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"BMW schafft sich ab": Million verprellte 6-Zyl.- Kunden ?

BMW 3er F31, BMW 3er F30
Themenstarteram 29. Juni 2012 um 8:25

Hier in MT haben sich in diversen Threads schon weit über 100000 potentielle BMW-Kunden mit dem Thema

4-Zyl. gegen 6-Zyl. "befasst"...

Wenn man mal annimmt, daß vielleicht nur jeder 10. "BMW-Interessent" hier in MT "aktiv" ist, kommt man leicht auf insgesamt über 1 Million Kunden, die der "Abstieg zum 4-Zylinder" emotional "berschäftigt", die evtl. deswegen enttäuscht sind, still und leise innerlich BMW "kündigen" ...

Wenn man bedenkt, wie anderereits mit Millionenaufwand, mit Hochglanzbroschüren, Internetauftritten, Rennsportbeteiligungen, Zeitungsanzeigen, Fernsehberichten usw. um das Firmen-Image und jeden Kunden gekämpft wird, finde ich den "Flurschaden" durch diese "Vergewaltigung" von großen Teilen der Kundschaft zum 4-Zylinder ziemlich gewagt, riskant !

 

Wenn man sich gegenüber der Konkurrenz nicht mehr mit dem alten, überaus wertvollen, seit Jahrzehnten gefestigten "feinen-Motoren-Image" absetzt, versinkt man laaangsam aber sicher im Meer der austauschbaren "Jedermannautos"!

Nur "schnelle Autos" gibt es auch anderswo genügend!

Da nützt es auch nicht zu sagen: Man kann ja doch noch 6-Zyl. Modelle kaufen: Die sind zwar toll, aber mittlerweile so teuer, daß sie für "Normalsterbliche" völlig unerreichbar sind ...

Außerdem tut noch unsere Politik ein Übriges, einem das Autofahren immer und überall zu vermiesen, alle gleich zu machen:

Der Porsche soll möglichst von München bis Hamburg brav hinter der Ente herfahren, Tempo 30, Verbote, Blitzer, saftige Srafen usw. usf.

Ob diese "Verarsche" der Bürger auf allen Gebieten noch lange gut geht ???

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von Rambello

Hier in MT haben sich in diversen Threads schon weit über 100000 potentielle BMW-Kunden mit dem Thema

4-Zyl. gegen 6-Zyl. "befasst"...

Wenn man mal annimmt, daß vielleicht nur jeder 10. "BMW-Interessent" hier in MT "aktiv" ist, kommt man leicht auf insgesamt über 1 Million Kunden, die der "Abstieg zum 4-Zylinder" innerlich "berschäftigt", die evtl. deswegen enttäuscht sind, still und leise innerlich "kündigen"

Wenn man bedenkt, wie anderereits mit Millionenaufwand, mit Hochglanzbroschüren, Internetauftritten, Rennsportbeteiligungen, Zeitungsanzeigen, Fernsehberichten usw. um das Firmen-Image und jeden Kunden gekämpft wird, finde ich den "Flurschaden" durch diese "Vergewaltigung" von großen Teilen der Kundschaft zum 4-Zylinder ziemlich gewagt, riskant !

 

Wenn man sich gegenüber der Konkurrenz nicht mehr mit dem alten, überaus wertvollen, seit Jahrzehnten gefestigten "feinen-Motoren-Image" absetzt, versinkt man laaangsam aber sicher im Meer der austauschbaren "Jedermannautos"!

Da nützt es auch nicht zu sagen: Man kann ja doch noch 6-Zyl. Modelle kaufen: Die sind zwar toll, aber mittlerweile so teuer, daß sie für "Normalsterbliche" völlig unerreichbar sind ...

Ob das lange gut geht ???

Dein Posting macht sehr gut deutlich, wie irrational das Thema in den Köpfen der Leute ist.

Nur mal zur Info: Deutschland hat 82 Millionen Einwohner, davon fahren die wenigsten einen BMW, davon die wenigsten einen R6, davon die wenigsten den 325i, der überhaupt nur durch einen R4 ersetzt worden ist. Und von denen, die übrig bleiben haben auch nicht alle ein Problem mit dem neuen, schnelleren 328i. Und von denen die dann noch übrigen bleiben kann sich vielleicht wieder nur ein Teil den 335i nicht leisten.

Rechnet man das runter, sind es wahrscheinlich wirklich nur die paar in den Foren (+ ein paar andere), die so stark verärgert sind, dass sie ihre Kaufentscheidung davon abhängig machen würden.

Ich kann den Ärger nachvollziehen, aber zu denken, dass BMW einen Fehler macht, ohne es zu merken, ist schon weit hergeholt. Im Gegensatz zu uns haben die alle Zahlen, die wissen genau wieviel Motoren jeweils verkauft werden, wie sich die Verhältnisse verschoben haben und mit was man Umsastz generiert und was nachgefragt wird.

