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Der SKODA Kodiaq
MOTOR-TALK
15.05.2017 um 12:29 UhrŠKODA, Kodiaq (3 weitere)

Pferdewirte, Bootsbesitzer, große Familien – wer viel transportieren will, braucht ordentlich Platz und Power. Wenn man dann auch abseits der üblichen Wege vorwärtskommt, umso praktischer. Dafür hat ŠKODA das SUV Kodiaq entwickelt.

Der ŠKODA Kodiaq ist das erste SUV der Tschechen Der ŠKODA Kodiaq ist das erste SUV der Tschechen Der Kodiaq verdankt seinen Namen sowohl Kodiak Island, einer Insel vor der Südküste Alaskas, als auch dem Kodiak-Bären. Wer also das Abenteuer auf matschigen Pisten sucht, hat mit dem Kodiaq gute Chancen: Fast alle Varianten kommen mit Allrad.

Fünf Motoren zum Marktstart

Masse bewegen können Autos nur, wenn genug Kraft unter der Haube steckt. Der ŠKODA Kodiaq kommt in fünf Motorvarianten - allesamt Vierzylinder. Zur Wahl stehen zwei 1,4-Liter-Turbobenziner mit 125 und 150 PS. Dazu kommt ein Zweiliter-Turbobenziner mit 180 PS sowie zwei Zweiliter-TDI mit 150 und 190 PS. Der 1,4-Liter-TSI mit 125 PS ist ausschließlich mit Frontantrieb und manuellem Sechsganggetriebe erhältlich, die 150-PS-Variante gibt es auch mit Allrad und DSG.

Viel Platz für Kinder und Erwachsene

Auch wenn raubeinige Abenteurer allein und mit leichtem Gepäck reisen, mehr Spaß macht es mit Freunden oder Familie. Fünf Personen sitzen bequem im Kodiaq, für zwei weitere kann Platz geschaffen werden. Die Rückbank lässt sich neigen und verschieben. Muss viel Equipment verstaut werden, lässt sie sich auch umklappen, sodass bis zu 2.065 Liter Ladung untergebraucht werden können. Sonst sind es 720 Liter. Kleiner Tipp, um frühmorgendliche Sonnenaufgänge zu erleben: Der Kofferraum kann schnell zu einer Liegefläche umfunktioniert werden, mit einer Ladelänge von bis zu 2,80 Metern.

Sicherheit im Kodiaq

Hilft beim Rückwärtsausparken: 360-Grad-Kamera und Traffic Allert Hilft beim Rückwärtsausparken: 360-Grad-Kamera und Traffic Allert Ohne Assistenzsysteme geht in modernen Autos nichts mehr. Der Kodiaq hat eine 360°-Umgebungskamera, eine City-Notbremsfunktion und die Müdigkeitserkennung im Angebot. Die Müdigkeitserkennung zum Beispiel erinnert den Fahrer an regelmäßige Pausen. Trotz langer Fahrzeit sollen ja alle sicher am Ziel ankommen. Wer sich für die optionale Anhängerkupplung entschieden hat, freut sich über eine elektronische Rangierhilfe.

Der proaktive Insassenschutz schließt bei einem drohenden Unfall die Fenster und das Schiebedach und strafft die Sicherheitsgurte automatisch. Wenn es wirklich einmal knallt, verhindert die Multikollisionsbremse außerdem ein unkontrolliertes Weiterrollen des Kodiaq.

Infotainment und Praktisches

Der Touch-Monitor kann gegen Aufpreis auf 9,2 Zoll Diagonale vergrößert werden Der Touch-Monitor kann gegen Aufpreis auf 9,2 Zoll Diagonale vergrößert werden Einen großen Touch-Monitor mit 6,5 Zoll Diagonale gibt es im Kodiaq serienmäßig, gegen Aufpreis einen Monitor mit bis zu 9,2 Zoll Diagonale. Per optionalem Internetanschluss lassen sich Karten und Verkehrsdaten herunterladen. In der Phonebox laden Handys induktiv. Und falls den Eltern die Reisespiele ausgehen, gibt es für die Unterhaltung der jüngsten Mitreisenden praktische Tablet-Halterungen. Apropos Kinder: Wenn die mal besonders schwungvoll aussteigen, verhindert ein ausfahrender Türkantenschutz Dellen und Lackkratzer am Nebenauto. Wer weiß, dass er ein Tollpatsch ist, kann sich zusätzlich per Sprachhinweis zur Vorsicht ermahnen lassen.

