ForumF30, F31, F34 & F80
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. BMW
  5. 3er
  6. F30, F31, F34 & F80
  7. "BMW schafft sich ab": Million verprellte 6-Zyl.- Kunden ?

"BMW schafft sich ab": Million verprellte 6-Zyl.- Kunden ?

BMW 3er F31, BMW 3er F30
Themenstarteram 29. Juni 2012 um 8:25

Hier in MT haben sich in diversen Threads schon weit über 100000 potentielle BMW-Kunden mit dem Thema

4-Zyl. gegen 6-Zyl. "befasst"...

Wenn man mal annimmt, daß vielleicht nur jeder 10. "BMW-Interessent" hier in MT "aktiv" ist, kommt man leicht auf insgesamt über 1 Million Kunden, die der "Abstieg zum 4-Zylinder" emotional "berschäftigt", die evtl. deswegen enttäuscht sind, still und leise innerlich BMW "kündigen" ...

Wenn man bedenkt, wie anderereits mit Millionenaufwand, mit Hochglanzbroschüren, Internetauftritten, Rennsportbeteiligungen, Zeitungsanzeigen, Fernsehberichten usw. um das Firmen-Image und jeden Kunden gekämpft wird, finde ich den "Flurschaden" durch diese "Vergewaltigung" von großen Teilen der Kundschaft zum 4-Zylinder ziemlich gewagt, riskant !

 

Wenn man sich gegenüber der Konkurrenz nicht mehr mit dem alten, überaus wertvollen, seit Jahrzehnten gefestigten "feinen-Motoren-Image" absetzt, versinkt man laaangsam aber sicher im Meer der austauschbaren "Jedermannautos"!

Nur "schnelle Autos" gibt es auch anderswo genügend!

Da nützt es auch nicht zu sagen: Man kann ja doch noch 6-Zyl. Modelle kaufen: Die sind zwar toll, aber mittlerweile so teuer, daß sie für "Normalsterbliche" völlig unerreichbar sind ...

Außerdem tut noch unsere Politik ein Übriges, einem das Autofahren immer und überall zu vermiesen, alle gleich zu machen:

Der Porsche soll möglichst von München bis Hamburg brav hinter der Ente herfahren, Tempo 30, Verbote, Blitzer, saftige Srafen usw. usf.

Ob diese "Verarsche" der Bürger auf allen Gebieten noch lange gut geht ???

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von Rambello

Hier in MT haben sich in diversen Threads schon weit über 100000 potentielle BMW-Kunden mit dem Thema

4-Zyl. gegen 6-Zyl. "befasst"...

Wenn man mal annimmt, daß vielleicht nur jeder 10. "BMW-Interessent" hier in MT "aktiv" ist, kommt man leicht auf insgesamt über 1 Million Kunden, die der "Abstieg zum 4-Zylinder" innerlich "berschäftigt", die evtl. deswegen enttäuscht sind, still und leise innerlich "kündigen"

Wenn man bedenkt, wie anderereits mit Millionenaufwand, mit Hochglanzbroschüren, Internetauftritten, Rennsportbeteiligungen, Zeitungsanzeigen, Fernsehberichten usw. um das Firmen-Image und jeden Kunden gekämpft wird, finde ich den "Flurschaden" durch diese "Vergewaltigung" von großen Teilen der Kundschaft zum 4-Zylinder ziemlich gewagt, riskant !

 

Wenn man sich gegenüber der Konkurrenz nicht mehr mit dem alten, überaus wertvollen, seit Jahrzehnten gefestigten "feinen-Motoren-Image" absetzt, versinkt man laaangsam aber sicher im Meer der austauschbaren "Jedermannautos"!

Da nützt es auch nicht zu sagen: Man kann ja doch noch 6-Zyl. Modelle kaufen: Die sind zwar toll, aber mittlerweile so teuer, daß sie für "Normalsterbliche" völlig unerreichbar sind ...

Ob das lange gut geht ???

Dein Posting macht sehr gut deutlich, wie irrational das Thema in den Köpfen der Leute ist.

Nur mal zur Info: Deutschland hat 82 Millionen Einwohner, davon fahren die wenigsten einen BMW, davon die wenigsten einen R6, davon die wenigsten den 325i, der überhaupt nur durch einen R4 ersetzt worden ist. Und von denen, die übrig bleiben haben auch nicht alle ein Problem mit dem neuen, schnelleren 328i. Und von denen die dann noch übrigen bleiben kann sich vielleicht wieder nur ein Teil den 335i nicht leisten.

