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"Sportwagen" für 40.000€ - Empfehlungen - Kaufberatung

Themenstarteram 1. August 2021 um 10:42

Hallo zusammen ich möchte mir nächstes Jahr ein neues Fahrzeug kaufen, am besten sportlich. 40.000€ stehen zur Verfügung. Meine Anforderungen sind folgende:

- Mindestens 280PS

- Sportlich aussehend, aber sollte sich auch so fahren wie was sportliches

- Keine Fahrzeuge mit OPF! Also bis 08.2018

- Wenig bzw. am besten keine Probleme (Kaputte Turbo etc.)

- *Am besten einzigartig bzw. eins was es nicht so oft gibt ? Kein Mainstream Fahrzeug wie GTI, R, S3 oder RS3.

- 100km von meinem Standort entfernt. - Hessen Kassel

Zur Auswahl stehen Fahrzeuge wie:

- Mercedes-Benz CLA 45 AMG

- Renault Megane IV R.S

- Audi RSQ3 Bj. 2016

- BMW M235i M Performance

- Hyundai I30 N / Fastback

- Ford Focus RS 2.3

- Nissan Z370 Kompressor.

Aktuell sind meine Favoriten der Ford Focus RS, Audi RSQ3 (das wäre auch ein lustiger Gag, da mein Vater auch einen Q3 hat mit gleichen Baujahr nur in weiß und der RSQ3 ist schwarz), CLA 45 AMG.

*Ich beziehe mich hier auf meine Stadt. Da ich in der Nähe von Baunatal – Hessen lebe, besitzt jeder durch das VW-Werk in der Nähe einen VW. Daher gibt es GTIs und Golf Rs wie Sand am Meer hier.

Was habt ihr noch so für Vorschläge? Welches Fahrzeug würdert ihr mir Empfehlen anhand der Anforderungsliste

Zu mir selbst, ich bin oft einer der gerne auf irgendwelchen Autotreffen geht, aber auch mal auf der leeren Autobahn mal das Gaspedal durchdrückt (bei warmem Motor natürlich). Soundtechnisch sollte er sich jetzt nicht anhören wie ein Rasenmäher auf Speed. Also Sound sollte da sein, scheppern und am besten auch DSG Fürze besitzen :D. Dabei sollte das Fahrzeug sowohl für Autobahn als auch für den Alltag geeignet sein.

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172 Antworten

Journalisten in der Autoindustrie wissen, dass wir jeden Lexus (RCF, GSF, LC) oder etwas wie den Yaris GR den ganzen Tag auf der Rennstrecke missbrauchen können. Er geht nie kaputt und kommt am nächsten Tag wieder.

Für den modifizierten Yaris in dem Video haben weder 40.000€ gereicht,noch hat halt eben auch nicht den Rennstreckeneinsatz durchgehalten

Nen überhitztes Differential heisst für mich auch nicht,das ich das am nächsten Tag auch einfach wieder so machen kann und nix kaputt ist oder geht

Ich kann mir auch nicht vorstellen,dass das Toyota auch garantiert,ich hoffe die grossen Versprechungen hält wenigstens rondhol ein und steht im Zweifel dafür am Ende auch grade :D

Bei dem Mercedes kann ich auch nicht erkennen,was es für ein Modell ist,wie alt und wie der technische Zustand ist

Man erkennt auch nicht,wer den Wagen gefahren hat und wieviel Strecke der Karren am Stück zurück gelegt hat

Das Ego des Mercedesfahrer kann ich nicht erkennen,da fehlt mir die Qualifikation

Das Verständnis für die Materialschlacht allerdings auch,aber das muss jeder für sich selbst wissen

Dass das aber auch für den Yaris zählt und auch teurer ist,als einen 1.0 zu bewegen,sollte aber auch klar sein

40 Mille sind für sowas dann wahrscheinlich doch zu wenig

Ne eierlegende Wollmilchsau wie von manchen hier beschrieben ist das Auto ganz sicher nicht,ich will das auch gar nicht schlecht reden

Ne geile Karre isses auf jeden Fall :D

Kein Auto ist perfekt.

