- Startseite
- Forum
- Wissen
- Verkehr & Sicherheit
- "Grüne" wollen Diesel-und Benzinautos verbieten
"Grüne" wollen Diesel-und Benzinautos verbieten
Da fällt einem nichts mehr zu ein. Was haben die eigentlich geraucht? :rolleyes::rolleyes::rolleyes:
http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/84462-gruene-autos-verbot
Beste Antwort im Thema
Es ist erschreckend, wie naiv manche hier an langfristige politische Prozesse herangehen.
Was ist eigentlich passiert? Eine Partei hat ein Ziel. In diesem Fall hat sie ein ökologisches Ziel. Also wird dazu eine Maßnahme formuliert, die noch weit in der Zukunft liegt - wohlwissend, dass diese Maßnahme sowieso nicht exakt so umgesetzt wird. Vielmehr geht es darum, eine Diskussion anzustoßen. In einer solchen Diskussion wird man dann möglicherweise irgendwann mal zu einem tragfähigen Kompromiss kommen.
Es ist also keine Gesetzesverkündung. Es ist auch nicht der Untergang des Abendlandes oder der motorisierten Fortbewegung. Es ist einfach die Eröffnung einer Diskussion mit dem langfristigen Ziel, eine Veränderung zu erreichen, die weit unterhalb des jetzt formulierten Gesprächsbeginns entfernt liegt.
Aber bei einigen geht die Klappe ja leider sofort schon runter, nur weil die Grünen etwas sagen.
Ähnliche Themen
2694 Antworten
Die Elektrofahrzeuge sind noch lange nicht wirtschaftlich lohnenswert und ich bezweifle, dass sich dies in den kommenden zwei Jahrzehnten ändern wird.
Es ist einerseits nämlich zu beachten, dass bei einem Anstieg der Elektrofahrzeuge auch der Strompreis unumgänglich steigen wird und eine Ausgleichsbesteuerung zur Mineralölsteuer erforderlich wird. Die Frage ist allerdings, wie dies zu realisieren ist. Denn wie soll der Saat ermitteln, ob der Strom nun zum Laden eines Fahrzeuges oder zum Betrieb der Mikrowelle verwendet wurde? Erhalten Fahrzeuge einen km Zähler, der gleichzeitig einen vermeintlichen Vorteil bei den reinen Betriebskosten wieder ruinieren würde? Wie will das grüne Deutschland eigentlich überhaupt die hierzu benötigten Strommengen bereitstellen? Ohne Atomkraft, die ich für ein leider notwendiges Übel halte, wird dies nicht zu realisieren sein. Möchte man neue Kohlekraftwerke bauen und dem Ruhrgebiet zu einer Renaissance verhelfen? Es ist einfach eine weitere Idiotie der Grünen und keiner Kommentierung wert, wenn hier nicht sogar Verfechter dieser These wären und dieser sogar etwas intelligentes abgewinnen können.
Beim i3 belaufen sich die Stromkosten pro 100km auf circa 6 EUR und ist selbst zu meinem gehüteten e46 dann gar nicht mehr so günstig im Unterhalt. Ich fahre circa 12.500 km pro Jahr und mein Streckenprofil würde die Nutzung eines i3s sehr gut ermöglichen. Er ist wirtschaftlich aber einfach nicht attraktiv.
Zitat:
@Blubber-AWD schrieb am 30. September 2016 um 11:55:49 Uhr:
Tante EDITs Nachtrag:
Wenn ich das schon wieder lese, beispielsweise: Porsche und andere deutsche Hersteller kommen nun mit einem eigenen Elektroladesystem ("E-Zapfsäulen") auf den Markt. Pressemitteilung: "Das, was Tesla schon installiert hat, und das, was die Regierung gefördert hat, ist inkompatibel zu dem, was kommen wird."
