[Batteriethread für alle C6 Modelle] Eure Erfahrungen, Meinungen und Hilfestellungen sind erwünscht
Hallo zusammen,
wie es auch auch bestimmt schon aufgefallen ist, es wird langsam kalt draußen und sogar der erste Schnell ist teilweise schon gefallen .. Alle Jahre wieder kommt die Erkenntnis der Menschen ...
Oh Gott mein Auto springt nicht mehr richtig an ... Entweder ADAC oder selber eine neue Batterie kaufen und einbauen oder einbauen lassen, aber welche Batterie passt zu meinem Wagen ? Welche nicht ? Diese Fragen stellen sich die meisten Besitzer dann und suchen das ganze Internet ab und finden teilweise richtige und teilweise falschen Angaben.
Ich dachte dieser Thread soll uns dazu dienen den Menschen dabei Behilflich zu sein ihre richtige Batterie zu finden und evtl. auch eine Meinung zu einem Hersteller bzw. dessen Modell einzuholen.
Soit fange ich gleich als erster an:
A6 4F 2.0 TFSI
Meine jetzige Moll macht lagsam schlapp, jetzt habe ich mich ein weing eingeesen und hätte gleich eine Frage:
Die orginae Moll hatte eine Länge von 278mm, kann ich auch eine mit 353mm nehmen ?
Was haltet ihr z.B. von dieser hier:
https://www.amazon.de/.../ref=sr_1_3?...
https://www.pkwteile.de/oen/8k0915105e
Beste Antwort im Thema
Es hält sich auch sehr hartnäckig das Gerücht, dass ich tanken muss, um zu fahren. Natürlich kann ich auch schieben und bin damit sogar günstiger...
Ich bin ja der festen Meinung, dass zu gewissen Sachen das entsprechende Werkzeug gehört. Bei einem Auto wie Audi ist das für mich VCDS. Es hilft dir so manchen Euro zu sparen. Dann codierst du nicht nur deine Batterie selber. Schon das Fehler auslesen bringt dich oft weiter und kannst dir damit hier kostenlose Hilfe holen.
Nach meiner Meinung sollte man die Batterie in jedem Fall codieren. Dann weiß der Dicke sofort Bescheid und nicht erst nach Wochen. Schließlich haben wir die vier Ringe um den Komfort auch zu nutzen.
[Von Motor-Talk aus dem Thema 'Batteriewechsel bei 2.0 TDI Codierung über Batteriemanagement tatsächlich nötig?' überführt.]
Ähnliche Themen
169 Antworten
Das eine Codierung immer ratsamer ist !
Der Manager lernt sicher auch das wieder voll Saft da ist... aber er hat diebisherige Batterie (Alterstechnisch) runter gerechnet und wird Verbraucher später einschalten... so kannst Du ein paar Wochen fahren bis wieder alles super läuft... aber im Winter jetzt 20 min auf die Sitzheizung, Spiegelheizung oder ähnliches zu warten ist sicher nerviger als die Batterie einmal zu codieren ODER ?
[Von Motor-Talk aus dem Thema 'Batteriewechsel bei 2.0 TDI Codierung über Batteriemanagement tatsächlich nötig?' überführt.]
da geb ich Dir Recht, aber auf der anderen Seite ist es gut zu wissen, dass das System lernt und ich fühle mich in Deiner Aussage bestätigt. Wenn man auf dem Land wohnt, ist die VCDS Dichte halt nicht so groß, und lieber hab ich zwei Monate keine Sitzhzeizung als dem freundlichen 50€ in den Rachen zu schmeissen, zumal das alte Auto meine Frau fährt :-).
Danke jedenfalls für Deine Antwort
[Von Motor-Talk aus dem Thema 'Batteriewechsel bei 2.0 TDI Codierung über Batteriemanagement tatsächlich nötig?' überführt.]
Es hält sich auch sehr hartnäckig das Gerücht, dass ich tanken muss, um zu fahren. Natürlich kann ich auch schieben und bin damit sogar günstiger...
Ich bin ja der festen Meinung, dass zu gewissen Sachen das entsprechende Werkzeug gehört. Bei einem Auto wie Audi ist das für mich VCDS. Es hilft dir so manchen Euro zu sparen. Dann codierst du nicht nur deine Batterie selber. Schon das Fehler auslesen bringt dich oft weiter und kannst dir damit hier kostenlose Hilfe holen.
Nach meiner Meinung sollte man die Batterie in jedem Fall codieren. Dann weiß der Dicke sofort Bescheid und nicht erst nach Wochen. Schließlich haben wir die vier Ringe um den Komfort auch zu nutzen.
