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120g/km CO² und die möglichen Folgen ....

Themenstarteram 29. Januar 2007 um 8:32

Die derzeit von der EU ernsthaft erörterte und von unserem Umweltminister Herrn Gabriel vehement unterstützte Richtlinie, nach der ab 2012 keine Autos mehr verkauft werden dürfen, die mehr als 120g/km CO² ausst0ßen, dürften wohl mehr als nur ein bischen folgenreich sein.

Ich habe mir mal die Mühe gemacht und den aktuellen Stand diesbezüglich recherchiert. Dabei bin auch auf eine Liste der DAT gestoßen, die man hier einsehen kann.

Als Ergebnis bliebe :

Aus für VW (außer 1.4 Polo TDI), Audi, BMW, Mercedes, VOLVO :eek:, Porsche, die Amerikaner (GM, Ford) sind völlig weg vom Fenster, und auch die Asiaten wird es den derzeitigen Modellen zerlegen (außer Toyota Prious Hyrbid 1.4 und Daihatsu Cuore 1.0, und Honda Civis hybrid).

Eine Liste der sparsamsten Modelle habe ich eingescannt - siehe Anhang.

D.h. wir fahren demnächst alle Kleinwagen mit Minimalmotorisierung als Ergebis einer europäischen Ökodiktatur .. !? *so eine Art CO²-Trabbi* :rolleyes:

Bin mal auf eure Meinungen zu dem Thema gespannt - autotechnisch und sozialpolitisch ....

CO²-frei Grüße vom eMkay, der sich Europa hier irgendwie doch etwas anders vorgestellt hat ....

P.S. - Ich selber habe spontan gedacht : OK - dann noch mal schnell ein paar Jahre V8 fahren - das gibts danach NIE wieder ... :p ;)

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633 Antworten

Gestern Abend lief eine wissenschaftliche Dokumentation auf RTL, bei der die Folgen der Klimaveränderungen anhand realistischer Prognosen sehr deutlich aufgezeigt wurden.

Diese Dokumentation ist so fundiert, dass es den Machern sogar gelungen ist einige bedeutende Schauspieler für das Projekt zu gewinnen.

Der bedeutende Klimaforscher Bernd Eichinger bestätigt somit alle Prognosen, die hier von einigen Usern in Abrede gestellt wurden.

Jetzt mache ich mir aber auch ernsthaft Sorgen!

 

Gruß

Martin

PS Falls sie nochmal wiederholt wird, die wissenschaftliche Dokumentation hiess "The Day after Tomorrow".

Wieso kommt die Wupper gerade hoch?!

Gruß Martin

spreewaldgurken und der mensch als co2-suender - samt einer vielzahl interessanter links zum thema hier.

lieb gruss

oli

Zitat:

Original geschrieben von BILDCHEF

Passend dazu aus heutiger "WELT":

http://www.welt.de/welt_print/article754633/Muh.html

:D :D

Gruss Michael

Tja, wenn das denn so ist, muß die Firma mit der Kinder-Joghurt-Pampe wohl den Slogan ändern:"So gefährlich wie ein kleines Steak".:D

Experten an die Tafel: Wie hoch ist der Brennwert von einem Liter Methangas? Eine Kuh pupt 250 l Methan in 24 Stunden, also ca. 10 l die Stunde oder alle 40 Sekunden ca 110 cm³. Wie viele Kühe muß ich im Kofferraum transportieren, um methanautonom zu werden? Wieviel Grünfutter* brauchen die Methanproduzenten während der Fahrt? Brauchen wir doch ein Rauchverbot im Auto (wegen Explosionsgefahr)?

Fragen über Fragen

vom Ostelch

 

* wer es eilig hat, verfüttert vorzugsweise Erbsen, Bohnen und Linsen :D

Themenstarteram 13. März 2007 um 7:47

Zitat:

Original geschrieben von Ostelch

Tja, wenn das denn so ist, muß die Firma mit der Kinder-Joghurt-Pampe wohl den Slogan ändern:"So gefährlich wie ein kleines Steak".:D

Experten an die Tafel: Wie hoch ist der Brennwert von einem Liter Methangas? Eine Kuh pupt 250 l Methan in 24 Stunden, also ca. 10 l die Stunde oder alle 40 Sekunden ca 110 cm³. Wie viele Kühe muß ich im Kofferraum transportieren, um methanautonom zu werden? Wieviel Grünfutter* brauchen die Methanproduzenten während der Fahrt? Brauchen wir doch ein Rauchverbot im Auto (wegen Explosionsgefahr)?

