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Fragt die Opel-Experten, was ihr über die neue Motorengeneration wissen wollt

Opel-Motoren beschäftigen die Community schon immer. Ein Thread, der Kult-Status erlangt hat, besteht aus einer Frage und einer Antwort. „Sind Opel-Motoren gut?“ Die Antwort: „Ja“. Doch selbstverständlich können Fragen zu Opel-Motoren viel ergiebiger diskutiert werden.

Grund genug, dass sich drei Opel-Motoren-Experten Zeit für Euch nehmen und in einem Live-Expertenchat all Eure Fragen beantworten.

Bis zum 20. November könnt Ihr hier unter dem Artikel schon einmal vorab die Fragen stellen, die Euch am brennendsten interessieren. Die Experten sind sehr gespannt und freuen sich auf Euch!

Sprecht mit Opel über 17 neue Motoren bis 2018

Viel Gesprächsstoff bietet die größte Antriebsoffensive in der Geschichte von Opel, die bereits in vollem Gange ist. Von 2014 bis 2018 kommen 17 komplett neue, sparsame Motoren und 27 neue Modelle auf den Markt. Wichtige neue Motoren-Generationen entstehen in Rüsselsheim, dem Zentrum für die Entwicklung kleiner und mittlerer Benzinmotoren.

Leise, Sauber, Stark - Was ist Euch am wichtigsten?

Für die Motorenoffensive haben Opels Ingenieure tolle Arbeit geleistet: Bei der Entwicklung der Dreizylinder-Turbo-Benzindirekteinspritzer – die schon im Opel ADAM, im neuen ADAM ROCKS und im neuen Corsa* eingesetzt werden – haben sie die Motoren von Grund auf neu entwickelt. Sie zeichnen sich durch eine extrem geringe Geräusch- und Vibrationsentwicklung aus, sind aber gleichzeitig sehr durchzugsstark. Die neuen Dieselmotoren kombinieren hohe Laufruhe mit sehr guter Kraftstoffeffizienz und starker Leistung.

* Kraftstoffverbrauch für den Opel ADAM und Opel Corsa 1.0 ECOTEC® Direct Injection Turbo von 66kW (90PS) bis 85kW (115PS) in l/100km: innerorts: 6,3- 5,3; außerorts: 4,4- 3,6; kombiniert: 5,1- 4,2; CO2-Emission, kombiniert:119- 99 in g/km (gemäß VO (EG) Nr. 715/2007). Effizienzklasse: C- A

Chat mit den Opel-Experten am 27. November, 18:30 Uhr

Was auch immer Euch zur neuen Motorengeneration von Opel unterm Tankdeckel brennt: Am 27. November von 18.30 bis 20.00 Uhr könnt Ihr die drei Opel-Experten im Live-Chat löchern.

Gern könnt Ihr schon vorab Eure Fragen zu den neuen Motoren an die Experten richten. Schreibt dazu Eure Fragen unten als Kommentar.

Experte 1: Dr. Helmut Kelat Manager Validation
Dr. Helmut Kelat promovierte im Bereich Maschinenbau, Schwerpunkt Verbrennungskraftmaschinen. Seit 1996 arbeitet er bei Opel/GM, wo er erst als Projektingenieur für Motorsteuerungen für den US-Markt tätig war. Ab 1999 leitete er die Dauererprobung der Vierzylinder-Ottomotoren mit 2.0l und 2.2l Hubraum. Er hat die europäische Antriebsstrangerprobung neu ausgerichtet und ist heute für die Erprobung aller Motoren und Getriebe im Fahrzeug von Opel/GM in Europa verantwortlich.
Experte 2: Dr. Matthias Alt Chefingenieur für kleine Benzinmotoren
Dr. Matthias Alt promovierte nach seinem Maschinenbaustudium im Bereich Fahrzeugtechnik. In den neunziger Jahren stieg er als Design-Ingenieur in der Vorausentwicklung bei Opel ein. 2008 wurde er für seine Forschungs- und Entwicklungsarbeit mit einem GM-Innovations-Award ausgezeichnet. Seine Spezialgebiete sind die Antriebstechnik und die Verbrennungsmotor-Entwicklung. Aktuell verantwortet er als Chefingenieur die Entwicklung von kleinen Benzinmotoren.
Experte 3: Marcel Frensch Engineering Group Manager
Marcel Frensch graduierte im Bereich Maschinenbau und kam 1997 als Projektingenieur für die Motorsteuerung kleiner Benziner zu Opel/GM. Ab 2004 verantwortete er als Projektleiter die Entwicklung der Familie-1-Triebwerke. Zwischen 2007 und 2013 war er stellvertretender globaler Chefingenieur für mittelgroße Benzinmotoren. Seit 2013 ist Marcel Frensch als Fachbereichsleiter für die Entwicklung von Zylinderblöcken und Kurbeltriebsystemen von Benzinmotoren verantwortlich.