Habe selbst bei den als so zuverlässig geltenden Porsche bereits eine Menge erlebt. Bei einem Kumpel von mir sind die Federdome beim Cayman GT4 durchgebrochen. Diagnose eines Porsche-Ingenieurs: Materialstärke nicht ausreichend!

Oder die thermischen Probleme bei der Rennversion (GT4 Clubsport) beim PDK bei diversen Langstreckenrennen. Ist schon peinlich wenn das Getriebe eines Rennautos bei Rennen überhitzt...

Oder damals die Motorbrände beim 997 GT3 RS 4.0 oder beim Nachfolger 991.1 GT3, die zum sofortigen Verkaufsstopp führten und bis zum Facelift nicht fortgesetzt wurden...

Oder die ausgeschlagenen Kurbelwellengehäuse bei den wassergekühlten Mezger-Motoren bis 2010...

Porsche ist aber generell ein Hersteller, der sehr entgegenkommend sein kann, selbst wenn das Auto auf der Rennstrecke bewegt wird. Voraussetzung ist oft, dass der Betroffene eine Verschwiegenheitsklausel unterschreibt.

Da reden sich andere Hersteller eher raus. Bei Nissan wird bspw. im GT-R alles mitgeloggt. GPS-Daten, wie oft man mit Launch Control beschleunigt, wie oft man in den Begrenzer dreht, welche Beschleunigungskräfte anliegen...

Wer da zu oft die Launch Control benutzt oder in die Nähe einer Rennstrecke fährt, der kann seine Garantieansprüche vergessen.

Die hatten in den ersten Jahren übrigens auch genug Probleme mit überhitzten Getrieben...

Wenn das Auto auch in den Alltag passen soll, ist ein Performance Auto halt meist die bessere Wahl, und was die heutzutage leisten überschreitet in 98% das was auf unseren Straßen möglich ist ohne extrem wild unterwegs zu sein

Zitat:

@Audiallroad4 schrieb am 29. August 2021 um 15:25:50 Uhr:

Wenn das Auto auch in den Alltag passen soll, ist ein Performance Auto halt meist die bessere Wahl, und was die heutzutage leisten überschreitet in 98% das was auf unseren Straßen möglich ist ohne extrem wild unterwegs zu sein

Ich ergänze mal: ...und das was der Fahrer kann und möchte.

War das nicht ne ältere S-Klasse? Sah so aus und wenn gilt mein Respekt mit so er fetten Sau so heftig über die Piste zu ledern.

Zitat:

@KapitaenLueck schrieb am 1. September 2021 um 16:28:05 Uhr:

War das nicht ne ältere S-Klasse? Sah so aus und wenn gilt mein Respekt mit so er fetten Sau so heftig über die Piste zu ledern.

AMG E-Klasse. Heftig, ja... aber Fahrtalent oder gar Können? Nein. Sich dann aber breit machen und "dagegen halten" ist auch nicht die feine Art. Da gibt es eigentlich unter Renn- wie Sportfahrern ein "Gentlemans Agreement", dass man Platz macht. Gerade wenn es keine Wettbewerbsveranstaltung ist. Problematisch wird es wenn die Jungs zu viel Testosteron im Blut haben, bzw. wenn das Ego es nicht zulässt, dass ein vermeintlich schwächeres Auto einen überholt.

Gibt es leider viel zu oft selbst bei erfahrenen Trackday-Fahrern. Viele machen auch "zu", wenn man sie freundlich anspricht.

Da hilft dann nur eine langsame Runde, Auto abkühlen lassen, Abstand einhalten und dann wieder Attacke, bis man erneut auf den aufläuft. Oder man hat selbst zu viel Testosteron/Ego, und muss sich mit einem Harakiri-Manöver an dem vorbeizwängen.

Es ist übrigens auch nicht schlimm, wenn man nicht gleich der Rekord-Fahrer ist. ;) Aber vielleicht sollte man es dann langsamer angehen lassen, das Auto nicht überfahren, sich die Linien bei den anderen abschauen, und vor allem sich auch mal überholen lassen. Es ist alles kein Beinbruch, am Ende gibt es auch keine Trophäen, und niemand lacht einen aus. Gerade nicht am Bilster Berg.

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