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"Leistung reduziert. Kupplungseinsatz reduzieren"
Hallo,
Ich bin heute einen Insignia B, CDTI 2.0 EZ 09/17 Probe gefahren. Alles top, ich bin begeistert ??...bis auf diese Meldung: "Leistung reduziert. Kupplungseinsatz reduzieren"
Trat auf beim mehrfach Beschleunigen (Vollgas)und dabei Leistungsreduzierung. Vom Gas gegangen, Meldung sofort verschwunden. Und nein, ich habe nicht gleichzeitig die Kupplung getreten, auch vorher nicht runtergeschaltet. Diese Meldung ist komplett unbekannt und hier auch nur, ohne Lösung/Erkenntnisse im Astra Forum behandelt. Also Plattformübergreifend...
Kann mir bitte jemand weiterhelfen? Wenn ich die Kiste kaufe stelle ich mich auch brav vor und füttere meine Datenbank.
Gruß
Mario
Beste Antwort im Thema
Zitat:
@LouCifer13 schrieb am 18. Juli 2018 um 19:20:50 Uhr:
1. Wer hat denn, beim beschleunigen, seinen Fuß nicht auf der Kupplung? Also nur sanft! Weder mit Druck, noch gedrückt natürlich. Ich will ja auch mal hochschalten...
Bei 50.000 km ist dann die Kupplung hin... Sche..ß Auto. :D
Und nein, ich habe noch nie den Fuß auf der Kupplung gelassen .... Wozu auch?
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682 Antworten
@tomcat295 nein ich habe eine AT8
Da es sich aber ja unabdingbar um einen Serienfehler handelt können nur 100% Erstattung die Folge sein
Die Mail Mail mit dem Mängel Bericht an das Auto Haus habe ich noch
Die Mail
Sehr geehrter Herr Gurabic,
Hier die Mängelbeschreibung
von meinem Insignia B
Der Wagen weißt erhebliche Vibrationen im Stand bei ca 1500 bis 2000 Umdrehungen auf.
Unter Last also in der Fahrt übertragen sich die Vibrationen ab ca 120 km/h und im 6 Gang in das ganze Fahrzeug
Diese bleiben bis ca 150kmh
Darüber hören die Vibrationen auf.
Ihr Werkstattmeister ist den Wagen Probe gefahren
Und ebenfalls zu der Erkenntnis gekommen das die Vibrationen nicht normal sind.
Ich habe den Eindruck das es bei besagter Geschwindigkeit und Bergauf noch stärker ist.
Heute Stand auch im Info Display
Leistung Reduziert
Leistungsreduzierter Kupplungseinsatz
Mitten in der Fahrt
Leider konnte ich während der Fahrt davon kein Foto machen
Das ist sehr ärgerlich, solltest du nicht genug Gehör finden, versuche dein Anliegen in den sozialen Medien zu posten, vielleicht hilft das ein wenig den Druck zu erhöhen.
Ist aber das letzte Mittel wonach man greifen sollte.
Sofern du es wirklich schriftlich und den Mangel < als 6 Monde nach Kauf moniert hast, sehe ich die Trümpfe in deiner Hand.
Ja werde es sehen
Morgen Abend geht ja der Wagen zur Werkstatt
Es ärgert einen nur noch
Das Opel über dieses Problem Bescheid weiß
Und du dafür so kämpfen musst um dein Recht zubekommen
Man hat mittlerweile das Gefühl das wenn man morgens aufwacht die Augen öffnet
Das du schon betrogen bist
Das ist u.a. einer der vielen Gründe weshalb ich der Marke den Rücken gekehrt habe.
Man wird als Kunde nicht ernst genommen und das in Zeiten, wo viele Gleichgesinnte sich über die selbe Thematik mit der Kupplung austauschen können.
Es ist kein Einzelfall wie man an den zahlreichen Meldungen hier sehen kann.
ich werde mir deshalb auch keinen Opel mehr holen, meine Kupplung sah aus wie neu und musste 30% dazubezahlen...
Der größte Witz an der Geschichte ist dieses Update mit dem man versucht hat den Fehler zu unterdrücken...
Zitat:
@Hapabla schrieb am 02. März 2021 um 07:48:47 Uhr:
Man wird als Kunde nicht ernst genommen und das in Zeiten, wo viele Gleichgesinnte sich über die selbe Thematik mit der Kupplung austauschen können.
Bleibt abzuwarten, ob es beim Händler xy anders ist.
Bein Hyundai-Händler wurden wir überhaupt nicht beachtet - der PC war spannender.
Das Ganze steht und fällt mit den Köpfen, die da arbeiten.
