3,2 FSI....Motorschäden--Massenproblem oder doch nur Einzelfälle?
moin, wollt nochmal nachfragen wegen den "schlimmen" geschichten über den 3,2er..
hab die sufu benutzt und da gehts ja sehr oft um die probleme mit motorschäden..
hab dann mal nen bekannten angerufen der in nem grossen AZ arbeitet,
und der hat mal im system nachgeschaut..
offiziell gibts da von audi wohl keine maßnahmen bezüglich oben genanntem problem..also meinte er es würde sich dann wohl eher um einzelfälle handeln..lediglich steht im system wohl ne weisung, das man auf die korrekte ölsorte und den korrekten kraftstoff achten soll weils da leicht zu verkokungen an den ventilen etc. kommen kann..dafür würde dann aber nur nen reiniger geben und gut..
ich frag mich jetzt, ob es vergleichbar wirklich nur traurige einzelschicksale sind, oder ob audi da einfach den mantel des schweigens überwirft, so wie es ja oft im vw konzern bei bekannten problemen geschieht?
spiele nämlich eig ernsthaft mit dem gedanken, mir nen 4f mit dem motor anzuschaffen..hab aber natürlich keine lust auf ne tickende zeitbombe..
Beste Antwort im Thema
Hallo,
ich hatte genau dass gleiche Prob bei meinem 3,2 FSI.
Er ist Bj 12-04 und hatte erst 42000 auf der Uhr.schon bei der Probefahrt klapperte er beim anlassen wie ein Diesel,es war dabei egal ob er warm oder der Motor kalt war.
Ich sagte dem Verkäufer das und er Antwortete mir das der Wagen vor dem Kauf sowiso noch eine komplette Inspektion und auch eine Gebrauchtwagen Garantie hat wenn noch weitere probs nach dem Kauf auftreten würden.
Ich kaufte den Wagen und dann gings los,er klapperte weiterhin also in die Wekstatt,da sagte mann mir es sind laut Fehlerspeicher keine Probs vorhanden und ich könnte beruhigt weiterfahren.
Auf meine Frage wegen deß Klapperns sagte mir der Meister es könnte sein daß der Anlasser manchmal mitläuft weil er ja daß Geräusch nicht immer macht zumindest natürlich nicht wenn er grad mal in der Werkstadt war.
Ich fuhr in den Urlaub nach England ohne Probleme hin und zurück und hatte dann als ich wider hier war knappe 45000 Km auf der Uhr.
Das We drauf musste ich nach Paderborn,Auto abgestellt drei Stunden Später wieder nach Hause??
doch er wollte nicht so recht anspringen 6-7mal Gestartet mit kleinen Pausen bis er dann endlich lief.
Am Montag in die Werkstatt dort wurde dann der Anlasser getauscht konnte sogar drauf warten.
Abgerechnet über Garantie.
Drei Tage Später wieder dieses Klappern.
Einen Neuen Termin bekommen. Ich aber in der Zwischenzeit nicht Faul und im Netz Gegoogelt und siehe da zich Berichte über den 3,2er über die gleichen Probs na wartet ab dachte ich mier nur.
In der Werkstatt sagte mir dann der Meister ohne dass ich zufohr etwas gesagt hatte das der Kettenspanner getauscht werden müsste ich dann zu ihm ja dannn müssen wohl die Ketten auch erneuert werden!!nein nein sagte er dass muss nicht sein.Aber die Kette läuft sich doch auf den spanner ein und somit müsste sie doch auch kaputt sein.Die Kette tauschen ist ein Problem dann muss das ganze Getriebe ab und so und wer soll dass alles Bezahlen.Na gut dachte ich.Die reparatur sollte zwei Tage dauern!!bekahm einen Anruf das es sich noch verzögert weil jetzt durch Anordnung von Audi alles getauscht werden muss,also alle Ketten.