Rechnet man das runter, sind es wahrscheinlich wirklich nur die paar in den Foren (+ ein paar andere), die so stark verärgert sind, dass sie ihre Kaufentscheidung davon abhängig machen würden.

Ich kann den Ärger nachvollziehen, aber zu denken, dass BMW einen Fehler macht, ohne es zu merken, ist schon weit hergeholt. Im Gegensatz zu uns haben die alle Zahlen, die wissen genau wieviel Motoren jeweils verkauft werden, wie sich die Verhältnisse verschoben haben und mit was man Umsastz generiert und was nachgefragt wird.

Ist es da nicht viel wahrscheinlicher, dass diejenigen, die diese Infos nicht haben die Lage falsch einschätzen?

2837 weitere Antworten
Ähnliche Themen
2837 Antworten

Zitat:

Original geschrieben von kevinmuc

Zitat:

Original geschrieben von Diabolomk

 

Na und? Bezweifelt ja niemand. Auch ein 6 Zylinder Sauger wird genug Sprit bei Höchstgeschwindigkeit durchjagen.

Würd mich interessieren wie hoch es beim R6 so ist.

Beim alten X3 hab ichs nie über 20 L geschafft.. dauervollgas auf der BAB wird dann so bei 13  - 14 L begrenzt durch die 210 km/h begrenzung.

Der 25i war bei v-max irgendwo um 16 L, bei beschleunigung knapp unter 20 L. ( > 220!)

gretz

ja, so echte Vergleiche gibt es leider kaum, weil zuviele andere Faktoren eine Rolle spielen

der R6 läuft durch den Hubraum ja ansich sparsamer bei hoher Drehzahl und hoher Last, die Frage ist nur, inwieweit der T4 das ausgleichen könnte durch niedrigeres Drehzahlniveau und dann bleibt noch die Frage der Gemischanfettung, die normal bei Turbos höher ist, bei Dieseln scheint die Frage auch einfacher, weil Gemischanfettung schonmal nicht anfällt

vermutlich sogar die Abregelung um nicht in die Gemischanfettung zu kommen...

Aber ganz ehrlich, eine echte Einsparung von 1l im Alltag wären mir auch 3l mehr bei Vollgas Wert.

Das Problem ist ja, NEFZ nicht gleich Alltag und wenn ich mit einem NEFZ sparsameren Motor schon bei 160 mehr verbrauche als vorher mit einem R6 ist das einfach blöd ;)

Zitat:

Original geschrieben von Diabolomk

Zitat:

Original geschrieben von kevinmuc

 

 

Würd mich interessieren wie hoch es beim R6 so ist.

 

Beim alten X3 hab ichs nie über 20 L geschafft.. dauervollgas auf der BAB wird dann so bei 13  - 14 L begrenzt durch die 210 km/h begrenzung.

Der 25i war bei v-max irgendwo um 16 L, bei beschleunigung knapp unter 20 L. ( > 220!)

 

gretz

ja, so echte Vergleiche gibt es leider kaum, weil zuviele andere Faktoren eine Rolle spielen

der R6 läuft durch den Hubraum ja ansich sparsamer bei hoher Drehzahl und hoher Last, die Frage ist nur, inwieweit der T4 das ausgleichen könnte durch niedrigeres Drehzahlniveau und dann bleibt noch die Frage der Gemischanfettung, die normal bei Turbos höher ist, bei Dieseln scheint die Frage auch einfacher, weil Gemischanfettung schonmal nicht anfällt

vermutlich sogar die Abregelung um nicht in die Gemischanfettung zu kommen...

Naja so viel sparsamer ist da mein diesel auch net. nach ner vollastfahrt mit ganz wenigen vom gas gehen lag mein bc auch bei 13,6 L. (p.s. ist bei tacho 248 also 240 gps abgeregelt)

Dann liegt aber ein Benziner, immer bei 18-20l und mehr wo dein Diesel 14l gebraucht hat.

Aber ich meine, einfacher zu vergleichen, weil man evtl. Gemischanfettungen nicht berücksichtigen muss, wobei, im Endeffekt ist das ja egal, wenn die da ist, zählt der Zuschlag halt auch.

