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So fanden unsere Tester Skoda Connect
MOTOR-TALK
05.12.2018 um 11:01 UhrŠKODA Connect

Kaum hat er angefangen. Ihr kennt das. Nun ist auch unser Community-Testdrive mit Skoda Connect schon vorbei. Jan und Dieter haben Euch bereits in ihrem ersten und zweiten Zwischenbericht geschildert, wie ihnen das System gefallen hat. Doch Jan hat noch viel mehr zu erzählen. Lest hier sein ausführliches und sehr spannendes Fazit zu Connect und zu seinem tomatenroten Skoda Karoq.

Volle zwei Wochen begleitete meine Freundin und mich nun ein velvetrot-metallic lackierter Skoda Karoq 1.0 TSI, wobei der Fokus der Testfahrt auf dem Skoda Connect Connectivity-System liegen sollte. In den 14 Tagen waren wir rund 3.000 km unterwegs, das Ganze in 3 Ländern, in der Stadt, über Land, auf der Autobahn, bei Tag und bei Nacht, bei Sonne und bei Regen. Wie sich das Connect-System insgesamt geschlagen hat und welche Eindrücke der Wagen ansonsten hinterließ, könnt ihr im nun folgenden Bericht lesen.

In den bisherigen Berichten schilderte ich eher gemischte Gefühle. Es ging sehr verheißungsvoll und mit recht positiven Eindrücken los, bevor diese einen kleinen Dämpfer erlitten. Unterm Strich würde ich sagen, dass meine abschließende Bewertung zu dem System als vorsichtig positiv einzustufen ist.

Zuverlässig und schnell

Die Verbindung mit dem Smartphone funktionierte zuverlässig Die Verbindung mit dem Smartphone funktionierte zuverlässig Skoda gibt mit dem Connect-System vor, ein zeitgemäßes Connectivity-System erstmals unter die Massen zu bringen, denn das Car Connect ist bei allen Fahrzeugen bis auf den Citigo serienmäßig, das Infotainment online kommt mit jedem Navigationssystem. Diese Tatsache ist auf jeden Fall löblich und erwähnenswert, auch wenn nach Ablauf eines kostenfreien Zeitraums mit Sicherheit ein Abonnement zu Buche schlägt. Dennoch ist das ein sehr guter Ansatz, denn auch Fahrer eines kleinen, nackten Fabia können mit Sicherheit einige Features des Systems nutzen - und sei es „nur“ der Sicherheitsgewinn dank automatischer Notrufdienste.

Auch positiv hervorzuheben ist auf jeden Fall die Zuverlässigkeit des Systems. Bis auf eine Ausnahme hatte mein Handy stets eine Verbindung herstellen können. Auch stand das System nach dem Starten der Zündung immer zeitnah zur Verfügung, hatte selbst im letzten Loch Empfang und keinerlei Fehlermeldung angezeigt. Ebenso ist der Bildschirm des Columbus nie eingefroren, hat sich nie aufgehängt und hat sich keinen Patzer solcher Art erlaubt, sondern lief immer so, wie man es von ihm erwartet hat: rund, zuverlässig, anstandslos.

Tankstellen- und Parkplatzsuche

Was alles andere angeht, kocht Skoda aber insgesamt dann doch auch nur mit Wasser. Hier zu nennen sind die okayen, aber nicht immer konstant gut funktionierenden Stauumfahrungen - auf der Alltagsstrecke (auf welcher man üblicherweise ortskundig ist) würde ich das Navi vielleicht gelegentlich einschalten, mich aber nicht immer 100-prozentig darauf verlassen. Zum Beispiel zeigte das Navi immer einen Streckenabschnitt als rot und damit als Stau an, auf dem niemals Stau ist und war.

