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2500 Euro Umweltprämie bei Neuwagenkauf

Themenstarteram 13. Januar 2009 um 15:40

Zitat:

Union und SPD wollen der besonders gebeutelten Autoindustrie helfen. Neuwagenkäufer, deren Auto noch 2009 zugelassen wird, erhalten eine "Umweltprämie" von 2500 Euro, wenn sie ihr bisheriges, mindestens neun Jahre altes Fahrzeug verschrotten. Für diese Maßnahme seien etwa 1,5 Milliarden Euro vorgesehen, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur dpa aus Koalitionskreisen. Auch soll die Kfz-Steuer zum 1. Juli vom Hubraum auf den CO2-Ausstoß umgestellt werden.

ich geh mal davon aus, dass man das geld nicht bekommt, wenn man das auto in zahlung gibt?

oder hat da schon einer eine andere info?

Beste Antwort im Thema
am 11. Februar 2009 um 8:00

Zitat:

Original geschrieben von rainer-wiesbade

Die Prämie darf NICHT verlängert werden,

also der Topf aufgefüllt werden.

Sonst verarscht man die Käufer von Werkswagen, Tagezulassungen,

Jahreswagen ein zweites Mal, die man meist nur wegen dem

limitierten Top dazu bewogen hat nicht zu bestellen

Oh, eine Runde Mitleid für rainer-wiesbade :) Ja wir wissen es alle langsam, du wurdest verarscht. Gut jetzt reichts aber wirklich.

Also langsam wird es nervig! Vielleicht solltest du vors Bundesverfassungsgericht ziehen und dort weiter nerven....

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am 14. Januar 2009 um 15:44

Zitat:

Original geschrieben von topspin29

Allen kann man es halt nicht recht machen! Ich finde die Sache gut und werde diese Gelegenheit nutzen.

So ist es ..! Es kommt doch NIE, immer, jeder gleich gut weg. War doch auch schon immer so ..

Ich finds auch gut und werde sie ebenfalls nutzen.

Hallo,

mit Interesse verfolge ich diese Diskussion. Eigentlich würde ich auch gerne bei dieser Gelegenheit meinen Gebrauchten (Golf 2 BJ 91) abstoßen und mir was neueres zulegen, dass Problem ist nur, dass dieser Wagen als 2.Wagen bei uns lief und ca. 1Jahr nich benötigt wurde und somit stillgelegt ist. Nun brauchen wir jedoch wieder einen 2.Wagen. Vor der Stillegung war der Golf über 1.Jahr auf uns angemeldet. Zählt das auch oder kann ich meinen Plan vergessen?

Das wird dir jetzt noch keiner beantworten können, weil die Ausformulierung der Gesetzgebung noch nicht mal begonnen hat.

am 14. Januar 2009 um 16:36

Gewissheit hat ja niemand, aber so wie ich bisher dadrüber denke, würde das in deinem Fall glaube ich gehen. Der war ja 1 Jahr lang nur temporär stillgelegt, so wie ich das verstehe. Du bist ja immer noch irgendwie Besitzer...

Bei mir lohnt sich das schon. Mein Polo ist noch so 800€ Wert und wollte mir einen Jahreswagen kaufen. hätte ich also eigentlich 1700€ gewinn gemacht. Plus dann noch 200 oder so vom Verwerter. Aber ich will den wirklich nicht verschrotten. Eher lasse ich den hier in der Garage stehen und zu nem Oldtimer werden.

Ich fände das mal ganz interessant hier im Beitrag zu lesen, wie man den Wagen vllt. behalten oder ggf. bei sich selber Stilllegen kann. Vllt. kann man den irgendwie an einen Händler oder Verwerter im Ausland verkaufen, irgendwo muss es doch da ne Art "Sonderreglung" geben für Wagen, die einem ans herz gewachsen sind...