Zitat:

Original geschrieben von Diabolomk

Dann liegt aber ein Benziner, immer bei 18l und mehr wo dein Diesel 14l gebraucht hat.

Aber ich meine, einfacher zu vergleichen, weil man evtl. Gemischanfettungen nicht berücksichtigen muss, wobei, im Endeffekt ist das ja egal, wenn die da ist, zählt der Zuschlag halt auch.

Im Diesel gibts die anfettung ja genauso.

Zitat:

Original geschrieben von kevinmuc

Zitat:

Original geschrieben von Diabolomk

Dann liegt aber ein Benziner, immer bei 18l und mehr wo dein Diesel 14l gebraucht hat.

Aber ich meine, einfacher zu vergleichen, weil man evtl. Gemischanfettungen nicht berücksichtigen muss, wobei, im Endeffekt ist das ja egal, wenn die da ist, zählt der Zuschlag halt auch.

Im Diesel gibts die anfettung ja genauso.

Diesel läuft doch immer mit Luftüberschuss, die sorgt aber nicht für einen Mehrverbrauch in dem Sinne.

Oder wie ist das gemeint?

Zitat:

Original geschrieben von Diabolomk

Zitat:

Original geschrieben von kevinmuc

 

 

Im Diesel gibts die anfettung ja genauso.

Diesel läuft doch immer mit Luftüberschuss, die sorgt aber nicht für einen Mehrverbrauch in dem Sinne.

 

Oder wie ist das gemeint?

Beim Diesel kannste beliebig viel Diesel reinkippen, irgendwann wird es nciht vollständig verbrannt und russt stark. 

 

Dh. der wirkungsgrad sinkt bzw. der spezifische verbrauch steigt stark an. 

 

Bei Motoren wo dies aufgezeichnet wird, liegt der be tw. beim doppelten bzw. dreifachen bei maximaldrehzahl als beim Optimum

 

Optimum ist ca. je nach motor um 200 g/kwh

 

gretz

Klar, daher kommt ja das stärkere rußen nach dem Tuning bei Vollgas entweder bei Drehmoment oder Leistungsmaximum...

Wegen den DPF sollte man das aber vermeiden

Zitat:

Original geschrieben von christian80

Für alle 4-Zylinder-Turbo Fans mit dem Glaube ans Pseudo-Sparen hier mal ein paar Fakten aus der aktuellen Auto Bild (siehe Anhang).

Man sollte aber ehrlicherweise anmerken, dass hier ein R6 auf ähnlichem Niveau operiert.

Ein 330i E46 mit M54 - Motor lässt bei Volllast rund 25 bis 27 l / 100 km durch. Dass es etwas weniger ist, dürfte am guten Luftwiderstand des E46 liegen (verglichen mit dem des X3).

Zitat:

Original geschrieben von kevinmuc

Beim Diesel gibts die Anfettung ja genauso

Der Selbstzünder hat eine Qualitätsregelung, d.h. die Lastregelung geschieht über ein fetter werdendes Kraftstoff / Luft - Verhältnis. Je mehr Gas, desto fetter das Kraftstofff / Luftverhältnis bei gleicher Luftmenge, jedoch selbst bei Volllast mit Lambda 1.2 bis 1.3 noch magerer als ein Ottomotor immer hat.

Bei dem herrscht (Quantitätsregelung, je mehr Gas, desto mehr Kraftstoff / Luftgemisch bei immer in etwa gleichem Verhältnis zueinander) bei warmer Maschine und mit Lambdaregelung ohne Magerbetrieb strikt Lambda 1.00 und bei Vollast etwa 0.9 bis 0.8, je nach Motor.

Den Verbrauch eines Dieselmotors wird ein Benzinmotor niemals auch nur annähernd erreichen. Selbst mit extremem Downsizing nicht. Schade hierbei, dass sich der Ottomotor dem Selbstzünder inzwischen in seinen Laufeigenschaften mehr und mehr ähnelt.

Zitat:

Original geschrieben von bbbbbbbbbbbb

Zitat:

Original geschrieben von christian80

Für alle 4-Zylinder-Turbo Fans mit dem Glaube ans Pseudo-Sparen hier mal ein paar Fakten aus der aktuellen Auto Bild (siehe Anhang).

Man sollte aber ehrlicherweise anmerken, dass hier ein R6 auf ähnlichem Niveau operiert.