Komisch ist auch, dass es so unterschiedliche Kulanzregelungen von Opel gibt. Baujahr und Kilometer sind sehr ähnlich und trotzdem gibt es extreme Unterschiede. Auch würde ich mich freuen, wenn die Händler noch etwas mehr dazu beisteuern wurden, um den Kunden vielleicht an sich zu binden. Zumindest beim Arbeitslohn könnte man da schon was machen.
Aber natürlich muss der FOH auch leben. Nur ein zufriedener Kunde kauft halt auch das nächste Auto vielleicht dort. Und ein unzufriedener Kunde geht zum nächsten Autohaus.
Na ja, man versucht es immer wieder aufs Neue, bei 90% der Kunden klappt diese " Mauertaktik " und bei den restlichen 10% zahlt man eben. Unterm Strich, Geld gespart, bei Opel ! Aber, das muß ich hier nochmal ganz deutlich sagen, ist eine Markenübergreifende Praxis. mfg.
Das was ich nicht. Verstehe ist
Das Problem besteht seid es den Insignia B gibt also 2017
Warum wurde bis jetzt keine Lösung dafür gefunden
Und warum verbaut man nicht direkt die verstärkte Kupplung
Und wie Dave 1972 schon geschrieben hat
Warum gibt es so große Unterschiede bei der Kulanz
@Haubenzug
Das ist korrekt, aber wenn man es nicht versucht ob andere Hersteller ( nicht Händler ) anders agieren, ist man gekniffen. Schlechter kann es ja nicht werden.
Im Umkehrschluß ist es dann wie bei Volkswagen, die bauen noch soviel Mist, dennoch wird denen die Bude eingerannt ( Stichwort DSG DQ2xx, TFSI Ölabstreifringe ).
Eines machen die Richtig im Gegensatz zu Opel, die Kundenbindung.
Wenn Opel so reagieren würde die andere, hätten die den Insignia in Zahlung genommen und ihm ein neues Modell zu einem Aufpreis zur Verfügung gestellt.
Ein Beispiel für viele Lösungsvarianten.
Zitat:
@Hapabla schrieb am 02. März 2021 um 09:58:32 Uhr:
Eines machen die Richtig im Gegensatz zu Opel, die Kundenbindung.
Was man auch immer wieder feststellen kann, dass in anderen Foren viel entspannter mit Mängeln umgegangen wird, als hier.
Hier wird über eine leicht graue Schraube im schwarzen Umfeld geschimpft. Bei Volvo? Ein neuer Motor, ja ärgerlich, nicht zu ändern.
Das trägt auch zum schlechten Ruf von Opel bei.
Ganz zu schweigen von Lieschen Müller, die immer xy fährt, egal was passiert.
Opel hat es in den letzten Jahren schon sehr gut geschafft, ein negatives Image aufzubauen. Jetzt kommt noch der Wechsel zu PSA / Stellantis dazu und die jetzt plötzlich ungeliebten Steifkinder Insignia / Astra.
Zum Thema hier - Wieviele handgerührte Insignia sind denn betroffen? Alle, 50% oder "nur" 5%? MT als Maßstab passt ja nicht wirklich.
Davon ab, darf so etwas im Grunde gar nicht auftreten.
Da es ja scheinbar an einem bestimmten Bauteil liegt, werden alle betroffen sein. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt, wo Opel vielleicht nachgebessert hat.
Und es ist ja auch nicht so, dass man mit dem Auto nicht mehr fahren kann. Wenn ich es also nicht "provoziere", merke ich auch nichts davon. Und wenn es nur selten Auftritt und man hier oder im Insignia B Forum nicht angemeldet ist, denkt man auch ganz schnell, dass es vielleicht so sein muss. Und dann kommt auch noch dazu, dass viele den Motor sicherlich mit der Automatik fahren.
Also am Ende ist die Dunkelziffer für mich schon viel höher. Es ist ja nun einmal ein bautechnischer Mangel.
Mein Insignia War aus August 2017 und hatte alle Mängel die man sich vorstellen konnte, aber den HIER nicht.
Es kam ein einziges Mal vor dass ich aus dem 2.Gang auf einer kurvigen Landstrasse ein Landei überholte, der 50 anstatt 100 fuhr.
Da kam die besagte Meldung.
Bis zum Verkauf habe ich vermieden den vollen Nm zu nutzen, da ich die hier geschilderte Problematik im Hinterkopf hatte.
Haubenzug
Sagt doch genau oder fast das richtige
Zum Thema hier - Wieviele handgerührte Insignia sind denn betroffen? Alle, 50% oder "nur" 5%? MT als Maßstab passt ja nicht wirklich.
Davon ab, darf so etwas im Grunde gar nicht auftreten.
Es darf eigentlich nicht passieren
Bzw sollte man die Probleme nach fast 4 Jahren doch wohl mal gelöst haben