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"Grüne" wollen Diesel-und Benzinautos verbieten

Themenstarteram 29. September 2016 um 10:36

Da fällt einem nichts mehr zu ein. Was haben die eigentlich geraucht? :rolleyes::rolleyes::rolleyes:

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/84462-gruene-autos-verbot

Beste Antwort im Thema

Es ist erschreckend, wie naiv manche hier an langfristige politische Prozesse herangehen.

Was ist eigentlich passiert? Eine Partei hat ein Ziel. In diesem Fall hat sie ein ökologisches Ziel. Also wird dazu eine Maßnahme formuliert, die noch weit in der Zukunft liegt - wohlwissend, dass diese Maßnahme sowieso nicht exakt so umgesetzt wird. Vielmehr geht es darum, eine Diskussion anzustoßen. In einer solchen Diskussion wird man dann möglicherweise irgendwann mal zu einem tragfähigen Kompromiss kommen.

Es ist also keine Gesetzesverkündung. Es ist auch nicht der Untergang des Abendlandes oder der motorisierten Fortbewegung. Es ist einfach die Eröffnung einer Diskussion mit dem langfristigen Ziel, eine Veränderung zu erreichen, die weit unterhalb des jetzt formulierten Gesprächsbeginns entfernt liegt.

Aber bei einigen geht die Klappe ja leider sofort schon runter, nur weil die Grünen etwas sagen.

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Zitat:

@R 129 Fan schrieb am 9. Oktober 2016 um 19:54:51 Uhr:

Zitat:

@Diedicke1300 schrieb am 8. Oktober 2016 um 20:21:48 Uhr:

 

mmmmmhhhh...wie erkläre ich es Dir, kaufe mal die aktuelle Ausgabe der "Autozeitung", keine Werbung jetzt, da geht es ein paar Seiten nur um E-Autos, auch um deren Preise, Du wirst Bauklötzer staunen was sich da getan hat. Ein wenig teurer als herkömmliche Autos, aber nicht unbezahlbar, und die Absatzzahlen steigen, und steigen, und steigen......................

Immer schön schlau machen bevor man seine alte seit Jahren eingebrannte Meinung hier postet.

Har, har. Ich bin wohl schlauer als du. Was für Absatzzahlen? Die "Förderung" war bisher ein Flop. Die einzigen, die kaufen, sind irgendwelche Behörden oder Autoverleiher. Der private Sektor spielt so gut wie keine Rolle, kein Wunder, die Entwiclung ist sit dem seligen E W 123er , den gab es tatsächlich, nicht ein Deut weiter. Übrigens werden alle "Autozeitungen" von der Industrie geschmiert, ich habe das selbst erlebt, diese Quellen kannst du vergessen. Was machst du dann eigentlich mit deiner "Dicken"? Gegen ein E-Bike eintauschen?:D

Jo das stimmt.

Wenn ich mich in einen 212er setze dann ist der natürlich etwas leiser, etwas größer, etwas schneller und verbraucht bei gleicher Leistung nicht mehr. Aber für 30 Jahre Entwicklung ist der Sprung nicht wirklich groß :D

Was die neuen viel haben ist Entertainment und Elektronik. Die machen heute ja so um die 30% der Herstellungskosten aus (also ein Drittel, was es vor 30 Jahren nicht gab), inflationsbereinigt kostet der 212er aber nicht mehr, was heißt dass man am Fahrzeug selber irgendwo ein Drittel eingespart hat. Und das merkt man leider überall.

Würden die Leute Elektroautos fahren wollen, würden sie das tun. Wollen Sie aber nicht, fertig.

Zitat:

@R 129 Fan schrieb am 9. Oktober 2016 um 19:54:51 Uhr:

kein Wunder, die Entwiclung ist sit dem seligen E W 123er , den gab es tatsächlich, nicht ein Deut weiter.

Leider belegst du deine Behauptung nicht mit Quellen.

Welche Reichweite hatte der E- W123 ohne lokale Emissionen?

Wieviel km Reichweite konnte er pro Stunde seinen Akku laden?

Wie gut war sein Akku noch, nach 100.000, 200.000 km oder mehr Fahrleistung?

Wie alltagstauglich war seine Leistung, seine Ausstattung, sein Innenraum?

Wieviel Platz hatte der, für wieviel Personen und Gepäck?

Auf welches Netz von Lademöglichkeiten konnte er zurückgreifen?

 

Zitat:

@R 129 Fan schrieb am 9. Oktober 2016 um 19:54:51 Uhr:

Zitat:

@Diedicke1300 schrieb am 8. Oktober 2016 um 20:21:48 Uhr:

mmmmmhhhh...wie erkläre ich es Dir, kaufe mal die aktuelle Ausgabe der "Autozeitung", keine Werbung jetzt, da geht es ein paar Seiten nur um E-Autos, auch um deren Preise, Du wirst Bauklötzer staunen was sich da getan hat. Ein wenig teurer als herkömmliche Autos, aber nicht unbezahlbar, und die Absatzzahlen steigen, und steigen, und steigen......................

