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330e - erste Erfahrungen

BMW 3er F30
Themenstarteram 22. August 2016 um 16:47

Hallo zusammen,

hier meine ersten Erfahrungen mit meinem 330e hybrid. Ausstattung: Adaptive LED Scheinwerfer, Leder Dakota schwarz, Head-Up-Display, Harman-Kardon, M-Sport-Paket, Comfort-Zugang usw.

Da ich ca. 80% Kurzstrecke fahre am Tag ca. 20 bis 30 Kilometer und ich den Wagen auch in der Firma immer Aufladen kann kam für mich eigentlich nur der 330e in Frage. In Österreich hat der Wagen auch noch den Vorteil das keine Nova zu bezahlen ist und er somit nicht teurer ist als ein 320d und die KFZ-Steuer nur für den Verbrennungsmotor zu bezahlen ist also nur für die 184 PS und nicht für die ganze Systemleistung von 252PS.

Ich fahre den Wagen seit 5.Juli habe jetzt 3200 Km am Tacho, der Verbrauch liegt bei 3,5 Liter, ich finde nicht schlecht für ein Auto mit 252 PS und einem Gewicht von 1750 kg. Dabei bin ich ca. 1200 km in Deutschland gefahren auch längere Strecken mit über 200 Km/h. Bei Sportlicher Fahrweise auf der Autobahn Stuttgart-München mit leeren Akku waren es laut Bordcomputer 7,5 Liter.

Die Fahrleistungen sind für mich echt der Hammer, vor allem der Durchzug ist sensationell wenn ich den Wagen mit meinem E92 320i vergleiche. Das reine Elektrische Fahren hat auch seinen Reitz. Elektrische Reichweite im Eco-Pro-Modus max. 32 Km, sonst 20-25 Km.

lg

Roland

 

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 22. August 2016 um 16:47

Hallo zusammen,

hier meine ersten Erfahrungen mit meinem 330e hybrid. Ausstattung: Adaptive LED Scheinwerfer, Leder Dakota schwarz, Head-Up-Display, Harman-Kardon, M-Sport-Paket, Comfort-Zugang usw.

Da ich ca. 80% Kurzstrecke fahre am Tag ca. 20 bis 30 Kilometer und ich den Wagen auch in der Firma immer Aufladen kann kam für mich eigentlich nur der 330e in Frage. In Österreich hat der Wagen auch noch den Vorteil das keine Nova zu bezahlen ist und er somit nicht teurer ist als ein 320d und die KFZ-Steuer nur für den Verbrennungsmotor zu bezahlen ist also nur für die 184 PS und nicht für die ganze Systemleistung von 252PS.

Ich fahre den Wagen seit 5.Juli habe jetzt 3200 Km am Tacho, der Verbrauch liegt bei 3,5 Liter, ich finde nicht schlecht für ein Auto mit 252 PS und einem Gewicht von 1750 kg. Dabei bin ich ca. 1200 km in Deutschland gefahren auch längere Strecken mit über 200 Km/h. Bei Sportlicher Fahrweise auf der Autobahn Stuttgart-München mit leeren Akku waren es laut Bordcomputer 7,5 Liter.

Die Fahrleistungen sind für mich echt der Hammer, vor allem der Durchzug ist sensationell wenn ich den Wagen mit meinem E92 320i vergleiche. Das reine Elektrische Fahren hat auch seinen Reitz. Elektrische Reichweite im Eco-Pro-Modus max. 32 Km, sonst 20-25 Km.

lg

Roland

 

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Zitat:

@jennss schrieb am 24. Mai 2018 um 13:30:35 Uhr:

Zitat:

@joe_e30 schrieb am 24. Mai 2018 um 11:18:48 Uhr:

 

Das seh ich komplett anders. Durch die Leitung gehen immer die gleichen Elektronen, die an den Atomen entlangwandern. Da gibt es keine unterschiedlichen Sorten. Demzufolge könntest du glauben, der Strom sei regenerativ erzeugt und in Wirklichkeit ist es Atomstrom aus Böhmen.

