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600.000 KM im Skoda Fabia erreicht

Themenstarteram 21. September 2008 um 9:27

Es ist geschafft... am vergangenen Donnerstag war es soweit...

3.000 Tage liegen hinter meinem Fabia und mir...

600.000 Kilometer haben wir zusammen gefahren...

600 Tankstops waren bis heute notwendig...

1.000 Kilometer im Schnitt pro Tankfüllung...

die letzten 75 Tankstops in Folge unter 4 Litern im Schnitt

 

Der Hunderttausendersprung fand wie geplant am Brandenburger Tor in Berlin statt... und ich musste nichtmals

Extrarunden drehen, es passte bis auf den Meter... dann schnell zur Tankstelle um die 600ste Tankfüllung zu

tanken und dann bin ich im Theater am Potsdamer Platz in MammaMia gegangen...

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 21. September 2008 um 9:27

Es ist geschafft... am vergangenen Donnerstag war es soweit...

3.000 Tage liegen hinter meinem Fabia und mir...

600.000 Kilometer haben wir zusammen gefahren...

600 Tankstops waren bis heute notwendig...

1.000 Kilometer im Schnitt pro Tankfüllung...

die letzten 75 Tankstops in Folge unter 4 Litern im Schnitt

 

Der Hunderttausendersprung fand wie geplant am Brandenburger Tor in Berlin statt... und ich musste nichtmals

Extrarunden drehen, es passte bis auf den Meter... dann schnell zur Tankstelle um die 600ste Tankfüllung zu

tanken und dann bin ich im Theater am Potsdamer Platz in MammaMia gegangen...

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Da sieht man mal, dass es nicht zwangsläufig auf den Hersteller, sondern auf die richtige Wartung und Fahrweise und Pflege (das alles, plus ein wenig Glück) ankommt.

Warst du nicht in der letzten Ausgabe der AutoBild? Unter dem Artikel "Autos die nicht sterben wollen" ? :)

Zitat:

Original geschrieben von pietsprock

Zitat:

Original geschrieben von YA3 469

Mich würde interessieren wie oft Du Verschleissteile wie Bremsbeläge-, bzw. Scheiben und Kupplung ersetzt hast?

Die Bremsen wurden bisher 2 mal gemacht... einmal bei 305.000 und dann bei 640.000

ich fahre halt vorausschauend und habe dank hohem Autobahnanteil wenig zu bremsen...

Die Kupplung ist im Original drin...

 

Gruß

Peter

 

P.S.: morgen ist der Wagen in der Autobild.... Titel: Kilometerfresser, die nicht sterben wollen

Hallo!

Da sieht man doch mal, wie gut die Erstausrüster-Qualität von Skoda ist. Habe mit meinem Octi auch 189tds km mit den ersten vorderen Bremsen geschafft und die Kupplung hat auch bis 227tds km durchgehalten. Danach wurde der Wagen verkauft (Unfallschaden, leider). Die erste Kupplung noch mit 700tds km ist schon super, ob die zweite auch solange hält, wer weiß. Was viel wichtiger ist, wenn man vorrausschauend fährt, damit läßt sich viel sparen und der Zeitverlust ist verschwindend gering. Man sieht auch, wie gut heute die Fertigungstoleranzen sind. Wenn alle Teile exakt gefertigt werden, dann steht einem langen Autoleben nichts im Wege. Vor allem fallen bei Dir ja die Kaltstarts weg, d.h. Du fährst danach gleich jede Menge Kilometer.

Was mich an dem Artikel in der Autobild störte, war, das einige Fahrer schon einen Austauschmotor drin hatten. Mir persönlich geht es nicht so sehr um die Karosse, sondern um die Technik.

Gruß

Bertus:cool:

Zitat:

Original geschrieben von Bertus

Zitat:

Original geschrieben von pietsprock

 

Die Bremsen wurden bisher 2 mal gemacht... einmal bei 305.000 und dann bei 640.000

ich fahre halt vorausschauend und habe dank hohem Autobahnanteil wenig zu bremsen...

Die Kupplung ist im Original drin...

 

Gruß

Peter

 

P.S.: morgen ist der Wagen in der Autobild.... Titel: Kilometerfresser, die nicht sterben wollen

Hallo!

Da sieht man doch mal, wie gut die Erstausrüster-Qualität von Skoda ist. Habe mit meinem Octi auch 189tds km mit den ersten vorderen Bremsen geschafft und die Kupplung hat auch bis 227tds km durchgehalten. Danach wurde der Wagen verkauft (Unfallschaden, leider). Die erste Kupplung noch mit 700tds km ist schon super, ob die zweite auch solange hält, wer weiß. Was viel wichtiger ist, wenn man vorrausschauend fährt, damit läßt sich viel sparen und der Zeitverlust ist verschwindend gering. Man sieht auch, wie gut heute die Fertigungstoleranzen sind. Wenn alle Teile exakt gefertigt werden, dann steht einem langen Autoleben nichts im Wege. Vor allem fallen bei Dir ja die Kaltstarts weg, d.h. Du fährst danach gleich jede Menge Kilometer.