P.S.: Die Umweltprämie hat schon wirkung gezeigt. Der Gebrauchtwagenmarkt im Segment unter 2500€ ist schon ziemlich ausgedünnt im vergleich zum Dezember ist mir mal so aufgefallen...

Gruß

Artos

Na dann werde ich wohl noch abwarten müssen. Ich dachte, dass ich irgendwas verpaßt habe, weil ich irgendwo, glaube auf n-tv, gelesen hatte, dass diese Klausel im Konjunkturpaket mit sofortiger Wirkung umgesetzt wird.

@artos: ich nehme mal an, dass die die alten Autos verschrottet, also richtig weg haben wollen. Was nützt das der Umwelt im globalem Sinne, wenn die Autos in Afrika und wo unsere Alten sonst noch so hingehen, weiterfahren.

MfG

Stephan

Zitat:

Original geschrieben von FuniX

@artos: ich nehme mal an, dass die die alten Autos verschrottet, also richtig weg haben wollen. Was nützt das der Umwelt im globalem Sinne, wenn die Autos in Afrika und wo unsere Alten sonst noch so hingehen, weiterfahren.

Nach der Logik eurer Regierung könnte man auf jeden Fall argumentieren, dass die dann in Afrika ihre 25 jahre alten Vergaserschüsseln wegwerfen und 10-15 jahre alte, quasi neue, supersaubere euro 1-3 Autos fahren. Wäre also überaus sinnvoll die "Altautos", die woanders gesuchte Jungwagen sind, dahin zu verschiffen.

Am sinnvollsten wärs aber den Blödsinn bleiben zu lassen.

Mfg

edit: ausserdem war die Umwelt imo bei der ganzen Überlegung niemals irgendwie relevant. So blöd sind die auch nicht dass sie glauben diese Maßnahme würd der Umwelt was bringen.

am 14. Januar 2009 um 17:23

Hallo,

wir fahren einen alten Passat Kombi BJ 1994 mit gerade einmal 91000 km auf der Nadel. Davon 20tsd von Opi zum Kundendienst und zurück. Eigentlich macht es keinen Sinn die Scheese zu verhöckern. Andernfalls habe ich mir folgendes überlegt. Man bekommt z.B. einen Nissan Note als Jahreswagen für ca. 9000 Euro, brauchbarer Kofferraum, Klima usw. (Sorry, aber preislich vergleichbares deutsches gibt es nicht).

Jetzt gibt es 2500 Euro vom Staat und hoffentlich 500Euro vom Verschrotter. Das bedeutet 6000 Euro für einen Jahreswagen, der bestimmt noch viele Kilometer runterreisst.

Die Rechnung sieht vor: 20-40% Rabatt auf den Jahreswagen und noch ca. 3000 Euro Prämie. Sollte das funktionieren, fällt mir der Abschied von unserem Passat nicht wirklich schwer. Wobei an diesem Auto einfach nichts kaputt geht.......eigentlich Schade.

Da kann ich doch gar nicht mehr nein sagen.

Mache ich hier eine Milchmädchenrechnung, was denkt ihr ??

Gruss

Pit

Autokrise

Dudenhöffer kritisiert Abwrackprämie als wirkungslos

Erschienen am 13. Januar 2009 | bab

Autoexperte Dudenhöffer lässt kein gutes Haar an der Abwrackprämie (Foto: imago)

Autoexperte Dudenhöffer lässt kein gutes Haar an der Abwrackprämie (Foto: imago) Vergrößern

Die Autoindustrie ist in einer schweren Krise. Wegen der Turbulenzen auf den Finanzmärkten und den damit verbundenen Rezessionsängsten will sich fast niemand mehr einen Neuwagen kaufen. Die große Koalition hat sich daher jetzt auf eine Unterstützung der Autobauer verständigt. Nach Einschätzung des Autoexperten Ferdinand Dudenhöffer bringt die jedoch so gut wie keine Vorteile für deutsche Hersteller.