Abgerechnet wurde alles über die Gebrauchtwagen Garantie.Habe jetzt zirka 55000 Km auf der Uhr und Toi Toi noch keine Probleme.
Der Schaden kommt durch den langen Oelinterwall zu stande.Ich habe eine Dokomentation von Sachverständigen die den Motor nach 30000 Km auseinandergenommen haben.wer gerne Möchte dem kann ich die Datei gerne als PDF zumailen.
Eins weiß ich nur Ölwechsel alle 15000Km Spätestens.
Ich Hoffe ich konnte Euch etwas weiterhelfen.
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40 Antworten
Der 3,2 im A3 ist ein VR6 und im A6 ist ein 3,2 V6 verbaut, dies versuche ich dir zu vermitteln.
Außer dem Hubraum ist da nicht viel gemeinsam.
Richtig!!! Im A3, Golf R32, TT 3.2, Passat 3.2, Toureg 3.2, Cayenne(altes Modell) arbeitet ein VR6 mit 3,2 Liter. Aber es ist kein FSI und hat auch sonst nichts gemeinsam mit dem 3.2 FSI aus dem A4, A6 und A8.
Dieser VR6 ist bekannt für seine Probleme mit der Steuerkette (die Steuerkette längt sich), der V6 FSI hingegen hat nicht diese Probleme sondern eher welche mit der Beschichtung der Zylinderlaufbahnen.
....also ich fahr nen 3.2er und bin voll zufrieden mit meinem Dicken!!!!
:)
...erstmal herzlichen Dank an Totty1968,für das Dokument!
Und ja,der VR6 ist ein ganz anderer Motor....aber wer sich das Dokument richtig durchgelesen hat,müßte auch gelesen haben,daß einige Sachen auch auf andere Motoren(auch Motoren anderer Hersteller)übertragbar sind!
Ich für meinen Fall ziehe jedenfalls die logische Konsequenz und mache es wieder wie früher....Ölwechsel jährlich,nach spätestens 20 000 Km und verzichte auf das(idiotische)Longlife-Öl!
Also ich sehe das genau so. Weg vom LongLife und hin zum festen Wartungsintervall.
@Totty1968
Vielen Dank für die PDF Datei und das nette Gepräch auch von mir.
Gruß Frank
Zitat:
Original geschrieben von Totty1968
Ich habe eine Dokomentation von Sachverständigen die den Motor nach 30000 Km auseinandergenommen haben.wer gerne Möchte dem kann ich die Datei gerne als PDF zumailen.
Servus,
ich habe bei meinem 4F 3,2 FSI wohl das gleich Problem. Laut :-) ein bekannte Problem mit der Steuerkette (warte immer noch auf eine schriftliche Bestätigung).
http://www.motor-talk.de/.../...te-klakkergeraeusche-t2563308.html?...
Ich würde mich sehr freuen, wenn du mir die Doku auch mal mailen kannst.
Gruß
Zitat:
Original geschrieben von Ron 3.2quattro
....also ich fahr nen 3.2er und bin voll zufrieden mit meinem Dicken!!!!
:)
....also ich war auch zufrieden mit meinem 3.2er... bis zum Motorschaden....;)
Nun ist mein Vertrauen zu dieser Motorbaureihe weg.:mad:
Zitat:
Original geschrieben von Enrico2301
Zitat:
Original geschrieben von Ron 3.2quattro
....also ich fahr nen 3.2er und bin voll zufrieden mit meinem Dicken!!!!
:)
....also ich war auch zufrieden mit meinem 3.2er... bis zum Motorschaden....;)
Nun ist mein Vertrauen zu dieser Motorbaureihe weg.:mad:
...ich kann dich ja verstehen Enrico....aber,warum sollte Audi auf einmal das Motorenbauen verlernt haben:confused:....und warum hat man bei den Neuen Longlife-Ölen(,,3")die Spezifikation geändert:confused:(noch dazu genau den Wert,der für das Hochtemperaturscherverhalten wichtig ist,welches genau zwischen Kolben und Zylinderwand vorkommt)
Also nicht immer gleich den Motor schlecht machen...erstmal(rechtzeitig) das Öl wechseln!