Was mich an dem Artikel in der Autobild störte, war, das einige Fahrer schon einen Austauschmotor drin hatten. Mir persönlich geht es nicht so sehr um die Karosse, sondern um die Technik.

Gruß

Bertus:cool:

wobei in dem Artikel der 1989er Mitsubishi Pajero erst bei über 900.000 Km grössere Reparaturen hatte, was meines Erachtens auch toll ist, schliesslich zählen ja auch die Jahre.

Ferner ist auch bei einem R4 1 Million Km mit dem 3. Motor eine reife Leistung.

Der R4 ist gegenüber einem modernen Skoda ja qualitativ Lichtjahre entfernt.

Was mich interessiert hätte, wäre die genaue Wartung des XM-Besitzers, der ja meinte, Franzosen brauchen eine andere Wartung als deutsche Wagen.

Themenstarteram 27. November 2009 um 5:28

Mir geht es da ehr wie Bertus, es kommt mir drauf an, dass die Technik im Original drin ist. Selbst wenn die Kupplung jetzt mal fällig wäre - was ich nicht hoffen will - dann müsste ich schon überlegen, das machen zu lassen... ok, wahrscheinlich wirklich ein Verschleißteil, was noch zu verkraften ist.

Sollte allerdings der Motor mal den Geist aufgeben auf dem Weg zur Millionen, dann kommt DEFINITIV kein Austauschmotor rein. Der Fabia ist ein tolles Auto und ich steige auch nach so vielen Kilometern immer noch jeden Morgen gern in den Wagen, aber letztlich ist es doch ein "Allerweltsauto" (die Skodafans mögen es mir verzeihen) und ob da der Aufwand lohnt, einen AT-Motor reinzusetzen, stelle ich sehr in Frage.

Aber ich hoffe ja, dass mir die Technik keinen Strich durch die Rechnung macht und dann irgendwann zu lesen sein wird: "Fabia hat die Millionen erreicht" ;-)

Themenstarteram 27. November 2009 um 5:36

Zitat:

Original geschrieben von mr. mountain

 

wobei in dem Artikel der 1989er Mitsubishi Pajero erst bei über 900.000 Km grössere Reparaturen hatte, was meines Erachtens auch toll ist, schliesslich zählen ja auch die Jahre.

Ferner ist auch bei einem R4 1 Million Km mit dem 3. Motor eine reife Leistung.

Der R4 ist gegenüber einem modernen Skoda ja qualitativ Lichtjahre entfernt.

Was mich interessiert hätte, wäre die genaue Wartung des XM-Besitzers, der ja meinte, Franzosen brauchen eine andere Wartung als deutsche Wagen.

20 Jahre mit einem Auto zu verbringen ist schon eine Leistung und (leider) schaut der Pajero ja auch nach 20 Jahren aus... da gibts keine Airbags und er ist relativ spartanisch...

Gleiches gilt für den R4, der ja noch 7 Jahre mehr auf dem Buckel hat... Ich habe mich beim Lesen gefragt, welche Buße der Pater tun muss, dass er diesen Wagen so lange fahren muss.... ??? Aber es wird so sein, dass der Wagen ihm ans Herz gewachsen ist oder die Kirche jeden Cent umdreht und somit muss er den Wagen noch bis zum Ende fahren... Hoffen wir mal, dass noch genügend Geld für den vierten Austauschmotor da ist...

 

Nein, Spaß beiseite...

Bei mir kommt es darauf an, dass der Wagen im Original da steht und gut fährt... und dabei ist mir der Verbrauch von enormer Wichtigkeit! Mein Favourit, der MINI Cooper D ist mit 3,9 Litern angegeben und ich schaffe es, den um 3 Liter zu fahren... Zum einen sind das nochmal 0,75 Liter auf 100 KM weniger als ich bis jetzt im Schnitt verbraucht habe, zum anderen gehts ja auch um endliche Resourcen, Umweltschonung und natürlich bei (in Zukunft) steigenden Spritpreisen ums Geld im Portemonai...

Mal sehen, wie mir die neuen VAG-Modelle gefallen... Polo Bluemotion, A1 etc. kommen mit einem Normverbrauch von 3,3 Litern... muss ich dann mal Probefahren... ;-)

Zitat:

Original geschrieben von mr. mountain

Was mich interessiert hätte, wäre die genaue Wartung des XM-Besitzers, der ja meinte, Franzosen brauchen eine andere Wartung als deutsche Wagen.

