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2-Zylinder Reise-Enduro // Bequemes Naked für Fahranfänger
Hallo zusammen,
Ich habe meinen Führerschein Klasse A vor 9 Jahren (zusammen mit Auto) gemacht und da ich seit dem nicht mehr gefahren bin, würde ich mich als Anfänger bezeichnen. Suche daher ein "einfaches" Moped zum Einstieg.
Ich werde wohl überwiegend kurztrips am Wochenende oder nach Feierabend machen um zu relaxen, plane aber auch hin und wieder mal auf mehrtägige Touren zu gehen. Der Fokus liegt deshalb eher auf Bequemlichkeit anstatt Sportlichkeit.
Gesucht wird ein Motorrad mit folgenden Eigenschaften:
- 2 Zylinder Motor
- aufrechte Haltung
- breiter Lenker
- Es sollte halbwegs gut aussehen (weshalb viele Klassiker wie Transalp, V-Strom usw..Ausscheiden)
Gefallen tun mir beispielsweise die NC 750X oder Kawasaki 650 versys (neues Modell)...
Kennt jemand andere Modelle (Reise-Enduros oder Bequeme Nakedbikes) die anfängertauglich sind und einigermaßen gut aussehen? (Preislich bis 5000€)
Vielen Dank für Vorschläge und beste Grüße
Beste Antwort im Thema
Und Hallo alle miteinander. Der TE meldet sich mal wieder mit einer erfreulichen Botschaft. Ich habe mir nun tatsächlich in der Zwischenzeit ein Moped zugelegt...
Und die finale Entscheidung ist letzten Endes gefallen auf..
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(Spannungsbogen aufbauen)
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Eine Transalp 700 mit ABS :D
Ich habe sie eher zufällig in den Kleinanzeigen entdeckt und aus Neugierde mal Probe gefahren. Ich würde sie vom Fahrverhalten ähnlich "einfach" und gutmütig beschreiben wie die f650gs twin. ABER....
...was mich dann letzten Endes überzeugt hat (neben Preis und haufenweise Zubehör (Scottoiler, trax koffer, Tom Tom rider, Sturzbügel, große Scheibe, BOS Endtopf usw.) war ihr Charakter :) der V2 in Kombination mit dem Endtopf liess gleich mein Herz aufgehen <3
Die BMW's die ich mir angesehen habe empfand ich keineswegs schlecht, aber doch irgendwie "neutraler" (abgesehen von einigen Exemplaren die von der Ventilkopfdichtungsproblematik betroffen sind)
Falls sich jetzt irgendwer (der in selber Situation steckt) die Mühe macht diesen Thread zu lesen : Was habe ich aus all diesen letzten Wochen nun gelernt:
- sei nicht voreingenommen (so sehr dich die CBR 600 auch reizt, sie muss nicht zwangsläufig das richtige motorrad für dich sein)
- teste verschiedene Motorradarten (naked, enduro, Reiseenduro, sporttourer) und finde für dich heraus welche sich am besten FAHREN lässt (unabhängig von der Optik)
- mache dich zu möglichen Modellen innerhalb der Kategorie schlau (dabei hat mir der Thread hier sehr geholfen) und der wichtigste Punkt
- Probefahren, Probefahren und Probefahren... Brachte mir deutlich mehr als stundenlang Testberichte und Co durchzulesen.
In diesem Sinne vielen Dank für eure Teilnahme an meiner Suche und viele Grüße :)

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89 Antworten
Die Hyosung (ich hatte zwei GT 650) hat noch immer einen Fehler: Es gibt kein brauchbares Händlernetz. Auch wenn ich den Koreanern zutraue die Qualität inzwischen im Griff zu haben, für die Händler gilt das nach meiner Überzeugung nicht. Wenn es ein Neufahrzeug sein soll: Für 6.000 € bekommt man eine niegelnagelneue, sehr sparsame Honda NC 750 mit ABS, 2 Jahren Garantie und einem guten Händlernetz. Die Honda ist in meinen Augen definitiv ein deutlich besserer Kauf.
