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Mehr Design, mehr Möglichkeiten
SEAT
12.02.2016 um 14:25 UhrInside SEAT

Design und Technologie sind unsere Leidenschaften. Heute möchten wir Euch den SEAT Leon ST näher vorstellen und zeigen, wie aus dieser Leidenschaft ein SEAT entsteht.

Design und Funktionalität

Bei einem Kombi wie dem SEAT Leon ST ist die Herausforderung für die Designer klar: Wie schaffen wir viel Platz im Inneren und gestalten das Auto gleichzeitig dynamisch? Beim SEAT Leon ST sorgt dafür außen insbesondere die markante, kurz vor der C-Säule abgesetzte Linie, der Blister. Dieser und der trapezförmige Wabengrill lassen den Leon ST schon von Weitem sportlich wirken. Während der äußere Eindruck die klare Linie betont, sind im Inneren andere Dinge wichtig: Komfort für alle Passagiere, viel Platz und ein klares, aufgeräumtes Inneres. Das Ergebnis soll funktional und bequem sein.

Wie ist das bei Euch: Wie entscheidend ist das Design, das äußere Erscheinungsbild und das Interieur beim Autokauf?

 

Was uns antreibt: Perfektion und Leidenschaft

Wenn wir sagen, „unsere Leidenschaft ist Perfektion“, dann meinen wir das wörtlich. In vielen Entstehungs- und Fertigungsschritten vermischen wir dabei moderne und traditionelle Techniken. So werden beispielsweise die Zeichnungen eines Designers noch heute von einem Modellbauer 1:1 umgesetzt. Das ginge auch als Simulation am Computer, aber nur ein Tonmodell lässt sich anfassen und erweckt so ein neues Fahrzeug zum Leben.

Besonders großen Wert legen wir auf eine gute Haptik der Innenraummaterialien, etwa beim Lenkrad. Darum wird das Leder für ein Lenkrad nicht nur sorgfältig ausgesucht, sondern auch von Hand genäht. Über das Lenkrad spürt man die Straße. Es ist die Verbindung zwischen Mensch und Fahrzeug. Außerdem ist das Lenkrad im Auto heutzutage Steuerzentrale des Mediasystems und anderer Funktionen. Traditionelle Lederverarbeitung und angenehmer Griff trifft auf Hightech und Funktionalität.

Und Ihr: Wie viel Wert legt Ihr auf die Griffigkeit eines Lenkrads? Welche Erfahrungen habt Ihr mit der Multifunktionalität Eures Lenkrades gemacht?

 

 

Technologie und Innovation

Bei der Entwicklung der Scheinwerfer eines Autos arbeiten Designer und Entwicklungsingenieure Hand in Hand. Uns ist es wichtig, die aktuellste Technologie in die Fahrzeuge zu bringen. So war der Leon bei seiner Markteinführung der erste seiner Klasse mit Voll-LED-Scheinwerfern*. Für die Designer ist diese Technologie deshalb so attraktiv, weil gerade die Frontbeleuchtung das „Gesicht“ des Autos prägt. Natürlich kann Lichttechnologie noch viel mehr, als gut aussehen. Wer einmal ein Auto mit Fernlichtautomatik gefahren ist, möchte dieses Feature nicht mehr missen.

Darum interessiert uns: Welche Lichttechnologie bevorzugt Ihr und warum? Halogen, Xenon, LED? Was ist Euch beim Licht sonst noch wichtig?

Wir sind gespannt auf Eure Antworten.

 

 

*optional erhältlich

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3 Kommentare

a) Das äussere Design ist schon sehr wichtig. Die Kaufentscheidung zugunsten des "neuen" LEON wurde auch dadurch geprägt.

 

b) Das MuFu-Lenkrad im SEAT Leon Style empfinde ich gegenüber dem Teil im Vorgängermodell als nicht so gut gelungen. Erstens ist es dünner und damit nicht mehr so griffig. Zweitens fehlt mir bei den Funktionen die Möglichkeit zur Auswahl der Audioquelle am Lenkrad. Dafür gab es früher eine entsprechende Taste. Jetzt geht das nur noch über den Touchscreen.

 

Unabhängig von den geschilderten subjektiven Eindrücken würde ich den SEAT LEON jederzeit wieder kaufen.

Da mir Design ziemlich nebensächlich erscheint, finde ich dessen Betonung nicht hilfreich. Mich interessiert die Technik, und zwar nicht irgendwelche "innovativen" Spielereien, sondern Substantielles. Z.B. finde ich es absolut inakzeptabel, wenn sich Konstrukteure Scheinwerfereinbauten einfallen lassen, die einen Lampenwechsel zur stundenlangen Werkstattbeschäftigung pervertieren. Ich werde ein nächstes Auto ausschließlich nach Einfachheit und Unkompliziertheit von Reparaturen aussuchen, im Zweifel kommen auch nur entspr. Gebrauchtwagen in Frage.

Zitat:

@Nordfoten schrieb am 13. Februar 2016 um 11:40:54 Uhr:

Da mir Design ziemlich nebensächlich erscheint, finde ich dessen Betonung nicht hilfreich. Mich interessiert die Technik, und zwar nicht irgendwelche "innovativen" Spielereien, sondern Substantielles. Z.B. finde ich es absolut inakzeptabel, wenn sich Konstrukteure Scheinwerfereinbauten einfallen lassen, die einen Lampenwechsel zur stundenlangen Werkstattbeschäftigung pervertieren. Ich werde ein nächstes Auto ausschließlich nach Einfachheit und Unkompliziertheit von Reparaturen aussuchen, im Zweifel kommen auch nur entspr. Gebrauchtwagen in Frage.

Wenn ich so die LED-Beleuchtung bei mir zuhause anschaue, denke ich das die LED-Scheinwerfer ein Autoleben überstehen sollten. 20 Jahre ist eine langen Zeit. Also mache ich mir um einen Lampenwechsel keine Gedanken.

Ich habe mir meinen Leon wegen des Designs geholt. Sonst hätte ich ja direkt einen Golf oder gar einen Skoda nehmen können.

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