Bei einem deutschen Wagen (mit Ausnahme einiger Mercedes wie den 450 SEL 6.9, die eine einfache hydropneumatische Federung hatten) wird das Fahrwerk weich, beim XM wird das Fahrwerk bretthart, wenn man keine Wartung betreibt. Dass keine vorhandene Federwirkung nicht gesund für ein Auto ist, sollte einleuchten.

 

Der XM hat halt kein einfaches Stahlfahrwerk sondern noch eine Zentralhydraulik, an der Bremse, Lenkung und Federung dranhängen. Die Hydraulikflüssigkeit muss man alle 60 TKM wechseln, dazwischen die Flüssigkeitsfilter auch mal reinigen, was zwar nicht viel kostet, aber trotzdem wichtig ist. Und die Federkugeln dürfen nicht zuviel an Druck verlieren, sonst federt die Kiste nicht mehr. Kein Hexenwerk, aber gemacht muss es werden.

Die elektrischen Kontakte bei den ersten XM waren schlecht ausgeführt, was halt auch ein Aufwand darstellt, nach denen zu schauen.

Ansonsten ist ein XM 2.1 TD ein recht normales Auto mit unkaputtbarem Dieselmotor und einer Karosserie, die besonders gut gegen Rost geschützt ist.

Zitat:

Original geschrieben von pietsprock

 

Aber ich hoffe ja, dass mir die Technik keinen Strich durch die Rechnung macht und dann irgendwann zu lesen sein wird: "Fabia hat die Millionen erreicht" ;-)

Wir drücken die Daumen,

eine Ehre solch eine Berühmtheit hier im Forum zu haben ;)

 

 

Was würdest du für ein Auto kaufen falls es den Fabia Morgen nicht mehr gäbe....?

 

cya

am 28. November 2009 um 2:33

Zitat:

Original geschrieben von pietsprock

@ walu

zum einen bin ich Kleinwagenfan und habe neben dem Fabia noch einen MINI

vor der Tür stehen... die Kleinen sind einfach praktisch und mit entsprechender

Motorisierung super auf der Straße...

An Komfort vermisse ich im Fabia eigentlich nichts... Die Ausstattung ist gut, er

liegt gut auf der Straße und auch nach Tagen (die selten vorkommen), an denen

ich zwischen 500 und 1000 Kilometer im Auto verbringe (muss), habe ich nichts

am Skoda auszusetzen... an welche Komfortdetails denkst du da???

Wenn es unkomfortabel wäre, hätte ich sicherlich keine 600.000 KM mit dem Skoda

gefahren...

 

Gruß

Peter

erst ein mal respekt von meiner seite aus !!!

wie groß und schwer bist du wenn ich fragen darf ?

weil wenn du manchmal so große strecken fähsrt und beim komfort usw. nichts vermisst......., vieleicht denke ich nach einen fabia zu kaufen.

ich bin 1,84 und wiege 90 kilo.

am 28. November 2009 um 11:06

Zitat:

Original geschrieben von dr schiwagoo

ich bin 1,84 und wiege 90 kilo.

Also ich bin 1,85 m groß und wiege etwa 82 kg und vermisse selbst bei meinem Colt bezüglich Komfort ebenfalls nichts. Es ist sogar das günstigste Basismodell ohne Sitzhöhenverstellung, das passt aber genau so für mich. Fahre zwar nicht so extrem viel wie pietsprock, aber dennoch 45 km jeden Tag. Auch 2000 km innerhalb von 4 Tagen (Niederösterreich-Salzburg-Innsbruck-Stuttgart-München-Niederösterreich) waren absolut kein Problem. Wobei ich dazusagen muss, ich bin erst 20 Jahre alt. Ich denke, mit dem Alter kommt auch der Wunsch nach mehr Komfort. Vielleicht sitze ich mit 60 ja dann auch in einem Mercedes *g*

Was ich damit sagen will: Mir persönlich genügt der Komfort, ich bekomme keinerlei Rückenschmerzen oder sonstige Probleme davon. Das ist ja wohl das wichtigste. Im Seat Altea XL meines Vaters sitze ich natürlich noch viel gemütlicher ;)

Themenstarteram 28. November 2009 um 12:09

Zitat:

Original geschrieben von dr schiwagoo

Zitat:

Original geschrieben von pietsprock

@ walu

zum einen bin ich Kleinwagenfan und habe neben dem Fabia noch einen MINI

vor der Tür stehen... die Kleinen sind einfach praktisch und mit entsprechender

Motorisierung super auf der Straße...

An Komfort vermisse ich im Fabia eigentlich nichts... Die Ausstattung ist gut, er

liegt gut auf der Straße und auch nach Tagen (die selten vorkommen), an denen

ich zwischen 500 und 1000 Kilometer im Auto verbringe (muss), habe ich nichts

am Skoda auszusetzen... an welche Komfortdetails denkst du da???