Gruß Michael
Meine BMW F 800 GS hat jetzt schadenfreie 165.000 km drauf. Den Stator der Lima ( so alle 60.000) sehe ich wie bei CBF 1000 und Fireblade als Verschleißteil.
An der Africa Twin (70.000) habe ich den Originalregler gegen einen Mosfet (Kawasaki ZX10R) getauscht, nachdem der alte knapp 16 Volt ins Netz speiste. Benzinpumpe habe ich überholt, wäre demnächst stehen geblieben.
GAW-Schäden sind an der AT nicht unüblich (Blick ins Forum FAT) die an meiner ist noch gut. Man sollte nur OEM Ritzel verwenden.
TA kacken eher mit defekten CDI's (die haben zwei) ab, als mit defekten Reglern.
Die Honda V2 sind - soweit ich die hatte - (NTV 650, 2 x TA und 1 x AT) gute Motoren.
BMW ist viel zu teuer.
Die drei Hondas haben alle Motoren aus einer Motorenfamilie (die neue AT natürlich nicht, dafür aber auch die Deauville). Das sind wirklich sehr gute Antriebe, auch nach meiner Erfahrung.
Die NC hat einen Reihenmotor mit 270° Hubzapfenversatz. Der klingt und fühlt sich wie ein V-Motor an. Die 750er sind aber insgesamt recht laufruhig. Es gibt viele Zweizylinder, die kerniger sind. Aber das ist kein Nachteil. Der Motor klingt gut, nervt aber nicht mit zu starken Vibrationen.
Die V2-Motoren von Honda sind zuverlässige Dauerläufer und die NC-Motoren (auch die alten 700er) haben sich bereits einen vergleichbaren Ruf erarbeitet. So ein NC-Motor wird wohl ebenfalls in aller Regel problemlos 100.000, 200.000 oder mehr Kilometer ohne Ärger schaffen.
Ach ja: Ich bin einer der das DCT nicht kennt, aber gerade deswegen sage ich: "Braucht man nicht!" Weil sich das Standardgetriebe im Schlaf schalten lässt. Dass alle(*) DCT-Fahrer von dem Getriebe schwärmen spricht für die Mehrausgabe, aber mir wäre das zu teuer. Weil das aufpreisfreie Getriebe auch gut ist.
Gruß Michael
(*) Ich habe noch keinen DCT-Fahrer kennengelernt, der sich negativ über das DCT geäußert hätte.
Zitat:
@cng-lpg schrieb am 6. April 2018 um 12:43:46 Uhr:
Die Hyosung (ich hatte zwei GT 650) hat noch immer einen Fehler: Es gibt kein brauchbares Händlernetz. Auch wenn ich den Koreanern zutraue die Qualität inzwischen im Griff zu haben, für die Händler gilt das nach meiner Überzeugung nicht. Wenn es ein Neufahrzeug sein soll: Für 6.000 € bekommt man eine niegelnagelneue, sehr sparsame Honda NC 750 mit ABS, 2 Jahren Garantie und einem guten Händlernetz. Die Honda ist in meinen Augen definitiv ein deutlich besserer Kauf.
Gruß Michael
tja, wenn an einer Neuen schon nichts zu verdienen ist, bleibt nur die Moral der heutigen Ärzteschaft über (Ziel ist: der Patient muss wieder kommen, sonst ist man schnell unten, wenn man nicht sowieso dort schon angefangen hat ).
6000 sind aber gegenüber 5000 nun mal schlappe 20% Mehrkosten. Aber man gönnt sich ja sonst nichts, oder?
Mir wäre die Honda zu opig. :D Aber mit Mutter drauf ins Grüne, geht ....