Immer schön schlau machen bevor man seine alte seit Jahren eingebrannte Meinung hier postet.

... Übrigens werden alle "Autozeitungen" von der Industrie geschmiert

Den Kaufpreis und die KBA Zulassungszahlen abdrucken, das werden sie doch wohl hinbekommen?

Die deutschen Autobauer zeigen sich übrigens dies Jahr auf der Pariser Automesse doch tatsächlich etwas aufgeschlossener (man könnte auch sagen: die Ankündigungen werden hektischer)... sogar Zetsche meinte,

"Wir wollen nicht nur die Verwandlung unserer Produkte vorantreiben, sondern auch die Verwandlung unserer Organisation signifikant beschleunigen." (das gilt sicher nicht nur für Antriebe).

Zitat:

@S Klasse Fan schrieb am 9. Oktober 2016 um 20:10:15 Uhr:

 

Würden die Leute Elektroautos fahren wollen, würden sie das tun. Wollen Sie aber nicht, fertig.

Nun, ich denke, so einfach darf man sich das nicht machen. Es fehlt am notwendigen Angebot. Ich wundere mich eher, dass keine Hybriden gekauft werden. Und es gibt natürlich auch noch einiges an Verunsicherung was die neue Technik betrifft und / oder zu viele offene Fragen. Da überlegt sich der eine oder andere eben ob er einen Mehrpreis in Kauf nimmt um sich im Vergleich zum Verbrenner, auch einen Rattenschwanz Nachteile einzukaufen. Man denke an die typische 4 köpfige Familie. Häuschen finanziert, ein mal im Jahr in den Sommerurlaub gefahren und im Winter auf die Skier! Ich hab' bei VW bis jetzt auf der Seite keinen vollelektrischen Sharan oder Touran gefunden der in dieses Beutschema fallen würde.

Ich gehe davon aus, dass wir in 3 bis 4 Jahren mit einer Steigerung des Absatzes rechnen können alleine schon weil das Angebot breiter gefächert sein wird.

Leute wie mich zu erreichen ist auch schwer. Denn wenn ich so ein Fahrzeug aus ökologischen Gesichtspunkten anschaffen wollte müsste auch sichergestellt sein, dass ich nicht nur lokal emissionsfrei fahre, sondern generell. Weil Atome spalten oder Kohle anzünden nun auch nicht gerade state of the art ist. Und es gibt noch weitere Punkte wie zum Beispiel die Reichweite wenn man ein Gespann mit einem Gesamtgewicht von rund 3,5 Tonnen fahren möchte.

Themenstarteram 10. Oktober 2016 um 4:53

Nachteile weiherhin: Zu teuer, unzureichende und zu schwere Akkus,praktische Laufzeiten viel zu kurz ( was die Hersteller angeben ist nur Theorie), keine Lademöglichkeiten für Laternenparker, keine Infrastruktur allgemein fürs laden, zu lange Ladezeiten ( man fährt theoretisch 300 Kilometer und darf dann drei Stunden laden- da kann ich gleich den ICE nehmen), ungeklärte Müllfrage bei ausgedienten Akkus. Statt sich mit so Sachen wie der Brennstoffzelle zu beschäftigen, geistert dieser Zombie wieder herum.Der E-Antrieb soll die Zukunft sein? Da habe ich immer noch so meine Zweifel......

Zitat:

@R 129 Fan schrieb am 10. Oktober 2016 um 06:53:05 Uhr:

Nachteile weiherhin: Zu teuer, unzureichende und zu schwere Akkus,praktische Laufzeiten viel zu kurz ( was die Hersteller angeben ist nur Theorie), keine Lademöglichkeiten für Laternenparker, keine Infrastruktur allgemein fürs laden, zu lange Ladezeiten ( man fährt theoretisch 300 Kilometer und darf dann drei Stunden laden- da kann ich gleich den ICE nehmen), ungeklärte Müllfrage bei ausgedienten Akkus. Statt sich mit so Sachen wie der Brennstoffzelle zu beschäftigen, geistert dieser Zombie wieder herum.Der E-Antrieb soll die Zukunft sein? Da habe ich immer noch so meine Zweifel......

Mal so allgemein, in einem anderen Thread zum Thema E-Mobilität werden die Akkus als unkaputtbar und langlebig hingestellt, als ich diese als größten und teuersten Schwachpunkt darstellte. Die darauffolgenden Antworten sprechen Bände und sind typisch. Da lag ich wohl doch nicht so daneben?