[Von Motor-Talk aus dem Thema 'Batteriewechsel bei 2.0 TDI Codierung über Batteriemanagement tatsächlich nötig?' überführt.]
Hallo,
Ich habe auch ein Problem mit der Batterie.
Nachdem aufladen über 15 Stunden (Batteriespannung 13,2V) hält die Batterie ca. 5 Tage.
Ladespannung 13,8V, Batterie 2 Monate alt und codiert.
Fahrprofil:
Täglich 2x 40km mit Licht an und Sitzheizung.
Und etwa 3 kurz fahrten.
Danach ist die Batterie leer.
Nun habe ich gelesen,dass der Audi ein Stromfresser ist.
Aber ich finde den Verbrauch ziemlich heftig.
Der Verbrauch liegt über Nacht, bei ca. 0,4V.
Ist das normal?
Gruß
Ingo
Was bedeutet "Altbundeskanzler codiert" ?
Was für ein Ladegerät wird benutzt (wie hoch ist der Ladestrom) und was für eine Batterie ist verbaut ?
Der Audi ist durch die ganzen Steuergeräte und Komfortsysteme ein Stromfresser aber der hat auch eine starke Lichtmaschiene und 2x40km pro Tag sollten ausreichen um die Batterie fit zu halten. Wenn nicht ist wahrscheinlich ein Stromklauer aktiv....
*ROFL*
Mal grade absolut den Lachflash gehabt...;)
ich gönne es Dir von Herzen - hoffentlich war keine Schnappatmung mit dabei ! :D
Blöde auto Korrektur und dann noch bei 0 Grad, während ich auf den ADAC gewartet habe, geschrieben.
Habe den Text korrigiert.
Ich bin auch der Meinung, dass 40km ausreichen müssten.
Die Batterie ist eine 88Ah Nomane.
Ladestrom habe ich nicht gemessen.
Eben die 40km zurück gefahren und nach der Busruhe lag die Spannung bei 12,4V.
Dann werde ich mal auf die Suche nach dem Stromdieb machen
Wie alt ist die Batterie? Mit zunehmendem Alter wird der Innenwiderstand größer und es dauert länger, bis sie durch Ladespannung tatsächlich Energie akkumuliert.
Eine neue Batterie hat einen kleinen Innenwiderstand, dadurch saugt die sich auch wie wild mit Energie bei anliegender Ladespannung voll, sofern die Versorgung das liefern kann. (bei 140 A Generatoren im Audi ist das eigentlich kein Limit). Hier kann man schon in kürzester Zeit die Energieabflüsse zurückladen.
Die Batterie ist 2 Monate alt.
Eure Antworten verstärken meinen Verdacht, einen Stromdieb zu haben.
@atomickeins.
Der Ladestrom lt Anzeige vom Ladegerät 2-3 A.
Das Ladegerät kann 10A.
Du kannst den Stromfluss zwischen Batterie und Auto in Ruhe messen:
Zündung aus, Minuskabel von Batt. trennen, Multimeter zwischen Minuspol des Akkus und dem zuvor demontierten Minuspolkabel zwischenschalten.
Negativer Anschluss des Multimeters kommt an Minuspol des Akkus.
Dann warten, bis Steuergeräte sich nacheinander schlafen legen. Und währenddessen den Stromfluss beobachten.
Danke für die Info.
Dann mach ich mal nächstes WE auf die Suche.
Ruhestrom sollte kleiner 0.3A sein, richtig?
30mA sollten noch ok sein, soweit ich weiß werden bei >50mA über 2 Stunden die ersten Ruhestromstufen (Abschaltungen) gesetzt.
Einfach die Batterie zur Ruhestrommessung abklemmen würde ich auch nicht so gerne denn verschiedene Steuergeräte könnten codierte oder erlernte Parameter verlieren.
Man könnte für die Zeit des Umklemmens vorne an den Starthilfepolen ein Ladegerät dranhängen, das den Ruhestrom abdeckt.
Dann kann man in Ruhe hinten rumschrauben.
Viel einfacher wird das natürlich, wenn man Zugriff auf eine Gleichstromzange hat - dafür muss nichts auseinander geklemmt werden.
Klar, Stromzangen sind einfacher, wenn sie bin den mA-Bereich reichen. Und stützen des Bordnetzes mit Hilfsspannungsquelle (nicht des Akkus ;)) macht während des Abklemmens des Akkus auch Sinn.