Spätestens beim Wiederverkauf macht die Honda den Mehrpreis wieder wett. Denn für die Hyosungs einen Käufer zu finden ist nicht leicht. Die waren neu schon nicht gefragt und sind es gebraucht noch weniger.
Zitat:
@Karlodererste schrieb am 7. April 2018 um 23:28:23 Uhr:
6000 sind aber gegenüber 5000 nun mal schlappe 20% Mehrkosten.
Nur auf den Preis zu achten ist nicht wirklich klug. Ein echter Sparfuchs schaut auf das Preis-/Leistungsverhältnis. Und das ist bei der Hyosung schlechter.
Zitat:
@Karlodererste schrieb am 7. April 2018 um 23:28:23 Uhr:
Mir wäre die Honda zu opig. :D Aber mit Mutter drauf ins Grüne, geht ....
Meine Mutter fährt ganz sicher kein Motorrad, auch nicht als Sozia. Und auch meine Frau fährt auch nicht mit. Das ist nicht ihr Ding. Man(n) darf auch Hobbys und Leidenschaften haben, die sie nicht teilt. Ins Grüne geht es besser im Cabrio mit den Hunden. Das werden wir heute machen, denn das Wettter ist schön.
"opig" klingt gut, ist mir aber neu. *lach* Meinst Du opihaft oder opimäßig? Dann bin ich da gar nicht Deiner Meinung. Nach meiner Beobachtung, die natürlich nicht repräsentativ sondern eher zufällig ist, werden Supersportler (hier: GT 650i R) besonders gerne von den ganz jungen und ganz alten Fahrern bewegt. Erstgenannte wollen kleine Rossis sein und die Letztgenannten wollen gerne Erstgenannte sein.
Nakeds wie die GT 650i oder die NC 750 S haben irgendwie keine besondere Zielgruppe. Das sind die Gölfe unter den Motorrädern, die passen zu jedem.
Bei den Autos sind SUVs modern, bei den Zweirädern sind das die Reiseenduros. Die NC 750 X passt da rein. Zielgruppe: Jeder zwischen 25 und 75. So ungefähr. Opihaft sind die Zweiradsuffs, also die Reiseenduros ganz sicher nicht. Die mit Abstand höchste "Alte Herren"-Quote haben Cruiser.
Aber auch wenn bestimmte Käufergruppen bestimmte Mopeds bevorzugen, vom Moped auf das Ater des Fahrers zu schließen funktioniert nicht. Macht aber nichts, schon der alte Fritz wusste dass jeder nach seiner Façon selig werden muss.
Gruß Michael
@cng-lpg
guter Kommentar. (ich lerne -hoffentlich- noch hinzu)
Bin ja selbst nicht MIT den Mopeds alt geworden, und hänge dem nach, wenn man so will, also habe es verpasst rechtzeitig andere Wege einzuschlagen, was aber bei stressiger Selbständigkeit und Familie nicht möglich war. Wirklich ALTE Mopedfreunde (also zeitlich -man kennt sich aus der Jugendzeit- UND altersmäßig) welche ich auch habe, haben sich, bis auf einige Ausnahmen von diesem schönen Hobby verabschiedet: manche haben den Löffel abgegeben, andere aus gesundheitlichen Gründen. Und allmählich gewinne ich stets neue Moped fahrende Freundschaften hinzu, trotz meiner kleinen Mopette, obwohl einige schrieben: "damit würde ich zu keinem Treff fahren!" Wie auch immer: wir müssen unsere Fähigkeiten im Alter noch behalten können, egal woran wir Spaß haben (würde meine Freundin sagen). :D
Man darf die 125er nicht unterschätzen. In der Eifel sind die schönen Strecken meist auf 50 km/h beschränkt, damit die Mehrheit langsamer als 70 oder 80 fährt... Es brennen trotzdem noch genuig Vollidioten mit 100 und mehr durch die Gegend.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es für den Fahrspaß, besonders wenn man in einer Gruppe fährt völlig egal ist ob man mit 10 oder 100 PS unterwegs ist. Für eine halbwegs StVO konforme Fahrweise sind selbst die 125er flott genug und wer Licht, Luft und Landschaft genießen will, der lässt es eh etwas gemütlicher angehen.