Bis zum 20. November könnt Ihr hier unter dem Artikel schon einmal vorab die Fragen stellen, die Euch am brennendsten interessieren. Die Experten sind sehr gespannt und freuen sich auf Euch!

Aktion ist schon vorbei!Der Teilnahmeschluss für diese Aktion ist leider schon vorbei. Doch kein Grund zum Trübsal blasen, denn auf MOTOR-TALK findest Du immer wieder neue Aktionen und Events, an denen Du teilnehmen kannst. Schau einfach bald wieder bei uns vorbei. Unser Info-Brief informiert Dich übrigens auch stets über neue Aktionen und Events speziell für die MOTOR-TALK Community.


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290 Kommentare
Avatar von siggi s. "Bluesmaker"
20. November 2014 um 06:25:35 Uhr

Zitat:

@MVP-Cruiser schrieb am 20. November 2014 um 03:39:10 Uhr:

dadurch wird der Preis jetzt besser ?

Aber ich vermute mal, deine Frage war eher provokativ. Oder? ;)

.....wer soll das bezahlen und die Spritkosten würden sich bei dem Fahrzeug auch erhöhen. Macht das Sinn?

Zitat:

@Stefan99Opel schrieb am 19. November 2014 um 14:46:24 Uhr:

Hallo. Warum gibt es keinen ASTRA OPC Allrad? Mit 280PS ist der Vorderradantrieb bei Nässe völlig überfordert

Sehr geehrte Damen und Herren

 

Seit 4 Monaten und ca. 12000 km fahre ich einen Zafira Tourer 1.6 CDTI, 136 PS also mit der allerneusten Motorengeneration.

Zuvor hatte ich einen 130 PS dieselbetrieben PKW (Laufleistung 235.000 km in 5 Jahren zur Zufriedenheit) eines anderen Hersteller. Der entscheidende Grund, den Tourer 1.6 cdti zu kaufen, war letztlich der Motor und die damit verbundene tolle Technik und der niedrige (versprochene] Verbrauch.

Hier ist leider nach den ersten 12000 km doch ein Ernüchterung und Enttäuschung eingetreten.

Positiv : super ruhiger Motor, als Diesel nicht auszumachen, bei allen Drehzahlen und Geschwindigkeiten. Kein Vergleich zu den alten 2.0 l Maschinen.

Negativ: Kraftstoffverbrauch, vor allem im Stadtverkehr. Verbräuche, auch bei äußerst disziplinierter Fahrweise und mit allem Schnickschnack (Start/Stop etc.) von 8 l/100 km sind hier kein Problem.

Langstrecken mag der Motor, häufiges Anfahren nicht, hier wird richtig viel Kraftstoff verbraucht. (Problem des Downsizing ?)

Anhängerbetrieb : Das max. Drehmoment fängt fast schlagartig bei 2000 1/min an, darunter ist nicht so viel an Drehmoment zu spüren. Gerade in Hängerbetrieb bei 80 km/h ist es daher schlecht möglich, im 5ten Gang zu fahren, da man an die 2000 1/min nicht rankommt Oft muss im 4ten gefahren werden, um an die 2000 1/min zu kommen. Für lange Urlaubsfahrten ist das nicht so toll.

