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Ohne Elektromotor läuft bei Mercedes-Benz in Zukunft nichts mehr. Daimler-Chef Dieter Zetsche kündigte an, dass bis zum Jahr 2022 das gesamte Produktportfolio elektrifiziert sein wird. Das bedeutet, dass es in jeder Baureihe mindestens eine elektrische Variante geben soll. In der neu gegründeten Produkt- und Technologiemarke EQ bündelt Daimler alles rund um das Thema Elektromobilität. Die Ziele sind ambitioniert. Als Vorbote der neuen Marke präsentierte Daimler kürzlich das seriennahe Concept EQ als rein elektrisch betriebenes SUV-Coupé. Die Serienversion soll eine Reichweite von bis zu 500 Kilometern erreichen. Mit dem smart EQ fortwo und forfour hat Daimler bereits vollelektrische Modelle im Angebot. Weitere sollen folgen. Es gibt noch offene Fragen bei der E-MobilitätDoch was wünschen sich die Autofahrer? Wo suchen sie nach weiteren Informationen? Wo fehlen Antworten? Für manche ist Elektromobilität schon Realität: Sie fahren elektrisch oder denken über den Kauf eines elektrisch betriebenen Fahrzeugs nach. Andere haben noch Zweifel, trauen der Reichweite oder den Lademöglichkeiten noch nicht. In den kommenden Wochen und Monaten möchten wir uns dem Thema Elektromobilität bei Mercedes-Benz widmen. Dafür wollen wir von Euch wissen, welche Bereiche Euch am meisten interessieren. Ist es vor allem die Technologie oder der Umweltaspekt? Oder sind Euch vor allem die Nachhaltigkeit und die gesetzlichen Bestimmungen wichtig? Macht mit bei unserer Umfrage. Eine Mehrfachauswahl ist möglich. Stimmt ab und verratet uns in den Kommentaren, über welche Bereiche Ihr mehr erfahren möchtet. |
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Wenn 20 Millionen Autos zusätzlich zu dem normalen Verbrauch geladen werden, muss Deutschland nicht mehr viele Milliarden an seine Nachbarländer zahlen, damit diese uns die riesige Überproduktion von Strom abnehmen und wir ihn nicht selbst noch teurer vernichten müssen... um mal zu den aktuellen Tatsachen zurückzukehren.
Alte Akkus lassen sich hervorragend recyceln, und viele Anwendungen warten nur auf Akkus die für ihren Primäreinsatz nicht mehr geeignet sind, nur gibt es dank intelligenter Ladestrategien keine...
Daran hat man mal gedacht, inzwischen beherrscht man jedoch das 2C Laden so sicher, dass das in der Schublade verschwunden ist. Und da bei gleichem Volumen, Gewicht und Preis sich die Kapazität der Akkus von heute bis ca. 2023 verdoppeln wird ( die heutigen 25Ah - Zellen werden bei den neuen Modellen 2019 durch 37 Ah ersetzt, und die 50 Ah Zellen sind in der Erprobung), dürften spätestens 2023 Reichweite wie Ladegeschwindigkeit kein Thema mehr sein. Weltweit rechnen viele Experten damit, dass das letzte reine Verbrennerauto etwa 2025 gebaut wird, und ich wette es wird in Deutschland sein
Danach gibt es nur noch BEV und Hybriden.
Dann bleibt wohl nur ein Diesel. Die meisten Benziner schaffen das ja auch nicht. Beim E-Auto ist es nicht unbedingt sinnvoll, Riesenakkus als Ziel zu betrachten, sondern die passende Größe für den jeweiligen Einsatzbereich. Klassische Langstreckenfahrer werden wohl noch lange Diesel fahren. Oder man gewöhnt sich um, zwischendurch mal zum Schnellladen anzuhalten. Immerhin geht die Tendenz zum noch schnelleren Laden als bisher.
j.
Soweit ich weiß wollte Tesla das ursprünglich, hat es aber dann doch zugunsten des Ladesystems verworfen. Ich weiß nicht genau, warum.
j.