Ja, das ist manchmal das Argument in solchen Diskussionen. Aber da muss man nochmal drüber nachdenken :). Wenn man für Ökostrom bezahlt, wird auch Ökostrom ins Netz eingespeist. Der Wechsel auf einen Ökostromanbieter ändert sehr wohl etwas. Vielleicht nicht sofort, aber mit etwas Verspätung auf jeden Fall. Man unterstützt ja die Anbieter für Ökostrom und nicht die für Kohlestrom. Die Kohlegruben bekommen kein Geld. Das ist entscheidend. Man könnte jetzt fragen, was passiert, wenn schlagartig ganz Deutschland auf Ökostrom wechselt. Dann müssen die Kohlegruben wohl langsam schließen und das Geld der Ökostromkunden würde den Ausbau regenerativer Energien stark fördern. Atomstrom gibt es in Deutschland ja eh nur noch wenig. Der schlagartige Wechsel aller Kunden ist jetzt nicht realistisch. Daher wird es wohl nicht allzuviel Verzögerung zwischen Anforderung und Lieferung der Stromquelle geben.

j.

Sehr sinnvoll Deutschland nimmt die Meiler vom Netz und kauft dafür von unseren Nachbar Länder Teuer den Atomstrom ein.

am 24. Mai 2018 um 13:16

Zitat:

@TijuE91 schrieb am 24. Mai 2018 um 15:12:32 Uhr:

 

Sehr sinnvoll Deutschland nimmt die Meiler vom Netz und kauft dafür von unseren Nachbar Länder Teuer den Atomstrom ein.

Schau dir die Stromhandelsbilanz und den Stromaustauschsaldo Deutschlands an.

Zitat:

@TijuE91 schrieb am 24. Mai 2018 um 15:12:32 Uhr:

Sehr sinnvoll Deutschland nimmt die Meiler vom Netz und kauft dafür von unseren Nachbar Länder Teuer den Atomstrom ein.

Es ist sogar noch besser: Deutschland zahlt an Österreich und Schweiz Geld, damit sie den überschüssigen Strom abnehmen. :D

Das macht den importierten Strom in diesen Ländern für Endverbraucher so billig, dass es sich z.B. für die Schweizer gar nicht mehr lohnt den eigenen Atomstrom zu verbrauchen, da dieser teurer produziert wird, als der deutsche Sonnen- und Windstrom. Diese Sorgen muss man mal haben. ;)

Zitat:

@TijuE91 schrieb am 24. Mai 2018 um 15:12:32 Uhr:

Sehr sinnvoll Deutschland nimmt die Meiler vom Netz und kauft dafür von unseren Nachbar Länder Teuer den Atomstrom ein.

Ist das so, wenn man Ökostrom bestellt?

j.

Ökostrom hin, Atomstrom her ... in der Schweiz gab es einen Gruss aus der Militär Apotheke - Jodtabletten für alle im Umkreis von 100km.

 

Was ich gern mal wissen würde, wie man sich korrekt bei einem verunglückten E Auto / Hybrid verhält. Passend dazu der deutsche Tesla am Gotthard vor ca. 2 Wochen, wo der Fahrer nicht aus seinem Fahrzeug befreit werden konnte, da der Akku in Folge eines Selbstunfalles beschädigt war. Schutz und Rettung / Feuerwehr musste deshalb das Fahrzeug kontrolliert abbrennen lassen. Leider häufen sich solche und ähnliche Vorfälle. Was sollte ich ergo als hilfsbereiter Verkehrsteilnehmer tun und wie verhalte ich mich korrekt ohne mich zu gefährden?

@steineschlepper

Ich denke es geht beim 330e länger wie beim Tesla, bis er so extrem brennt, dass man das Fahrzeug nicht verlassen kann. Zum Glück hab ich eine kleinere Batterie;)

 

Aber wäre interessant zu wissen, ob ein Feuerlöscher bei einem Akkubrand überhaupt was bringt.