Ist es da nicht viel wahrscheinlicher, dass diejenigen, die diese Infos nicht haben die Lage falsch einschätzen?

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am 22. Juli 2012 um 15:12

Zitat:

Original geschrieben von kevinmuc

 

Also d.h. es ist dir egal ob ein fahrzeug 7 oder 9 sec von 0-100 braucht?

 

Warum kaufst du dann so leistungsstarke Fahrzeuge?

 

Wer sein Fahrzeug gern mal im grenzbereich bewegt ( das verstehe ich jetzt mal als sportliches Fahren) für den ist es extrem wichtig, dass das fahrzeug ein vorhersehbares und direkt umsetzende Gaspedal / Radkraftumsetzung hat. 

 

Das man erst 100% gas verwenden muss um nach 1 sec auf 75% und dann auf 40% zu gehen, dass man 50 % Motorleistung erhält, ist eine absolut schlechte Regelung.

 

gretz

Jetzt widersprichst Du Dir selbst. Wenn ich das Fahrzeug im Grenzbereich bewege, komme ich selten auf das Standgasniveau. Wenn ich den Motor auf Drehzahl halte (Sportmodus), dann ist das Ansprechverhalten absolut nicht zu bemängeln.

 

Eine Verzögerung im maximalen Drehmomentaufbau von 0,5 Sekunden wird wohl kaum zu 2 Sekunden schlechterem Beschleunigungsniveau führen.

 

Und ja, die Beschleunigung von 0-100 ist für mich sekundär, viel wichtiger ist für mich zum Beispiel die Beschleunigung von 60 auf 120. Wenn ich das in einem N20 im Sportmodus der Automatik mache, dann fühlt sich das nicht schlecht an. Wenn ich das mit Handschaltung im sechsten Gang mache, dann wundere ich mich nicht, dass es insbesondere am Anfang etwas länger dauert.

Zitat:

Original geschrieben von Noris123

Zitat:

Original geschrieben von kevinmuc

Wenn der N54 schon 2,75 sec braucht um 100% zu erreichen, könnte es beim N20 durchaus schon 5 sec sein.

Jetzt bleib aber mal am Teppich und steiger Dich nicht immer weiter in völlig unrealistische Aussagen rein.

Inzwischen sind wir schon bei 5 Sekunden bis zum vollen Drehmomentaufbau :rolleyes: Noch ein paar Seiten hier und der Motor wird als völlig unfahrbar hingestellt.

Na hast du den konkretere Zahlen?

 

Der Ladedruck ist (wenn die angaben stimmen) ja doppelt so hoch wie beim N55.

 

Zum anderen nähert sich der ladedruck ja nicht liniar sondern asymptotisch. Spirch 90% dürften druchaus  deutlich früher sein.

 

gretz

Zitat:

Original geschrieben von BeEmWe

Zitat:

Original geschrieben von kevinmuc

 

Also d.h. es ist dir egal ob ein fahrzeug 7 oder 9 sec von 0-100 braucht?

 

Warum kaufst du dann so leistungsstarke Fahrzeuge?

 

Wer sein Fahrzeug gern mal im grenzbereich bewegt ( das verstehe ich jetzt mal als sportliches Fahren) für den ist es extrem wichtig, dass das fahrzeug ein vorhersehbares und direkt umsetzende Gaspedal / Radkraftumsetzung hat. 

 

Das man erst 100% gas verwenden muss um nach 1 sec auf 75% und dann auf 40% zu gehen, dass man 50 % Motorleistung erhält, ist eine absolut schlechte Regelung.

 

gretz

Jetzt widersprichst Du Dir selbst. Wenn ich das Fahrzeug im Grenzbereich bewege, komme ich selten auf das Standgasniveau. Wenn ich den Motor auf Drehzahl halte (Sportmodus), dann ist das Ansprechverhalten absolut nicht zu bemängeln.

 

Eine Verzögerung im maximalen Drehmomentaufbau von 0,5 Sekunden wird wohl kaum zu 2 Sekunden schlechterem Beschleunigungsniveau führen.

 

Und ja, die Beschleunigung von 0-100 ist für mich sekundär, viel wichtiger ist für mich zum Beispiel die Beschleunigung von 60 auf 120. Wenn ich das in einem N20 im Sportmodus der Automatik mache, dann fühlt sich das nicht schlecht an. Wenn ich das mit Handschaltung im sechsten Gang mache, dann wundere ich mich nicht, dass es insbesondere am Anfang etwas länger dauert.

Frage: wie kommst du in den sprotlichen bereich? Bleibst nie stehen? fährst nie los?

 

Jeder drift fängt irgendwann an, und manche sogar aus dem Stand ;-).