Ein 330i E46 mit M54 - Motor lässt bei Volllast rund 25 bis 27 l / 100 km durch. Dass es etwas weniger ist, dürfte am guten Luftwiderstand des E46 liegen (verglichen mit dem des X3).

Also ein Mercedes W124 300E, Baujahr '91 verbraucht unter Volllast nur 17-19 l/100 km!

Selbst wenn es sich um einen Geländewagen handelt, ist der Verbrauchsfortschritt in den letzten 20 Jahren ein Witz!

Zitat:

Original geschrieben von christian80

Also ein Mercedes W124 300E, Baujahr '91 verbraucht unter Volllast nur 17-19 l/100 km!

Selbst wenn es sich um einen Geländewagen handelt, ist der Verbrauchsfortschritt in den letzten 20 Jahren ein Witz!

Der hat ja auch nur 180 PS und vermutlich, aufgrund der geringen Literleistung, eine nur geringe Volllastanfettung. Wer glaubt, dass verkleinerte Motoren in jedem Betriebsbereich sparen, liegt falsch. Beim Volllastverbrauch zählt großteils nur die Spitzenleistung, das Gemischverhältnis und vor allem der Luftwiderstand.

Ich denke aber, dass man den 3.0 R6 im W124 bei Tempo 100 kaum auf unter 8 l / 100 km drücken kann. Das kann ein N20 R4 (aber auch ein N53 R6) sicher besser. Fortschritt gibt es freilich, nur gipfelt der nicht immer in der jeweils aktuellsten Ausbaustufe. ;)

Zitat:

Original geschrieben von bbbbbbbbbbbb

Zitat:

Original geschrieben von christian80

Also ein Mercedes W124 300E, Baujahr '91 verbraucht unter Volllast nur 17-19 l/100 km!

Selbst wenn es sich um einen Geländewagen handelt, ist der Verbrauchsfortschritt in den letzten 20 Jahren ein Witz!

Der hat ja auch nur 180 PS und vermutlich, aufgrund der geringen Literleistung, eine nur geringe Volllastanfettung. Wer glaubt, dass verkleinerte Motoren in jedem Betriebsbereich sparen, liegt falsch. Beim Volllastverbrauch zählt großteils nur die Spitzenleistung, das Gemischverhältnis und vor allem der Luftwiderstand.

Ich denke aber, dass man den 3.0 R6 im W124 bei Tempo 100 kaum auf unter 8 l / 100 km drücken kann. Das kann ein N20 R4 (aber auch ein N53 R6) sicher besser. Fortschritt gibt es freilich, nur gipfelt der nicht immer in der jeweils aktuellsten Ausbaustufe. ;)

Eben, der Verbrauch im Schnitt hat sich in Relation zu Fahrzeuggröße und Gewicht doch stark gesenkt nur langsam wird die "gesunde" Grenze erreicht.

Wie schon gesagt:

Zitat:

Aber ganz ehrlich, eine echte Einsparung von 1l im Alltag wären mir auch 3l mehr bei Vollgas Wert.

 

Das Problem ist ja, NEFZ nicht gleich Alltag und wenn ich mit einem NEFZ sparsameren Motor schon bei 160 mehr verbrauche als vorher mit einem R6 ist das einfach blöd

Zu bbbbbbbbbbbb und Diabolomk:

In der Tat ist der niedrigstmögliche Verbrauch des 300E (3,0 l R6, 180 PS) 8,5 bis 9,0 l/100 km; jedoch ist es auch schwer, bei gemischter Fahrweise (Stadt/Land/Autobahn) mehr als 12 l/100 km zu verbrauchen. Also insgesamt ist es ein sparsames Auto, zumal es für damalige Verhältnisse auch noch üppig ausgestattet ist (Klima, Automatik, Schiebedach, etc.)...

Zitat:

Original geschrieben von christian80

Zu bbbbbbbbbbbb und Diabolomk:

In der Tat ist der niedrigstmögliche Verbrauch des 300E (3,0 l R6, 180 PS) 8,5 bis 9,0 l/100 km; jedoch ist es auch schwer, bei gemischter Fahrweise (Stadt/Land/Autobahn) mehr als 12 l/100 km zu verbrauchen. Also insgesamt ist es ein sparsames Auto, zumal es für damalige Verhältnisse auch noch üppig ausgestattet ist (Klima, Automatik, Schiebedach, etc.)...

