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330e -Erste Erfahrungen

BMW 3er G20
Themenstarteram 30. August 2019 um 23:35

Hallo zusammen,

Erstmal vorweg ich habe am 29.8 den neuen 330e in der BMW-Welt abgeholt. Zunächst werde ich hier

Meine ersten Erfahrungen des Autos reinschreiben und im nachhinein ergänzen weil es nach 2 Tagen noch sehr früh ist einen ausführlichen Bericht dazu zu schreiben. Zudem kommt, dass ich das Auto noch einfahren muss. (Erkläre ich gleich nochmal ausführlich)

Ich habe das Auto mit der „Basic-Variante“ in München abgeholt und das Personal vor Ort war unglaublich nett. Meinen Koffer haben sie mir direkt abgenommen und mir angeboten das Gepäck schonmal ins Auto zu verstauen. Dann musste ich die Abholung anmelden und bekam Zugang zur Premiumlounge mit tollen Essen und Getränken. Da kann man sich eigentlich das Frühstück im Hotel sparen. Bei der Einweisung wurde mir nahegelegt das Auto die ersten 2000km piano zu fahren. Dazu sollte man beim 330e die ersten 1000km immer im M/S Modus zu starten bis der Wagen warm ist um die Elektronik/den Motor zu schonen. Warum das genau so ist habe ich selbst nicht ganz verstanden aber ich habe natürlich den Rat befolgt.

Vlt kann sich ja hierzu mal jmd äußern der ebenfalls die Einweisung bereits hinter sich hat.

Ich musste dann 600km nach Hause mit dem neuen Auto fahren. Ist zwar bereits bekannt aber der

Wagen ist super verarbeitet und das neue Cockpit ist absolute Spitze.

Zum Verbrauch kann ich sagen dass ich trotz M/S Modus 5.6l/100km auf der 600km Fahrt nach Hause verbraucht habe. Das Auto hat eine kombinierte Reichweite von ca. 650km ich habe das Auto erst zuhause geladen und kam am Zielort mit ca. 20 km Rest Akku an. Das Auto zeigt im vollen Akkuzustand 46km an. Bemerkenswert ist, dass der Wagen unglaublich intelligent Hybridisch fährt. In Baustellen schaltet er beispielsweise in den Emodus oder wenn die Autobahn

bergab führt gleitet man mit 1,5 Liter dahin und läd gleichzeitig die Batterie wieder auf. Ich habe die seltsame Erfahrung gemacht, dass der Wagen ca 1.5 Liter Mehr verbraucht, wenn man den Tempomat benutzt. Der „intelligente“ Gasfuß macht da einen besseren Job :D In der Stadt oder auf jeglichen Abfahrten schaltet der Wagen wieder in den E-Modus. Es war bemerkenswert zu beobachten und nicht in ein paar Sätzen erklärt. Also die 5-6 Liter auf langen Autobahnfahrten sind absolut kein Problem und der Akku des Wagens war zu jederzeit einsatzbereit und man fuhr nie irgendwie nur mit Motor weil der Akku nach ein paar Kilometern leer war. Durch die Rekurpation läd der Akku immer wieder auf. Man fährt immer mit Motor und EMaschiene. Je nachdem wie weit die zu fahrende Strecke ist stellt der Wagen die EHilfe so ein, dass der Wagen so wenig wie möglich verbraucht.

BSP: Man fährt 600km reine Autobahnfahrt (voller Akku) dann stellt das System, den Hybridmodus so ein, dass der Emotor zb. 10% Seiner Kraft permanent auf der Autobahn zum Spritsparen dazusteuert. Ist die zu fahrende Strecke nun kürzer bringt die Emaschiene mehr Power dazu und man spart mehr Benzin. Hierzu sollte besagt sein, dass der Akku nie komplett leer ist wenn man ankommt und das System immer eine Reserve für die Ankunftsstadt bereit hält aber mir ist aufgefallen, dass die Elektrische Unterstützung bei einer 200km Autobahn fahrt stärker war als bei einer 600km langen.

Bei Fragen stehe ich natürlich gerne zur Verfügung und ich werde auch nochmal ausführlicher Berichten wenn ich etwas mehr Erfahrung mit dem Wagen hab. Aber der erste Eindruck hat mich umgehauen!