VW, Audi & Co. - Deutschlands wertvollste Marken

General Motors und Toyota - Die größten Konzerne weltweit

Video - Weltweite Autokrise spitzt sich zu

Auto - Quiz: BMW | Opel | VW | Daimler

 

"Die Abwrackprämie bringt gar nichts"

In einem Interview mit der Nachrichtenagentur dpa erklärt der Professor von der Universität Duisburg-Essen: "Die Abwrackprämie bringt für die Arbeitsplätze in der deutschen Autoindustrie im Prinzip gar nichts. Vielmehr ist die Abwrackprämie ein Konjunkturprogramm für die Autowerke in Rumänien, Tschechien oder Italien, finanziert aus deutschen Steuergeldern. Bei den mit Kurzarbeit bedrohten Werken bei BMW, Mercedes, Audi oder Porsche wird die Abwrackprämie keine einzige Stunde Kurzarbeit einsparen. Bei VW, Opel und Ford in Deutschland bleibt die Wirkung ebenfalls sehr überschaubar, erklärte der Professor."

Im Volltext - Dudenhöffer im Interview

Allein auf weiter Flur

Mit seiner Kritik steht Dudenhöffer jedoch weitestgehend alleine dar. Das bereits seit Wochen diskutierte Vorhaben trifft insgesamt auf breite Zustimmung. In seltener Einigkeit erhoffen sich Politik, Verbände, Hersteller und Gewerkschaften davon eine Ankurbelung des darbenden Neuwagengeschäfts. Die Prämie wäre ein weiterer Anreiz neben der schon von der Bundesregierung beschlossenen befristeten Steuerbefreiung für Neuzulassungen. Jedoch kursieren unterschiedliche Auffassungen darüber, was sie tatsächlich bewirkt.

 

 

2500 Euro pro Wrack

Union und SPD hatten sich am Montag darauf geeinigt, Altautobesitzern eine einmalige "Umweltprämie" in Höhe von 2500 Euro zu zahlen, wenn sie ihr bisheriges, mindestens neun Jahre altes Fahrzeug verschrotten lassen. Im Gegenzug muss der Besitzer einen Neuwagen kaufen und diesen noch in diesem Jahr zulassen. Für diese Art von Absatzförderung will die große Koalition im Rahmen ihres zweiten Konjunkturpaketes 1,5 Milliarden Euro bereitstellen. Der Staat verspricht sich von der Prämie einen Abbau des Überhangs an Neuwagen.

 

PwC erwartet Nachfrageimpuls

Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) erwatet durch diese Regelung einen "starken Nachfrageimpuls". "Wir prognostizieren bei einer Prämie von 2500 Euro beim Kauf eines umweltfreundlichen Neuwagens einen höheren Inlandsabsatz im laufenden Jahr um etwa 300.000 Pkw", sagt Harald Kayser, Leiter des Automotive-Bereichs von PwC in Frankfurt. Die Prämie sei auch deshalb sinnvoll, weil der Pkw-Bestand in Deutschland so alt wie noch nie sei. Das Durchschnittsalter liege derzeit bei 8,5 Jahren. Rund 3,8 Millionen Fahrzeuge seien sogar 16 bis 25 Jahre seit ihrer Erstzulassung unterwegs.

ADAC befürwortet Prämie

Auch der ADAC in München befürwortet, die Verschrottung von Altautos zu fördern. Der Club verspricht sich eine Modernisierung und Erneuerung der Fahrzeugflotte. "Der Pkw-Bestand wird schneller von älteren und aus Umweltgesichtspunkten schlechteren Fahrzeugen befreit", sagt Ulrich Klaus Becker, ADAC-Vizepräsident für Verkehr. "Profitieren würde neben der Autoindustrie vor allem der Personenkreis, der den größten Teil an alten Pkw besitzt und sich aus wirtschaftlichen Gründen bislang kein neueres Fahrzeug leisten konnte."

