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Unsere Leidenschaft und unsere Mission
SEAT
03.02.2016 um 15:10 UhrInside SEAT

SEAT und die MOTOR-TALKer: Seit fast drei Jahren tauschen wir uns hier aus, zwei tolle Fahraktionen haben wir mit Euch schon gemacht. 2013 konntet Ihr den Leon ST testen, 2015 den neuen SEAT Ibiza CUPRA fahren und unser Stammwerk in Martorell besichtigen. Heute möchten wir Euch mehr von uns erzählen – und Euch auf das einstimmen, was 2016 bei SEAT und auf dieser Seite ansteht.

Wer sind wir? Was treibt uns an? Wie bauen wir Autos und warum?

Der SEAT 600 Der SEAT 600

Wir sind Spanisch, wir sind Deutsch

SEAT wurde 1950 gegründet, Ende 1953 lief das erste Auto vom Band. Wie Fiat in Italien setzte SEAT ab 1957 mit dem SEAT 600 ein ganzes Land in Bewegung. 1986 wurde SEAT Teil des Volkswagen-Konzerns. Seitdem ist das Unternehmen spanisch und deutsch. Wir verbinden unsere jeweiligen Stärken: In unseren Autos steckt spanische Leidenschaft genauso wie deutsche Ingenieurskunst.

Im SEAT Stammwerk in Martorell Im SEAT Stammwerk in Martorell

Technologie und Design im Mittelpunkt

Diese Leidenschaft treibt uns an, Autos zu bauen, die mit innovativer Technologie und Design begeistern. Der SEAT Leon ST erhält zum Beispiel durch seine charakteristischen, klaren Linien den Charakter eines dynamischen Kombis. Beim Leon ST vereinen die SEAT Designer zudem das markante Äußere mit Größe und Raumangebot im Inneren. Der Charakter eines Autos entsteht jedoch erst durch die Verbindung von Design und Technologie. „Technology to enjoy“ fasst unsere Hingabe und unser Ziel zusammen: Wir achten in der Fertigung auf jedes Detail, damit das Auto seine eigentliche Bedeutung erlangt – Fahrspaß und Emotion für den Fahrer.

Der SEAT Leon ST

Der SEAT Leon ST Der SEAT Leon ST Mehr als 1.000 Ingenieure arbeiten im Centro Técnico in Martorell an neuen Entwicklungen. Zum Beispiel steckt im SEAT Leon ST die konnektive Full-Link-Technologie*, die den Leon auf jeder Fahrt vernetzt. Gestensteuerung und Read-to-me-Funktion sind nur zwei der innovativen Lösungen, die unsere Ingenieure in Sachen Konnektivität entwickelt haben. Neben Komfort und Entertainment spielt Sicherheit die tragende Rolle in der Fahrzeug-Technologie. Der SEAT Leon ST bietet deshalb zahlreiche Sicherheitssysteme und elektronische Helfer wie Spurhalteassistent*, Müdigkeitserkennung* und Voll-LED-Scheinwerfer*.

Die SEAT Produktpalette

Mit dem Leon als verkaufsstärkstem Modell wandelt sich das Markenimage von SEAT. Er erschließt als Firmen- und Familienauto neue Zielgruppen. Mit dem neuen SUV werden wir die Produktpalette 2016 um ein neues Segment erweitern. Das Kompakt-SUV stellen wir Euch auf dieser Seite Anfang Februar 2016 vor, noch ehe es beim Genfer Autosalon im März seine Premiere feiert.

So viel zu uns. Jetzt interessiert uns Eure Meinung: Was und vor allem welches Auto verbindet Ihr mit der Marke SEAT? Welche unserer Modelle sind für Euch interessant und warum? Sagt es uns in den Kommentaren. Wir sind gespannt.

Bilder: SEAT

*optional erhältlich

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16 Kommentare

Gerade einen Cupra 290 bestellt. Reicht das als Antwort? :D

 

Desweiteren gibt es noch einen Alhambra bei uns. Für mich bietet Seat einfach ein unglaublich attraktives Preis/Leistungsverhältnis ohne dabei auf Design, Qualität oder Technik verzichten zu müssen. Es sind auf jeden Fall die "schöneren" im VW Konzern...