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 30. August 2019 um 23:35

Hallo zusammen,

Erstmal vorweg ich habe am 29.8 den neuen 330e in der BMW-Welt abgeholt. Zunächst werde ich hier

Meine ersten Erfahrungen des Autos reinschreiben und im nachhinein ergänzen weil es nach 2 Tagen noch sehr früh ist einen ausführlichen Bericht dazu zu schreiben. Zudem kommt, dass ich das Auto noch einfahren muss. (Erkläre ich gleich nochmal ausführlich)

Ich habe das Auto mit der „Basic-Variante“ in München abgeholt und das Personal vor Ort war unglaublich nett. Meinen Koffer haben sie mir direkt abgenommen und mir angeboten das Gepäck schonmal ins Auto zu verstauen. Dann musste ich die Abholung anmelden und bekam Zugang zur Premiumlounge mit tollen Essen und Getränken. Da kann man sich eigentlich das Frühstück im Hotel sparen. Bei der Einweisung wurde mir nahegelegt das Auto die ersten 2000km piano zu fahren. Dazu sollte man beim 330e die ersten 1000km immer im M/S Modus zu starten bis der Wagen warm ist um die Elektronik/den Motor zu schonen. Warum das genau so ist habe ich selbst nicht ganz verstanden aber ich habe natürlich den Rat befolgt.

Vlt kann sich ja hierzu mal jmd äußern der ebenfalls die Einweisung bereits hinter sich hat.

Ich musste dann 600km nach Hause mit dem neuen Auto fahren. Ist zwar bereits bekannt aber der

Wagen ist super verarbeitet und das neue Cockpit ist absolute Spitze.

Zum Verbrauch kann ich sagen dass ich trotz M/S Modus 5.6l/100km auf der 600km Fahrt nach Hause verbraucht habe. Das Auto hat eine kombinierte Reichweite von ca. 650km ich habe das Auto erst zuhause geladen und kam am Zielort mit ca. 20 km Rest Akku an. Das Auto zeigt im vollen Akkuzustand 46km an. Bemerkenswert ist, dass der Wagen unglaublich intelligent Hybridisch fährt. In Baustellen schaltet er beispielsweise in den Emodus oder wenn die Autobahn

bergab führt gleitet man mit 1,5 Liter dahin und läd gleichzeitig die Batterie wieder auf. Ich habe die seltsame Erfahrung gemacht, dass der Wagen ca 1.5 Liter Mehr verbraucht, wenn man den Tempomat benutzt. Der „intelligente“ Gasfuß macht da einen besseren Job :D In der Stadt oder auf jeglichen Abfahrten schaltet der Wagen wieder in den E-Modus. Es war bemerkenswert zu beobachten und nicht in ein paar Sätzen erklärt. Also die 5-6 Liter auf langen Autobahnfahrten sind absolut kein Problem und der Akku des Wagens war zu jederzeit einsatzbereit und man fuhr nie irgendwie nur mit Motor weil der Akku nach ein paar Kilometern leer war. Durch die Rekurpation läd der Akku immer wieder auf. Man fährt immer mit Motor und EMaschiene. Je nachdem wie weit die zu fahrende Strecke ist stellt der Wagen die EHilfe so ein, dass der Wagen so wenig wie möglich verbraucht.

BSP: Man fährt 600km reine Autobahnfahrt (voller Akku) dann stellt das System, den Hybridmodus so ein, dass der Emotor zb. 10% Seiner Kraft permanent auf der Autobahn zum Spritsparen dazusteuert. Ist die zu fahrende Strecke nun kürzer bringt die Emaschiene mehr Power dazu und man spart mehr Benzin. Hierzu sollte besagt sein, dass der Akku nie komplett leer ist wenn man ankommt und das System immer eine Reserve für die Ankunftsstadt bereit hält aber mir ist aufgefallen, dass die Elektrische Unterstützung bei einer 200km Autobahn fahrt stärker war als bei einer 600km langen.

Bei Fragen stehe ich natürlich gerne zur Verfügung und ich werde auch nochmal ausführlicher Berichten wenn ich etwas mehr Erfahrung mit dem Wagen hab. Aber der erste Eindruck hat mich umgehauen!

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Bis zu meiner Steckdose in der Garage sind sicher auch 20m Kabel in den Leerrohren.

1,5 Quadrat mit 16A abgesichert, was schon seit ewigen Zeiten Standard ist.

Habe mein Auto schon ca. 500 mal mit 10A aufgeladen.

Wird nicht mal Handwarm.

Ein Wunder?

Zitat:

@Bazingo schrieb am 20. Dezember 2021 um 15:57:02 Uhr:

Bis zu meiner Steckdose in der Garage sind sicher auch 20m Kabel in den Leerrohren.

1,5 Quadrat mit 16A abgesichert, was schon seit ewigen Zeiten Standard ist.

Habe mein Auto schon ca. 500 mal mit 10A aufgeladen.

Wird nicht mal Handwarm.

Ein Wunder?