Hi,

viele Hersteller beschäftigen sich mit der Brennstoffzelle. In Deutschland war und ist Mercedes da führend, wenn auch offensichtlich ein paar Schritte hinter Toyota.

Aber die Euphorie für die Brennstoffzelle ist bei Daimler deutlich abgekühlt. Es ist absehbar das die Entwicklung bei der Akkutechnologie der Brennstoffzelle das Leben verdammt schwer machen wird.

Schlüsseltechnologie wird mit großer Wahrscheinlichkeit das EV mit Akku. Das EV mit Brennstoffzelle wird wahrscheinlich nur eine Nebenrolle spielen,aber immerhin es wird eine Rolle spielen.

GRuß Tobias

Zitat:

@flat_D schrieb am 9. Oktober 2016 um 18:48:33 Uhr:

Nur daß eben in den anderen Bereichen gar keine Energiewende statt findet. Jedenfalls nicht in nennenswertem Umfang. Häuser werden noch immer mit Gas beheizt oder mit Dieselöl.

Ääh, bitte? Bei Neubauten ist die Ölheizung mausetot und die Gasheizung liegt in den letzten Zügen. Wenn ich bei uns durchs Neubaugebiet laufe, finde ich auf 3/4 der Häuser keinen Schornstein mehr. Stand der Technik ist bei Neubauten die Wärmepumpe (wie sie auch in meinem Keller ihren Dienst tut).

Ich glaube das größte Problem hier ist das viele nicht 17 Jahre weiter denken können / wollen, und den jetzigen Stand der Technik als " Argument " nutzen.

Zitat:

@Diedicke1300 schrieb am 10. Oktober 2016 um 08:50:50 Uhr:

Ich glaube das größte Problem hier ist das viele nicht 17 Jahre weiter denken können / wollen, und den jetzigen Stand der Technik als " Argument " nutzen.

Mag sein - es mag aber auch sein, dass viele sehr, sehr gut 17 oder noch mehr Jahre weiter denken können, und dass ihnen manche Perspektiven daran nicht gefallen.

Nicht jeder, der eine Entwicklung nicht lauthals bejubelt, ist dämlich.

Zitat:

@Diedicke1300 schrieb am 10. Oktober 2016 um 08:50:50 Uhr:

Ich glaube das größte Problem hier ist das viele nicht 17 Jahre weiter denken können / wollen, und den jetzigen Stand der Technik als " Argument " nutzen.

Nun ja, sagen wir mal gut 13 Jahre bis 2030. Aber im Großen und Ganzen stimme ich zu. Wer hatte z.B schon ein Handy oder gar ein Smartphone vor "17" Jahren. Wer weiß, welches Antriebs- oder Speicherkonzept dann verfügbar ist? Lassen wir uns überraschen. Wir sind zum fraglichen Zeitpunkt immer noch nur die Konsumenten und müssen warten, was man uns vorsetzt. Wenn es ernst wird, kommt sicher noch die eine oder andere Innovation aus der "Schublade", an die wir heute noch nicht denken. "Verschwunden" darin soll ja in der Vergangenheit so einiges sein, ob Sinnvolles dabei war wird sich dann zeigen. Aber erst wird das Öl alle gemacht! ;)

Themenstarteram 10. Oktober 2016 um 7:06

Zitat:

@Diedicke1300 schrieb am 10. Oktober 2016 um 08:50:50 Uhr:

Ich glaube das größte Problem hier ist das viele nicht 17 Jahre weiter denken können / wollen, und den jetzigen Stand der Technik als " Argument " nutzen.

Hust. Das Hauptproblem ist, daß sich bisher nichts getan hat. Der Stand von gestern ist der Stand von heute und ich sehe nichts, was sich da weiter entwickelt. Da werden vollmundig Reichweiten versprochen, die in der Realität nie erreicht werden und so weiter und sofort.Über allem schwebt eh die Frage, wer soll das bezahlen, wer hat soviel Geld?:confused: Edit: Ein schönes Beispiel für die sprunghafte "Verbesserung" der Akkus sind gerade die Mobiltelefon-Akkkus: Man kann gar nicht so schnell gucken, wie die alle sind. Welch Fortschritt.....:D

Zitat:

@R 129 Fan [url=http://www.motor-talk.de/.../...llen-diesel-und-benzinautos-verbieten-

... Ein schönes Beispiel für die sprunghafte "Verbesserung" der Akkus sind gerade die Mobiltelefon-Akkkus: Man kann gar nicht so schnell gucken, wie die alle sind. ...

... oder wie sie einem wegen zu hoher Stromdichte die Bude abfackeln.

Der neueste Hit: Samsung S7 als Arschwärmer für kalte Wintertage. Ohne Aufpreis. Garantiert.