Mein Toledo läuft und läuft und läuft.

 

Mittlerweile stehen 364 000 km auf dem Tacho. Noch 20 000 km dann habe ich einmal die Entfernung bis zum Mond geschafft.

 

Er hat einen 1,6 16V Motor, welcher sogar noch auf Autogas umgerüstet wurde. Bei 33 000 km ging der Toledo in meinen Besitz über.

 

Zwischenzeitlich hatte ich mal einen BMW, welcher eigentlich den Seat ablösen sollte. Allerdings war dieser sehr unzuverlässig und stand ständig in der Werkstatt.

Mit meinem Seat bin ich allerdings noch nie liegen geblieben. Wenn mal ein Defekt war, konnte ich ihn immer auf den eigenen Räder in die Werkstatt fahren.

 

In diesem Sinne...

 

Er läuft und läuft und läuft und.....

Hallo liebe Seat-Macher!

 

Das Modell, das mich am meisten interessiert, ist eins, das ihr vor wenigen Jahren als Studie vorgestellt habt und bis heute (noch) nicht in Serie habt gehen lassen:

 

Ihr habt da mal eine Studie als New-Córdoba oder so ähnlich vorgestellt, die formal sehr stark an den sehr schicken Audi A3 Stufenheck erinnerte - mit ganz ähnlichen Proportionen. Meine Frage: warum gibt es davon immer noch kein Serienauto?

 

Leider habt Ihr Euer Modellprogramm hinsichtlich klassischer Stufenheck-Limousinen ja sehr drastisch ausgedünnt. Ein Ibiza-Stufenheck / alias Córdoba fehlt und auch den Neuaufguss des Audi A4 (Baureihe B6/B7) namens Exeo habt Ihr leider -ersatzlos- gestrichen. Einzig mit dem Toledo bietet ihr aktuell einen Zwilling zum Skoda Rapid mit "Stummel"-Heck an - den man ggf. noch als "Stufenheck" gelten lassen könnte.

naja der Markt in Europa ist einfach zu klein für ne große Palette von Stufenheck Limos und erst recht bei solchen Modellen wie nen Cordoba welcher so gesehen nen Ibiza ist

 

in der Klasse brauch und wollen die wenigsten ne unpraktische Limo

 

 

aber welche Modelle verbinde ich mit Seat

 

naja alle die ich hatte

Leon 1M 1.6 16V

Ibiza 6J SC Sport 1.9 TDI (absolute Schrottkiste)

Leon 1P FR TDI 170PS PD

Leon 5F ST Cupra 290

 

Was fehlt in der Palette?

So gesehen nicht wirklich was das SUV kommt ja bald.

 

Einzig so nen paar Optionen ab Werk mehr wären net schlecht.

Speziell fürn Cupra ne Sportabgasanlage denn der ST Cupra ist echt unverschämt leise.

Mehr knallige Farben (wo sind die Gelbtöne hin?)

Extras wie Standheizung, Lenkradheizung und Totwinkelassi wären auch ein Nice to have

 

das wichtigste aber Auto unabhängig

 

mehr Händler, bessere Händler und endlich wieder mehr im Zubehörmarkt um die Bindung zur Marke zu festigen

Avatar von Spatenpauli "Auto- und Schiffscruiser"
Seat
3. Februar 2016 um 17:56:34 Uhr

Ich fahre zur Zeit erst meinen zweiten Seat, bin aber mit dem jetzigen Ibiza sehr zufrieden. Der Erste hatten einen Fehler, den keine Werkstatt in den Griff bekam. Wenn der Wagen 3 Tage in der Garage gestanden hatte, dann sprang er nicht mehr an. Was mich am Neuen stört ist, warum gibt es, nicht mal als Zubehör, keine Innengriffe über den Türen. Das ist eine Sparmaßnahme, die völlig daneben liegt.

MfG aus Bremen

Zitat:

@Solaristrollino schrieb am 3. Februar 2016 um 16:49:10 Uhr:

Ihr habt da mal eine Studie als New-Córdoba oder so ähnlich vorgestellt, die formal sehr stark an den sehr schicken Audi A3 Stufenheck erinnerte - mit ganz ähnlichen Proportionen. Meine Frage: warum gibt es davon immer noch kein Serienauto?