Zitat:

@steineschlepper schrieb am 24. Mai 2018 um 20:26:05 Uhr:

Was ich gern mal wissen würde, wie man sich korrekt bei einem verunglückten E Auto / Hybrid verhält.

Erste Regel: Keine orangen Kabel anfassen.

Solange es nicht so stark brennt, dass du sowieso nicht mehr rankannst, einfach wie in jedem anderen Fall versuchen zu helfen. E-Autos explodieren nicht, sondern brauchen 10-15 Minuten zum Vollbrand.

Ich tippe mal drauf, dass der Fahrer nach dem schweren Unfall sowieso schon durch den Aufprall tödlich verletzt war.

Zitat:

@mr555 schrieb am 24. Mai 2018 um 20:31:04 Uhr:

Zum Glück hab ich eine kleinere Batterie;)

Dafür hast du einen größeren Tank, um den ich mir mehr Sorgen machen würde. Die meisten Fahrzeugbrände entstehen nach Unfällen durch ausgelaufenen Treibstoff.

Zitat:

Aber wäre interessant zu wissen, ob ein Feuerlöscher bei einem Akkubrand überhaupt was bringt.

Der bringt gar nichts. So wirklich gar nichts. Beim Verbrenner kannst du vielleicht einen kleinen Motorbrand eindämmen. Aber wenn ein 100kWh Akku mal beschlossen hat den Thermal Runaway hinzulegen helfen nur noch mehrere Tanklöschzüge.

Zitat:

@MartinBru schrieb am 24. Mai 2018 um 20:42:28 Uhr:

Zitat:

Aber wäre interessant zu wissen, ob ein Feuerlöscher bei einem Akkubrand überhaupt was bringt.

Der bringt gar nichts. So wirklich gar nichts. Beim Verbrenner kannst du vielleicht einen kleinen Motorbrand eindämmen. Aber wenn ein 100kWh Akku mal beschlossen hat den Thermal Runaway hinzulegen helfen nur noch mehrere Tanklöschzüge.

Jawoll. Was ein echter 100er Akku ist, der lässt sich von so einem mickrigen Feuerlöscher doch nicht die Show stehlen :D.

Ich finde das Model S toll, würde es aber wegen der Akkubrandproblematik lieber auf Dieselmotor umrüsten. Was dürfte das wohl kosten? ;)

j.

@jennss: Für Dich kommt doch nur das Modell Doppel S in Frage und da ist der Dieselmotor bereits bezüglich #Rapidgate eingebaut und treibt den Lüfter an :) In Verbindung mit einem Grillrost, 20m orangenes Stromkabel, einem 50L Bierfass und 5kg Hüftsteak ist man perfekt für den nächsten Crash und der verbundenen Gafferparty vorbereitet.:p Fotos bitte wie immer an Bild, Blick, ... als Leserreporter.

 

@Mr555: Ich denke für gewisse Themen spielt es keine Rolle wie gross der Akku ist. Strom auf der Karosserie, eventuelle Säuren, giftige Dämpfe, Hitze durch Rapidgate, eingedrungenes Metall und ausgefallene Lüfter. Es gibt eine Reihe von neuen Aspekten die man bei einer Rettung als Ersthelfer wissen sollte. Der Einsatz eines Feuerlöschers sollte sehr gut überlegt sein.

 

@Martin_Bru: Die Aussage mit den orangenen Kabeln scheint die Lösung zu sein. Habe dazu noch folgendes gefunden:

 

Erste Hilfe: Was tun?

 

Für Ersthelfer gilt: Nichts tun, ist das Schlimmste. Sehen sie orangene Kabel oder Bauteile, fassen Sie das Fahrzeug nicht an. Sichern Sie die Unfallstelle und alarmieren Sie den Rettungsdienst. Müssen Verletzte schnell geborgen werden, berühren Sie keine nackten Körperstellen. Packen Sie sie an trockenen Kleidungsstücken.