 

 

Genaue Regeln gefordert

Der ADAC schlägt jedoch vor, eine Abwrackprämie nur Besitzern von Pkw zu gewähren, "die bestenfalls die Euro-1-Abgasnorm erfüllen". Auch bei der Stilllegung "von nachträglich auf Euro-2 aufgerüsteten Autos" sollte die Prämie gezahlt werden. Dazu müsse sichergestellt sein, dass die Autos mindestens ein halbes Jahr in Deutschland zugelassen waren und dauerhaft aus dem deutschen Pkw-Bestand entfernt werden.

Verkehrsclub bleibt skeptisch

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) bleibt hingegen skeptisch, was eine Abwrackprämie tatsächlich bewirkt. Zwar sei es aus Umweltsicht durchaus zu begrüßen, wenn etwa alte Dieselstinker, für die es keinen Partikelfilter zum Nachrüsten gibt, endgültig stillgelegt werden, sagt VCD-Sprecher Gerd Lottsiepen in Berlin. Bei alten Benzinern komme es darauf an, ob der Neuwagen, der gekauft wird, sparsamer ist.

Alles nur eine Luftnummer?

Die Hoffnungen auf wirtschaftliche Besserung, die an eine Abwrackprämie geknüpft werden, teilt Lottsiepen keineswegs: "Es heißt ja immer, dass dadurch neue Autos gekauft werden. Doch wer ein zwölf Jahre altes Auto fährt, gehört ja nicht zu den Betuchtesten." Und wer eine Abwrackprämie bekäme, wäre laut Lottsiepen daher finanziell immer noch nicht in der Lage, sich einen Neuwagen zu kaufen. Zusätzlich zu den 2500 Euro Prämie müssten ja noch 10.000 bis 20.000 Euro für den Rest aufgebracht werden. Lottsiepen hält das Gerede von der Abwrackprämie daher für "akute Scheinaktivität" und "eine absolute Luftnummer".

Laut Nachrichten gilt die Abwrackprämie seit heute ;)

am 14. Januar 2009 um 18:45

Ja, im Gesetzesentwurf steht auch ab Kabinettschluss. Das war heute.

Aber ich hätte trotzdem mehr Infos dazu. Werde mal am WE beim ADAC und beim :) nachfragen, vllt. müssen die sich ja von Berufswegen damit beschäftigen...

Hallo,

ich habe Ende 2008 einen Neuwagen bestellt. Da die Abwrackprämie offenbar an das Zulassungsdatum und nicht an das Bestelldatum gekoppelt werden soll, werde ich nach derzeitigem Informationsstand voraussichtlich in den Genuss der Prämie kommen können. Mein alter Renault Scenic, Baujahr 1997 ist aber eigentlich noch gut in Schuss und auch nicht gerade eine Dreckschleuder. Bei mobile.de werden vergleichbare Modelle so um die 2500 EUR gehandelt. Der Händler hätte mir aber nur noch 1000 EUR dafür gegeben. Für dieses Geld wollte ich ihn statt dessen nun an eine befreundete Familie verkaufen, die dafür ihren noch älteren (und schlechteren) Wagen abstoßen würde. Nun bin ich also in der Situation, dass es für mich günstiger sein wird den Wagen verschrotten zu lassen, als ihn weiter zu geben. Das macht in diesem Fall doch überhaupt keinen Sinn. Statt eines wirklich alten Wagens wird dann mein "guter Alter" verschrottet!

Irgendwie kann ich das nicht so recht glauben und ich denke, die Regelung im Einzelnen muss noch mal überdacht werden. Viel besser ist es doch, auch für den gesamten Gebrauchtwagenmarkt, wenn Kettenreaktionen möglich sind: Der eine kauft einen Neuwagen, dafür kommt ein noch guter 10jähriger auf den Gebrauchtmarkt und am Ende der Kette wird eine 20 Jahre alte Dreckschleuder verschrottet. So würden die 2500 EUR Prämie nicht einfach vernichtet (was bei einer Zwangsverschrottung ja der Fall wäre!) sondern kämen dem gesamten Automarkt zu Gute.

