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"BMW schafft sich ab": Million verprellte 6-Zyl.- Kunden ?

BMW 3er F31, BMW 3er F30
Themenstarteram 29. Juni 2012 um 8:25

Hier in MT haben sich in diversen Threads schon weit über 100000 potentielle BMW-Kunden mit dem Thema

4-Zyl. gegen 6-Zyl. "befasst"...

Wenn man mal annimmt, daß vielleicht nur jeder 10. "BMW-Interessent" hier in MT "aktiv" ist, kommt man leicht auf insgesamt über 1 Million Kunden, die der "Abstieg zum 4-Zylinder" emotional "berschäftigt", die evtl. deswegen enttäuscht sind, still und leise innerlich BMW "kündigen" ...

Wenn man bedenkt, wie anderereits mit Millionenaufwand, mit Hochglanzbroschüren, Internetauftritten, Rennsportbeteiligungen, Zeitungsanzeigen, Fernsehberichten usw. um das Firmen-Image und jeden Kunden gekämpft wird, finde ich den "Flurschaden" durch diese "Vergewaltigung" von großen Teilen der Kundschaft zum 4-Zylinder ziemlich gewagt, riskant !

 

Wenn man sich gegenüber der Konkurrenz nicht mehr mit dem alten, überaus wertvollen, seit Jahrzehnten gefestigten "feinen-Motoren-Image" absetzt, versinkt man laaangsam aber sicher im Meer der austauschbaren "Jedermannautos"!

Nur "schnelle Autos" gibt es auch anderswo genügend!

Da nützt es auch nicht zu sagen: Man kann ja doch noch 6-Zyl. Modelle kaufen: Die sind zwar toll, aber mittlerweile so teuer, daß sie für "Normalsterbliche" völlig unerreichbar sind ...

Außerdem tut noch unsere Politik ein Übriges, einem das Autofahren immer und überall zu vermiesen, alle gleich zu machen:

Der Porsche soll möglichst von München bis Hamburg brav hinter der Ente herfahren, Tempo 30, Verbote, Blitzer, saftige Srafen usw. usf.

Ob diese "Verarsche" der Bürger auf allen Gebieten noch lange gut geht ???

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von Rambello

Hier in MT haben sich in diversen Threads schon weit über 100000 potentielle BMW-Kunden mit dem Thema

4-Zyl. gegen 6-Zyl. "befasst"...

Wenn man mal annimmt, daß vielleicht nur jeder 10. "BMW-Interessent" hier in MT "aktiv" ist, kommt man leicht auf insgesamt über 1 Million Kunden, die der "Abstieg zum 4-Zylinder" innerlich "berschäftigt", die evtl. deswegen enttäuscht sind, still und leise innerlich "kündigen"

Wenn man bedenkt, wie anderereits mit Millionenaufwand, mit Hochglanzbroschüren, Internetauftritten, Rennsportbeteiligungen, Zeitungsanzeigen, Fernsehberichten usw. um das Firmen-Image und jeden Kunden gekämpft wird, finde ich den "Flurschaden" durch diese "Vergewaltigung" von großen Teilen der Kundschaft zum 4-Zylinder ziemlich gewagt, riskant !

 

Wenn man sich gegenüber der Konkurrenz nicht mehr mit dem alten, überaus wertvollen, seit Jahrzehnten gefestigten "feinen-Motoren-Image" absetzt, versinkt man laaangsam aber sicher im Meer der austauschbaren "Jedermannautos"!

Da nützt es auch nicht zu sagen: Man kann ja doch noch 6-Zyl. Modelle kaufen: Die sind zwar toll, aber mittlerweile so teuer, daß sie für "Normalsterbliche" völlig unerreichbar sind ...

Ob das lange gut geht ???

Dein Posting macht sehr gut deutlich, wie irrational das Thema in den Köpfen der Leute ist.

Nur mal zur Info: Deutschland hat 82 Millionen Einwohner, davon fahren die wenigsten einen BMW, davon die wenigsten einen R6, davon die wenigsten den 325i, der überhaupt nur durch einen R4 ersetzt worden ist. Und von denen, die übrig bleiben haben auch nicht alle ein Problem mit dem neuen, schnelleren 328i. Und von denen die dann noch übrigen bleiben kann sich vielleicht wieder nur ein Teil den 335i nicht leisten.