 

Quelle: https://www.srf.ch/.../...en-wie-immer-nicht-bei-unfaellen-mit-e-autos

 

Sollte es neuere Infos geben bitte Updaten.

 

 

 

Zitat:

@gogobln …

Zuhause könnte ich einen e jederzeit laden (auf private Kosten), meinen i tanke ich auf Firmenkosten. auch hier sehe ich keinen Vorteil beim e.

Auch Strom laden an der privaten Steckdose kann man sich von der Firma ersetzen lassen.

Ich habe unserer Firma von der Förderung für E-Autos zwei Wallboxes gekauft, eine davon hängt mit eigenem Stromzähler in meiner privaten Garage. Am Monatsende mache ich ein Foto vom Stromzähler und reiche das in der Firma als Eigenbeleg ein.

Wurde bereits sowohl vom Steuerberater als auch vom Finanzamt akzeptiert und wird jetzt seit einem Jahr praktiziert.

 

am 25. Mai 2018 um 7:21

Zitat:

@RonnyB1 schrieb am 25. Mai 2018 um 08:32:16 Uhr:

Zitat:

@gogobln …

Zuhause könnte ich einen e jederzeit laden (auf private Kosten), meinen i tanke ich auf Firmenkosten. auch hier sehe ich keinen Vorteil beim e.

Auch Strom laden an der privaten Steckdose kann man sich von der Firma ersetzen lassen.

Könnte man, wenn es eine Regelung dafür gäbe ;)

Zitat:

Ich habe unserer Firma von der Förderung für E-Autos zwei Wallboxes gekauft, eine davon hängt mit eigenem Stromzähler in meiner privaten Garage. Am Monatsende mache ich ein Foto vom Stromzähler und reiche das in der Firma als Eigenbeleg ein.

Wurde bereits sowohl vom Steuerberater als auch vom Finanzamt akzeptiert und wird jetzt seit einem Jahr praktiziert.

das Modell wird lustig bei einem Fuhrpark von über 5000 Autos, die nach und nach umgestellt werden. Mal sehen, was unser Fuhrparkmanagement dazu sagt...

Das gesamte Flottenmanagement ist bei Großunternehmen in der Regel ausgelagert. Glaubst du, da zahlt noch irgendwer 3,51 Euro Strom im Monat manuell aus?

Ich krieg ja schon Probleme, wenn ich mal ne Tankrechnung oder Fahrzeugwäsche privat bezahle und dann einreiche.

Kannst ja überlegen ob du wegen 3,51 Euro zu einem Arbeitgeber wechselst, der diese Unsumme auszahlt. ;)

Gut, das ist dann aber eher das Problem der Umsetzung bei Eurem Fuhrparkmanagement.

Ich wollte nur aufzeigen, dass es durchaus möglich ist privaten Strom ersetzt zu bekommen.

Dein Argument gegen den E ist damit nur Dein persönliches und kann nicht als allgemeines Argument gegen den E herhalten.

Stimmts oder hab ich Recht ?

am 25. Mai 2018 um 7:48

Zitat:

@MartinBru schrieb am 25. Mai 2018 um 09:43:28 Uhr:

Kannst ja überlegen ob du wegen 3,51 Euro zu einem Arbeitgeber wechselst, der diese Unsumme auszahlt. ;)

*lach* genau!

Wie ich meinen AG kenne, wird der dann lieber pauschal ´n Fuffi aufs Gehalt legen, um sich den Aufwand der Einzelbelege vom Hals zu halten.

Bisher haben wir erst acht 330e und zwei 530e im Fuhrpark, hab ich gerade gesehen.

Zitat:

@MartinBru schrieb am 25. Mai 2018 um 09:43:28 Uhr:

Kannst ja überlegen ob du wegen 3,51 Euro zu einem Arbeitgeber wechselst, der diese Unsumme auszahlt. ;)

Also bei mir kommen da monatlich so zwischen €50 und €70 zusammen.

Für €3,51 würde ich mir die Mühe mit dem Eigenbeleg nicht machen.

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