Fragen über Fragen

vom Ostelch

 

* wer es eilig hat, verfüttert vorzugsweise Erbsen, Bohnen und Linsen :D

35,89 MJ/m3 = 9,9694 kWh/m³

Damit hat 1m³ Methan (CH4) etwa den Energiegehalt von 1 Liter Heizöl EL oder Diesel ...... :eek:

Eine Q hat damit ein Tages-Diesel-Äquivalenz von 0,25. ;)

Gseum bräuchte also schon eine ganze Herde für seinen V8-Gas-Elch ... :p

Grüße vom SI-eMkay am morgen ... .)

Zitat:

Original geschrieben von [Emkay]

35,89 MJ/m3 = 9,9694 kWh/m³

Damit hat 1m³ Methan (CH4) etwa den Energiegehalt von 1 Liter Heizöl EL oder Diesel ...... :eek:

Eine Q hat damit ein Tages-Diesel-Äquivalenz von 0,25. ;)

Gseum bräuchte also schon eine ganze Herde für seinen V8-Gas-Elch ... :p

Grüße vom SI-eMkay am morgen ... .)

Danke für die schnelle Hilfe, emkay. Dann bleibt also nur die Kuhherde im Garten. Wir als Nebenerwerbscowboys mit John-Wayne-Gang ;).

Um das Gas aufzufangen, müssen die Kühe permanent angezapft werden. Damit sich das Vieh beim Grasen nicht in den Schläuchen verheddert muß wohl jede Kuh einen Rucksackmit Gasflaschen bekommen. Eine Zentrale Methanauffanganlage ist deshalb unpraktisch. Jetzt muß das Methangas in den Flaschen nur noch komprimiert und (wahrscheinlich) auch getrocknet werden.

Die Kinder sammeln nach der Schule die Fladen im Garten, formen dann Briketts daraus und legen sie auf Trockengestelle. Mit den Kuhbriketts kann das Haus CO2-neutral beheizt werden. Vielleicht können wir die Elche auch mit zusätzlichen Fladenvergasern betreiben.

Es gibt noch viel zu tun!

Grüße vom Ostelch

Zitat:

Original geschrieben von rapace

das man in .de dicke firmenwagen vor allem wgene dem Tarifrecht und den sozialabgaben fährt wäre richtiger gewesen.

:confused:Hä?:confused:

Was haben denn das Tarifrecht und Sozialabgaben, also RV,PfV, ALV und meinetwegen auch KV, mit Firmenwagen zu tun?

@d5er

Man baut deswegen keine Piezozündung an die Viecher, weil das Luftfahrtbundesamt wg. erheblicher Explosionsgefahr keine Freigabe für fliegende Kühe erteilt.;)

Gruß

DeWeDo - der nur wenig Methan produziert, obwohl er vom Staat kräftig gemolken wird

am 13. März 2007 um 14:15

... noch besser:

Sucht mal unter video.google.com nach "bbc global warming swindle". Super spannende Dokufilm, der letzten Freitag im englischen Channel 4 lief.

Zitat:

Original geschrieben von DeWeDo

:confused:Hä?:confused:

Was haben denn das Tarifrecht und Sozialabgaben, also RV,PfV, ALV und meinetwegen auch KV, mit Firmenwagen zu tun?

Seit Abschaffung, bzw. Änderung der Kilometerpauschale nicht mehr so viel, da pauschale Versteuerung nur noch bei >20km einfache Wegstrecke möglich.

Aber der Firmenwagen wird immer noch gerne als Gehaltserhöhung genommen.

 

Gruß

Martin

Zitat:

Original geschrieben von [Emkay]

[BNeues zum Klimawandel - und warum die Hysterie eine Hysterie, alles relativ und die Katastrophe nicht wirklich eine ist ...

lesenswert und relativierend

Genau meine Meinung:

Zitat:

Original geschrieben von XC70D5

Vielleicht sollten wir Menschen uns auch mal langsam daran gewöhnen, dass es sowas wie das "biologische Gleichgewicht" gibt!?