Rechnet man das runter, sind es wahrscheinlich wirklich nur die paar in den Foren (+ ein paar andere), die so stark verärgert sind, dass sie ihre Kaufentscheidung davon abhängig machen würden.

Ich kann den Ärger nachvollziehen, aber zu denken, dass BMW einen Fehler macht, ohne es zu merken, ist schon weit hergeholt. Im Gegensatz zu uns haben die alle Zahlen, die wissen genau wieviel Motoren jeweils verkauft werden, wie sich die Verhältnisse verschoben haben und mit was man Umsastz generiert und was nachgefragt wird.

Ist es da nicht viel wahrscheinlicher, dass diejenigen, die diese Infos nicht haben die Lage falsch einschätzen?

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Zitat:

Original geschrieben von Jens Zerl

Zitat:

Original geschrieben von gogobln

 

Dann arbeite ich bei einer dieser "Gerüchte"-Firmen. Ich fahre im Jahr ca. 30 Tkm (jedenfalls ist das Firmenleasing darauf ausgelegt 3 Jahre/ 30Tkm p.a./ 0 Anzahlung), davon unter 1% geschäftlich (dafür hab ich ne Bahncard oder alles was weiter als 400km geht wird geflogen).

Ich denke immer mehr Firmen sehen Firmenwagen als günstiges Gimmick für Personalakquise. Gute Leute bekommt man heute nur noch, wenn man entsprechende Benefiz oben drauf legt. Neben Firmenwagen sind dies vor allem Altersvorsorge, Gesundheitschecks und/oder private Zusatzversicherungen, Plätze für die Kinderbetreuung (wenn nötig 24 Stunden Kitas) usw.

Die zeiten, in denen Firmenwagen ausschließlich Arbeitsmittel sind, gehen m.M.n. in vielen Branchen dem Ende zu.

Genau das sage ich doch. Der Firmenwagen ist Gehaltsbestandteil - wenn es ihn nicht gäbe müsste die Firma mehr Gehalt bezahlen. Deswegen ist natürlich auch der Firmenwagen bezahlt, nur eben nur teilweise über's Netto-Gehalt.

Nein, da verstehst du mich gründlich falsch.

Ich habe bei Einstellung über mein Jahresgehalt verhandelt, danach, völlig losgelöst von der monitären Komponente über Gimmicks, wie Handy, Tablett, Altersvorsorge, Firmenwagen etc.

Das Jahreseinkommen orientiert sich dabei lediglich am "Üblichen" für den Job und die Branche und unter Berücksichtigung einer gewissen Gehaltsgerechtigkeit im Unternehmen. Mit den Gimmicks, die oben drauf gelegt werden, bewegt man gute Leute zur Unterschrift und differenziert sich vom Wettbewerb.

Der Firmenwagen ist damit nicht ansatzweise Gehaltsbestandteil. Oder anders gesagt, ich würde von meinem AG keinen Euro mehr bekommen, wenn ich verzichten würde.

Oder um es plakativer zu machen:

Zuerst spreche ich mit meinem BMW-Händler über den Preis, der unter dem Strich steht, also das was ich auf den Tisch legen muss.

Und dann über die Gimmicks, wie z.B. das Recht auf kostenfreie Ersatzwagen bei jedem Werkstattaufenthalt, die Wagenwäsche bei Werkstattbesuch, die Einladung zu einem Fahrertraining usw.

Ersteres ist direkt im Wettbewerb vergleichbar. Wenn das stimmig ist, entscheiden die Gimmicks.

Zitat:

Original geschrieben von Third Life

Zitat:

Original geschrieben von bbbbbbbbbbbb

 

Interessant, den Test kenne ich noch nicht. Vermutlich wird der turbolose und hochverdichtete Mazda - Zweiliter trotzdem sein Fett abbekommen, weil er sicher nicht so toll durchzieht.

Was halt leider unbestritten seine Schwäche ist. Im Übrigen hat der 2.0er von Mazda im ganzen Drehzahlbereich weniger Leistung und Drehmoment und dazu auch noch einen etwas merkwürdigen, stellenweise absackenden Drehmomentverlauf. Inwiefern man ihm das positiv anrechnen soll wüsste ich jetzt auch nicht.

So ein Motor ist in einem SUV doch völlig fehl am Platze. Da brauchts einen Diesel mit ordentlich Anzug und keinen Saugbenziner der die Drehzahlorgel spielen muss.