Da hat schon der Presseheini nicht aufgepasst: "Inkompatibel zu dem, was kommen wird". Nein, umgekehrt wird ein Schuh draus: Das, was kommen wird, ist (ganz bewusst und gezielt) inkompatibel zu dem, was schon existiert. Aber anders liest es sich für Porsche & Co. halt viel, viel besser. Und der doofe Bürger merkt es ja sowieso nicht.
Die Politik hat hier eine Vorgabe zu machen: "E-Zapfsäulen in der EU haben folgenden Standard: Spannung xyz V, Stromstärke max. abc A, Steckerform soundso, Abrechnungsmodalität soundso." Und dann geht das. Aber dann sterben ja mindestens hundert Lobbyisten den Heldentod.
Das ist Bullshit. Das wäre zwar bequemer für Dich, aber die Firmen haben das Recht das auf den Markt zu bringen, was sie wollen. So lange es nicht Sicherheitsrelevant ist, müssen gar keine Standards gesetzlich festgelegt werden. Wäre ja auch noch schöner. Manchmal ist das doof für den Kunden (Blu Ray - HD DVD, Ladestecker Handy usw.) aber nur so funktioniert freie Marktwirtschaft. Manchmal findet ein Umdenken statt (Ladestecker Handy), manchmal setzt sich einfach ein Produkt durch (Blu Ray). Wie das bei den Ladesteckern für Autos aussehen wird, werden wir sehen. Vielleicht einigt sich die Industrie auf einen Standard irgendwann, aber dann bitte von sich aus, und nicht per Gesetz.
Zitat:
@flat_D schrieb am 30. September 2016 um 13:25:02 Uhr:
Erstens trägt der Individualverkehr mit Autos nur zu einem sehr kleinen Teil zur gesamten CO2-Emission bei. Der Schiffsverkehr und die Industrie tragen jeweils ein vielfaches der CO2-Belastung gegenüber dem PKW-Verkehr. LKWs sind mindestens gleichwertig.
Sicher, nur führt das dazu, daß jede einzelne Gruppe, die für Emissionen von Schadstoffen verantwortlich ist, reflexartig mit dem Finger auf die anderen zeigt: "Was? Ich?? Nee, sollen doch erst mal die anderen..."
Zitat:
Drittens würde der Mehrbedarf an Strom zu einem massiven Anstieg gerade der umweltschädlichen Stromerzeugung führen, weil umweltfreundliche Methoden schon an der Grenze des Verfügbaren sind oder, wie die Windräder, gar nicht so umweltfreundlich sind, wie gedacht bzw. andere umweltfeindliche Effekte haben (Vogelschwarmschredder, hohe Lärmbelästigung).
http://www.focus.de/.../...n-toeten-massenweise-voegel_aid_398163.html
Wobei der Focus garantiert kein "Pro-Grüne"-Blatt ist. ;)
Zitat:
@Gurkengraeber schrieb am 30. September 2016 um 13:42:31 Uhr:
...
Das ist Bullshit.
Ähm... nein.
Zitat:
@Gurkengraeber schrieb am 30. September 2016 um 13:42:31 Uhr:
Das wäre zwar bequemer für Dich, ...
Wieso das denn? Was hat das mit meiner Bequemlichkeit zu tun?
Zitat:
@Gurkengraeber schrieb am 30. September 2016 um 13:42:31 Uhr:
....aber die Firmen haben das Recht das auf den Markt zu bringen, was sie wollen.
Meine Güte, ja. Das haben sie... das Recht macht ihnen ja auch keiner streitig.
Zitat:
@Gurkengraeber schrieb am 30. September 2016 um 13:42:31 Uhr:
So lange es nicht Sicherheitsrelevant ist, müssen gar keine Standards gesetzlich festgelegt werden.
Das ist doch genau der Punkt: Es MUSS nicht, aber es SOLLTE*. Jedenfalls in diesem Fall. Oder soll man sich jetzt herstellerspezifisch an den E-Tankstellen einreihen?