Frage 1 : Ist ein Update für´s Motormangement in Arbeit, um a) den Kraftstoffverbrauch zu reduzieren und den Drehmoment- Verlauf im unteren Drehzahlbereich zu optimieren ?

Frage 2 : Warum wird die Drehzahl auf 1000 1/min im Leerlauf nach Kaltstart sehr lange aufrecht gehalten (ca. 10 min bzw. 70° Kühlwasser). Erst dann fällt der Motor auf ca. 800 1/min zurück. Mit einer Warmlaufphase kann es ja nichts zu tun haben, da Start / Stop auch bei kaltem Motor nicht unterdrückt wird.

 

Vielen Dank für die Beantwortung meiner Fragen im Voraus.

 

E.K.

Guten Tag,

 

downsizing schön und gut!!!!!!

Machen alle anderen Hersteller ja auch, aber wenn ich sehe, das meine Kunden

sich eine Insignia BITurbo gekauft haben in der Hoffnung ein starkes sparsames Auto zu fahren, welches aber unwesentlich besser als die 163 PS Variante ist,und man es auch nicht schafft egal wie man fährt (habe es nach einigen Beschwerden selber ausprobiert) unter 8

Liter Diesel zu kommen, und ich dann den neuen BMW 330d mit 6 Zylindern und 258 PS fahre, und egal wie man im Normalgebrauch fährt nicht über 6 Liter Diesel kommt, und schneller beschleunigt wie ein Insignia OPC (nur braucht der bei der gleichen Fahrweise 12 Liter Super Plus und mehr), dann sehe ich den BITurbo als absolut nicht Zeitgemäß obwohl es ihn ja gerade erst gibt.

Und er nun ja eh schon wieder von der Bildfläche verschwindet und durch den neuen 170PS Diesel ersetzt wird.

Und das in einer Zeit wo der neue Gegenspieler aus Wolfsburg mit 240 BITurbo PS aufläuft zwar auch nur ein 4 Zylinder aber mit richtig Dampf den es etwas später auch noch stärker geben wird.

Und was macht Opel ?!!! Wir nehmen den BITurbo, der ja eh schon ewig gebraucht hat bis er auf dem Markt war wieder aus dem Programm, und werden wieder schwächer(PS mäßig), so das viele Kunden wieder eher zum Passat greifen werden, weil die Leistung hinsichtlich des Motors dort eher stimmt.

Gerade die alten Omega und Signum Kunden mit ihren 6 Zylindern, die meisten davon fahren ihre Fahrzeuge auf, weil es bei Opel keinen passenden Ersatz gibt, und man auf den Komfort eines 6-Zylinders nicht verzichten möchte.Deshalb fährt man selber auch OPC, aber ich wäre mit einem vernünftigen 6-Zylinder Diesel auch bestens zufrieden.

Warum nimmt man sich nicht bei dem besten Motorenhersteller in Bayern einfach den 3Liter Diesel aus dem Regal, wie man es früher beim Omega auch schon gemacht hat, und holt sich so viele Kunden die wegen diesem beschissenen Downsizing abgewandert sind, zurück.

Klar müssen die CO2 Werte stimmen, aber bei den andern grossen Herstellern wie Audi,MB und BMW bleiben 6 und sogar 8 Zylinder im Programm, dann würden evtl. 2-3 6Zylinder der heutigen Generation doch bei Opel wohl auch noch passen.

Ich bin gespannt wo die Reise hinsichtlich der Motoren speziell im Insignia hin gehen wird!

 

Ich freue mich auf Ihren Meinungen !

 

MIt freundlichen Grüßen

 

René Kronemeyer

Ich kann Herrn Kronemeyer nur zustimmen.

 

Mein Zafira Tourer 1.6 CDTI hat sogar 6 PS mehr als mein ausgedienter FORD S- MAX 2.0 TDCI mit 130 PS.