/Häme aus

Zitat:

@R 129 Fan schrieb am 10. Oktober 2016 um 09:06:53 Uhr:

Zitat:

@Diedicke1300 schrieb am 10. Oktober 2016 um 08:50:50 Uhr:

Ich glaube das größte Problem hier ist das viele nicht 17 Jahre weiter denken können / wollen, und den jetzigen Stand der Technik als " Argument " nutzen.

Hust. Das Hauptproblem ist, daß sich bisher nichts getan hat. Der Stand von gestern ist der Stand von heute und ich sehe nichts, was sich da weiter entwickelt. Da werden vollmundig Reichweiten versprochen, die in der Realität nie erreicht werden und so weiter und sofort.Über allem schwebt eh die Frage, wer soll das bezahlen, wer hat soviel Geld?:confused:

Jo, exakt das ist der Punkt.

Wenn ich 1984 eine E Klasse mit kleinstem Diesel gekauft habe, bin ich mit 70 Litern Tank irgendwas um 1200 KM weit gefahren, das is heute nicht wirklich anders.

Nichtmal die Abgase waren damals wirklich schädlicher, jedenfalls ist das Vertrauen darauf dass sie tatsächlich schädlicher waren erschüttert. Und PM4 gibt es auch für 30 Jahre alte Fahrzeuge

Was passiert sind partielle Einsparungen in isolierten Sektoren. Ich gebe mehr Geld für ein sparsameres Fahrzeug aus. Letztlich ist das nur eine Umverteilung der Belastung für Klima, Geldbeutel und Umwelt.

Wir leben in einer Konsumgesellschaft, und ob ich mein Geld für Sprit ausgebe und somit direkt CO2 erzeuge, oder aber Geld in Konsum stecke und mittelbar CO2 erzeuge ist letztlich völlig latz.

Elektrofahrzeuge sind ja nicht deswegen so teuer, weil die Hersteller das Ganze exklusiv halten wollen, sondern weil die Herstellung tatsächlich erheblich höheren Aufwand verlangt als bei konventionellen Fahrzeugen. Die Umweltbelastung durch die Herstellung der Akkus ist enorm, es weiß kein Mensch wie das Ganze mal entsorgt werden soll und die Rohstoffe die dafür notwendig sind sind schon bevor das Ganze sich auch nur annähernd irgendwo etabliert hat, knapp.

Ich glaube, dass wir alle im globalen Durchschnitt in 30 Jahren noch genau so vom Erdöl abhängen werden, wie das heute der Fall ist.

Zitat:

@R 129 Fan schrieb am 10. Oktober 2016 um 09:06:53 Uhr:

...Über allem schwebt eh die Frage, wer soll das bezahlen, wer hat soviel Geld?:confused: ...

Frau Bundeskanzler Dr. Angela Merkel hat schon vor vielen, vielen Jahren, noch in ihrer ersten Regierungsperiode, vor laufenden Kameras berichtet, dass "die Deutschen"* so und so viel Billionen Privatvermögen horten. Dieses Privatvermögen produktiv in den Wirtschaftskreislauf einzubinden sah sie damals als eine ihrer vordringlichen Aufgaben an.

----------------------
* sorry für die Wortwahl, aber so wurde es eben gesagt. Es fragt sich denn nun lediglich, wer das denn ist, "die Deutschen", und wessen Vermögen in welchem Maße "produktiv in den Wirtschaftskreislauf einzubinden" sei.

Zitat:

@S Klasse Fan schrieb am 10. Oktober 2016 um 09:13:45 Uhr:

Zitat:

@R 129 Fan schrieb am 10. Oktober 2016 um 09:06:53 Uhr:

 

Hust. Das Hauptproblem ist, daß sich bisher nichts getan hat. Der Stand von gestern ist der Stand von heute und ich sehe nichts, was sich da weiter entwickelt. Da werden vollmundig Reichweiten versprochen, die in der Realität nie erreicht werden und so weiter und sofort.Über allem schwebt eh die Frage, wer soll das bezahlen, wer hat soviel Geld?:confused:

....

Ich glaube, dass wir alle im globalen Durchschnitt in 30 Jahren noch genau so vom Erdöl abhängen werden, wie das heute der Fall ist.

Wenn dann noch genug da ist! Erst wenn die Suppe zu Ende geht, die Milliarden abgeschöpft sind, die es mit Öl zu verdienen gibt, erst dann wird ein Quantensprung in der Entwicklung neuer Antriebskonzepte den anderen jagen. Sollen wir ernsthaft glauben, dass man mit der sprunghaften Einführung der E-Mobilität plötzlich die (Öl)Quelle des Reichtums unangetastet lässt? (Vom Industriebedarf mal abgesehen) Mit einer neuen Technologie kann man erst dann richtig Geld verdienen, wenn es keine Alternativen mehr gibt.

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