Zitat:
Original geschrieben von Airway
Zitat:
Original geschrieben von Enrico2301
....also ich war auch zufrieden mit meinem 3.2er... bis zum Motorschaden....;)
Nun ist mein Vertrauen zu dieser Motorbaureihe weg.:mad:
...ich kann dich ja verstehen Enrico....aber,warum sollte Audi auf einmal das Motorenbauen verlernt haben:confused:....und warum hat man bei den Neuen Longlife-Ölen(,,3")die Spezifikation geändert:confused:(noch dazu genau den Wert,der für das Hochtemperaturscherverhalten wichtig ist,welches genau zwischen Kolben und Zylinderwand vorkommt)
Also nicht immer gleich den Motor schlecht machen...erstmal(rechtzeitig) das Öl wechseln!
Nun ja, wieso rosten bei manchen Autohersteller (kein Audi, aber auch Premium) neuere Modelle schlimmer als die alten?!
Vielleicht einfach weil sie probleme mit der Beständigkeit der Materialien haben?!
Meiner hat auch den Longlife-Intervall... meistens wird der Ölwechsel aber dann bei ca 20.000km fällig, je nach Streckenprofil.
Und wieso haben nur die 3.2 FSI diese Probleme und keine 2.4er V6?!
Und einer hatte doch nur eine Laufleistung von 8000km mit seinem Motor erreicht, gesamtlaufleistung war 16.000km incl Löwechsel nach 8000km...
Denke am Öl alleine liegt das nicht... sondern wohl eher das der 3.2er eine Beschichtung der Zylinderlaufbahn hat, welche z.B. ein 2.4V6 oder ein 4.2 V8 nicht hat... weil kein FSI.
Das sind nur meine Vermutungen, wissen tue ich es nicht.
Ich fahre jetzt mal meinen neuen Motor noch eine Weile und 2 Monate bevor die Garantie zuende ist, wird endoskopiert, mal sehen wie er sich bis dahin macht.... vielleicht hält er ja auch nicht mal so lange?!
Wir werden sehen und ich werde euch informieren wenn es Problem mit dem neuen Motor gibt... und wie der neue Motor in 9 Monaten ausschaut... denke bis dahin hat er so 20.000km oder mehr runter...
@Enrico,
...wissen tu(kann) ich es auch nicht 100%ig.....aber Fakt ist...alle Longlife-Öle wurden im vergangenen Jahr umgestellt!
Ich für meinen Teil habe gleich,,Nägel mit Köpfen" gemacht und bin auf jährlichen Ölwechsel zurückgegangen,mit einem ,,normalen" Öl,dessen HTHS Viskosität nochmals höher liegt,als auch bei den Neuen Longlife-Ölen...so wie es in dem PDF Dokument von Totty 1968 durch die Sachverständigen auch nahegelegt wird!
Zitat:
Original geschrieben von Enrico2301
... dass der 3.2er eine Beschichtung der Zylinderlaufbahn hat...
Ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass die Laufbuchsen aus einer speziellen Legierung bestehen und die Oberflächen gehohnt sind, dass diese aber gar keine "zusätzliche" Beschichtung haben?
Ich bin zwar kein Kfz-Mechaniker oder Ingenieur, habe aber ein einigermaßen gutes allgemeines technisches Verständnis, glaube ich. Und als (bisher noch nicht betroffener) 3,2 FSI-Fahrer interessiert mich das Thema natürlich brennend.
Mal eine laienhafte Theorie, nur so zur Diskussion:
Kann es vielleicht sein, dass beim FSI konstruktionsbedingt der Kraftstoff derart druckvoll und evtl. schräg in die Zylinder eingesprüht wird, dass durch den Einspitzstrahl der Ölfilm in den Laufbuchsen punktuell ein wenig abgewaschen wird - und dies unmittelbar bevor der Kolben hochkommt um zu verdichten?