Also bitte liebe Entscheider: Denkt noch mal drüber nach und koppelt die Prämie nicht an die Verschrottung sondern einfach an die Abmeldung eines Alten.

Zitat:

Original geschrieben von FuniX

Hallo,

mit Interesse verfolge ich diese Diskussion. Eigentlich würde ich auch gerne bei dieser Gelegenheit meinen Gebrauchten (Golf 2 BJ 91) abstoßen und mir was neueres zulegen, dass Problem ist nur, dass dieser Wagen als 2.Wagen bei uns lief und ca. 1Jahr nich benötigt wurde und somit stillgelegt ist. Nun brauchen wir jedoch wieder einen 2.Wagen. Vor der Stillegung war der Golf über 1.Jahr auf uns angemeldet. Zählt das auch oder kann ich meinen Plan vergessen?

Das Fahrzeug muss 1 Jahr auf Dich zugelassen gewesen sein und stillgelegt bedeutet abgemeldet.

Zitat:

Original geschrieben von Smet

Zitat:

 

Auch iich kann dazu nur sagen, dass es wohl kein Blödsinn ist. Mein wagen ist glaub ich 13 Jahre alt und viel langsam auseinander. Es kam langsam die Zeit mich um etwas neues zu bemühen und dachte mir wenn schon, dann eben auch ein Neuwagen. So ist es jetzt der Golf VI geworden.

Zusätzlich ist mir vor ein paar wochen dann noch jemand in meinen kleinen rein gerauscht und es ist ein wirtschaftlicher Totalschaden. Jetzt bekomme ich also Betrag X von der Versicherung, vom Staat 2500€ und hatte den Kaufvertrag für den Golf schon bevor beides passierte abgeschlossen. Mich freuts wenns so sein sollte denn ich habe dann für mein Neuwagen im Grunde erheblich weniger gezahlt jetzt!!! Zufall .. aber hey.. auch den wird es nicht nur bei mir gegeben haben in den letzten wochen oder monaten, sodass sicher viele leute davon etwas haben werden!

Muss eben auch mal sein .. !

Ich kann mir nicht vorstellen, dass in Deiner Situation die Prämie gezahlt wird. Du hattest Dich ja schliesslich letztes Jahr aus freiem Willen für einen Neuwagen entschieden und die Prämie soll ja für die Leute gut sein die sich bis jetzt noch nicht so richtig mit einem Neu/-Jahreswagen anfreunden konnten.

.....Ergänzung zu meinem Beitrag von vorhin:

Es wäre meiner Ansicht nach auch unbürokratischer und weniger missbrauchsanfällig, die Prämie an eine einfache Abmeldung zu koppeln! Der entscheidende Impuls ist doch der des Neuwagenkaufs. Das dann dafür irgendwo am Ende einer Kette ein Wagen verschrottet wird ist doch evident, wg. der Prämie werden die Leute ja nicht mehr fahren oder mehr Autos benötigen. Und wenn viele 10 Jahre alte Wagen nach Afrika verschifft werden, ist das auch nicht schlecht.

am 14. Januar 2009 um 19:36

Ich habe ein Auto (19 J.), dass ich sowieso verschrotten lassen wollte und kein Geld für einen Neuwagen, ABER dafür eine Bekannte, die sich im März einen neuen Audi kauft (ist schon bestellt).. ihr eigener Altwagen ist nicht von Nutzen, da erst 6 Jahre alt.

Habe mir überlegt, ihr einen Deal vorzuschlagen: Ich kaufe offziell den Neuwagen (von ihrem Geld natürlich), lasse mein Auto verschrotten, den Neuen schreiben wir später auf sie um und wir teilen uns die 2500 Euro.

Vielleicht war das so nicht im Sinne des Erfinders, aber illegal wärs doch trotzdem nicht?!

LG Kathi

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