Stell dir das mal für die konventionelle Benzin-/Diesel-Tanke vor:
Hier nur Fahrzeuge deutscher Provenienz mit Furzloch-Stutzen und Verdrehsicherung, hier nur Fahrzeuge aus Japan mit Schlitzstutzen und Nase links, hier nur englische Fahrzeuge mit Dreiecksstutzen, hier nur Amischlitten mit Doppelfettrohranschluss... :D
Zitat:
@Gurkengraeber schrieb am 30. September 2016 um 13:42:31 Uhr:
Wäre ja auch noch schöner.
Nein, wieso denn?
Dem Verbraucher wird schließlich auch jeder Mist vorgeschrieben. Und kein Mensch regt sich darüber auf, dass wir für 230 V Wechselstrom und für 400 V Drehstrom einheitliche, genormte Anschlusssysteme haben.
Zitat:
@Gurkengraeber schrieb am 30. September 2016 um 13:42:31 Uhr:
Manchmal ist das doof für den Kunden (Blu Ray - HD DVD, Ladestecker Handy usw.) aber nur so funktioniert freie Marktwirtschaft.
Nein. Das ist nicht der Grund. Wirklich nicht.
Zitat:
@Gurkengraeber schrieb am 30. September 2016 um 13:42:31 Uhr:
Manchmal findet ein Umdenken statt (Ladestecker Handy), manchmal setzt sich einfach ein Produkt durch (Blu Ray). Wie das bei den Ladesteckern für Autos aussehen wird, werden wir sehen. Vielleicht einigt sich die Industrie auf einen Standard irgendwann, aber dann bitte von sich aus, und nicht per Gesetz.
Nachdem man Jahrzehnte lang sinnlos Geld und Platz für die E-Zapfsäulenanlagen verbraten hat... die werden alsbald Ausmaße annehmen wie mittlere Rasthöfe.
----------
* Genau das war doch der Kritikpunkt: Die Politik folgt lieber in kleinsten Gänsemarschtapsern den Launen der Wirtschaft, als dass sie klare und für alle (!) verlässliche Vorgaben macht.
Ich sehe es so, dass Fahrzeuge die mit Benzin oder Diesel aus Mineralöl angetrieben werden früher oder später der Vergangenheit angehören. Ob es nun eines staatlichen Verbotes bedarf um die Industrie hinreichend zu motivieren Alternativen zu entwickeln kann ich so nicht sagen.
Es ist aber nun mal so, dass zB die Elektromobilität hierzulande bei den KFZ Herstellen lange stiefmütterlich behandelt wurde und da wird jetzt aufgeholt um zB auf das Niveau der Japaner zu kommen. Ob sich sowas mit einem Verbot beschleunigen hätte lassen ist unklar.
Ich sehe aber Elektromobilität nicht als den heiligen Grahl der Mobilität. Elektrische Autos können die heutigen Autos eben nicht überall ersetzen. ich sehe da einen gewissen Prozentsatz wo diese Autos wirtschaftlich sinnvoll sind.
Das Verbot von Benzin- und Dieselfahrzeugen bedeutet ja nicht das Verbot von Verbrennungsmotoren.
Es wäre zB denkbar aus Solarstrom Wasserstoff herzustellen und diesen Wasserstoff im Fischer-Tropsch-Verfahren mit CO2 zu Kohlenwasserstoffen synthetisieren. Was dann am Ende rauskommt kann genau so vertrieben werden wie Benzin und Diesel heute, möglicherweise muss auch an den Motoren nichts geändert werden und wenn dann nicht soviel. Eine Testanlage gibt es bereits, und ich finde da 14 oder 15 Jahre sind ausreichend Zeit dieses Verfahren weiterzuentwickeln. Hier ein Link zu einem Artikel über diese Testanlage:
https://www.welt.de/.../...2-und-Wasser-macht-diese-Anlage-Benzin.html
Letztendlich wird denke ich die Mobilität durch einen Mix aus Elektroautos und Autos mit alternativen Kraftstoffen gedeckt.