Ein Indiz dafür wäre z.B., wenn die per Endoskopie sichtbaren Schäden immer an den gleichen Stellen in den Laufbuchsen auftreten würden (dort, wo die Düse "hinstrahlt").
Was meint ihr?
Was sagen die Fachleute dazu?
Zitat:
Original geschrieben von Keyzer
Zitat:
Original geschrieben von Enrico2301
... dass der 3.2er eine Beschichtung der Zylinderlaufbahn hat...
Ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass die Laufbuchsen aus einer speziellen Legierung bestehen und die Oberflächen gehohnt sind, dass diese aber gar keine "zusätzliche" Beschichtung haben?
Ich bin zwar kein Kfz-Mechaniker oder Ingenieur, habe aber ein einigermaßen gutes allgemeines technisches Verständnis, glaube ich. Und als (bisher noch nicht betroffener) 3,2 FSI-Fahrer interessiert mich das Thema natürlich brennend.
Mal eine laienhafte Theorie, nur so zur Diskussion:
Kann es vielleicht sein, dass beim FSI konstruktionsbedingt der Kraftstoff derart druckvoll und evtl. schräg in die Zylinder eingesprüht wird, dass durch den Einspitzstrahl der Ölfilm in den Laufbuchsen punktuell ein wenig abgewaschen wird - und dies unmittelbar bevor der Kolben hochkommt um zu verdichten?
Ein Indiz dafür wäre z.B., wenn die per Endoskopie sichtbaren Schäden immer an den gleichen Stellen in den Laufbuchsen auftreten würden (dort, wo die Düse "hinstrahlt").
Was meint ihr?
Was sagen die Fachleute dazu?
Die Laufflaechen sind tatsaechlich nicht beschichtet, aber schon nicht nur mechanisch veredelt. Der Aluminiumgrundmotor ist nicht ausreichend hochtemperaturstabil. Bei den Laufbahnen wird durch einen kombinierten mehrstufigen Hon- und Aetzprozess das in der Legierung enthaltene Silizium (17%) freigelegt und ancheinend neu geordnet um dies zu kompensieren. Beschaedigungen dieser Siliziumstruktur fuehren mittelfristig zum Motortod.
Die 3,6er, 2,8er, und 4,2er FSI sind aus dem gleichen Material. Nach meiner Kenntnis tritt der Schaden gehaeuft am unteren Totpunkt auf, was gegen auf einen Zusammenhang mit der Einspritzung spricht. Die Bezeichnung Kolbenkipper passt daher u.U., sollte der Kolben untern nicht richtig gefuehrt sein, kann der seitwaerts gerichtete Vektor des Pleuels am unteren Totpunkt den Kolben tatsaechlich "verkanten". u.U. weicht der Hub bei den 3,2er ab, was zu gehaeuften Problemem fuehrt.
Zitat:
Original geschrieben von Keyzer
Zitat:
Original geschrieben von Enrico2301
... dass der 3.2er eine Beschichtung der Zylinderlaufbahn hat...
Ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass die Laufbuchsen aus einer speziellen Legierung bestehen und die Oberflächen gehohnt sind, dass diese aber gar keine "zusätzliche" Beschichtung haben?
Ich bin zwar kein Kfz-Mechaniker oder Ingenieur, habe aber ein einigermaßen gutes allgemeines technisches Verständnis, glaube ich. Und als (bisher noch nicht betroffener) 3,2 FSI-Fahrer interessiert mich das Thema natürlich brennend.
Mal eine laienhafte Theorie, nur so zur Diskussion:
Kann es vielleicht sein, dass beim FSI konstruktionsbedingt der Kraftstoff derart druckvoll und evtl. schräg in die Zylinder eingesprüht wird, dass durch den Einspitzstrahl der Ölfilm in den Laufbuchsen punktuell ein wenig abgewaschen wird - und dies unmittelbar bevor der Kolben hochkommt um zu verdichten?