Der FORD zog aber wie ein OCHSE, war wieselflink und verbrauchte auch bei flotterer Fahrweise und trotz fast 10 Jahre älterer Technik annähernd das gleiche wie der OPEL jetzt. Gerade in der Stadt waren die Unterschiede beträchtlich, vermutlich durch das häufige stop and go.

Selbst der Insignia eines Freundes mit der 2.0 l Maschine / 130 PS verbraucht weniger als der super- moderne Zafira Tourer 1.6 CDTI.

Ich denke auch, das dies zum großen Teil dem Downsizing zuzuschreiben ist. Um die PS zu entwickeln, braucht der 1.6 wohl mehr Kraftstoff als ein gleich PS starker, großvolumiger Motor.

 

Könnte ich mich jetzt noch mal entscheiden, ich würde wohl nicht mehr zu einem Downsizing- Diesel greifen.

 

E.K.

Zitat:

@renekrone79 schrieb am 20. November 2014 um 15:00:12 Uhr:

Warum nimmt man sich nicht bei dem besten Motorenhersteller in Bayern einfach den 3Liter Diesel aus dem Regal, wie man es früher beim Omega auch schon gemacht hat, und holt sich so viele Kunden die wegen diesem beschissenen Downsizing abgewandert sind, zurück.

Weil das schon anno dazumal ein Fehler war, denn man bekam den "ach so guten" Motor nur in einer kastrierten Variante.

Mit sowas verscheucht man Kunden und gewinnt höchstens Abstand.

 

Gemeinsame Motorenentwicklung mit anderen Herstellern, JA

Motoren zukaufen, besser nicht

 

Im Übrigen ist BMW in punkto Downsizing auch nicht gerade inaktiv.

Hallo

Wrum baut ihr im neuen vivaro nur noch einen 1,6l Motor ein und wie steht es mit der haltbarkeit auf dauer aus

Zitat:

@Spritsparer2 schrieb am 20. November 2014 um 21:08:09 Uhr:

Ich kann Herrn Kronemeyer nur zustimmen.

 

Mein Zafira Tourer 1.6 CDTI hat sogar 6 PS mehr als mein ausgedienter FORD S- MAX 2.0 TDCI mit 130 PS.

Der FORD zog aber wie ein OCHSE, war wieselflink und verbrauchte auch bei flotterer Fahrweise und trotz fast 10 Jahre älterer Technik annähernd das gleiche wie der OPEL jetzt. Gerade in der Stadt waren die Unterschiede beträchtlich, vermutlich durch das häufige stop and go.

Selbst der Insignia eines Freundes mit der 2.0 l Maschine / 130 PS verbraucht weniger als der super- moderne Zafira Tourer 1.6 CDTI.

Ich denke auch, das dies zum großen Teil dem Downsizing zuzuschreiben ist. Um die PS zu entwickeln, braucht der 1.6 wohl mehr Kraftstoff als ein gleich PS starker, großvolumiger Motor.

 

Könnte ich mich jetzt noch mal entscheiden, ich würde wohl nicht mehr zu einem Downsizing- Diesel greifen.

 

E.K.

ist zwar kein diskussionsforum, aber m.e. ist das problem im ersten satz schon selbsterklärend. wenn ich ne zugmaschine will, kauf ich mir keinen "rasentrecker", sondern was mit hubraum. die fzg. haben ja wie schon oft bemängelt ein hohes eigengewicht. wo solls herkommen? weniger hubraum heißt im vergleich zum gleichen gebrauch nicht zwingend spriteinsparung.

btt.

 

grüße

Ganz leichte Frage

Wieso schafft es Opel nicht Getriebeprobleme M32 und Motorprobleme 2.2 direct bevor Sie am Kunden erprobt werden zu beheben?

Kann ja eigentlich nicht sein, dass nach 70 tkm der Motor neu muss und nach 143.000 das Getriebe am Ende ist, weil Werkseitig Bohrungen und Lagermaße nicht eingehalten wurden.