Auf MOTOR-TALK hat der ŠKODA Kodiaq bereits sein eigenes Kodiaq-Forum. Hier könnt Ihr über Ausstattungen, Bestelllisten und erste Erfahrungen diskutieren.

Familienurlaub im Erzgebirge oder Alltagslastentier, der ŠKODA Kodiaq kann beides. Uns interessiert: Wohin würdet Ihr mit dem ŠKODA Kodiaq fahren? Was muss für Euch alles im Kofferraum Platz finden? Verratet es uns in den Kommentaren!

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8 Kommentare

der kodiak gefällt mir gut nur bietet er im verhältnis zum scout nicht wirklich mehr anhäbgelast oder einen stärkeren motor in verbindung mit einem schaltgetriebe. somit idt nur alles größer, schwerer und letztendlich auch teurer. schade.

Bin ja eigentlich kein Fan von SUV's, aber der Kodiaq sieht sehr gut aus. Schickes Auto!

 

Gruß,

der_Nordmann

Der Artikel erscheint im "Skoda Superb 3 Forum" ... und ist somit irgendwie falsch verlinkt... der sollte doch ins Kodiaq Forum?

 

 

Oder soll das Werbung sein, um Superb 3 Fahrer zum Umstieg zu bewegen?

 

---> dann bitte mal schnell die Produktions-Kappazität für den Kodiaq so erhöhen, daß er gleich schnell wie ein Superb geliefert wird... *g*

 

---> Und den Materialmix des Kodiaq dem Superb angleichen - und nicht dem Octavia. Zum Beispiel die Schäumung der oberen Türverkleidung.

Ist in allen Skoda Foren erschienen,- auch beim Fabia 1.

Hab ihn Probe gesessen und mir ist er zu globig und zu teuer. Ich warte noch etwas, denn bald kommt der Skoda Karoq raus als Zwilling vom Seat Ateka zum attraktivem Preis...;)

Ich habe ihn gesehen und für gut befunden und dann zum Händler und rein gesetzt.

Dann war alles Perfekt ich habe mir gleich einen bestellt, leider kommt er erst frühestens im November.

Schade!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

erklär doch einmal was dir so gefallen hat, dass du sofort einen kaufen möchtest....

wieviel lieter verbraucht er wenige als....

was ist so sonderlich das man(n) unbedingt einen braucht, der preis vielleicht...

vieles was darin zu finden ist, hat der yeti schon... ok vielleicht ist er etwas weicher ... also erklär es :-))

 

ich suche argumente es gleich zu tun, nur finde ich bis jetzt keinen....

neu alleine reicht mir nicht, oder dir????

bg sonichtso

Avatar von rebbe "Yeti 4x4 81 kW CFHF"
Skoda
10. Juli 2017 um 08:02:15 Uhr

Innen ist ganz sicher mehr Platz, wie im Yeti. Bequemere Sitze, mehr Komfort. Aussen aber ist das Auto wirklich so gewachsen, dass man vor dem Einparken in der Stadt wieder mehr suchen muss.

Ich schätze am Yeti gerade seine Kompaktheit und Wendigkeit. Auf den Feld- und Waldwegen gibt es oft Situationen, wo man wirklich mit jedem Dezimeter Raum zum Wenden rechnen muss.

In einer Grosstadt gibt ein SUV wenig Sinn. Unter den 2x4 Autos gibt es genug solcher mit erhöhten Sitzposition.

Zitat:

@rebbe schrieb am 10. Juli 2017 um 08:02:15 Uhr:

Innen ist ganz sicher mehr Platz, wie im Yeti. Bequemere Sitze, mehr Komfort. Aussen aber ist das Auto wirklich so gewachsen, dass man vor dem Einparken in der Stadt wieder mehr suchen muss.

Ich schätze am Yeti gerade seine Kompaktheit und Wendigkeit.

Dann ist vermutlich der Skoda Karoq die Alternative für die Yeti-Fahrer?

 

 

Zitat:

In einer Grosstadt gibt ein SUV wenig Sinn. Unter den 2x4 Autos gibt es genug solcher mit erhöhten Sitzposition.

Das sollte man einfach am besten die Käufer entscheiden lassen - und die sprechen scheinbar eine andere Sprache als du - wenn man sich die Lieferzeiten des Kodiaq anschaut....

ŠKODA auf MOTOR-TALK

Auf dieser Seite findest Du Informationen zu Aktionen von ŠKODA und MOTOR-TALK. Anschließend berichten die Teilnehmer und MOTOR-TALK über die Events.

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