Auch die Tankstellensuche beispielsweise halte ich nicht für ganz ausgereift (ich hoffe nicht, sie einfach falsch bedient zu haben, was aber auch nicht für das System sprechen würde). Im Connect-Bereich kann man sich eine Liste an Tankstellen anzeigen und diese entweder nach Entfernung (vom aktuellen Standort) oder nach Preis sortieren lassen.

So sieht Skoda Connect im Fahrzeug aus So sieht Skoda Connect im Fahrzeug aus Jedoch kann das Connect nicht gleichzeitig Tankstellen auf der Route und deren Preise anzeigen, sodass keine Abwägung zwischen Preis und Entfernung möglich ist. Die Tankstellen auf der Route ruft man optimalerweise auch per Spracheingabe auf - wobei dann wie gesagt die Preisauskunft fehlt. Ebenso fehlt diese, wenn man auf der Navi-Karte einfach eine dort angezeigte Tankstelle auswählt. Da scheinen die Zahnräder von Navigation und Connect einfach noch nicht richtig ineinander zu greifen.

Hier mangelt es also an dem Fünkchen Praxistauglichkeit - auch wenn natürlich die Preisanzeige als Listenansicht allein, wenn man einfach nur nach einer Tankstelle in der Nähe sucht, auch praktisch ist und das Zücken des Smartphones samt entsprechender App überflüssig macht. Überhaupt nicht funktioniert haben bei uns die Parkplätze. Zuletzt wollten wir uns in Luxemburg ein Parkhaus anzeigen lassen, welches bei unserem letzten Besuch sehr voll war und wir dementsprechend gerne vorab die Info gehabt hätten, ob wir dieses Mal wieder ähnliches zu befürchten haben. Leider kannte das Connect das Parkhaus gar nicht, sondern zeigte uns lediglich ein sehr weit entferntes Parkhaus an, womit wir natürlich wenig anfangen konnten. Außerdem gab es bei sämtlichen Parkhäusern und Parkplätzen in unserer Umgebung im ländlichen Saarland keine Infos darüber, wie viele Plätze frei sind.

Das haben wir getestet

Insgesamt würde ich dem Connect, ohne wirkliche Vergleichsmöglichkeiten zu haben, ein leicht überdurchschnittliches Zeugnis ausstellen, denn besonders positiv sind:

  • die Stabilität,
  • die Verbindung zum Handy
  • die grundsätzlich geradlinige Aufmachung ohne viel Schnickschnack

Das könnte besser sein

Dennoch würde ich den Skoda-Leuten aber einige Hausaufgaben mit auf den Weg geben. Dies wäre im Wesentlichen:

  • die Weiterentwicklung der bisherigen Funktionen samt deren Verbesserung (besonders der Parkplatzfunktion, aber auch der Online-Verkehrsinformationen)
  • Erweiterung des Funktionsumfangs der App (wie wär’s mit Außentemperatur, Batterieladung oder ähnlichem?)
  • die (Wieder-)Einführung eines richtigen Lautstärkereglers, sowie optimalerweise die Einführung von Schnellzugriffen bei allen Navis - auch (oder gerade) beim Top-Navi Columbus

Alles in allem kann aus etwas Gutem durchaus was Großartiges entstehen, wenn Skoda fleißig bleibt. Für mich bleibt ein Connectivity- und Infotainment-System jedoch mehr ein Sahne-Häubchen, welches wenig wert ist, wenn das Eis oder der Kuchen darunter nicht für sich genommen schon gut sind. Immerhin habe ich das Connect zwei Wochen lang in einem Skoda Karoq getestet, weswegen ich auch zu dem Wagen an sich gerne einige Worte loswerden würde.

Der Skoda Karoq mit Connect-System im Community-Test Der Skoda Karoq mit Connect-System im Community-Test

Ein paar Worte zum Auto

Als größte Stärke des Karoq würde ich den Fahrkomfort onroad einstufen. Hier gibt er sich wirklich keine Blöße. Das Fahrwerk zeigt sich auch bei den montierten 18-Zoll-Rädern komfortabel und lässt Fahrbahnunebenheiten lediglich sehr gedämpft zu den Insassen durch. Dennoch ist es nicht ansatzweise schwammig oder schaukelig, sondern verfügt über eine angenehme Straffheit.