Zitat:

@oliver19e schrieb am 21. November 2014 um 11:11:42 Uhr:

Ganz leichte Frage

Wieso schafft es Opel nicht Getriebeprobleme M32 und Motorprobleme 2.2 direct bevor Sie am Kunden erprobt werden zu beheben?

Kann ja eigentlich nicht sein, dass nach 70 tkm der Motor neu muss und nach 143.000 das Getriebe am Ende ist, weil Werkseitig Bohrungen und Lagermaße nicht eingehalten wurden.

Ist halt wie bei jedem Hersteller! VW hat Probleme mit DSG,Steuerketten und was weiß ich und alle anderen kochen och bloß mit Wasser nur das dieses dann viel TEURER ist ! Mein VS-Vertreter hatte einen A6 aus 2004 wo nach 120tsd km die Hochdruckpumpe im Arsch war und bei 140tsd war das Schaltgetriebe rum! Der Instandsetzer hat uns am Telefon erzählt was das Getriebe grad für Sachen als Mangel aufzeigt! Der kannte die leiden genauso wie das vom M32!;)

Werden die Motoren von Opel selber hergestellt oder von anderen Herstellern nur bezogen ?

Welches Gussverfahren wird für die Zylinderköpfe bzw. Kurbelgehäuse in Zukunft angewendet ? Schwerkraftguss, Niederdruckguss, Injektor-Casting, Lost Foam, Druckguss oder doch was anderes ?

Wird es ein Baukastenprinzip geben ? ( Diesel und Benziner das selbe KGH )oder hat jeder Motor eine individuelle Gestaltung ?

Werden alle Motoren Turbo aufgeladen sein oder nur reine Saugmotoren natürlich als Direkteinspritzer ?

Welche Maßnahmen oder Neuerungen sind getroffen worden um die neue Motorenpalette verbrauchsarm und dennoch leistungstark wirken zu lassen ?

Warum kommt Opel als langjähriges Unternehmen mit Spitzenmodellen nie leistungstechnisch an Topmodelle von BMW, MB oder VW ran ?

Die Konkurrenz haut Biturbo aufgeladene R6 Motoren mit über 400 PS raus, warum bleibt Opel sturr und bleibt bei den V6 Aggregaten. Wäre eine Reihensechszylinder nicht weitaus kostengünstiger zu produzieren als V Motoren ? Falls Platzgründe dagegen sprechen , könnte man doch noch einen Kompromiss eingehen und ein starken V6 oder bzw. V8 aufgeladenes und konkurrenzfähiges Modell auf den Markt bringen. Es fehlt immer noch bei vielen Leuten der "WOW" Effekt.

Hat Opel bei der neuen Motorenpalette mal in Erwägung gezogen mit anderen Herrstellern zu kommunizieren und zusammen zu arbeiten ?

 

Lg

Zitat:

Werden die Motoren von Opel selber hergestellt oder von anderen Herstellern nur bezogen ?

selber

Zitat:

Wird es ein Baukastenprinzip geben ? ( Diesel und Benziner das selbe KGH )oder hat jeder Motor eine individuelle Gestaltung ?

individuell

Zitat:

Werden alle Motoren Turbo aufgeladen sein oder nur reine Saugmotoren natürlich als Direkteinspritzer ?

nahezu alle

Zitat:

Welche Maßnahmen oder Neuerungen sind getroffen worden um die neue Motorenpalette verbrauchsarm und dennoch leistungstark wirken zu lassen ?

viele. zusammengefasst: was stand der technik ist.

Zitat:

Warum kommt Opel als langjähriges Unternehmen mit Spitzenmodellen nie leistungstechnisch an Topmodelle von BMW, MB oder VW ran ?

weil es nicht gewollt ist? noch mehr leistung rauspressen ist möglich, scheint also unternehmensphilosophie zu sein.