Wenn man die Werte mal in einem Diagramm gegenüberstellt sieht man ja auch krasse Vorteile für den TSI, dass mehr Leistung auch mehr verbraucht dürfte klar sein.

das Letzte Diagramm Spricht Bände - immer wieder wird ja argumentiert auf Drehzahl beschleunigt ein Sauger auch wie ein Turbo :D kommt nur nicht ganz so hin. Nur an einem ganz kleinen Punkt bringen beide Wirklich die gleiche kraft auf die Straße - bei 6000 Umdrehungen- sehr Alltags Nützlich

Wenn die beiden Diagramme der Wahrheit entsprechen, zumindest halbwegs, ist der Gelade Motor deutlich im Vorteil.

Das jetzt lau diesem Anderem Test die Vorteile beim Beschleunigen und Durchziehen nicht ganz so

groß sind kann mehrere Gründe haben die mit dem Motor Sepperat nichts zu tun haben

Mehrgewicht - sieht man ja

Man hat dem Sauger vermutlich ein extra Kurzes Getriebe verpasst, um denn Drehmoment Nachteil zu kompensieren. Manche Leute mögen das, ich Persönlich finde ständiges Getrieberühren in einem

Geländewagen fragwürdig, weil diese eigentlich mehr auf Komfort Getrimmt sein sollten.

Solche DInge wie Reifen und Felgen Größe spielen bei sowas auch eine Rolle, und VAG - Räder sind heutzutage zuweilen extrem Fett geraten :D

 

Abgesehen davon hat die VWAG in dieser Leistungsklasse 2 Verschiedene Aggregate zur Auswahl, einmal den 1,4 und dann den 1,8er und der ganz neue hat bei 160 PS 320 NM - 50% mehr als der Mazda und das bei gleichem Drehzahlband. das sind beim fahren dann schon deutliche Unterschiede, egal was irgendwelche komischen Tests dann sagen.

Zitat:

Original geschrieben von diegohnx

das Letzte Diagramm Spricht Bände - immer wieder wird ja argumentiert auf Drehzahl beschleunigt ein Sauger auch wie ein Turbo :D kommt nur nicht ganz so hin. Nur an einem ganz kleinen Punkt bringen beide Wirklich die gleiche kraft auf die Straße - bei 6000 Umdrehungen- sehr Alltags Nützlich

 

Wenn die beiden Diagramme der Wahrheit entsprechen, zumindest halbwegs, ist der Gelade Motor deutlich im Vorteil.

 

Das jetzt lau diesem Anderem Test die Vorteile beim Beschleunigen und Durchziehen nicht ganz so

groß sind kann mehrere Gründe haben die mit dem Motor Sepperat nichts zu tun haben

 

Mehrgewicht - sieht man ja

 

Man hat dem Sauger vermutlich ein extra Kurzes Getriebe verpasst, um denn Drehmoment Nachteil zu kompensieren. Manche Leute mögen das, ich Persönlich finde ständiges Getrieberühren in einem

Geländewagen fragwürdig, weil diese eigentlich mehr auf Komfort Getrimmt sein sollten.

 

Solche DInge wie Reifen und Felgen Größe spielen bei sowas auch eine Rolle, und VAG - Räder sind heutzutage zuweilen extrem Fett geraten :D

 

 

Abgesehen davon hat die VWAG in dieser Leistungsklasse 2 Verschiedene Aggregate zur Auswahl, einmal den 1,4 und dann den 1,8er und der ganz neue hat bei 160 PS 320 NM - 50% mehr als der Mazda und das bei gleichem Drehzahlband. das sind beim fahren dann schon deutliche Unterschiede, egal was irgendwelche komischen Tests dann sagen.

Wenn Du zwei Fahrzeuge bezgl. ihrer Elastizität vergleichst: Gibst Du z.B. im 4. Gang bei 2000 1/min Vollgas oder im 4. Gang bei 50 km/h??

 

Wenn denn der Mazda kürzer übersetzt ist (ich habe das jetzt nicht nachgeprüft) und er dadurch genauso gut wie der VW beschleunigt und dabei trotzdem noch weniger verbraucht - dann hat Mazda alles richtig gemacht!