Wenn es unkomfortabel wäre, hätte ich sicherlich keine 600.000 KM mit dem Skoda

gefahren...

 

Gruß

Peter

erst ein mal respekt von meiner seite aus !!!

wie groß und schwer bist du wenn ich fragen darf ?

weil wenn du manchmal so große strecken fähsrt und beim komfort usw. nichts vermisst......., vieleicht denke ich nach einen fabia zu kaufen.

ich bin 1,84 und wiege 90 kilo.

Ich bin 1,86 und wiege 80 kg.... also geht das...

Themenstarteram 28. November 2009 um 12:12

Zitat:

Original geschrieben von teletubbiekiller

Zitat:

Original geschrieben von dr schiwagoo

ich bin 1,84 und wiege 90 kilo.

Also ich bin 1,85 m groß und wiege etwa 82 kg und vermisse selbst bei meinem Colt bezüglich Komfort ebenfalls nichts. Es ist sogar das günstigste Basismodell ohne Sitzhöhenverstellung, das passt aber genau so für mich. Fahre zwar nicht so extrem viel wie pietsprock, aber dennoch 45 km jeden Tag. Auch 2000 km innerhalb von 4 Tagen (Niederösterreich-Salzburg-Innsbruck-Stuttgart-München-Niederösterreich) waren absolut kein Problem. Wobei ich dazusagen muss, ich bin erst 20 Jahre alt. Ich denke, mit dem Alter kommt auch der Wunsch nach mehr Komfort. Vielleicht sitze ich mit 60 ja dann auch in einem Mercedes *g*

Was ich damit sagen will: Mir persönlich genügt der Komfort, ich bekomme keinerlei Rückenschmerzen oder sonstige Probleme davon. Das ist ja wohl das wichtigste. Im Seat Altea XL meines Vaters sitze ich natürlich noch viel gemütlicher ;)

ich bin 43 uns vermisse keinen komfort... aber es wird einem ja eingeredet, dass man den ganzen schnick-schnack im auto braucht und eine bessere stereo-anlage als im wohnzimmer etc....

na, wer´s braucht, kann es sich ja kaufen....

am 28. November 2009 um 12:28

Zitat:

Original geschrieben von pietsprock

aber es wird einem ja eingeredet, dass man den ganzen schnick-schnack im auto braucht und eine bessere stereo-anlage als im wohnzimmer etc....

Stimmt. Einerseits wird einem eingeredet, dass Kleinwagen unkomfortabel sind, andererseits, dass man die Dinge, die Kleinwagen wirklich nicht haben (oder nur zu hohem Aufpreis) unbedingt braucht.

Ich dachte früher, als ich noch keinen Führerschein hatte, vom Hörensagen auch, dass man ziemlich klein gewachsen sein muss, dass man in Kleinwagen Platz hat, was aber überhaupt nicht stimmt. Außerdem sind die Kleinwagen auch stetig gewachsen und sind mittlerweile teilweise schon größer als der Golf 1 (als Beispiel der Kompaktklasse).

Zumindest bei Fahrer- und Beifahrersitz (hinten nicht unbedingt) hat man in Kleinwagen meist sogar deutlich mehr Platz als in größeren Autos. Dass das Dach bei Kleinwagen höher ist, kommt groß gewachsenen Menschen sicher auch gut.

In meinem Colt hab ich vom Fahrersitz aus auf jeden Fall das Gefühl, in einem richtig großen Auto zu sitzen, obwohl er von außen sehr klein aussieht. Bei einem Ford Escort (Baujahr 1999) muss ich mich z.B. richtig reinzwängen und sonderlich komfortabel finde ich die Sitze auch nicht.

das hat jetzt nichts mit diesem thema hier zu tun, aber das hier nenne ich konfort ;)

http://www.youtube.com/watch?v=eSi6J-QK1lw

wenn es nicht auf gehen soll, auf youtube : bose suspension eingeben.

das ist klasse !

Wieviele Post zu dem Thema willst du denn erstellen? Wirst du von Bose bezahlt? Vorallem, wie schon im anderen Post Fred geschrieben, ist das fahrwerk bis heute nicht serienreif und ein Prototyp. Ich hoffe nur das die Qualität massiv besser ist als bei den Bose Quäk-Lautsprechern!

Zitat:

Original geschrieben von ThePilot

Wieviele Post zu dem Thema willst du denn erstellen? Wirst du von Bose bezahlt? Vorallem, wie schon im anderen Post Fred geschrieben, ist das fahrwerk bis heute nicht serienreif und ein Prototyp. Ich hoffe nur das die Qualität massiv besser ist als bei den Bose Quäk-Lautsprechern!

nur cool bleiben !

sei doch nicht so abressiv ;)

das meine antwort nichts mit einem 600.000 km gefahrenen skoda zu tun hat weis doch jeder ( ich auch ) !

das sollte nur ein spaß sein :D

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