Ein Indiz dafür wäre z.B., wenn die per Endoskopie sichtbaren Schäden immer an den gleichen Stellen in den Laufbuchsen auftreten würden (dort, wo die Düse "hinstrahlt").
Was meint ihr?
Was sagen die Fachleute dazu?
äähhm...abgesehen davon,daß das Benzin fein zerstäubt in den Motorraum gelangt,wäre da sowieso kein Ölfilm mehr,da dieser vorher vom Ölabstreifring(abwärstbewegung des Kolbens/über dem Ölabstreifring befindet sich eh kein Öl) weggewischt wird....
Im übrigen kann man noch soviel Diskutieren was die Ursache der Motorschäden ist....handeln(Ölwechsel) wäre aber besser!
Zitat:
Original geschrieben von Airway
@Enrico,
...wissen tu(kann) ich es auch nicht 100%ig.....aber Fakt ist...alle Longlife-Öle wurden im vergangenen Jahr umgestellt!
Ich für meinen Teil habe gleich,,Nägel mit Köpfen" gemacht und bin auf jährlichen Ölwechsel zurückgegangen,mit einem ,,normalen" Öl,dessen HTHS Viskosität nochmals höher liegt,als auch bei den Neuen Longlife-Ölen...so wie es in dem PDF Dokument von Totty 1968 durch die Sachverständigen auch nahegelegt wird!
Was hat das "normale" Öl welches du benutzt für eine Bezeichnung ??
Ich für meinen Teil habe das Longlife Öl drin,werde aber trotzdem jährlich meinen Ölwechsel durchführen lassen.
Hab ich an meinen anderen Fahrzeugen mit Longlife auch gemacht.
Kann ich bei meinem :) eigentlich angeben,das ich ein jährliches Intervall möchte und bekomm ich dann ein anderes Öl ?
Und wie wirkt sich das auf die Garantie aus,wenn Longlife vorausgesetzt ist,ich auf den jährlichen Intervall umstelle und dadurch ein anderes Öl verwendet wird ?
Zitat:
Original geschrieben von morpheus101
Zitat:
Original geschrieben von Airway
@Enrico,
...wissen tu(kann) ich es auch nicht 100%ig.....aber Fakt ist...alle Longlife-Öle wurden im vergangenen Jahr umgestellt!
Ich für meinen Teil habe gleich,,Nägel mit Köpfen" gemacht und bin auf jährlichen Ölwechsel zurückgegangen,mit einem ,,normalen" Öl,dessen HTHS Viskosität nochmals höher liegt,als auch bei den Neuen Longlife-Ölen...so wie es in dem PDF Dokument von Totty 1968 durch die Sachverständigen auch nahegelegt wird!
Was hat das "normale" Öl welches du benutzt für eine Bezeichnung ??
Ich für meinen Teil habe das Longlife Öl drin,werde aber trotzdem jährlich meinen Ölwechsel durchführen lassen.
Hab ich an meinen anderen Fahrzeugen mit Longlife auch gemacht.
Kann ich bei meinem :) eigentlich angeben,das ich ein jährliches Intervall möchte und bekomm ich dann ein anderes Öl ?
Und wie wirkt sich das auf die Garantie aus,wenn Longlife vorausgesetzt ist,ich auf den jährlichen Intervall umstelle und dadurch ein anderes Öl verwendet wird ?
...ich Fahre nun ein 5W-40 mit VW Freigabe 50200/50500,also auch mit Freigabe für den 3,2er bei jährlichen Ölwechsel oder alle 15000 Km!
Ja Du kannst jährlichen Ölwechsel verlangen und sparst dann sogar noch beim Öl(der Literpreis ist günstiger als beim Longlife),der Serviceintervall wird einfach umgestellt,die Garantie bleibt im vollen Umfang erhalten!