Zitat:

Original geschrieben von diegohnx

das Letzte Diagramm Spricht Bände - immer wieder wird ja argumentiert auf Drehzahl beschleunigt ein Sauger auch wie ein Turbo :D kommt nur nicht ganz so hin. Nur an einem ganz kleinen Punkt bringen beide Wirklich die gleiche kraft auf die Straße - bei 6000 Umdrehungen- sehr Alltags Nützlich

Wenn die beiden Diagramme der Wahrheit entsprechen, zumindest halbwegs, ist der Gelade Motor deutlich im Vorteil.

Das jetzt lau diesem Anderem Test die Vorteile beim Beschleunigen und Durchziehen nicht ganz so

groß sind kann mehrere Gründe haben die mit dem Motor Sepperat nichts zu tun haben

Mehrgewicht - sieht man ja

Man hat dem Sauger vermutlich ein extra Kurzes Getriebe verpasst, um denn Drehmoment Nachteil zu kompensieren. Manche Leute mögen das, ich Persönlich finde ständiges Getrieberühren in einem

Geländewagen fragwürdig, weil diese eigentlich mehr auf Komfort Getrimmt sein sollten.

Solche DInge wie Reifen und Felgen Größe spielen bei sowas auch eine Rolle, und VAG - Räder sind heutzutage zuweilen extrem Fett geraten :D

Um etwas Klarheit zu schaffen warum der CX-5 im Vergleich zum Tiguan so gute Werte schafft:

geringerer Luftwiderstand (0,858 vs. 0,94)

geringeres Gewicht (ca. 130kg)

Mehr ist es nicht. Wobei die Differenz bei diesen 2 Punkten ziemlich groß ist.

Zur Übersetzung (Räder berücksichtigt): 1. Gang 4%, 2. Gang 9% und 3. Gang 7% beim Mazda länger (!) übersetzt. 4. und 6. Gang mehr oder weniger gleich, nur der 5. Gang ist beim Mazda (4%) kürzer übersetzt!

Zitat:

Original geschrieben von diegohnx

Abgesehen davon hat die VWAG in dieser Leistungsklasse 2 Verschiedene Aggregate zur Auswahl, einmal den 1,4 und dann den 1,8er und der ganz neue hat bei 160 PS 320 NM - 50% mehr als der Mazda und das bei gleichem Drehzahlband. das sind beim fahren dann schon deutliche Unterschiede, egal was irgendwelche komischen Tests dann sagen.

Ja, 50 % mehr Drehmoment bei vermutlich 70 % längerer Übersetzung. Toller Vergleich.

Audis neuester Streich (1.8 TFSI mit Saugrohr, - und Direkteinspritzung) hat laut Medienberichten, begünstigt durch die sehr niedrige Nenndrehzahl von nur 3800 U/min. nicht einen, sondern gleich zwei Schongänge, das vernichtet das tolle Drehmoment zuverlässig.

Zitat:

Original geschrieben von bbbbbbbbbbbb

Zitat:

Original geschrieben von diegohnx

Abgesehen davon hat die VWAG in dieser Leistungsklasse 2 Verschiedene Aggregate zur Auswahl, einmal den 1,4 und dann den 1,8er und der ganz neue hat bei 160 PS 320 NM - 50% mehr als der Mazda und das bei gleichem Drehzahlband. das sind beim fahren dann schon deutliche Unterschiede, egal was irgendwelche komischen Tests dann sagen.

Ja, 50 % mehr Drehmoment bei vermutlich 70 % längerer Übersetzung. Toller Vergleich.

Audis neuester Streich (1.8 TFSI mit Saugrohr, - und Direkteinspritzung) hat laut Medienberichten, begünstigt durch die sehr niedrige Nenndrehzahl von nur 3800 U/min. nicht einen, sondern gleich zwei Schongänge, das vernichtet das tolle Drehmoment zuverlässig.

trotzdem beschleunigt er so fast immer Optimal - sobald man im Höchstleistungsbereich ist, ist es eigentlich wurst, ob man in einem Gang dann 3500 oder 4000 oder 6000 Dreht, wenn mich nicht alles täuscht. Ist ein Gang "Länger" dreht er hier bei weniger Drehzahl, wo dann aber wieder im Gegenzug mehr Drehmoment anliegt.