Zitat:
@flat_D schrieb am 30. September 2016 um 13:25:02 Uhr:
Zweitens ist die Alternative mit Strom aus der Steckdose kaum besser, da hier ebenfalls massiv CO2 entsteht und nebenbei auch noch viele andere Schadstoffe, die in Verbrennungsmotoren aufwendig mit Katalysatoren und Partikelfiltern reduziert werden oder, wie Atommüll, erst gar nicht entstehen.
Drittens würde der Mehrbedarf an Strom zu einem massiven Anstieg gerade der umweltschädlichen Stromerzeugung führen, weil umweltfreundliche Methoden schon an der Grenze des Verfügbaren sind oder, wie die Windräder, gar nicht so umweltfreundlich sind, wie gedacht bzw. andere umweltfeindliche Effekte haben (Vogelschwarmschredder, hohe Lärmbelästigung).
Echt? Mein Strom kommt ganz überwiegend vom Dach (siehe Anhang). Gestern habe ich auf 50 m² Dachfläche 32 kWh elektrische Energie gewonnen. Nach Abzug des Hausverbrauchs und Füllen des 9,2 kWh-Akkus (der locker über die Nacht reicht) habe ich noch 13,5 kWh Energie eingespeist.
Und da sind noch weitere 60 m² Dachfläche frei und auch noch ein Carport mit nochmals 24 m². Damit dürfte man auch ein Elektromobil füllen können (rechnerisch wären das gestern 67 kWh Überschuss gewesen). Die bisherige Photovoltaik und der Speicher sind ja nur für den Hausgebrauch und die Wärmepumpe ausgelegt.
Und jetzt komme mir bitte keiner mit dem Märchen, dass bei der Herstellung der Module mehr Energie verbraten wird als sie bringen. Das war in den 60ern so, als Solarpanels nur für die Energieversorgung von Satelliten verwendet wurden. Heute haben sie ihren Energiebedarf nach 3 Jahren wieder erwirtschaftet. Und das bei einem Abschreibungszeitraum von 20 Jahren (mit Leistungsgarantie) und einer praktischen Nutzungsdauer von ca. 30 Jahren...
Für Hausbesitzer mit nem eigenen Dach ja vielleicht alles ganz schön...
Zitat:
@Hannes1971 schrieb am 30. September 2016 um 14:12:42 Uhr:
Echt? Mein Strom kommt ganz überwiegend vom Dach (siehe Anhang). Gestern habe ich auf 50 m² Dachfläche 32 kWh elektrische Energie gewonnen.
Da würde ich gerne mal den Chart von Anfang November bis Ende Januar sehen. Das dürfte nicht einmal für die Wärmepumpe reichen.
Die Frage ist dann, wird dann das Auto so lange stehen gelassen?
Zitat:
@Gurkengraeber schrieb am 30. September 2016 um 14:14:35 Uhr:
Für Hausbesitzer mit nem eigenen Dach ja vielleicht alles ganz schön...
...aber leider ist damit das Problem der Großstädte nicht geklärt, die Akkus bringen auch weiter keine annehmbaren Reichweiten ( was da fabuliert wird, sind immer Werte unter Idealbedingungen) und wenn sie ausgebrannt sind, haben wir Berge von Batterie-Schrott. Deswegen wurden sie vor über hundert Jahren ins Museum geschoben. Der Verbrenner, was immer er auch in der Zukunft verbrennen wird, ist noch lange nicht am Ende. Außerdem würde ich mal interessieren, wie z.B. LKW elektrisch angetrieben werden sollen. Die haben dann drei Anhänger, davon zwei für die Batterien.....:D
Zitat:
@Blubber-AWD schrieb am 30. September 2016 um 14:02:46 Uhr:
Das ist doch genau der Punkt: Es MUSS nicht, aber es SOLLTE*. Jedenfalls in diesem Fall. Oder soll man sich jetzt herstellerspezifisch an den E-Tankstellen einreihen?