Ich nehme an du meinst das IBL Concept: http://www.netcarshow.com/seat/2011-ibl_concept/

 

Habe ich damals in Wien auf der Autoshow gesehen und traf in der Tat genau ins Herz. Schade dass keine Serienversion kam, der Toledo ist ja leider nicht gerade spannend anzuschauen (aber immer noch besser als die Augenkrebs fördernde letzte Generation). Einer größeren Limousine erteilte ja Herr Stackmann letztes Jahr leider eine Absage. Finde ich schade, zwischen Octavia und Superb wäre noch Platz für ein sportliches Modell.

 

Zum Thema: Meine Frau fährt den aktuellen Ibiza und ich darf auch manchmal :) An ihm schätze ich vor allem die Leichtigkeit, fährt sich wirklich gut. Den kommenden SUV zog ich eigentlich in Erwägung, nachdem aber offenbar so gar keine Seat-DNA im Design übrig blieb und er mir vermutlich etwas zu klein ist, werde ich mich wohl anderweitig umsehen. Schade, mag die Marke grundsätzlich.

Habe den Seat Ibiza ST seit 2015.

Dazu einen der letzten 1.4 16 V Motoren.

 

Was soll ich sagen. Was man hier an Qualität für einen so günstigen Preis bekommt ist einmalig.

 

Das Amaturenbrett könnte man etwas besser machen. Aber ok..

 

Die Verarbeitung ansonsten ist sehr gut..Unterboden alles .

 

Leider werden jetzt die VW 3 Zylinder Motoren überall eingebaut. Für mich ein klarer Fehler.

Wir werden sehen was die Zukunft bringt..

Hallo Sportsfreunde,

ich versuche seit 1 Jahr den Seat Leon ST Combi mir 184 PS+DSG+LED Probezufahren. Das ist mir bisher nicht gelungen. Habe zwar einige Probefahrten mit ähnlichen Leons hinter mir , aber nicht mit diesem speziellen. Auch bei VW sind die Händler scheinbar zu "satt" , hatte 2 Einladungen zum Probefahren hatte aber jeweils nicht geklappt (Golf 184PS). Ich könnte ja nach Hamburg, Hannover, Ruhrgebiet oder weitere Orte anfahren zu Probefahren, bin aber noch nicht Rentner mit so viel Zeit. Aber Ihr könntet ja mal einen Test bringen.

Gruß

K-H Kopper

 

PS wohne im Raum Berlin

Zitat:

@Spatenpauli schrieb am 3. Februar 2016 um 17:56:34 Uhr:

Was mich am Neuen stört ist, warum gibt es, nicht mal als Zubehör, keine Innengriffe über den Türen. Das ist eine Sparmaßnahme, die völlig daneben liegt.

Mich stört das auch extrem, auch wenn man sie selten tatsächlich braucht. Das sind so Kleinigkeiten, welche ich einfach nicht missen möchte in einem Auto (wie auch bspw. per Zentralverriegelung sperrbarer Tankverschluss, Lichtautomatik, etc.). Meinem (schon etwas betagtem) Großvater helfen die zB sehr beim Ein-/Aussteigen, auch wenn das eher nicht die Kernzielgruppe von SEAT ist sollte man das doch bedenken.

Mittlerweile haben wir den vierten Seat in der Familie,

 

Ibiza 6L, vollkommen ohne Probleme

Ibiza 6j, vollkommen ohne Probleme

Ibiza 6j/p, Modelljahr 2016, wurde nach drei Monaten gewandelt, da in den drei Monaten 21 Werkstatttage, ohne die Probleme an der Elektronik beheben zu können.

Ibiza 6j/p Modelljahr 2016, bisher “nur“ Wasser in der Ablage der Fahrertür ( nach 3 Wochen festgestellt, Ersatzteile brauchten dann nochmal 16 Tage um beim Händler zu sein.

 

Die Erfahrungen mit den beiden ersten Fahrzeugen lassen mich n o c h daran glauben, daß Fahrzeug Nummer drei ein grober Ausrutscher war,denn von der Optik und auch Fahrdynamik passt Seat gut zu meinem Junior, ein nach Fahrzeug drei ins Spiel gebrachter Fabia wurde von ihm nur mit einem Kopfschütteln bedacht.