 

gretz

am 22. Juli 2012 um 15:30

Zitat:

Original geschrieben von kevinmuc

 

Frage: wie kommst du in den sprotlichen bereich? Bleibst nie stehen? fährst nie los?

 

Jeder drift fängt irgendwann an, und manche sogar aus dem Stand ;-).

 

gretz

Naja, der sportliche Bereich ist für mich meistens eine kurvenreiche Landstraße, ein kurviger Bergpass, von mir aus mal eine Runde auf dem Nürburgring und die Autobahn. Ja, da kommt ein Stillstand (außer im Stau, wo mir das Ansprechverhalten auch egal ist) relativ selten vor. :)

 

Und der Drift geht bei mir zu über 99% mindestens eine Sekunde nach dem Losfahren los. Das Drehmoment welches dann anliegt reicht auf Schnee zu 100% und auf trockener Fahrbahn tue ich das meinen Reifen eh nicht an. By the Way, das Drehmoment des Saugers ist aus dem Standgas weg auch nicht gerade berauschend!

 

Mit den Nachteilen beim Drehmomentaufbau nach dem Anfahren sprechen wir hier über Fahrsituationen, die in 99,9% der Fälle in der Praxis nicht relevant sind. Der Rest hat auch mit Turbolader noch die Möglichkeit, eine Launch-Controll zu nutzen.

Der N20 TwinScroll Lader baut das Drehmment um über 40% schneller auf als ein vergleichbarer Motor mit Mono-Turbo, siehe Bild.

Ein VW TFSI müsste also schon deutlich über 8 Sekunden brauchen, wär bestimmt schon jemand aufgefallen.

N20-lastsprung

Zitat:

Original geschrieben von Noris123

Der N20 TwinScroll Lader baut das Drehmment um über 40% schneller auf als ein vergleichbarer Motor mit Mono-Turbo, siehe Bild.

Ein VW TFSI müsste also schon deutlich über 9 Sekunden brauchen, wär bestimmt schon jemand aufgefallen.

Der N55 ist ja ein Twinscroll... und der unterschied zwischen N54 und N55 ist grad mal 0,5 Sec. Das Diagramm ist also nicht wirklich aussagefähig. 

 

Ergo der Rückschluss auf den TFSI auch.

 

gretz

Es wird hier langsam aber sicher immer absurder. 5 Sekunden bis zum vollen Drehmoment und sonstiges Gewürge.

Was für eine Fehlentwicklung von BMW, die meisten 328er Fahrer sind bestimmt froh dass er überhaupt anspringt :rolleyes:

Das Thema hier ist ja, dass das bessere des Guten Feind ist. Nur hat sich hier das Gute aufgrund Preispolitik durchgesetzt. ;)

am 22. Juli 2012 um 15:48

Zitat:

Original geschrieben von Third Life

Es wird hier langsam aber sicher immer absurder. 5 Sekunden bis zum vollen Drehmoment und sonstiges Gewürge.

Was für eine Fehlentwicklung von BMW, die meisten 328er Fahrer sind bestimmt froh dass er überhaupt anspringt :rolleyes:

Naja, vielleicht hat man aus Versehen den hier eingebaut.

 

 

am 22. Juli 2012 um 15:48

Zitat:

Original geschrieben von Third Life

Es wird hier langsam aber sicher immer absurder. 5 Sekunden bis zum vollen Drehmoment und sonstiges Gewürge.

Was für eine Fehlentwicklung von BMW, die meisten 328er Fahrer sind bestimmt froh dass er überhaupt anspringt :rolleyes:

Jo. Die lassen ihn im Leerlauf erstmal auf 4-5k Umdrehungen hochlaufen, warten ne halbe Minute bis der Lader seinen Druck aufgebaut hat und lassen dann ganz sachte die Kupplung kommen damit sie überhaupt vom Fleck kommen.

Zitat:

Original geschrieben von kevinmuc

Der N55 ist ja ein Twinscroll... und der unterschied zwischen N54 und N55 ist grad mal 0,5 Sec. Das Diagramm ist also nicht wirklich aussagefähig. 

Ergo der Rückschluss auf den TFSI auch.

Das Diagramm ist von BMW. Deine 0,5 sec sind vermutlich auch von BMW. Aber man kann natürlich immer alles anzweifeln was einem nicht in den Kram passt.

Der TFSI (Mono-Turbo) ist schon vergleichbar, hat allerdings keine Valvetronik. Dadurch wäre der N20 sogar noch schneller im Drehmomentaufbau.

 

Zitat:

Original geschrieben von Noris123

Zitat:

Original geschrieben von kevinmuc

Der N55 ist ja ein Twinscroll... und der unterschied zwischen N54 und N55 ist grad mal 0,5 Sec. Das Diagramm ist also nicht wirklich aussagefähig. 