Nur hat er etwas besser recherchiert als ich und es ausführlicher dargestellt ;)

 

Gruß

Martin

Zitat:

Original geschrieben von XC70D5

Aber der Firmenwagen wird immer noch gerne als Gehaltserhöhung genommen.

... und ist dann als geldwerter Vorteil zu versteuern. Obendrein werden die Finanzämter auch immer rigider.

Trotzdem haben das Tarifrecht und Sozialabgaben imho wenig damit zu tun. Oder zählst du Steuern schon zu den Sozialabgaben?;)

Gruß

DeWeDo - immer noch Hä?

Leider ist es nicht immer möglich für den Menschen im Biologischen gleichgewicht zu überleben;)

Finde es eh schon enorm,daß wir zu genau dieser Zeit auf der Erde aufgeschlagen sind, wenn man sich mal mit der "Zeit" beschäfftigt hat , sind die paar Millionen Jahre der Erde eigentlich nur ein Wimpernschlag.

Und irgendwann irgendwo wird es schon wieder leben geben.....hört sich fast nach Wolfgang Petry an.....

Glaub ich geh jetzt besser nachhause;):D

 

Gruß Martin

Zitat:

Original geschrieben von [Emkay]

Neues zum Klimawandel - und warum die Hysterie eine Hysterie, alles relativ und die Katastrophe nicht wirklich eine ist ...

lesenswert und relativierend - meint der eMkay

Auch wenn das Relativieren inzwischen unter Strafe steht und vom Popbeauftragten mit Exkommunikation bestraft wird (Rechtsmittel: keine): Der Mann hat im Grunde recht. Diese Katastrophenfabriken, die über Nacht den Weltuntergang wie ein Sommergewitter aufziehen lassen können. sind auch Gelddruckmaschinen. Ein Heer echter und selbsternannter Experten lebt gut mit dem Weltuntergang. So wie unzählige Arbeitsplätze von der Bearbeitung des (realen) Phänomens "Arbeitslosigkeit" abhängen und deren tatsächliche Überwindung fürchten müssen, so gibt es auch eine Umweltlobby, die auf regelmäßige Auffrischungen angewiesen ist. Jeder Schadstoff, der aus unserer Welt verbannt wurde, mußte durch einen neuen möglichst noch gefährlicheren ersetzt werden. In der Aufzählung von Horx fehlt das "Ozonloch" mit dem Schadstoff FCKW. Seit wir wie befohlen Propan, Butan und weiß der Himmel was sonst noch als Treibmittel nutzen, ist das Thema verbraucht. Vom Schwefelwasserstoff oder dem Kohlenmonoxid kann auch kein "Experte" mehr leben. Das Co2 ist ein viel "dankbareres" "Umweltgift". Auch Experten lernen dazu. Man kann es zwar in Millionen oder Milliarden Tonnen messen, das beeindruckt. Es hat aber nur einen sehr geringen Anteil an den Gasen, die unsere Atmosphäre bilden. Es wird auch in ungeheuren Mengen natürlich erzeugt, ohne dass man die Menge sauber quantifizieren könnte. Es bleibt also der nötige Beurteilungsspielraum, um ständig am Szenario arbeiten zu können.

Auf den ersten Blick ideal als "Feind" wäre der Sauerstoff. Eines der gefährlichsten und giftigsten Elemente überhaupt. Aber der ist irgendwie begrifflich so positiv besetzt, dass niemand richtig drauf abfahren würde. Obwohl Ozon ja auch mal ein positiv besetzter Begriff war.

Eines ist wichtig bei der Wahl des aktuellen Umweltgifts: Es muss auch von Autos produziert werden. Sonst macht die Katastrophe keinen Spaß. Schon das Methangas wird deshalb stiefmütterlich behandelt. Das leuchtet auch ein. Den Weltuntergang mit Schlangen von Autos, die (Wasserdampf)Schwaden aus ihren Auspuffen blasen, zu bebildern ist einfacher als mit Aufnahmen friedlich weidender Almkühe oder von von zünftigen Gauchos gebändigten Rinderherden in den Weiten Argentiniens.

Das einzige, was uns jetzt noch retten kann, ist ein heftiger, langer Wintereinbruch. Letztes Jahr wäre der IPCC-Bericht im Dauerfrost verendet, bevor das Lehrstück auf der Expertenbühne inszeniert gewesen wäre.