Auch die Lenkung ist sehr gut gelungen, da angenehm direkt, mit gutem Gefühl für die Fahrbahn und für einen Fronttriebler auffällig kleinem Wendekreis. Hierzu passen die für meine Begriffe sehr angenehmen Sitze. Im Wagen waren Sportsitze verbaut, welche quasi angedeutete Schalensitze waren und über eine integrierte und nicht verstellbare Kopfstütze verfügten. Ob dies in einem SUV sein muss, sei dahingestellt.

Sowohl meiner Freundin wie auch mir gefielen die Sitze aber gut. Sie waren auch auf der langen Strecke von Berlin ins Saarland absolut bequem. Die in der Weite (nicht aber in der Höhe) verstellbare Lordosenstütze verrichtete einen guten Job und die ausgeprägten Seitenwangen sind bestimmt nicht für jede Statur geeignet, sorgen aber für guten Seitenhalt.

Allerdings weiß ich nicht, wie haltbar sich diese darstellen, denn man zerknautscht beim Einsteigen gerne mal die äußere Sitzwange der Sitzfläche. Die dreistufige Sitz- und Lenkradheizung verrichtete ihren Job tadellos. Hinten habe ich lediglich kurz probegesessen, wobei mir hier die ziemlich kurzen Sitzlehnen aufgefallen sind. Auch sind die Sitze wenig konturiert und auch das Platzangebot ist, im Gegensatz zu vorne, okay, aber nicht unbedingt großzügig.

Zwei Wochen waren Jan und Viola mit dem Skoda Karoq unterwegs Zwei Wochen waren Jan und Viola mit dem Skoda Karoq unterwegs Dafür ist der Kofferraum wiederum schluckfreudig. Sehr gut gefiel mir die wirklich weit öffnende elektrische Heckklappe, die ebenfalls mit einem Schwenken des Fußes unter der Heckschürze bedient werden kann. Auch die Türen schwenken weit auf und die Türaufhalter verrichten ihren Job auch in Steigungen zuverlässig.

Der gute Gesamteindruck zum Fahrkomfort wird mit einem angenehmen Geräuschniveau abgerundet. Am dominantesten sind Abrollgeräusche der Reifen, welche gerade im Bereich zwischen 90 und 100 km/h deutlich vernehmbar wummern (montiert waren Winterreifen von Pirelli). Die Windgeräusche nehmen erst bei höheren Autobahn-Tempi zu und sind dann auch nicht übermäßig unangenehm oder aufdringlich. Die Geräuschkulisse des Motors ist auch recht zurückhaltend – nur bei höheren Drehzahlen, die man quasi nur erreicht, wenn man den Motor wirklich bewusst ausdreht, wird’s sehr deutlich vernehmbar und lauter.

Musikanlage und Innenraum

Lauter muss man auch leider das Top-Soundsystem von Canton aufdrehen, um wirklich etwas von dessen Vorzügen mitzubekommen. Das Hörvergnügen bei niedrigen Pegeln ist nicht sehr ausgeprägt, der Klang fast ein wenig flach, keine Highlights sind zu vernehmen. Erst bei großer Lautstärke entfaltet das System so etwas wie Druck und Klarheit im Klang, auch dann erst bekommt man überhaupt etwas vom Subwoofer mit. Das ist schade, da zumindest ich nicht ständig die fahrende Disco spiele und die Musik meist, insbesondere mit BeifahrerInnen an Bord, doch eher im Hintergrund laufen lasse.