Es ist mir gelinde sch....egal was Du machst. Aber es gibt z.B. VDE Richtlinien in den u.a. beschrieben steht, was - wofür und wo. Und es ist auch ein riesen Unterschied, ob die 1,5 mm2 Kabel im 2 Jahre alten Haus oder in einem 40 Jahren Haus verlegt sind.

Und an diese VDE Richtlinien hält sich auch eine Versicherung beim zahlen oder nicht zahlen, wenn Deine Hütte abfackelt ist.

20m Kabel im Leerohr + 20m Verlängerung sind schon 40m. Im Leerrohr ist die zulässige Belastbarkeit bereits deutlich geringer gegenüber einem auf der Wand verlegtem Kabel.

Das ist auf jeden Fall bei einer Neuinstallation zu berücksichtigen.

Mein neues Kabel zum Stellplatz hat 5 x 2,5mm2 auf einer Länge von 30m ist also auch für ein späteres e-Fahrzeug geeignet. Dann natürlich mit Wallbox.

Wer auf Miteigentümer keine Rücksicht nehmen muß, sollte in weiser Voraussicht 4 mm2 oder noch besser 6 mm2 verlegen.

Leitungslängen zu berechnen ist kein Hexenwerk, bedarf aber gewisser Grundkenntnisse.

Zitat:

@hohirode schrieb am 20. Dezember 2021 um 15:17:45 Uhr:

Zitat:

@Hanuse schrieb am 19. Dezember 2021 um 17:43:54 Uhr:

..... 20 m langes Verlängerungskabel gekauft mit folgenden Spezifikationen:

"Mit der Schutzklasse IP44 ist das Verlängerungskabel für den Innen- & Außenbereich geeignet. Die max. Nennleistung beträgt 3500 W. Die Nennspannung liegt bei 230 V mit einem Nennstrom von 16 A. Der Kabeltyp H05RR-F 3G1,5 ist durch ein 3-poliges Kabel mit einem Leiterquerschnitt von 1,5 mm² gekennzeichnet. "

aua..absolut grenzwertig, Querschnitt und Wattzahl !! .

Bei 20 m V-Kabel Kabel mit mind. Querschnitt 3 x 2,5 mm nehmen !!...und darauf achten dass die Steckdose an die das Ladekabel ran kommt, mit 16 A abgesichert ist.

Die Angabe 3500 W ist die Herstellerangabe zum Verlängerungskabel. Ich lad ja mit max. 10 A das sind dann max. 2300 W, da seh ich ehrlich gesagt kein Problem…

Deshalb wurde der Ladestrom auf 10 A begrenzt und macht bei einer intakten Verkabelung keine Probleme.

Wie bereits erwähnt, belastet das Laden die Leitung und vor allem die Kontaktstellen konstant über Stunden mit einer hohen Stromstärke. Nicht zu vergessen sind mögliche Schwachstellen in der Verteilung und Abzweigdosen.

Ein kleiner Test.

Das Staubsaugerkabel nur zur Hälfte herausziehen und 20 min Staubsaugen. Dann den Rest herausziehen und einmal fühlen. Wer hätte das gedacht!

Die Steckdose für meine Waschmaschine (Neubau) war nach ca. 3 Jahren bereits verkokelt. Eine Waschmaschine hat nur während des Aufheizens für relativ kurze Zeit die höchste Stromaufnahme.

Zitat:

@hohirode schrieb am 20. Dezember 2021 um 16:32:56 Uhr:

Zitat:

@Bazingo schrieb am 20. Dezember 2021 um 15:57:02 Uhr:

Bis zu meiner Steckdose in der Garage sind sicher auch 20m Kabel in den Leerrohren.

1,5 Quadrat mit 16A abgesichert, was schon seit ewigen Zeiten Standard ist.

Habe mein Auto schon ca. 500 mal mit 10A aufgeladen.

Wird nicht mal Handwarm.

Ein Wunder?

Es ist mir gelinde sch....egal was Du machst. Aber es gibt z.B. VDE Richtlinien in den u.a. beschrieben steht, was - wofür und wo. Und es ist auch ein riesen Unterschied, ob die 1,5 mm2 Kabel im 2 Jahre alten Haus oder in einem 40 Jahren Haus verlegt sind.

Und an diese VDE Richtlinien hält sich auch eine Versicherung beim zahlen oder nicht zahlen, wenn Deine Hütte abfackelt ist.

Musst nicht gleich aggressiv werden.

Deine Aussage ist schlicht falsch aber meinetwegen kannst du gerne mit 16 Quadrat und maximal 5A hantieren.

Dann kann auch garantiert nichts passieren.