Zitat:

Die Konkurrenz haut Biturbo aufgeladene R6 Motoren mit über 400 PS raus, warum bleibt Opel sturr und bleibt bei den V6 Aggregaten. Wäre eine Reihensechszylinder nicht weitaus kostengünstiger zu produzieren als V Motoren ? Falls Platzgründe dagegen sprechen , könnte man doch noch einen Kompromiss eingehen und ein starken V6 oder bzw. V8 aufgeladenes und konkurrenzfähiges Modell auf den Markt bringen. Es fehlt immer noch bei vielen Leuten der "WOW" Effekt.

siehe letzte antwort. V8 gibts im GM-konzern nun wirklich genug, trotzdem wurde keiner verbaut.

Zitat:

Hat Opel bei der neuen Motorenpalette mal in Erwägung gezogen mit anderen Herrstellern zu kommunizieren und zusammen zu arbeiten ?

es sind doch schon konzernmotoren die in weltweiter zusammenarbeit entstanden sind.

Zitat:

@slv rider schrieb am 22. November 2014 um 08:52:25 Uhr:

Zitat:

Werden die Motoren von Opel selber hergestellt oder von anderen Herstellern nur bezogen ?

selber

Zitat:

@slv rider schrieb am 22. November 2014 um 08:52:25 Uhr:

Zitat:

Wird es ein Baukastenprinzip geben ? ( Diesel und Benziner das selbe KGH )oder hat jeder Motor eine individuelle Gestaltung ?

individuell

Zitat:

@slv rider schrieb am 22. November 2014 um 08:52:25 Uhr:

Zitat:

Werden alle Motoren Turbo aufgeladen sein oder nur reine Saugmotoren natürlich als Direkteinspritzer ?

nahezu alle

Zitat:

@slv rider schrieb am 22. November 2014 um 08:52:25 Uhr:

Zitat:

Welche Maßnahmen oder Neuerungen sind getroffen worden um die neue Motorenpalette verbrauchsarm und dennoch leistungstark wirken zu lassen ?

viele. zusammengefasst: was stand der technik ist.

Zitat:

@slv rider schrieb am 22. November 2014 um 08:52:25 Uhr:

Zitat:

Warum kommt Opel als langjähriges Unternehmen mit Spitzenmodellen nie leistungstechnisch an Topmodelle von BMW, MB oder VW ran ?

weil es nicht gewollt ist? noch mehr leistung rauspressen ist möglich, scheint also unternehmensphilosophie zu sein.

Zitat:

@slv rider schrieb am 22. November 2014 um 08:52:25 Uhr:

Zitat:

Die Konkurrenz haut Biturbo aufgeladene R6 Motoren mit über 400 PS raus, warum bleibt Opel sturr und bleibt bei den V6 Aggregaten. Wäre eine Reihensechszylinder nicht weitaus kostengünstiger zu produzieren als V Motoren ? Falls Platzgründe dagegen sprechen , könnte man doch noch einen Kompromiss eingehen und ein starken V6 oder bzw. V8 aufgeladenes und konkurrenzfähiges Modell auf den Markt bringen. Es fehlt immer noch bei vielen Leuten der "WOW" Effekt.

siehe letzte antwort. V8 gibts im GM-konzern nun wirklich genug, trotzdem wurde keiner verbaut.

Zitat:

@slv rider schrieb am 22. November 2014 um 08:52:25 Uhr:

Zitat:

Hat Opel bei der neuen Motorenpalette mal in Erwägung gezogen mit anderen Herrstellern zu kommunizieren und zusammen zu arbeiten ?

es sind doch schon konzernmotoren die in weltweiter zusammenarbeit entstanden sind.

Eigentlich will ich diese Fragen nicht von irgendwelchen Usern beantwortet haben. Sondern ich beziehe mich eher auf die Überschrift dieses Themas, wo heraus zu lesen ist das diese an die Opelexperten geht. Die Antworten von dir sind mir zu einfach aus dem Ärmel gezogen.

andere user kommentieren hier auch ungefragt die fragen anderer. also lasse ich mir das auch nicht verbieten.:D

ich bereue aber jetzt schon mir die mühe gemacht zu haben.

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