 

Wenn Seat nun die Extras noch erweitert , wie hier schon gesagt von einigen Vorrednern und die Palette noch erweitert (Cupra R 4x4), dann könnte sogar ich mir einen Seat für mich vorstellen.

 

Leider wird der VW Konzern dieses wegen des Golf R nicht tun, aber der Golf ist nicht mein Auto.

 

Alles in Allem, Seat ist auf den richtigen Weg, wenn die Qualität wieder anzieht, wird der Weg auch erfolgreich sein....

Nun, wir hatten von 2012 bis 2014 für 95 tkm einen EXEO ST Sport in Nutzung, wohl das einzige Auto, was mich als eingefleischten Audi-Fan zu SEAT bringen konnte. Ein tolles Auto, schade dass er keinen adäquaten Nachfolger gefunden hat.

 

Der Leon ST ist ein schickes Auto. Wenn das Interieur mehr Audi als VW wäre... Eine Überlegung wert.

Avatar von Linux4Life "Dipl. Trollhunter (FH)"
Opel
21. März 2016 um 12:16:51 Uhr

Ich fahre einen Arosa 6H, und bin damit voll und ganz zu frieden.

 

Der kleine 50 PS 1L motor hat schon über 224 TSD. Kilometer aufm Tacho

und läuft wie ein Uhrwerk.

 

Ich denke wenn der kleine mich irgendwann mal verlässt dann werde

ich wohl auch bei SEAT bleiben.

Da könnten die Ingenieure der Entwicklungsabteilung in Martorell auch was (er)finden, daß die spanischen MQB Ableger weniger Probleme wie die deutschen oder tschechischen haben, z.B. bei Geräuschen aus dem Bereich HA.

Seit 2 Monaten fahre ich einen Exeo. Das ist mein dritter Seat.

 

Der erste war ein Toledo 1. Es war die VW-Technik und das Preis-Leistungsverhältnis, das mich zugreifen ließ, nachdem ich vorher Jetta gefahren bin. Das ein Jetta unterm Blech steckte, war nicht zu übersehen. Er war aber pfiffiger gebaut (große Heckklappe, aerodynamische Form) so dass er flexibler, sparsamer und schneller, als der gleich motorisierte Jetta war. Gekauft mit 95.000km, verkauft mit 200.000km und die Reparaturen hielten sich in Grenzen.

 

Der zweite war ein Cordoba Vario. Dass er baugleich zum Polo Variant war, war auch nicht zu übersehen. Er war preiswert und vergleichsweise gut ausgestattet. Vor allem hatte er schon früh zwei serienmäßige Airbags und ABS, was ihn zu einem sicheren und geräumigen Kleinwagen machte. Gekauft mit 33.000km, verkauft mit 175.000km. Als Jungwagen hatter er ärgerliche Kleinigkeiten, wie ein geplatztes Kühlerthermostat oder Zündkerzen, die schon vor dem Wechselintervall aufgaben. Mit der Mobilitätsgarantie war das kein Problem und später war nicht mehr viel defekt.

 

Beim Exeo ist nun der Audi nicht zu übersehen. Ein tolles Auto mit überzeugendem Preis-Leistungsverhältnis und Qualität. Der Kaufgrund war garnicht markenspezifisch. Ich wollte bewährte Technik, Qualität und einen günstigen Kurs für einen 2ltr. Dieselmotor. Da kommt man zurzeit bei einem 3 jährigen Gebrauchten garnicht am Exeo vorbei. Gekauft mit 47.000km und schon 6.000km gefahren, von denen jeder Spass gemacht hat. Schade, dass er nicht mehr gebaut wird...

 

Ich würde mir wünschen, Seat macht so weiter. Es muss nicht die innovativste Technik unterm Blech stecken, sondern bewährte! Von mir aus kann gerne wieder ein älteres VW- oder Audi-Modell unterm Blech stecken, mit ausgereifter Technik zu einem fairen Preis. Wenn das so weitergeht, kommt sicher noch ein 4. und 5. Seat dazu.

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