Das mit dem Madza Getriebe kommt mir komisch vor, normalerweise sind Getriebe von Saugmotoren, die auf Drehzahl ausgelegt sind, immer recht kurz gehalten, während Motoren die auf Drehmoment gehen, eher länger sind....:confused:

Aber das ändert nichts an der Tatsache, das die Leistungsentfaltung objektiv für die 160 PS recht Mager ist. Vielleicht stimmen ja auch die Leistungsdiagramme überhaupt nicht, das meinetwegen der Mazda mehr PS Leistet in der Realität und der VW nicht, dann entbeehrt sich aber hier die Diskussionsgrundlage :(

Es gibt ja auch soweit ich weis eine 175 PS Version, die hat dann gerade ( zumindest auf dem Papier) 2 NM mehr, zum Vergleich der alte 2,5 Liter mit 170 PS 6 Zylinder vom e36 lieferte hier an sich bessere Werte und das ist ein sehr alter Motor. Deshalb Hubraum ist durch nichts zu ersatzen, es sei den durch Aufladung oder noch mehr Hubraum:rolleyes:

Zitat:

Original geschrieben von diegohnx

Das mit dem Madza Getriebe kommt mir komisch vor, normalerweise sind Getriebe von Saugmotoren, die auf Drehzahl ausgelegt sind, immer recht kurz gehalten, während Motoren die auf Drehmoment gehen, eher länger sind....:confused:

Eben, sag ich doch. Der Audi mit dem tollen Drehmoment ist fast durchweg sehr lang übersetzt.

Mal ein Beispiel aus einem alten Modell (hab die Werte des aktuellen Modells nicht):

Audi A4 2.0 TFSI, Bj. 2008, 180 PS, 320 Nm, Höchster Gang 0.692, Achsübersetzung 3.304, d.h. 732 Nm im 6. Gang am Rad.

Nehmen wir jetzt einen nominell deutlich drehmomentschwächeren und annähernd gleich starken BMW 320i FL (E46) her, dieser hat deutlich weniger Drehmoment am Motor (210 Nm), aber am Rad fast das gleiche Drehmoment (Höchster Gang 1.000, Achsübersetzung 3.385), also 710 Nm.

Da sieht man mal, welchen enormen Einfluss das Getriebe hat. Motordrehmomentbetrachtungen sind sinnvoll wie ein Kropf.

Hier kommen wieder die Turbomotoren ins Spiel: Die haben zwar ordentlich Drehmoment, sind aber allesamt deutlich länger übersetzt. Ein aktueller 114i mit 102 PS dreht z.B. gerade mal 2050 U/min. bei 100 km/h, d.h. bei Tacho 100 hat man irgendwas mit 1900 am Drehzahlmesser stehen. Das wäre früher bei einem 1.6 er Sauger mit der gleichen Leistung undenkbar gewesen.

Zitat:

Original geschrieben von bbbbbbbbbbbb

 

Hier kommen wieder die Turbomotoren ins Spiel: Die haben zwar ordentlich Drehmoment, sind aber allesamt deutlich länger übersetzt. Ein aktueller 114i mit 102 PS dreht z.B. gerade mal 2050 U/min. bei 100 km/h, d.h. bei Tacho 100 hat man irgendwas mit 1900 am Drehzahlmesser stehen. Das wäre früher bei einem 1.6 er Sauger mit der gleichen Leistung undenkbar gewesen.

Müsste sich ja aber eigentlich positiv auf den Verbrauch auswirken oder nicht ?

Zitat:

Original geschrieben von Third Life

Zitat:

Original geschrieben von bbbbbbbbbbbb

 

Hier kommen wieder die Turbomotoren ins Spiel: Die haben zwar ordentlich Drehmoment, sind aber allesamt deutlich länger übersetzt. Ein aktueller 114i mit 102 PS dreht z.B. gerade mal 2050 U/min. bei 100 km/h, d.h. bei Tacho 100 hat man irgendwas mit 1900 am Drehzahlmesser stehen. Das wäre früher bei einem 1.6 er Sauger mit der gleichen Leistung undenkbar gewesen.

Müsste sich ja aber eigentlich positiv auf den Verbrauch auswirken oder nicht ?

hängt vom wirkungsgrad ab. 

Sprich ladedruck usw.  

 

Ob das jetzt verbrauchsgünstiger ist oder nicht das mauss man im einzel Fall anschauen. 