Der Innenraum ist Skoda-typisch recht brav, zurückhaltend und praktisch gestaltet. Somit gibt es wenige optische oder haptische Highlights. Insbesondere an den Türverkleidungen dominiert viel Hartplastik und an der Mittelkonsole wurde einiges an Klavierlack eingesetzt, was ich noch nie verstanden habe und nicht verstehen werde. Etwas merkwürdig ist auch der Materialmix an Metallimitat, denn eine Leiste oberhalb des Handschuhfachs und die Zierleiste in der Türverkleidung sind beide aus gebürstetem Kunststoffmetall, wirken aber wenig einheitlich, ebenso wie die immerhin dezent und elegant mit glänzendem Chrom(-imitat?) umrandeten Lüftungsdüsen. Ansonsten ist die Verarbeitung aber sauber, absolut klapper- und knarzfrei und ohne Beanstandungen.

Licht und Leuchten

Die Bedienung gibt Skoda bzw. VW-typisch keine Rätsel auf. Licht und Scheibenwischer funktionieren automatisch, alle Tasten sind in Reichweite, die meisten auch beleuchtet, was in Verbindung mit der sonst angenehmen Beleuchtung der Instrumente Nachtfahrten angenehm macht. Nicht zufriedenstellend ist die Innenraumbeleuchtung, denn diese besteht vorne lediglich aus dem beiden Lese-Spots. Hinten ist die Beleuchtung besser, da gleichmäßiger. Nett sind die Projektionen eines Skoda-Schriftzugs an der Unterkante der vorderen Türen.

Im Kapitel „Licht“ sollten die Voll-LED-Scheinwerfer nicht unerwähnt bleiben, denn diese sorgen für eine gute Ausleuchtung der Fahrbahn. Der Fernlicht-Assistent ist hierbei von der älteren Sorte und kennt nur volles Auf- und Abblenden, kein „Umleuchten“ vorausfahrender oder entgegenkommender Fahrzeuge. Hieraus ergibt sich dessen eher nervöses Verhalten und in dem Zusammenhang ist es auch ungünstig, dass sich der Assistent nicht einfach deaktivieren lässt, sondern man für einen kurzen Augenblick das gesamte Licht ausschalten muss.

Ein kleines Detail, welches auf den ersten Blick kaum einer Erwähnung wert wirkt, aber nun doch auffällt und nervt, sind die Scheibenwischer: der rechte Scheibenwischer hat seinen „Wendepunkt“ genau vor der Nase des Fahrers - das ist mir in der Ausprägung noch bei keinem Wagen mit klassischem Zwei-Wischer-System aufgefallen.

Assistenzsysteme

Was das Thema Assistenten angeht, hatte der Skoda das volle Paket: Abstandstempomat (von 0 bis 210 km/h, obwohl er diese Geschwindigkeiten unter normalen Umständen nie erreichen wird), Spurhalteassistent (aktiv), Müdigkeitswarner und Totwinkelassistent. Hinzu kommt noch der Parklenkassistent. Alle Systeme verrichten ihren Job absolut zufriedenstellend und sind zeitgemäß, sodass großartige Beschreibungen und Bewertungen hier nicht unbedingt von Nöten sind.

Lediglich die Rückfahrkamera ist etwas kritikwürdig, denn sie ist starr am Heck angebracht und somit Wind, Wetter und Schmutz ausgesetzt. Dies ist der ohnehin schon recht dürftigen Bildqualität zusätzlich noch abträglich, sodass man bei Regen überhaupt nichts sieht. Dem kann die kleine Spritzdüse an der Linse naturgemäß auch keine Abhilfe schaffen.

Motor und Antrieb

„Mein“ Skoda Karoq war mit dem 1.0 TSI Motor ausgestattet, welcher an das DSG-Getriebe gekoppelt war. „Leider“ war mir das schon vorher aufgrund der Verbindung zu der Skoda-Connect App bekannt, sodass ich nicht sagen kann, wie mein Eindruck ausfallen würde, wenn ich 100%ig unvoreingenommen an den Test rangegangen wäre.