Ich bin schon oft in gemischten Gruppen mit Mopeds von 125 bis 1100 und mehr ccm gefahren. Das geht wunderbar und macht auch viel Laune. Nur Rastenschleifer können sich für so eine Truppe natürlich nicht begeistern, aber man kann nicht alles haben... ;-)
Gruß Michael
Der TE meldet euch mal wieder mit neuen Infos zu Wort :)
In der Zwischenzeit haben sich in den beiden Kategorien (Reiseenduro bzw. Nacked) zwei Favoriten herauskristallisiert:
- BMW F650GS als Twin
- Ducati Monster 696
Zufällig hatte unser lokaler Händler beide da und ich bin beide probegefahren. Um es vorweg zu nehmen: Die Entscheidung für oder gegen eine ist dadurch nicht leichter geworden :D
Zur Monster: Gewöhnungsbedürftige Kupplung (kommt sehr spät), sehr ruppiger Motor (im Sinne von Vibrationen beim Beschleunigen und harten Lastwechseln innerorts), die sportlichere Haltung wirkt natürlich stärker auf die Hände und arme
Zur BMW: erster Gedanke: "Drauf setzen und losfahren", einfach und unkompliziert, super bequeme Haltung, alle Armaturen sind groß und gut bedienbar, zu jederzeit stressfrei
Was mich nun bewegt sind die Fragen: gewöhnt man sich an den bekannten "Charakter" der Ducati? Hat jemand Erfahrung mit ducati (den kleinen)? Könnte die BMW nicht zu "langweilig" werden wenn sie sich nach 9 Jahren Abstinenz schon wie im Schlaf fahren lässt?
Meinungen zu den Fragen? :)
Man kann sich an einen ruppigen Motor gewöhnen und sogar den rauhen Charme lieben. Oder man empfindet das als nervige Vibrationen und man bekommt dümmstenfalls taube Finger davon. Das musst Du leider selber für Dich rausfinden. Ich persönlich finde den Einzylinder meiner XT600 mittlerweile richtig gut. Andere sehen in diesem Motor nur einen unkultivierten Raubautz, der dazu noch nicht einmal sonderlich kräftig ist.
Auf sportlichen Motorrädern muss man sportlich sitzen. Einfach den Oberkörper auf den Handgelenken abstützen wird zu schmerzenden Handgelenken führen. Du musst schon den Oberkörper auch mit der Rückenmuskulatur halten, dann geht's. Wäre mir aber zu anstrengend. Ist aber auch Übungs- und Geschmacksache.
Ob ein Motorrad schnell langweilig wird hat auch mit den Strecken zu tun, die man zum Fahren zur Verfügung hat. Eine Reiseenduro ermöglicht auch mal eine längere Anreise zu neuen unbekannten Strecken. Geht natürlich auch mit jedem anderen Motorrad, aber nicht mehr so komfortabel. Oder auf einem Anhänger.
Bei zwei so gegensätzlichen Motorrädern entscheidet das geplante Fahrprofil. Wenn Verreisen mit Gepäck drauf steht, eher BMW, wenn es eh nur bei schönem Wetter ums Eck geht, eher Ducati.
Jepp, sehe ich auch so.
Bei genügend Budget gäbe es auch kein Gegenargument einfach beide zu kaufen. :D
Zitat:
@John1357 schrieb am 13. April 2018 um 08:40:22 Uhr:
Was mich nun bewegt sind die Fragen: gewöhnt man sich an den bekannten "Charakter" der Ducati?