 

gretz

Respekt, dass ihr noch immer versucht, die Unwissenden mit notwendigen Wissen zu versorgen. Aber das Getriebe ist doch vollkommen überschätzt. ;)

Schaut euch doch mal den ADAC Autotest an, ganz neu 116dED, vergleicht mal mit nem normalen 118d, Downsizing scheint völlig unnötig wenn man sich Überland-Werte(118d 0,1l sparsamer) anschaut und auf der Autobahn ist der 116eD zwar 0,2l sparsamer, aber wer weiß wie das ohne EcoPro Modus, ohne Aerodynamik und angepassten Rädern ausgesehen hätte.

Zitat:

Original geschrieben von kevinmuc

Zitat:

Original geschrieben von Third Life

 

Müsste sich ja aber eigentlich positiv auf den Verbrauch auswirken oder nicht ?

hängt vom wirkungsgrad ab. 

Sprich ladedruck usw.  

Ob das jetzt verbrauchsgünstiger ist oder nicht das mauss man im einzel Fall anschauen. 

gretz

auf jeden Fall ist es, wenn man längere Strecken in Urlaub fährt usw, nicht so nervig, wie dieses TYpische

3000 Umdrehungen bei Tempo 100 und 4500 bei 140-150 was BMW sonst in den Kurzen Getrieben früher hatte. Weniger Drehzahl bedeutet auch weniger Verschleiss.

 

@bbbbb

Das Motordrehmoment ist nicht ganz Unwichtig, denn das lässt die Kraft ja letztlich entstehen.

man kann mit Motoren die wenig Drehmoment haben, schon wieder über ein kurzes Getriebe etwas ausgleichen, keine Frage, aber man Könnte dasselbe ja auch mit dem drehmomentstärkeren Motor machen, falls das Drehzahlband dasselbe ist, und genau das ist es ja (fast), auch wenn die höchstleitung schon bei 4200 Umdrehungen anliegt, gehts ja trotzdem weiter bis über 6000.

Man sagt dann zwar immer,"beim Turbo kommt dann nichts mehr" aber ich denke das ist eher ein SUbjektive Eindruck, weil im Mittleren Drehzahlbereich eben noch mehr Drehmoment anliegt, und das was der Turbo im Höchstdrehzahlbereich liefert eben "weniger ist" , aber immer noch etwa genausoviel ist wie beim Sauger, dieser aber aber im Mittleren Bereich nicht so zupackt und sich das dann eben einfach anders "Anfühlt".... Beispiel Diagramm vom Mazda, das was der Turbo dann "wenig" hat, ist immer noch mehr als das beim Sauger...

Zitat:

Original geschrieben von diegohnx

Zitat:

Original geschrieben von kevinmuc

 

 

hängt vom wirkungsgrad ab. 

Sprich ladedruck usw.  

 

Ob das jetzt verbrauchsgünstiger ist oder nicht das mauss man im einzel Fall anschauen. 

 

gretz

auf jeden Fall ist es, wenn man längere Strecken in Urlaub fährt usw, nicht so nervig, wie dieses TYpische

3000 Umdrehungen bei Tempo 100 und 4500 bei 140-150 was BMW sonst in den Kurzen Getrieben früher hatte. Weniger Drehzahl bedeutet auch weniger Verschleiss.

Guten morgen... Bitte aufwachen....!!

 

kenne keinen BMW der in den letzten 10 Jahren 3000 rpm bei 100 hatte..

 

Selbst mein Uralter 318i hatte da ca. 2500 rpm. Mein 325i hatte da 2100 rpm. 

 

gretz

Zitat:

Original geschrieben von kevinmuc

Zitat:

Original geschrieben von diegohnx

 

auf jeden Fall ist es, wenn man längere Strecken in Urlaub fährt usw, nicht so nervig, wie dieses TYpische

3000 Umdrehungen bei Tempo 100 und 4500 bei 140-150 was BMW sonst in den Kurzen Getrieben früher hatte. Weniger Drehzahl bedeutet auch weniger Verschleiss.

Guten morgen... Bitte aufwachen....!!

kenne keinen BMW der in den letzten 10 Jahren 3000 rpm bei 100 hatte..

Selbst mein Uralter 318i hatte da ca. 2500 rpm. Mein 325i hatte da 2100 rpm. 

gretz

Guten Abend, bitte nicht einschlafen! :)

e46 318 FL ( bis 2005 ) hatte Tempo 100 und ca. 3000 Umdrehungen, und ich glaube nicht das sich das beim 1er BMW und den kleinen 4 Zylinder groß geändert hatte!

Bei 100 nagelt jeder Diesel lauter als ein Benziner bei knapp 3000 U/min.

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