Die Fahrleistungen des Motors sind auf alle Fälle absolut in Ordnung und reichen für den Alltag mehr als aus. Die Beschleunigung in der Stadt und auf Landstraßengeschwindigkeiten würde ich sogar als gut bewerten. Auch auf der Autobahn ist man bis etwa 140 km/h okay motorisiert - oberhalb wird es etwas zäh, wobei ich da das Gefühl hatte, dass der Karoq diese Tempi zwar noch gut mitmacht, aber nicht wirklich dafür prädestiniert ist.

Gerade noch so akzeptabel ist die Laufruhe des kleinen 3-Zylinders. Unter normalen Umständen bekommt man nicht viel von dem Motor mit. Sein bauartbedingt raues Naturell offenbart das Aggregat im Zusammenhang mit der Start-Stopp-Automatik. Beim Anspringen schüttelt sich der Motor ordentlich und regt auch das Fahrzeug etwas dazu an. Im niedrigen Drehzahlbereich ist der Motor auch recht brummig und überträgt dann recht starke Vibrationen auf das Lenkrad, was allerdings auch an dem bei defensivem Fahrstil sehr früh schaltenden DSG-Getriebe liegt.

Dessen Schaltvorgänge sind zwar absolut anstandslos, beeindruckend schnell und absolut unmerklich. Mit dem Anfahrverhalten werde ich als Wandlerautomatik-Fahrer und -Fan jedoch absolut nicht glücklich - zu abrupt, zu ruppig, zu hart. Dafür sind immerhin die Übersetzungen gut und passend gewählt.

Wer sich auf der Couch sitzend fragt: Wie bin ich gefahren? Wie viel verbraucht mein Auto? Der findet mit Skoda Connect die Antworten Wer sich auf der Couch sitzend fragt: Wie bin ich gefahren? Wie viel verbraucht mein Auto? Der findet mit Skoda Connect die Antworten

Verbrauch

Was an dem ganzen Paket jedoch eher indiskutabel ist, ist der Verbrauch. Man muss im Alltag schon recht vorausschauend und defensiv fahren, um unter 7 Litern Super zu bleiben. 7 Liter! So schaffte ich die Strecke Saarbrücken-Berlin auch nur deshalb mit einem Tank und einem Durchschnittsverbrauch von 6 Litern, weil ich den Tempomat konstant auf 120 ließ.

Bei so einer langen Strecke wäre das für viele gar nichts - ich genoss nebenbei die ruhige und entspannte Fahrt, betonte aber, dass es eigentlich indiskutabel ist, dass eine solche normale Strecke heutzutage fast zu einer „Challenge“ gemacht wird. Somit würde ich den Karoq generell nur mit einem größeren Motor empfehlen - entweder dem größeren Benziner oder einem der Diesel.

Fazit

Weiterempfehlen würde ich den Karoq prinzipiell auf jeden Fall. Er ist ein praktischer Wagen, der sich keinerlei große Schwäche leistet, mit einigen „SimplyClever-Details“ aufwartet und einen angenehmen Begleiter im Alltag darstellt. Dazu ist er mir persönlich etwas sympathischer als ein „echter“ VW.

Besonders Menschen, die das höhere Einsteigen und Sitzen schätzen, dürften den wendigen und praktischen Tschechen mögen. Ich persönlich fand das zwar auch nicht unbequem, fühle mich aber ehrlicherweise noch nicht alt genug für ein solch höheres Gefährt, da es naturgemäß auch Nachteile mit sich bringt. Wem diese egal sind, der wird mit dem Karoq definitiv glücklich - mit geringen Ansprüchen ans Verhältnis Leistung/Verbrauch auch mit dem Basis-Benziner, ansonsten auch gerne mit einem größeren Motor.

Es war mir eine große Freude und Ehre, den Skoda zusammen mit meiner Freundin testen zu können und auf jeden Fall eine tolle und interessante Erfahrung! An dieser Stelle möchte ich mich daher herzlich bei MOTOR-TALK und bei SKODA für das Ermöglichen dieses Tests bedanken! Die Organisation hat reibungslos geklappt und es war eine klasse Erfahrung!