Natürlich gewöhnt man sich daran (sogar sehr schnell), aber eines ändert sich nie: Du musst immer richtig arbeiten, wenn Du die Ducati fährst. Das ändert sich nicht. Sie braucht viel Konzentration. Um den Stress der Woche auf einer Wochenendtour abzubauen ist die Ducati verkehrt und das wird immer so bleiben. Da freust Du Dich am Ende des Wochenendes auf den Job, weil da "nur" der normale Alltagsstress ansteht...
Zitat:
@John1357 schrieb am 13. April 2018 um 08:40:22 Uhr:
Könnte die BMW nicht zu "langweilig" werden wenn sie sich nach 9 Jahren Abstinenz schon wie im Schlaf fahren lässt?
Nein, ganz im Gegenteil. Ein Moped, das sich leicht und angenehm fährt wird binnen kürzester Zeit fast schon zu einem zusätzlichen Körperteil. Das ermöglicht beides: Das Entschleunigen, also den Stressabbau, aber auch flotte Fahrten mit Fahrspaß. Nur weil sich ein Moped leichter fahren lässt, macht es ja nicht weniger Spaß.
Ich habe deshalb nach mehreren Mopeds mit bis zu 99 kW bzw. 135 PS bewußt den Schritt zurück gemacht und bin mit meiner NC 750 X sehr glücklich. Weil sie ähnlich "langweilig" wie die BMW ist.
Ich würde die BMW wählen, aber die Kollegen hier haben schon Recht, es kommt darauf an, was Du willst: Und entscheidend ist dabei, ob Du eher der Typ bist, der den Stress der Woche abbauen möchte oder Du es im Gegenteil krachen lassen willst, weil Du den Adrenalinkick suchst.
Gruß Michael
Nun machen wir uns doch alle nichts vor, die Unterschiede innerhalb einer Motorradkathegorie sind doch verschwindend klein.
Die eine ist etwas günstiger, die andere etwas teurer, bei ner anderen neigen irgendwelche Schraubenköpfe zur Korrosion, die nächste hat hässliche Blinker usw.
Der eine rät kauf irgendwas, Hauptsache es steht BMW auf dem Tank, der nächste dementiert und empfiehlt alles, außer eben BMW. Wobei BMW ein beliebig austauschbares Beispiel ist.
Gehe ich mal von den namhaften Herstellern aus, gibt es wohl kein Modell, von dem man wirklich abraten sollte, weil es einfach schlecht ist.
Und ich garantiere dafür, nennt man ein x beliebiges Fahrzeug, wird es auch hier bei MT Leute geben, die einen davor warnen weil es so schlecht ist und andere, die eben genau dazu raten, das zu kaufen weils das tollste Moped ist, was sie je hatten.
Und selbst die Motorjournallie, da werden beim Testfahrzeug unterirdisch schlechte Bremsen entdeckt, einen Satz später aber das Ganze relativiert, das das jetzt Kritik auf hohem Niveau sei.
Dann sucht man die eierlegende Wollmilchsau, einen geländegängigen Cruiser der wuchtig daher kommt, sowohl unglaubliches Drehmoment als auch Spitzenleistung hat, dabei nichts wiegt, Rennsportqualitäten besitzt und super bequem und tourentauglich ist. Ach ja, gut aussehen soll das ganze natürlich auch noch, ganz wichtig!
Und der Motor? Am besten ein Einzylinder, der sich anhört wie ein Zweizylinder, so am Gas hängt wie ein Vierzylinder, max 3 liter braucht und 300.000Km hält - ohne Wartung, versteht sich. Ach ja, irgendwie auch noch elektrisch wär auch nicht schlecht, aber ohne Fahrakku, ist das doch noch der Schwachpunkt.
Klappt natürlich nicht, wobei sich die Hersteller alle Mühe geben, so sollte eigentlich jeder einen Kompromiss finden - oder eben etwas total kompromissloses ;)
exakt so ist das -
und genau deshalb ist jegliche Beratung im Forum schwachsinnig.