Die vekleinerten Motoren machen nichts weiter, als diese Schere weiter zu öffnen. D.h. wer schleicht, wird belohnt, wer auf´s Gas latscht und die Leistung nutzt, zahlt drauf. Kleinwagenklang bei weit über 200 PS gibt´s gratis obendrauf. ;)

Wenn ich die Wahl hätte: In einer gestandenen Limousine wie dem F10 will ich keinen Vierzylinder plärren hören, auch nicht, wenn er einen Liter / 100 km sparsamer ist, was eh selten der Fall ist. R6 T wäre der Königsweg gewesen, das ist der eigentliche Kritikpunkt an der ganzen Sache.

P.S. Beim M52 habe ich bei einer extremen Schleichfahrt (Tempo 90 bis 100 in der Ebene) und mit verlängertem Getriebe einen Wert von 6.2l/100 km (gemessen und laut Geheimmenü) erreicht. Ob ein 520i F10 mit ähnlicher Leistung, aber N20 R4 Turbo zu wesentlich weniger fähig wäre? Ich denke nicht. Irgendwann werde ich mir mal einen ausleihen und meine Stammteststrecke damit fahren, um zu schauen, wie wenig wirklich möglich ist.

Zitat:

Original geschrieben von nur3liter

wer sich einen SUV oder einen Geländewagen zum Spritsparen kauft der hat einen Denkfehler :p:p

Wer sich einen BMW zum Sparen oder Umwelt- und Klimaretten kauft, hat generell einen Denkfehler. Bei dem Neupreis eines BMW = größer hunderttausend Mark ist es - bei Neuanschaffung - völlig gleichgültig, ob es sich um einen Drei-, Vier- oder Sechszylinder handelt, ob der 1, 2, oder 3 Liter mehr oder weniger braucht. Darin liegt das eigentlich Absurde an der ganzen Efficient-Dynamics-Scheiße.

Es ist einfach nur krank, sich einen nagelneuen 328i R4 oder 325d R4 (wird es bestimmt auch bald als 2.0 TDI geben) zu kaufen und sich den 0815-Brummelklang mit einer lächerlichen Verbrauchseinsparung schönzudenken.

Und wer an das Nachhaltigkeitsblabla glaubt und sich in der Hinsicht engagieren möchte, der sollte sein Auto lieber 15 Jahre fahren als alle 3 Jahre ein neues mit weniger Hubraum, Zylindern und Papierverbrauch kaufen, dann tut er seinem dreifaltigen Gott "Umwelt-Weltklima-CO2" mehr gutes

Zitat:

Original geschrieben von JJ400

Wer sich einen BMW zum Sparen oder Umwelt- und Klimaretten kauft, hat generell einen Denkfehler.

Ich habe einen BMW in erster Linie gewählt, weil ich ein Maximum an Motorkultur wollte. Sicher, ein 535i mit V8 wäre noch feiner gewesen, aber den traute ich mich dann doch nicht zu kaufen, weil schon der 523i im Vergleich zu dem 50 PS Ford KA, den ich vorher hatte, verbrauchsmäßig eine andere Liga war. 8.7 statt 5.5 sind schon ein Wort, und doch ist dieser Wert aller Ehren wert, wenn man ihn mit der richtigen Klasse vergleicht.

Mir gefällt der F10 ausgezeichnet, trotz aller Sparwüte (vor allem Details wie die schwer schließende Heckklappe oder die vergleichsweise besch.. Leseleuchten), aber ich wüsste jetzt auf Anhieb echt nicht, mit welchem Motor ich mir den als Nachfolger für den E39 kaufen sollte. 520i und 528i fallen weg (Vierzylinder - Unterklasse), die Diesel sowieso (zu hohe Steuer und zu laut) und die V8 auch, da ich so viel Leistung nicht brauche. 535i mit seinem laut abgestimmten R6 ist mir zu prollig.

Beim E39 hatte ich ein Dutzend Motoren zur Auswahl, die meinen Bedürfnissen entsprachen, beim F10 ist es kein einziger mehr. Toll, so begeistert man keine Bestandskunden.

Ähnliche Themen
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. BMW
  5. 3er
  6. F30, F31, F34 & F80
  7. "BMW schafft sich ab": Million verprellte 6-Zyl.- Kunden ?