Wenn man weniger als 30 Minuten Pause pro ca. 270 km machen will, ist nach derzeitigem Technoligiestand (Tesla 120 kW Ladestärke) die Brennstoffzelle tatsächlich im Vorteil. Theoretisch. In der Praxis sieht es anders aus, denn es gibt nur wenige Wasserstoff-Tankstellen. So wie man am Ausbau der Wasserstoff-Tankstellen arbeitet, so arbeitet man auch an der Ladegeschwindigkeit. Hier gab es mal ein Langstreckenduell Mirai vs. Tesla: http://www.manager-magazin.de/.../...o-im-live-fahrtest-a-1060277.html
Nachteil beim Wasserstoff sind natürlich die Fahrkosten. Durch die Umwandlung und Rückwandlung in und von Wasserstoff, liegen die Fahrkosten etwa doppelt so hoch wie beim Fahren mit Akku.
Gleichzeitig braucht ein Tesla ggü. dem Mirai weniger als die Hälfte der Zeit von 0 auf 100 (2,7 bis 4,4 s. je nach Modell S vs. 9,6 s. bei Mirai). Das schwächste Tesla Model S mit 4,4 s. auf 100 ist dabei günstiger als der Mirai. Der Mirai kommt nach Norm 500 km weit, real weniger.
Sehe ich auch so. E-Autos werden meist mit ökologischem Gewissen begründet. Ich muss zugeben, mir ist der ökologische Aspekt völlig wurscht. Ich finde elektrisch fahren einfach klasse. Unser Hybrid hat elektrisch nur 88 PS bei 1735 kg Leergewicht. Ein Verbrenner wäre damit furchtbar lahm, aber der BMW 225xe geht damit wirklich gut ab (mit Benziner zusätzlich im Sportmodus natürlich noch wesentlich stärker). Trotz des kleinen Akkus von ca. 7 kWh erreiche ich jetzt insgesamt ca. 50% elektrischen Anteil.
j.
Autos, Straßen?
Leute wenn ihr da oben mit euren ganzen Vorstands-Vollpfosten über die Zukunft debattiert, dann guckt mal aus dem Fenster, nach oben!
Diese ganze sorry, kacke auf dem Boden ist doch völliger blödsinn. Es gibt weder genug Spuren für die Zukunft noch Parkplätze.
Eine Drohne für 4-6 Personen wäre viel geeigneter. Dann müsste man auch nur noch Straßen für Mega-LKW bereitstellen.. und Parkplätze für die Drohne könnten weit weit außerhalb der Innenstadt liegen. Man landet mitten drin, steigt aus, drückt aufs Knöpfchen und die Drohne fliegt alleine 5-10km entfernt zum Parkplatz, und wird induktiv geladen, solange sie dort steht.. wenn ich mit meinen Einkäufen fertig bin, drück ich auf meinem Handy abholen und sie kommt ...
Und ihr Schwachmaten entwickelt beschissene Autos...
21 Jahrhundert oder 80er ??
Ich habe im Laufe meiner fast 40-jährigen beruflichen Tätigkeit (bei einem großen E-Hersteller in D) mindestens 3 große Anläufe erlebt, E-Cars als Ersatz für Verbrenner zu etablieren. Alle sind kläglich in der Versenkung verschwunden, wie auch die vielen Versuche in den vergangenen 100 Jahren. Das wird auch so bleiben. Denn die Gesamtbilanz für e-Cars ist objektiv nicht besser als die von optimierten Verbrennern. Man läuft im Moment nur einer chin. "Strategie" nach, die nichts mit Umweltschutz zu tun hat, sondern damit die Industrieländer in eine Rohstoffabhängigkeit zu zwingen. Denn die ganze Batterietechnik und die notwendigen Magnete in den Motoren stammen praktisch ausschließlich aus China.
Interessante Idee, wenn auch ohne Fahrspaß. Aber ich habe Zweifel, ob das mit tausenden Drohnen klappen würde. Die zerstören beim Absturz ja nicht nur sich, sondern auch das, worauf sie fallen.
j.
Logo.. Autos fahren ja auch jeden Tag überall gegen..
und direkt, keinen Meter von Fußgängern entfernt ..