Wo wir gerade beim Laden sind, heute habe ich das erste Mal an einer Ladestation geladen. Da ich eigentlich nur mit 6A in der Garage mit dem beiliegenden Netzteil lade, war ich überrascht dass mein Auto in knapp 3h voll war. Geht der 330e automatisch auf 3,7kW wenn er an einer richtigen Ladestation geladen wird?

Zitat:

@Rhinorider schrieb am 23. Dezember 2021 um 14:58:19 Uhr:

Wo wir gerade beim Laden sind, heute habe ich das erste Mal an einer Ladestation geladen. Da ich eigentlich nur mit 6A in der Garage mit dem beiliegenden Netzteil lade, war ich überrascht dass mein Auto in knapp 3h voll war. Geht der 330e automatisch auf 3,7kW wenn er an einer richtigen Ladestation geladen wird?

Kurz und knapp: Ja. Begrenzung greift nicht an (öffentlichen) Ladesäulen

Wobei 3,7kwh auch nicht wirklich schnell ist. Ich hoffe, BMW holt da zum LCI ein bisschen was nach. Mercedes bietet im c300e jetzt 25,4kwh und 55kw dc lademöglichkeit. Aufgrund der Platzverhältnisse wird so viel mehr Kapazität wohl nicht drin sein. Aber so 16 bis 17kwh wäre schon schön. Zumal ab 2023 80km Reichweite für die Förderung notwendig sind.

Yep.

Den C300e habe ich bestellt.

Kann Standardmäßig 3-phasig mit 11KW und gegen 500€ Aufpreis mit bis zu 55KW Gleichstrom.

Da macht es sogar Sinn den PHEV auf der Autobahn beim Kaffeestop mal kurz dranzuhängen.

Laden mit 55 kW wär natürlich schon nice - aber für 500€ musst schon arg viel zusätzlich laden, damit sich das wenigstens etwas rentiert…

Ganz ehrlich?

Das rentiert sich nie, habe es aber trotzdem bestellt.

Genau wie quasi den ganzen anderen Quatsch den man so bestellen kann.

Was davon braucht man wirklich?

11kW Standardmässig ist doch schon ´ne feine Sache.

Nutz man die Leistung ´ner Standardwallbox aus.

Der 25kW Akku ist damit in 2 1/4 Stunden voll

Der aktuelle 330e in einer guten Stunde, weil 3fache Ladegeschwindigkeit....

Der größte Nachteil des W206 Hybrid ist die Lieferzeit, ansonsten setzt er den Bestwert

(klar da ganz neue Konstruktion)

Ich habe seit Nov. 2019 nun 100.000 km auf meinen 330e gefahren und bis Leasingende werden es noch einmal 50.000 km sein, da ich den Akku beim täglichen Pendeln zweimal leer fahre und Zuhause und bei der Arbeit lade, wird er bei Leasingende ca. 1400 volle Ladezyklen haben. Ich würde auf Grund meiner sehr guten Erfahrungen mit dem Fahrzeug dieses gerne am Leasingende von meinem BMW Händler übernehmen. Die schwierige Frage ist nun, wie lange macht der Akku noch mit ohne deutlich Kapazitätseinbusen oder gar einen größeren Defekt. Bis heute spüre ich keinen Kapazitasverlust. Gibt es bei BMW die Möglichkeit die Lebensdaten vom Akku auszulesen?

Zitat:

@A3hank schrieb am 24. Dezember 2021 um 15:03:09 Uhr:

Ich habe seit Nov. 2019 nun 100.000 km auf meinen 330e gefahren und bis Leasingende werden es noch einmal 50.000 km sein, da ich den Akku beim täglichen Pendeln zweimal leer fahre und Zuhause und bei der Arbeit lade, wird er bei Leasingende ca. 1400 volle Ladezyklen haben. Ich würde auf Grund meiner sehr guten Erfahrungen mit dem Fahrzeug dieses gerne am Leasingende von meinem BMW Händler übernehmen. Die schwierige Frage ist nun, wie lange macht der Akku noch mit ohne deutlich Kapazitätseinbusen oder gar einen größeren Defekt. Bis heute spüre ich keinen Kapazitasverlust. Gibt es bei BMW die Möglichkeit die Lebensdaten vom Akku auszulesen?

Ich würde davon ausgehen dass das Lademanagement diese Daten benötigt und auch BMW daran interessiert ist. Also sind die Daten mit Sicherheit vorhanden. Ob sie diese allerdings freiwillig herausgeben steht auf einem anderen Blatt.

Persönlich würde ich wohl keinen gebrauchten Hybrid mit 150.000km kaufen. Wobei der Prius im Taxibetrieb zeigt, dass 200.000 oder 250.000 Meilen kein Problem sein können.

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