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ZF - Eine Denkfabrik der Autoindustrie
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Thu Oct 12 11:55:16 CEST 2017 um Thu Oct 12 11:55:16 CEST 2017 UhrÜber ZF

Welchen Bereich verbindest Du mit ZF?

Wer weiß eigentlich, was einer der größten Automobilzulieferer der Welt so macht? Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen von ZF, einem Unternehmen, dessen Entwicklungen in fast allen Autos stecken.

ZF – diese zwei Buchstaben standen ursprünglich für "Zahnradfabrik Friedrichshafen". Was nach Schwermetall, zumindest aber nach Hardware klingt, ist längst viel mehr als das. Mehr als 100 Jahre nach seiner Gründung ist ZF ein weltweit führender Technologiekonzern in der Antriebs- und Fahrwerktechnik sowie der aktiven und passiven Sicherheitstechnik. Eine Denkfabrik der Automobilindustrie.

Das Unternehmen ist mit 137.000 Mitarbeitern an rund 230 Standorten in fast 40 Ländern vertreten. Davon arbeiten etwa 1.600 Ingenieure und Techniker in der Zentralen Forschung und Entwicklung des Konzerns - und arbeiten dabei an der Mobilität von morgen.

MOTOR-TALK zu Besuch auf dem IAA-Stand von ZF MOTOR-TALK zu Besuch auf dem IAA-Stand von ZF

Intelligente Mechanik

ZF lässt Fahrzeuge sehen, denken und handeln. Das ist wichtig, wenn es heute um das assistierte und morgen um das autonome Fahren geht. Mit seinem umfangreichen Portfolio verbessert ZF nicht nur die Mobilität und Dienstleistungen für Pkw, sondern auch für Nutzfahrzeuge und Industrietechnik.

Mobilität wird digital. Doch die leistungsfähigen Computerchips können weder selbst bremsen noch lenken. Aus diesem Grund vernetzt ZF Supercomputer mit Sensoren und mechatronischen Systemen - zu intelligenter Mechanik.

Um seine Ziele zu erreichen, setzt der Automobilzulieferer auf die Beteiligung und auf die Übernahme von spezialisierten Unternehmen. Der Kauf von TRW Automotive im Jahr 2015 war dabei sicher die wichtigste Investition. Die Division erweitert das ZF-Produktportfolio um wichtige Kompetenzen bei Sicherheitstechnik und Sensorik – entscheidende Faktoren für das automatisierte und autonome Fahren.

Gesellschaftliche und technische Megatrends

Ein Technologieunternehmen wie ZF lebt vom Einfallsreichtum und der Kreativität seiner Mitarbeiter. Nur so lassen sich die die vielen Herausforderungen meistern: Dazu zählen die gesellschaftlichen Megatrends Urbanisierung, Klima- und Ressourcenschutz sowie technische Trends wie Elektromobilität und autonomes Fahren.

Im Jahr 2016 wurden bei ZF rund 1.800 neue Stellen geschaffen – in den klassischen Berufen, aber vor allem in den Bereichen Software und IT. Dabei bietet das weltweit aufgestellte Unternehmen (Standorte in Friedrichshafen, Pilsen, Shanghai, Tokio und Northville/USA) viele Möglichkeiten der persönlichen Weiterentwicklung – auch für interessierte MOTOR-TALKer.

In Kürze erscheinen auf dieser Brandpage die Berichte von mehreren MOTOR-TALKern, die bei ZF auf der IAA in Frankfurt hinter die Kulissen geschaut haben. Darin geht es dann um konkrete Themen wie:

  • E-Mobility
  • Unfallvermeidung/Sicherheit
  • Fahrdynamik
  • Vernetzung
  • Autonomes Fahren
  • Connectivity
  • Neue Mobilität

Doch vorher könnt Ihr selbst mitmachen - indem Ihr an unserer Umfrage zu ZF teilnehmt. Gehört hat die Abkürzung sicher jeder von Euch schon einmal. Aber welcher Technologiezweig ist Euch am geläufigsten? Macht mit und setzt Euer Häkchen in der Umfrage.

Aktion ist schon vorbei!Der Teilnahmeschluss für diese Aktion ist leider schon vorbei. Doch kein Grund zum Trübsal blasen, denn auf MOTOR-TALK findest Du immer wieder neue Aktionen und Events, an denen Du teilnehmen kannst. Schau einfach bald wieder bei uns vorbei. Unser Info-Brief informiert Dich übrigens auch stets über neue Aktionen und Events speziell für die MOTOR-TALK Community.


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4 Kommentare

ZF sollte vielleicht erst einmal an der Haltbarkeit der Produkte arbeiten. In meinem 540er ist nach 250 Tkm das zweite Getriebe im Eimer.

Zitat:

@TheoB schrieb am 16. Oktober 2017 um 05:57:43 Uhr:

ZF sollte vielleicht erst einmal an der Haltbarkeit der Produkte arbeiten. In meinem 540er ist nach 250 Tkm das zweite Getriebe im Eimer.

hm

Schalter oder Automatik bzw. DoppelKupplungsGetriebe ?

Bei einem 540iger sollte es wohl ein Automat gewesen sein. Die Frage ist nur, ob das ATF regelmäßig gewechselt wurde.

 

Zwar ging man eine gewisse Zeit von der Lebenszeitfüllung aus, die dann aber die Lebenszeit des Getriebes arg begrenzte. Interessant ist z.B., dass noch heute ZF als Getriebehersteller einen ATF-Wechsel vorgibt, aber BMW dies im Wartungsplan m.W. nicht wirklich vorsieht. Von daher ist es nicht unbedingt verwunderlich, wenn ein Getriebe die Grätsche macht, wobei dies dann m.E. eher der fehlenden Wartung als dem Getriebe zuzuschreiben ist.

Dass ZF auch Lenksysteme produziert weiß ich seit die Servopumpe meines damaligen VOLVO V40 nach 40tkm undicht wurde und ich auf das Typenschild sah. VOLVO lehnte eine kulante Lösung ab. Auch ZF hatte es nicht nötig mir einen Ausgleich für ihr fehlerhaftes Produkt zukommen lassen. Welche Denkfabrik mich letztlich abzieht ist mir herzlich egal.

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