Ergo der Rückschluss auf den TFSI auch.

Das Diagramm ist von BMW. Deine 0,5 sec sind vermutlich auch von BMW. Aber man kann natürlich immer alles anzweifeln was einem nicht in den Kram passt.

 

Der TFSI (Mono-Turbo) ist schon vergleichbar, hat allerdings keine Valvetronik. Dadurch wäre der N20 sogar noch schneller im Drehmomentaufbau.

Die Frage ist ja, was der vergleichsturbo war / ist. 

 

Die 0,5 Sec ist ein N54 & N55 vergleich. Daher etwas fester, als die unbenannte vergleichskurve in deinem Diagramm. 

Vielleicht wars ja auch ne kurve aus einem 2002 ti... *gg*

 

Magst du mir erklären, warum die Valvetronik bei einer Eingabeänderung von 0 - 100 % ein vorteil gegenüber dem Audi System ist?

Bisher war ich der Meinung, dass die Valvetronik die drosselklappenverluste im Teillastbetrieb minimiert. 

Ich wäre davon ausgegangen, dass bei obiger Anforderung sowohl Valvetronik als auch eine Drosselklappe komplett aufmacht.

 

gretz

Zitat:

Original geschrieben von ChiefBroady

Zitat:

Original geschrieben von Third Life

Es wird hier langsam aber sicher immer absurder. 5 Sekunden bis zum vollen Drehmoment und sonstiges Gewürge.

Was für eine Fehlentwicklung von BMW, die meisten 328er Fahrer sind bestimmt froh dass er überhaupt anspringt :rolleyes:

Jo. Die lassen ihn im Leerlauf erstmal auf 4-5k Umdrehungen hochlaufen, warten ne halbe Minute bis der Lader seinen Druck aufgebaut hat und lassen dann ganz sachte die Kupplung kommen damit sie überhaupt vom Fleck kommen.

Das ein N54 2,75 Sec braucht um 100% drehmoment aufzubringen, ist nicht meine Erfindung, sondern offizielle BMW Daten.

 

Da du nichts inhaltlich dagegen zu setzen hast, kannst du es nur ins lächerliche ziehen. Irgendwie traurig.

 

gretz

Zitat:

Original geschrieben von kevinmuc

Magst du mir erklären, warum die Valvetronik bei einer Eingabeänderung von 0 - 100 % ein vorteil gegenüber dem Audi System ist?

Bisher war ich der Meinung, dass die Valvetronik die drosselklappenverluste im Teillastbetrieb minimiert. 

Ich wäre davon ausgegangen, dass bei obiger Anforderung sowohl Valvetronik als auch eine Drosselklappe komplett aufmacht.

Naja bei Reaktionszeiten zwischen 5 und 8 Sekunden;) könnte man es sicher vernachlässigen.

Aber der Vorteil der Valvetronik besteht auch darin dass sich nach öffnen der Drosselklappe nicht erst der Druck im Saugrohr aufbauen muss, siehe Bild:

 

Lastsprung

Zitat:

Original geschrieben von Noris123

Zitat:

Original geschrieben von kevinmuc

Magst du mir erklären, warum die Valvetronik bei einer Eingabeänderung von 0 - 100 % ein vorteil gegenüber dem Audi System ist?

Bisher war ich der Meinung, dass die Valvetronik die drosselklappenverluste im Teillastbetrieb minimiert. 

Ich wäre davon ausgegangen, dass bei obiger Anforderung sowohl Valvetronik als auch eine Drosselklappe komplett aufmacht.

Naja bei Reaktionszeiten zwischen 5 und 8 Sekunden;) könnte man es sicher vernachlässigen.

Aber der Vorteil der Valvetronik besteht auch darin dass sich nach öffnen der Drosselklappe nicht erst der Druck im Saugrohr aufbauen muss, siehe Bild:

Okay. Das Bild sagt, dass von 0,2 auf 0,6 KJ/L Arbeitsleistung ein DI 2 Takte braucht und ein klassischer Motor 6 Takte. 

 

Bei den dargestellten 1500 RPM wären das dann 25 RPS also 1/25*6 = 0,25 sec Beim DI wären das 0,08 sec. 

 

Wieviel Leistung wären den 0,6 KJ/L den beim N55/N54, dann könnte man die Werte mal gegenüberstellen. 

 

Nach 0,25 sec hat der N54/55 ja nur 50% Leistung. Also ein Klassischer Saugmotor ohne Valvetronik hat da schon einen vorteil. 

 

Also in verbindung mit einem Turbo bringt es rechnerisch keine Probleme wenn die Drosselklappe erst nach 6 Takten ganz geöffnet ist.

 

Oder siehst du das anders?

 

gretz

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