätigungen, Stellung der Schaltbetätigungen und es gibt Aktoren die das Umsetzen sollen, was das DSG-Steuergerät gerne "möchte".

Ein PC-Drucker wäre prinzipiell nicht viel anders:

Es gibt Daten, die vom Drucker zum PC gesendet werden und Daten die vom PC an den Drucker gesendet werden.

Wenn dieser Drucker jetzt einen Hardwarefehler hat, der z.B. dazu führt, dass der mechanische Blattvorschub nicht mehr ganz korrekt funktioniert und der Ausdruck darunter etwas leidet, dann würde ich das als Fehler bezeichnen, obwohl man den ausgedruckten Text durchaus noch lesen kann.

Genau so wäre es beim DQ200 vorstellbar, dass z.B. die gesamte Mimik zur Betätigung der Kupplungen nicht mehr leichtgängig funktioniert und es dadurch unmöglich wird, exakt dosierte Kupplungsvorgänge durchführen zu können.

Was beim DQ200 allerdings besonders traurig ist:

es kann eigentlich alle relevanten Vorgänge, aufgrund der verbauten Sensoren, im Gegensatz zum üblichen Drucker, selbst überwachen.

Es könnte z.B. ohne weiteres feststellen, dass ein Kriechvorgang ohne besonderen Grund abgebrochen wurde.

Leider werden diese Fehler (vielleicht gewollt...) nicht im Fehlerspeicher hinterlegt....

Auch wenn es nicht kaputt ist, so sollte es repariert werden. Reparieren tue ich nur etwas, was kaputt ist, oder?

So müsstet ihr sagen es muss der Fehler behoben werden. Das habe ich aber beim DSG auch noch nie gehört.

am 6. Februar 2015 um 9:06

@ navec

Dass ich mit meinem "alten" Automaten keinen Verbrauchsvorteil gegenüber einem DSG habe, ist doch klar! Ich habe "lediglich" den Nutzervorteil einer unbestritten deutlich höheren Ausfall- und Fehlfunktionssicherheit, verbunden mit besserem Komfort. Da ruckelt und bockt z.B. nie etwas. Wenigstens dies wird doch hoffentlich nicht auch noch hinterfragt. Und der geringe Mehrverbrauch ist für mich dadurch locker aufgewogen.

Dennoch finde ich die Technik eines DSG bestechend. Hoffentlich wird eines Tages auch deren Stör- und Reparaturanfälligkeit auf das Niveau moderner Wandler gebracht.

Dass ein Konzern wie VW das bisher nicht geschafft hat, ist schon erstaunlich. Und wie er mit dem Problem umgeht, übrigens auch. (navec: "Leider werden diese Fehler nicht im Fehlerspeicher hinterlegt"...;) ). :rolleyes:

MfG Walter

Die Wandler Technik ist ja schon 100 Jahre alt. Das DSG bis auf das kurze Intermezzo in den 60er Jahren erst wenige Jahre...

Gut Ding will Weile haben... :D

@lufri:

Zitat:

Auch wenn es nicht kaputt ist, so sollte es repariert werden. Reparieren tue ich nur etwas, was kaputt ist, oder?

So müsstet ihr sagen es muss der Fehler behoben werden. Das habe ich aber beim DSG auch noch nie gehört

das habe ich, ehrlich gesagt, nicht verstanden...

Wenn etwas seine Sache nur noch schlecht macht, ist ein Fehler vorhanden und dann sollte dieser Fehler auch behoben werden.

Die meisten mechatroniken die getauscht wurden, wurden nicht deswegen getauscht, weil gar nicht mehr geschaltet wurde o.ä., sondern weil es die mechatronic teilweise nicht mehr das machte, was sie soll.

Ähnliches gilt für rupfende Kupplungen.

Aus Spaß hat VW diese teuren Komponenten vermutlich nicht getauscht, von allein i.d.R. aber leider auch nicht (Einen Arbeitspunkt manuelle Kontrolle des DSG mit Probefahrt, gibt es m.E. nicht und im Fehlerspeicher....).

Getauscht wurde eigentlich nur dann, wenn es der Fahrer bemerkt hat und sich bei VW diesbezüglich, trotz der genannten "Abwimmelungsversuche", durchgesetzt hat.

Wenn dann die mechatronic getauscht wurde, ist es dem Fahrer (in meinem Fall sogar dem Serviceberater nach einer Probefahrt...) ziemlich klar, dass die alte mechatronic tatsächlich nicht mehr richtig funktionierte und daher, jedenfalls nach meinem Empfinden, "kaputt" war.

 

Wenn für mich etwas einen Fehler hat, so funktioniert es nicht richtig und muss repariert werden.

Wen z.B. dei Bremse ihre Sache nicht mehr richtig macht (z.B. bremsen) so behebe ich auch nicht den Fehler, sondern repariere die Bremse. Wenn der Motor eine schlechte Leistung hat, behebe ich auch nicht den Fehler, sondern repariere den Motor . . . .

Für mich ist es auch reparieren, wenn ich die Mechatronik austausche und nicht Fehler beheben. Das gleiche bei Lichtmaschine, Starter, . . . .

Im Grunde meinen wir das gleiche, nur die Ausdrucksweise ist eine andere.

wie VW es anstellt, dass das DSG wieder (längerfristig...) so läuft, wie ursprünglich, wäre (und muss) mir egal sein.

Einen Fehler kann man durch Reparatur oder durch Austausch beheben. Da offensichtlich kein VW-Betrieb eine mechatronic reparieren kann ( und einem normalen VW-Betrieb auch gar nicht bekannt sein dürfte, woran der Fehler innerhalb der mechatronic denn nun genau liegt), bleibt wohl kaum etwas anderes übrig, als der mechatronic-Austausch.

Sieh es mal so:

Der VW-Betrieb repariert ja letztendlich das DSG, denn das Getriebe bleibt zu 90% im Wagen; es wird nur eine Komponente des Getriebes getauscht.

Zitat:

Wen z.B. dei Bremse ihre Sache nicht mehr richtig macht (z.B. bremsen) so behebe ich auch nicht den Fehler, sondern repariere die Bremse. Wenn der Motor eine schlechte Leistung hat, behebe ich auch nicht den Fehler, sondern repariere den Motor . . . .

auch diese Reparaturen gehen i.d.R. nicht ohne Komponententausch über die Bühne. Ausschließlich mit Hammer und Feile gibt es da eher selten etwas zu tun.

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