Stell dir das mal für die konventionelle Benzin-/Diesel-Tanke vor:
Hier nur Fahrzeuge deutscher Provenienz mit Furzloch-Stutzen und Verdrehsicherung, hier nur Fahrzeuge aus Japan mit Schlitzstutzen und Nase links, hier nur englische Fahrzeuge mit Dreiecksstutzen, hier nur Amischlitten mit Doppelfettrohranschluss... :D
Du überziehst die Problematik vollkommen. Dann schraubt man eben verschiedene Stecker an die Ladesäulen oder einfach direkt eine Schuko- oder Drehstromdose, denn alle Hersteller werden es ihren Kunden ermöglichen an diesen laden zu können.
Wie sieht es eigentlich außerhalb dieses Autoforum mit der Akzeptanz des Vorschlags der Grünen aus ?
Ich denke gerade die junge urbane Generation könnte daran gefallen finden.
Die Zeit des Individualverkehrs geht dem Ende entgegen. Einfach mal ne Rund rumfahren, zur Tanke, dort abhängen...das sind alles Auslaufmodelle. Ich kenne einige junge Menschen die haben mit über 30 kein eigenes Auto, entweder sie borgen sich privat eins, oder gehen da andere neue modere Wege um von A nach B zu kommen.
Zitat:
@Jupp78 schrieb am 30. September 2016 um 14:24:31 Uhr:
Zitat:
@Blubber-AWD schrieb am 30. September 2016 um 14:02:46 Uhr:
Das ist doch genau der Punkt: Es MUSS nicht, aber es SOLLTE*. Jedenfalls in diesem Fall. Oder soll man sich jetzt herstellerspezifisch an den E-Tankstellen einreihen?
Stell dir das mal für die konventionelle Benzin-/Diesel-Tanke vor:
Hier nur Fahrzeuge deutscher Provenienz mit Furzloch-Stutzen und Verdrehsicherung, hier nur Fahrzeuge aus Japan mit Schlitzstutzen und Nase links, hier nur englische Fahrzeuge mit Dreiecksstutzen, hier nur Amischlitten mit Doppelfettrohranschluss... :D
Du überziehst die Problematik vollkommen. Dann schraubt man eben verschiedene Stecker an die Ladesäulen oder einfach direkt eine Schuko- oder Drehstromdose, denn alle Hersteller werden es ihren Kunden ermöglichen an diesen laden zu können.
Ich denke, falls das E-Auto sich durchsetzt, müssen wir uns heute noch nicht über Lösungen zum Laden der Batterie unterhalten, ich bin mir sicher bis dahin wird es Lösungen geben an die denkt heute noch niemand.
Zitat:
@Diedicke1300 schrieb am 30. September 2016 um 14:25:03 Uhr:
Ich kenne einige junge Menschen die haben mit über 30 kein eigenes Auto, entweder sie borgen sich privat eins, oder gehen da andere neue modere Wege um von A nach B zu kommen.
Ich kenne auch ein paar. Eigentlich immer ist die finanzielle Komponente der ausschlaggebende Faktor und nicht, weil man ein eigenes Auto doof findet.
Zitat:
@Diedicke1300 schrieb am 30. September 2016 um 14:25:03 Uhr:
... die junge urbane Generation ...
:D:D:D
Zitat:
@Jupp78 schrieb am 30. September 2016 um 14:27:25 Uhr:
...
Eigentlich immer ist die finanzielle Komponente der ausschlaggebende Faktor und nicht, weil man ein eigenes Auto doof findet.
Genau.
Zitat:
@Diedicke1300 schrieb am 30. September 2016 um 14:27:19 Uhr:
ich bin mir sicher bis dahin wird es Lösungen geben an die denkt heute noch niemand.
Die Lösung gibt es schon, direkt aus den Muppet-Labors, wo die Zukunft schon heute gemacht wird:http://www.perpetuum-mobile.de/
:D