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140 Kommentare

Sehr schön und fleißig geschrieben.

Toll geschrieben! Sehr ausführlich und objektiv, was jedoch trotzdem nicht dazu führt, dass ich mich dafür erwärmen könnte.

Der Autor scheint ja Glück gehabt zu haben - wenn ich "auf der Coutch" sitze meint die App sehr oft daß das Auto nicht erreichbar sei ... zu oft!

Avatar von Gudolf "Hobbyschrauber"
Mercedes
13. Dezember 2018 um 22:56:58 Uhr

Das ist mit Abstand einer der beste Autotest, den ich je gelesen habe.

 

Interessant finde ich dann aber doch, dass sich diese modernen Autos immer noch einige Mängel leisten (wie schüttelt sich ein Auto erst beim Starten mit 200tkm, wenn es schon als Neuwagen spürbar ist?), dieses "haben-wollen-Gefühl" stellt sich als Youngtimer-Fahrer bei solchen Berichten einfach nie ein.

Hi zusammen,

 

es steht jedem frei in der Desktopvariante von MT das Thema mit Hilfe des Kreuzes wegzuklicken - in dem Fall wird das Thema für Euch nicht mehr angezeigt.

 

Jan und Dieter hatten das Glück unter sehr vielen Teilnehmern den Skoda stellvertretend für alle MOTOR-TALK Teilnehmer zu testen. Lest gerne rein, wenn ihr mögt, bleibt bitte respektvoll.

 

Meinungen immer gerne auf MT, nur respektvoll und höflich sollten sie sein ;).

Einige Beiträge wurden in diesem Thema entfernt.

 

Viele Grüße aus der Werkstatt

Bianca

Avatar von spechti "Family of fine Cars"
Ford
14. Dezember 2018 um 11:37:12 Uhr

Überteuerter, komplizierter, elektronisierter Plastikschrott von heute schafft die Probleme und den funktionslosen Elektronikmüll von morgen. Wie schnell kostspieliger Hightech zu Schrott wird, sehen wir aktuell beim Diesel. Man denkt sogar momentan über Fahrverbote für Autos nach, die noch bei den Händlern im Schaufenster stehen. Was passiert denn mit der ganzen Konnektivität der Elektronik wenn in zwei Jahren völlig neue Handys auf den Markt kommen, die ein neues Funkprotokoll haben und auf die sich die ganzen Smartphone-Zombies sofort stürzen? Nichts ist bei denen ungeiler als ein Smartphone vom vorigen Jahr. Kann ich dann die ganze Kutsche auf die Halde schieben weil die Hardware nicht updatefähig ist? Es ist sehr unökologisch wenn Obsoleszenz von großen Maschinen durch Ausfall und Nichtersetzbarkeit von kleinen oder nichtgegenständlichen Komponenten entsteht.

 

Wie unbeliebt Updates und Nachrüstungen bei den Autoherstellen sind, sehen wir ebenfalls bei der aktuellen Dieseldebatte.

 

Ich fahre lieber weiter Oldies.

Das Glück? Ich hoffe dafür gab es zumindest eine Bezahlung ..;-)

Ist trotzdem ein Skoda Thema. Das es bei allen Modellen erscheint, macht aufgrund dem Werbegedanken natürlich Sinn, das Unverständnis ist aber ebenfalls gut nachvollziehbar. Aber befeuert eben weiter die These, die man schon lange in der Branche kennt.

Haben wir nicht alle die Gabe geschenkt bekommen, etwas zu ignorieren, was uns nicht interessiert?

ŠKODA auf MOTOR-TALK

Auf dieser Seite findest Du Informationen zu Aktionen von ŠKODA und MOTOR-TALK. Anschließend berichten die Teilnehmer und MOTOR-TALK über die Events.

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