Schon vergessen:

1954 ff wurde diskutiert, ob die Atombombenversuche in der Atmosphäre für das schlechte Wetter der letzten Zeit verantwortlich waren.

1963 wird das Kommen einer neuen Eiszeit nach den kalten *letzten 2 Jahrzehnten diskutiert. (Zu den Winterspielen 1963 in Innsbruck gibt es dann wegen des warmen und verregnten Winters kaum Schnee)

1973 Diskussion bei Wissenschaftlern und in der Presse über Klimaabkühlung, „Klima wird kälter, Vorspiel für neue Eiszeit?“ „in den letzten 10 Jahren mehr Eisberge im Nordmeer seit je, Spitzbergen Mitteltemperatur um 2,5° gesunken, Murmansk kältestes Jahrzehnt seit Beginn der Aufzeichnungen.

Die Winter 1974 und 1975 sind extrem mild. 1975 beginnt am 15. Januar in Hamburg die Kirschblüte.

1990 26. Januar dpa-Meldung: „Grönland-Eis wird immer dicker“

1997 Januar: SPIEGEL: “Rückkehr der Eiswinter“.

(Quelle: Wikipedia)

Meine Befürchtung ist: Wenn weiterhin wissenschaftlich unumstößlich "bewiesen" wird, dass die Welt untergeht, wenn wir nicht sofort dies oder das ändern und sich nach Fristablauf herausstellt, dass die Welt nicht untergegangen ist, irgendwann die Menschen abwinken und weitermachen. Man sollte nur "Feuer!" rufen, wenn es brennt.

meint

der Ostelch

am 13. März 2007 um 18:31

Zitat:

Original geschrieben von DeWeDo

Trotzdem haben das Tarifrecht und Sozialabgaben imho wenig damit zu tun. Oder zählst du Steuern schon zu den Sozialabgaben?;)

Eine mal genehmigte Gehaltserhöhung bzw Hohergruppierung bleibt ja. bei der nächsten erhöhung wird draufgesattelt. es entsteht ein zinseszinseffekt.

Bsp: jährliche Lohnerhöhung 3%

Gehalt 3000 Euro

Erhöhung 300Euro macht 3300

+3%=3399

+3%=3501

etc ...

gehalt 3000 Euro + 300 Euro firmenwagen

+3%=3390

+3%=3483

etc....

Da in großbetrieben eine gehaltsniveau praktisch nicht mehr rückgängig gemacht werden kann wuchert das jahrzehntelang vor sioch hin. Einen Firmenwagen kann man relativ einfach wieder streichen bzw eine nummer kleiner machen, zB Passat statt A6 etc.. Ein Firmenwagen geht oft auch aus dem budget der abteilung heraus. eine Höhergruppierung im gehaltsgefüge ist unter umständen ein langer, schmerzvoller interner Prozeß. Sieht man ja auch jetzt wieder in den Tarifverhandlungen. Die Gewerkschaft will gewinnbeteiligungen/Einmalzahlungen um jeden Preis vermeiden.

Zu den sozialversicherungen:

Der Anteil des Arbeitnehmers (1% Regel + die Kosten für Fahrten zur Arbeitsstätte) ist in der Regel kleiner als das was die Kiste tatsächlich kostet. Vor allem wenn häufig ein neues Auto mit viel Ausstattung gekauft wird, da haut der Wertverlust rein. Aber nur dieser Anteil des Arbeitnehmers ist den Sozalabgaben unterworfen. Was darüber hinaus geht ist normale Betriebsausgabe. Und da gibts eben nicht die 40% abgabe für KV/RV etc drauf. und das unternehmen bekommt für die kosten die USt raus, der privatmann muesste das aus versteuertem undsozialabgabenbelasteten Geld bezahlen.

musst ja bedenken. wenn der arbeitgeber pro stunde 80 cent mehr zahlen will muss er für seine anteile an der sozialversicherung & co 20 cent rechnen, der arbeitnehmer nochmal 16 cent und bei einer einkommensteuer von 40% nochmal 32 cent. Von dem 1 euro des Arbeitgebers bleiben also nur 32 cent über. kann er den euro direkt per firmenwagen direkt durchreichen ist er, relativ gesehen, dreimal soviel wert, eben 1 Euro Audiblech (oder was auch immer)

 

Rapace

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