Du denkst wirklich, das würde in einer City funktionieren? Hm... Ein Vorteil ist vielleicht, dass man am Himmel mehrere "Ebenen" (Höhen) hätte. Orientierung müsste wohl weitgehend mit GPS funktionieren, da man am Himmel nicht mal eben Markierungspunkte/Straßen aufstellen kann. Ein Absturz in der City endet allerdings sicher leicht tödlich. Zum einen sind Propeller sehr gefährlich und zum anderen braucht eine Drohne auch viel Leistung, damit da 4 Personen mit Gepäck unterwegs sein können. Der Strombedarf wäre sehr groß in der Luft. Die Reichweite mit gleicher Akku-Kapazität wäre weit geringer als bei Autos.
BTW: Drohnen zum Filmen sind klasse. Hatte selbst eine Zeit lang eine DJI Phantom 3.
j.
Was hier einigen für Gedanken haben, Seilbahnen, viel Spaß beim Einkauf einladen, Flugverkehr in drei Ebenen (heute sind vier Leute nichteinmal mit den zweidimensionalen Verkehr klargekommen) nunja
Mich interessiert es nur wann ein Fahrzeug auf den Markt kommt was in allen Bereichen besser ist wie die heutigen Verbrenner. Neue Technologie, da erwartet doch jeder das sie besser ist und warum meckert fast jeder auf die deutsche Autoindustrie rum, wissen die mehr wie der Hersteller, wie war das doch mit den Handys vor Apple ? ist einer heute von Apple i Phone auf Mototrola Razr V3 umgestiegen ?
Warten wir mal ab was Die dann bringen und dann kann mann immernoch meckern oder staunen und ehrlich der BMW i3 ist ja auch nicht so übel außer die Reichweite (für uns aber zu klein)
Was heißt den hier Seilbahnen?
Am Himmel auf X Ebenen lässt es sich 100x einfacher per GPS autonom navigieren wie auf dem Boden. Die Leute müssten mit gar nix klar kommen. Ab einer Mindestflüghöhe könnte die Drohne im Ernstfall mit einem Falltschirm und Mini-Richtingspropeller ausgerüstet werden. Dann stürzt da gar nix ab.
Und zum Thema Einkauf, wenn das Teil eben zum Boden konstruiert wird, also mit extrem flacher Unterseite, könnte man sogar mit einem Rollstuhl ohne großen Kraftaufwand hineinfahren.
Den Leuten heut zu Tage fehlt es einfach nur noch an Erfindergeist. Vor 20jahren auf dem Mond gelandet und dann den Kopf in den Sand gesteckt.
Warum sollte ein Stern sein Dasein auf dem Boden Fristen? Mit Sicherheit gehört er in Zukunft da am wenigstens hin! Und falls mal nicht langsam umgedacht wird, dann gehen sie eben Baden, wie ein Seestern.
Mit der Power für den Antrieb wird es natürlich knifflig. Keine Frage. Aber ich kann hier auch nicht jedes Problem lösen, zumal sie es bei Autos ja auch nicht hinbekommen. Eins ist allerdings sicher, irgendwann läufst genau so ab.. und dann muss man hier unten nicht mehr alles mit Asphalt und Beton zuklatschen. Dann haben wir wieder Natur vor der Tür. Gerade in Wohngebieten. Dann können Kinder ohne wenn und aber vor der Tür spielen. Ohne das der nächste Assi mal wieder um die Kurve gedonnert bekommt, nix rafft, am Handy spielt und seine Mukke voll aufgedreht hat.
Hast anscheinend auch solche "Flug-Taxi"-Phantasien wie die Frau "Digitalisierungs"-Bär ?
https://www.youtube.com/watch?v=PcNYXOsDP1Q
schon an den über-über-über-über-übernächsten Schritt oder gar "Höhenflug" denken, wo man mancherorts trotz tollster Versprechungen immer noch in der langsames-Internet-"Krabbelgruppe" ist . . .naja . . .
Wäre der i3 für euch besser, wenn der RangeExtender mehr als 9 L. Volumen hätte? Ich finde diese Beschränkung bei BMW für Deutschland recht unnötig.
j.
Wohl einen Science Fiction Film zu viel geschaut was?